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Mit dem Call a Bike Fahrrad in München unterwegs!

Call-a-bike-app-details

München ist toll, und radeln in München ist auch toll. Im Gegensatz zu meiner Heimatstadt Bern, ist man in München nämlich nicht dauernd am rauf- oder runterfahren, den München ist durchaus flach. Dazu kommt, dass man in Bern mit dem Fahrrad in mehr oder weniger alle Richtungen innerhalb von zehn Minuten die Stadt verlässt und überhaupt, in Sachen Fahrradwege ist Bern ja einfach nur Entwicklungsland.

So sehr ich in München als Autofahrer diese separaten Fahrspuren für Fahrradfahrer hasse, so praktisch sind sie als Fahrradfahrer. Und da ich mein Fahrrad ja selten dabei habe, habe ich mir diese Woche einmal dieses Call a Bike System der Deutschen Bahn näher angeschaut!

Erster positiver Eindruck, ich kann mich auf der Website auch mit meiner Schweizer Adresse und einer Kreditkarte problemlos anmelden. Obwohl das System auch ganz einfach per Telefon funktioniert, habe ich mir natürlich die Call a Bike iPhone App aus dem App Store geholt, meinen Benutzernamen eingeben und mich gleich mal umgeschaut.

Mit der App sieht man alle freien Fahrräder im näheren Umkreis. In München gibt es ja keine eigentlichen Stationen, wie zum Beispiel in Berlin, in München kann man das Fahrrad an jeder Strassenecke übernehmen und irgendwo anders wieder an einer Strassenkreuzung deponieren.

Habe ich ein Fahrrad gefunden, welches ich ausleihen will, wähle ich dieses in der iPhone App aus, worauf ich einen sogenannten Freigabe-Code bekomme. Diesen kann ich nun direkt am Fahrrad auf einem kleinen Touchscreen eingeben worauf sich das Schloss öffnet. Man hat also innert 20 Sekunden sein Fahrrad und kann losfahren.

Stellt man am Fahrrad Mängel fest, kann man diese auch umgehend in der App melden. Meine zwei Test-Fahrräder waren aber in einem ordentlichen Zustand, so dass ich nichts zu bemängeln habe.

Die Rückgabe erfolgt dann wieder mit der iPhone App, in der ich den Standort bestätigen muss und dann einen Rückgabe-Code am Fahrrad angezeigt bekomme mit dem die Transaktion abgeschlossen wird. Leider habe ich dabei einmal das Fahrrad nicht an einer Kreuzung abgegeben und mich zuwenig geachtet.

Seither scheint dieses Fahrzeug immer noch auf mich aktiviert zu sein. Ein guter Grund, gleich auch den Kundendienst via Twitter zu testen, was bisher einwandfrei geklappt hat.

Das Call a Bike System hat bei meinem Test hervorragend funktioniert. Normalerweise hat man ja in Deutschland eher den Hang zu komplizierten Lösungen, hier ist man wirklich mit einem durchdachten System am Markt, bei welchem auch die Nutzung Spass macht.

4 Kommentare

  1. Pingback: Mit dem Fahrrad von Bern nach Murten • bern, brunch, essen, frühstück, laupen, murten • Der LeuMund.ch

  2. Hallo,
    was ich nicht verstehe, warum du davon sprichst, als Autofahrer extra Fahrradspuren zu “hassen”..
    Wenn ich daran denke, wieviele Radfahrer bei Abbiegeunfällen umkommen, weil der Radler halt nicht im Blickfeld des Autofahrers war, dann denke ich, sollten Autofahrer sich auch langsam mal daran gewöhnen, dass Radfahrer durchaus gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer sind…
    Nur mal so gedacht..

    Viele Grüße,
    Fabian

  3. @Fabian
    Nun, das war halt wirklich etwas sarkastisch gemeint. Es kommt ja immer drauf an wie man unterwegs ist. Als Fahrradfahrer sind die Radwege und der Vortritt super, als Autofahrer muss man wirklich wahnsinnig aufpassen.

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