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Blick iPhone App – Rechtsumkehrt, marsch!

Als erster Verlag macht Ringier einen abrupten Strategiewechsel in Sachen iPhone Apps. Nachdem bis jetzt die Blick App kostenlos heruntergeladen werden konnte, wird die nun neu lancierte Blick App kostenpflichtig. Einmalig 4.40 CHF werden für die App fällig, der erste Monat Inhalt ist inbegriffen, danach soll es eine monatliche Abogebühr geben.

Der Download kostet 4.40 Franken, darin inklusive sind 30 Tage uneingeschränkte Nutzung. Danach stehen verschiedene Abos zur Auswahl. Die Preise dafür stehen noch nicht fest.

Immerhin, erstmalig versucht ein Schweizer Verlag mit seinen Inhalten und einer iPhone App Geld zu verdienen. Bisher wurde ja nur Webfernsehen mittels BlickTV App oder in den Newsnetz Klonen verkauft und die eigenen Inhalte kostenlos abgegeben. Die neue Blick App ist sofort in die iTunes App Store Charts gerutscht und liegt dort an erster Stelle der Umsatzstärksten Apps im Store.

Erstaunlich ist, dass die App noch nicht als Unviersalapp für iPhone und iPad entwickelt wurde.

Die Blick-App funktioniert wie die meisten andere Apps auch auf dem iPad. Allerdings nur in der iPhone-Auflösung.

Gerade mit dem integrierten PDF der aktuellen Ausgabe wäre das iPad doch eine ideale Plattform um ein solches elektronisches Abo einzuführen. Hier stellt sich die Frage, ob Ringier aus Zeitgründen die neue App schnell lancieren wollte, oder ab dann kurzum eine weitere, kostenpflichtige App für das iPhone folgen wird.

Ich bin überzeugt, dass Ringier mit diesem Strategiewechsel zwar einerseits einige Leser verlieren wird, sich aber sehr wahrscheinlich einen neuen Ertragskanal öffnen wird. Gerade bei denjenigen, die sich nie und nimmer ein Papierabo kaufen würden kann man in Form eines monatlichen Abos, sollte es bei einem vernünftigen Preis um die 10.-bis 20.- CHF pro Monat sein ein ganz neues Kundensegment aktivieren.

Es ist spannend anzusehen, wie die Verlage langsam erwachen und sich neue Strategien rund um die Produkte von Apple einfallen lassen. Die tamedia wird für die Newsnetz Apps wohl dem Blick Beispiel folgen während die 20 Minuten App wohl kostenlos bleiben wird. Nur die Sonntagspresse tut sich weiterhin schwer mit dem digitalen Absatzkanal iPhone/iPad.

Was denkst du, wirst du für ein Zeitungs-Abonnement auf dem iPhone zahlen?

Quelle: Titelbild Autobahn

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22 Kommentare

  1. ein blick-dauerabo werde ich mir fürs ipad-surfen nicht leisten. wenn schon bezahlen, dann eher “pay-per-view”: zum beispiel 10 rappen pro artikel. für vielnutzer könnte man dann sicherlich eine flatrate bzw. ein abo anbieten. sollte aber nicht teurer als 10 chf pro monat sein. dem blick empfehle ich 6.99 chf/monat als einstiegspreis.

  2. denke schon, dass sich solche abonnemente durchsetzen werden – solange die qualität wirklich stimmt (und zB damit spam-news umgangen werden kann). das ist zB auch im zusammenhang mit “das magazin” spannend, welches es bis jetzt nur als beilage gegeben hat. in der aktuellen ausgabe wird mit der version fürs ipad geworben – ich nehme mal an, ohne zugehöriges zeitungsabonnement..?!

  3. Für eigens rechercherschierte Artikel und Berichte bezahle ich gerne etwas, gerne auf Pay-per-View Basis. Für etwas umformatierte Pressemitteilungen bin ich jedoch nicht bereit zu bezahlen.

