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5 Tipps um fremde Städte zu erobern!

Ban.jo, ein weiterer Weg Leute kennenzulernen.

Nach meinen Aufenthalten in Berlin und Bratislava habe ich mir eine Checkliste erstellt, wie man in einer fremden Stadt am besten vorgeht, um ein paar Leute kennenzulernen. Da ich in Zukunft vermehrt in München sein werde, werde ich mir langsam aber sicher mal die einzelnen Punkte auch anschauen und mich in Bewegung setzen.

Hier aber mal meine Liste, die ich wohl auch in anderen Städten genutzt werden kann:

  1. Hast du einen AirBnB Gastgeber und er bietet dir an mit dir auszugehen, einen Stadtbummel zu machen, whatever, wenn du Zeit hast, geh mit. Ein guter Start um neue Leute kennenzulernen. Auch interessant sind die AirBnB Meetups an denen sich Hosts und Gäste treffen können.
  2. Nutze Facetime oder andere Videotelefonie, zeig deinen Freunden und der Familie zu Hause wie es bei dir aussieht, wo du wohnst und wie es dir geht. Mach das, bevor du ein Chaos hast solange die Wohnung sauber ist. (Damit lernt man zwar keine neuen Leute kennen, ist aber gut für die Moral)
  3. Finde im Internet Anbieter einer Free-Tour oder Alternative Tour für eine Stadtführung. Diese werden meistens von jungen australischen Studenten gegeben, sind abseits der Touristenpfade und du lernst auch gleich neue Leute kennen.
  4. Finde im Internet eine Pub Tour, da gehst du meistens mit einem anderen australischen Studenten durch einige angesagte Bars und Clubs. Auch hier, dank der Gruppe von Open Minded People lernst du automatisch Leute kennen die vielleicht auch länger bleiben.
  5. Suche im Internet nach Meetups, Tweetups oder Barcamps in dieser Stadt, melde dich an und geh hin. Gerade Meetups findet man fast in jeder Stadt. Meistens sind es Expats, die diese organisieren.

Welche Erfahrungen hast du auf längeren Städtereisen oder Arbeitsaufenthalten in neuen Städten gemacht? Wo lernt man einfach Leute kennen wenn man ein paar Wochen an einem fremden Ort ist? Natürlich bin ich auf froh um Infos rund um München, Empfehlungen und interessante Kontakte aus der Social Media Szene.

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1 Kommentar

  1. Ob all der vielen Vorkehrungen, die da getroffen werden sollen, frage ich mich, wie abgesichert ich denn nun in die Fremde gehen will? Die Fremde gleich mit eventuellen Freunden und Tätigkeiten zukleistern? Allem Möglichen begegnen nur nicht mir? Ja nicht mit einem selbst allein unterwegs sein?
    Dann würde ich vorschlagen im Vertrauten zu bleiben. Dieses mit täglich neuen Augen zu betrachten. Dann brauche ich auch kein hochheilges Zen-Retreat. Sich, sich und dem Gegebenen aussetzen. Ich gehe eine Wette ein, dass dann das Abenteuer und Ausgesetztsein erst wirklich beginnt und als kleiner Nebeneffekt, mein Öko-Footprint nichts zu wünschen übrig lässt.
    Oder auch andersrum frei nach René Gardi, der meinte, “wer vor seiner Haustüre nichts erlebe, es dies auch nicht in der weiten Welt tut”

    emily-patrice

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