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ban.jo – So funktioniert location based networking

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Ich habe ja schon viel über location based services und wie ermüdend ich es finde, wenn solche Apps dann durch eine permanente GPS Nutzung den Akku innerhalb einiger Stunden leersaugen geschrieben. Dazu kommt noch, dass meistens eh nichts passiert ist.

Das komplette Gegenteil ist nun mit ban.jo der Fall. Die geniale App nutzt meine Accounts von Twitter, Facebook, Foursquare und Instagram (und würde auch Path und linkedIn unterstützen) und zeigt mir dann auf einer Map meine Freunde an.

Das funktioniert schon hervorragend, viel cooler ist aber, man sieht auch alle Accounts die auf diesen Services in der Nähe unterwegs sind. Hier in München sind das schnell mal 40 Leute in einem Umkreis von 3 Kilometern, was irsinnig Spass macht um neuen Leuten aus der Region zu folgen.

Dazu kommt, dass sich Ban.jo meine letzte Position merkt, und mich über einen Alert informiert, wenn jemand aus meinem Freundeskreis in der Nähe ist. Davon habe ich doch schon immer geträumt. Heute waren dies in München @christophbauer und @danielleicher, die nicht mal 2km von mir entfernt waren. Und das ganze ohne aktives GPS auf meiner Seite und ohne das die zwei ban.jo nutzen.

So hab ich mir das immer vorgestellt, und ich bin überzeugt, genau solche Apps werden unser soziales Verhalten im öffentlichen Raum verändern.

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9 Kommentare

  1. Ban.jo ist eine schicke App. Hier in berlin läuft es auch gut und wenn meine Foursquare- etc. -Freunde in der Nähe sind gibt es einen Alarm. Nur sind die meist schneller in Sichtweite als die App anzeigt. Davon ab find eich das Feature Nicht-Freunde anzuzeigen gar nicht schlecht. Diese ChieckIns sind ja eh öffentlich, nehme ich an.

  2. Naja praktisch ist die Sache schon . Die Frage ist aber muss ich immer wissen wo seine Freunde gerade sind oder umgekehrt. Wo bleibt da noch die Privatsphäre?

  3. Muss wohl diese App mal ausprobieren! ;-)

    @ vonwilmowsky
    ch glaube die Privatsphäre ist kein Problem. Es gibt ja jeder selber seinen Standort frei. Also will er doch auch irgendwie gefunden werden, oder?

  4. quasi ein abfallprodukt unserer täglichen spuren, die wir in den netzen hinterlassen? muss ich doch glatt ausprobieren :-)

  5. Christian Leu 17. Mai 2012 um 22:00

    @dagger
    Tja, kein Wunder, du bist ja soviel unterwegs, da siehst du die leute auf jeden fall bevor ban.jo es dir melden kann. Ich finde es cool, wenn man einfach sieht, wer gerade in der nähe ist. Die Alarme sind cool.

    @boumi
    ja, cool gemacht und integriert.

    @martin
    dadurch, dass die App immer deine letzte Position speichert und nicht dauernd GPS nutzt gibt es keinen grossen Effekt auf die Batterie (Unter Einstellungen kann man das einstellen).

  6. Sagen wir, diese App wäre tatsächlich toll. Nur ist sie unter Android scheinbar nicht fähig, ohne GPS zu vegetieren. Da ich meinen Akku liebe und nicht andauernd meine Position verraten will, ist sie auch schon wieder von meinem Phone verschwunden.

  7. Christian Leu 23. Mai 2012 um 16:37

    @george
    unter iOS hat es unter Einstellungen die etwas komisch übersetzte Option “Hintergrundstandort”. Wird diese deaktiviert, aktualisiert sich die Position immer dann, wenn du die App öffnest.

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