  4. In der Schweiz könnte es funktionieren. Alleine wegen der Gunst der Kunden welche dafür zahlen.

    Mein Fazit: Ich halte vom Blick eh nichts, und zur allgemeinen Information reicht mir auch die 20min. Für Informativ hochstehende Dinge empfehle ich eh den Tagesanzeiger, welchen wir hier auch als normales Papierabo besitzen. Und schliesslich giebt es immer noch die Lokalzeitungen.

    Was ich aber für komisch halte, ist das wir immer mehr dazu neigen als gratis haben zu müssen. Die müssen doch auch Geld verdienen?

  5. Hm, man kann den Blick auch mit m.blick.ch lesen. Ist gefühlt schneller als die bisherige App im W-Lan. Für mein Interesse reicht das auch schon.

  6. Ich glaube das Blick vorerst Leser gewonnen hat, weil die alte App schlecht war. Gut an der App ist, dass die Inhalte aus der Zeitung schon drin sind. Denn Online ist der Fall so, dass nur ein Teil der Inhalte drin sind oder später folgen.

    Dass das Abo später Geld kosten soll ist mir gar nicht aufgefallen. In diesem Fall schade, dass ich CHF 4.40 ausgegeben habe :(
    Denn auch wenn die App gut ist, will ich nicht noch mehr laufende Kosten haben.

  7. Genau auf solche Reaktionen wie die von Chris hab ich gewartet. 4.40 ausgegeben und nicht gemerkt, dass nach 30 Tagen weitere monatliche Kosten auf einem zukommen. So wird es wohl vielen Leuten gehen, und ich glaube nicht, dass die sonderlich erfreut sein werden. Gescheiter wärs wohl gewesen, die App bei der Einführung gratis anzubieten und dann später für den tagesaktuellen Zugriff Geld zu verlangen.

    Spannend finde ich übrigens ja auch, dass man bei Ringier ja selber noch nicht zu wissen scheint, wie hoch die monatlichen Gebühren nachher sein werden…

  8. @amilopowers: Mit der App für 4.40 kauft man sich die App und eben die ersten 30 Tage Zugriff. Dass für weitere Monate aber weitere Kosten anfallen, übersieht man leicht. Erst recht, weil der Zugriff auf den Blick via App bisher kostenlos war…

  9. Eigentlich logisch, dass ich für ein Zeitungs-App bezahlen muss. Finde aber, dass der App iPad tauglich sein muss. Zudem müssten die Inhalte aktueller als die Zeitung sein. Zudem mit Videos verlinkt. Dann brächte ein Zeitungs App ein Mehrnutzen, für welchen ich bereit bin zu bezahlen.

  10. ich glaube eines der hauptprobleme ist, dass apple mit 30% viel zu viel abschöpft! dies wird viele verleger von einer solchen lösung abhalten!

  11. Etwas ab vom Thema: Blick ist auch die einzige Zeitung, welche eine offizielle Android App hat – auch ein gutes Zeichen, meiner Meinung nach.

  12. Ich würd für den Blick eh nicht zahlen. Egal in welcher Form.
    Sorry aber das ist meine ganz persönliche Meinung zu dem Blatt.

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  16. JAKOB RUDOLF ZOGG 18. Oktober 2010 um 19:09

    Ich möchte ein Blick App kaufen. Bitte senden mir eins gegen Rechnung zu.
    Vielen Dank im voraus.
    Meine Adresse:
    Jakob Rudolf Zogg
    Haus Lindenbüel 1
    9403 Trogen

  17. Ich bleibe bei der Vogue-App, welche Stil hat und iPad tauglich ist sowie auch Videos integriert sind.
    (Zur Zeit noch gratis, demnächst kostenpflichtig ab 2,99 € im Abo.)
    Meines Erachtens ist iPad Tauglichkeit ein absolutes Muss. Auf dem iPhone finde ich das Lesen von Zeitungsartikeln mühsam.

  18. Pingback: Kommunikationsabteilung 1.0 bei Ringier 2.0 • app, iphone, itunes, medien, ringier • leumund.ch

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