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Aufräumen bei Facts 2.0

als facts noch ein logo hatte
als facts noch ein logo hatte

Vielleicht haben wir das Ende ein wenig zu früh vorausgesagt.

Schliesslich kann sich die Tamedia mit dem heute verkündeten Gewinn noch ein paar Jahre lang an der Strategie bei Facts 2.0 festhalten. Sofern es sich dann noch um eine Strategie handelt. Denn wie es scheint wird die Situation immer gereizter.

So wurde heute der eifrige Kolumnen und Kommentarschreiber Thinkabout aus der Facts 2.0 Gemeinde ausgeschlossen. Die Geschichte die er dabei erzählt ist sehr aufschlussreich und passt zu den Reaktionen der vergangenen Wochen. Wie es scheint ist Christoph Lüscher mit der ihm zugedachten Rolle als Community Manager leicht überfordert.

Wenn man sich die Mittel anschaut die der Tamedia zur Verfügung stehen muss ich natürlich auch eingestehen dass sich damit noch lange und ausdauernd mit Facts und anderen Plattformen rumexperimentieren lässt. Und dennoch finde ich es schade wenn sich ein solch erfolgreiches Medienhaus auf solche Geschichten einlässt. Schon nur die schlechte Energie die jetzt wieder freigesetzt wird tut einem Gesamtkonzept wie es die Tamedia heute wieder bekräftigt hat einfach nicht gut.

10 Kommentare

  1. Ich möchte etwas richtig stellen: FACTS2.0 bekommt nicht zuviel Geld, sondern zuwenig. Es ist gerade ein Problem des Projektes, dass zu wenige Stellenprozente dafür zur Verfügung stehen. Die Leute machen sachlich einen hervorragenden Job (technisch, Grundkonzept), haben aber keine genügende Energie für die Kommunikation und redaktionelle Konzepte. Es fehtl an Übersicht und die Supervision von Verlagsseite scheint gleich null zu sein. Es ist ein Bloggermärchen, dass der mächtige TA-Media-Verlag Sukkurs liefert. Ich glaube vielmehr, dass da zu wenig Unterstützung ist und zu viel Druck.
    Das ist aber ein bisschen Spekulation, hier aber wichtig, weil nicht einseitig vermutet werden soll.

  2. Nachtrag: Ich habe für meine Kolumnen nie Geld verlangt und nie welches bekommen. Die Gegenleistung war für mich durch die Möglichkeit, für ein breiteres Publikum,und vor allem für Mediennahe Menschen, schreiben zu können, gegeben. Ausserdem hab e ich zuvor nie für ein Medium geschrieben und hatte so keinen Druck.
    Wir haben die Idee aus dem Stegreif entwickelt und los gelegt. Und das war für mich absolut in Ordnung so.

  3. @thinkabout
    Eine interessante Klarstellung. Ich kann nicht verstehen wie ein Literat wie du sich kostenlos verscherbelt. Nicht mal zu meinen schlimmsten Zeiten hätte ich aus geilheit auf die Plattform ohne Entgelt bei Ringier gebloggt wie ich auch heute für den Tastentest in der Berner Zeitung einen symbolischen Betrag erhalte.

  4. @Dhania
    Leider habe ich den metablog.ch in meiner Blacklist bei OpenDNS und kann daher nicht auf den metablog.ch zugreifen. Eventuell sollte ich das mal wieder anpassen aber es gab Zeiten da wollte ich mich einfach nicht mehr aufregen!

  5. Hallo Christian
    Das sitzt. Und ist richtig. Zu dieser Geilheit stehe ich. Und auch zu meiner Einstellung, dass ich mich noch nicht so weit fühle, Geld für mein Schreiben zu verlangen.
    So wie Du gerne verlinkt wirst, überall anzutreffen bist und Deinen Traffic generierst, Dein Netzwerk pflegst, so möchte ich sehr wohl auch von etablierten Medien gesucht werden. Und zwar nicht als Randnotiz – huch, seht her, wir füttern auch Blogger, sondern aus Überzeugung. Der Blick ist ein etabliertes Portal, FACTS2.0 ist aus einer Leiche hochgezogen worden, von ein paar Enthusiasten ohne viel internen Support. Der muss(te) erst verdient werden. Und da wollte ich mithelfen. Nein, ich bleibe dabei: Es hat gepasst und ich würde es wieder tun. Ich habe mich nie so gefühlt, als würde ich mich verkaufen und habe die Kommentare als überaus wertvoll empfunden.
    Für mich hat DAS gepasst.

  6. Pingback: Es kracht bei FACTS 2.0 » blog.yoda.ch

  7. Pingback: Facts 2.0 is crap, thinkabout « Journalistenschredder…

  8. @Thinkabout: Ich weiss, in der Schweiz der Staatsabhängigen ist der Glaube weit verbreitet, Probleme müssten mit mehr Geld gelöst werden. Versuche Dir mal vorzustellen, dass es auch ohne geht.

  9. Pingback: Nichts ist wirklich wichtig | der leumund.

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