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Das Nike+ Fuelband im Test

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Nike hat vor zwei Wochen in den USA das Nike+ FuelBand lanciert. Das Nike+ FuelBand ist ein elektronisches Armband, das über einen Bewegungssensor alle Aktivitäten erfasst und die verbrauchte Bewegungsenergie als Fuel anzeigt. Ich habe mir ein solches Fuelband gekauft und die letzten zwei Tage getestet.

Das Niketown genannte Verkaufsgeschäft an der 58sten Strasse ist komplett auf das neue Produkt ausgerichtet. Man wird sofort informiert, kauft man sich das Nike+ FuelBand an der Kasse kann man es mit einem der zahlreichen Assistenten gleich einrichten. Schade schaut Nike nicht ein wenig genauer rüber zu Apple, wo man nämlich einen solchen Kauf direkt im Laden abschliessen kann und nicht zuerst zur Kasse geschickt wird um dann wieder zurückzukommen (Stichwort: Square).

Whatever, das Nike+ FuelBand ist hübsch verpackt, kommt mit einem USB-Dock, einem Kabel, zwei verschieden langen Verlängerungsstücken und einem Spezialwerkzeug um diese Verlängerungen einzubauen. Dadurch, und mit den 3 Grössen S,M und L sollte das Fuelband an die meisten Handgelenke passen.


Nachdem das Nike+ FuelBand an meinem Handgelenk sitzt, wird die Software aktualisiert und mit meinem Nike+ Konto verbunden. Grösse und Gewicht angeben und schon ist das Fuelband einsatzbereit. Da ich ein iPhone habe, kann ich gleich noch die Nike+ Fuelband App herunterladen und per Bluetooth mit dem Band koppeln. Ab jetzt wird jede meiner Bewegungen erfasst und jeder meiner Schritte gezählt. Praktisch, wenn man den ganzen Tag durch Manhattan irrt.

Das Prinzip am Nike+ FuelBand ist, man setzt sich einen Zielwert, den man erreichen will. Dies soll also Anreiz sein, sich entsprechend zu bewegen. Gemäss den Informationen die mir gegeben wurden, soll das Fuelband anhand der Bewegunsmuster auch verschiedene Sportarten erkennen können.

In der iPhone App sieht man alle relevanten Daten im Tagesverlauf

Egal, das Nike+ FuelBand ist auf jeden Fall angenehm zu tragen. Nach den ersten Stunden habe ich das starre Plastik-Magnesiumteil sogar noch etwas enger gemacht. Der Tragekomfort ist dann nochmals angenehmer. Über die einzelne Taste kann man sich Informationen zum Fuel, de verbrauchten Kalorien, den Schritten und die Zeit anzeigen lassen. Durch einen längeren Druck aktiviert sich die Bluetooth Funktion und der Sync mit der iPhone App startet.

Das ganze System wirkt sehr durchdacht. Auf der iPhone App sehe ich die aktuellen Tagesdaten und den Vergleich zu anderen Tagen. Diese werden synchronisiert und dann Online auf Wunsch auch mit Freunden auf Facebook geteilt und mit anonymisierten Daten gleichaltriger verglichen.

Die Anzeige der verbrauchten Kalorien zeigt einem Bewegungsmuffel schnell auf, wieviel zuviel Energie wir uns teilweise zuführen. Die aktuelle Kontrolle über das weisse Dot Matrix Display und die Statistik in der App und online ergänzen sich sehr gut. Die Batterielaufzeit soll vier Tage betragen, geladen wird über den USB Stecker der auch als Verschluss dient.

Für 149.59$ ist das Nike+ FuelBand sicher kein Schnäppchen, man kriegt aber neben einer Uhr auch ein wenig Hitech ans Handgelenk. Aktuell gibt es das Fuelband nur bei Nike in den Staaten, auf Amazon findet man aber Anbieter die es ab 270$ in die ganze Welt versenden.

Alle Informationen zum Nike+ FuelBand gibt es in diesem Factsheet von Nike!

12 Kommentare

  1. Das Nike+Fuelband steht auch auf meiner Liste für meinen NYC-Trip nächste Woche.
    Ein Vergleich zwischen deinen ‘durch die Stadt irren’-Daten und meinem Frauen-Shopping-Trip-Rumgelaufe wäre sicher spannend.. ;)

  2. Ich habe mit dem Jawbone UP das erste Gerät dieser Art ja schon ausführlich getestet. Leider wurde das ja auf Grund technischer Mängel zurückgezogen…
    Das Nike+ Fuelband ist damit das nächste Gerät dieser Klasse und ich werde versuchen auch eines zu ergattern, der Preis ist sicher kein Schnäppchen aber bei dem was dahinter steckt wohl gerechtfertigt….

    Was mir aber auch nach dem UP Test nicht klar ist, sind die wirklichen Use-Cases. Nur als Schrittzähler durch den Tag begleitet oder Kalorien beim Essen via App zählen, na das kanns nicht sein. Beim Sport ziehe ich und wohl viele andere aber lieber gleiche eine GPS-App oder GPS-Uhr einem Fuelband vor, die Auswertung ist spannender und informationsreicher.
    Ich sehe daher in Nike+Fuelband / Jawbone UP und allen anderen ähnlichen Produkten momentan eher die Faszination einer neuen Geräteklasse, wenn man das so sagen kann, welche dann aber verfliegt und das Produkt in einer Schublade zu Hause landet. Den wirklichen Mehrwert im Alltag auf die Dauer ist mir nicht ersichtlich – lasse mich aber gerne eines besseren Belehren!

  3. Also ich kenne das Up selber nicht. Für das FuelBand habe ich keine Möglichkeit den Input zu erfassen, d.h. meine Kalorien seh ich nicht. Soviel ich gelesen habe gibt es von Nike+ für das FuelBand aber eine API, kann mir also gut vorstellen, dass demnächst weitere solche Apps kommen.

    Im allgemeinen sehe ich es wie du, hier wird eine neue Geräteklasse entstehen, die uns aufzeigt wie wir leben und uns hilft, unsere Aktivitäten über den Tag verteilt zu beobachten. Eigentlich krass, anderseits bei den heutigen Bürojobs vielleicht auch nötig. Ich habe das FuelBand jetzt einige Tage an -bin gespannt ob ich mir das im geschäftlichen Alltag auch anziehen werde- und mache die Erfahrung, dass es mir Spass macht zu sehen wie aktiv ich war. So sagt mir das FuelBand das ich in New York über 60km gelaufen bin und ich bemerke zuhause auch wieder, wie schwierig es ist, die 3000 Punkte zu erreichen die ich mir im Moment als Ziel gesetzt habe.

  4. Diese intelligenten Bänder haben mich schon immer interessiert, nur wurde Up zurückgezogen. Nike’s Fuelband erscheint mir mit 270$ doch etwas sehr überteuert. Hätte Nike das Band um die 100$ angesiedelt, würden sicherlich mehr Leute damit rumlaufen.

  5. @Pinacol
    Die 270$ sind von eBay Händlern die darauf spekulieren das die Leute nicht mehr warten wollen. Listenpreis den ich in New York im Niketown bezahlt habe, ist 149.50$ plus Steuern. Also um die 150.- Franken. Find ich ganz ok für ein durchdachtes Produkt. Ansonsten ist der Verkauf offiziell erst vor 2 Wochen angelaufen, ich bin überzeugt Nike wird mit dem Produkt Erfolg haben.

  6. Wie will das Teil denn die verbrauchten Kalorien messen?Durch den Bewegungssensor?Vllt sollte mal jemand einen Tag lang Pulsuhr+Brustgurt und das Fuelband tragen,um zu sehen wie genau es ist.

  7. Bin mit dem up! weiterhin sehr zufrieden, meines funktioniert jedenfalls tadellos. Die interessanteste Funktion des up ist für mich die Schlafkontrolle und der Wecker, beides funktioniert sehr gut. Der Schrittzähler ist vor allem in den Ferien interessant.

    Schlafüberwachung scheint das Nike Fuelband nicht zu machen, was ich bis jetzt gesehen habe.

    Obwohl Jawbone das up Band zurückgezogen hat, ist der Support dafür immer noch erstklassig, so habe ich neulich die Stecker-Abdeckung verloren und innert weniger Tage wurde mir kostenlos eine neue zugeschickt.

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