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Der falsche Hype um kontaktloses Bezahlen mit dem Smartphone

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Nachdem Migros und Coop bekanntgegeben haben, ihre Zahlungsterminals im nächsten Jahr auf kontaktlose Technologien aufzurüsten (siehe auch den Artikel von Hans) gibt es einige Diskussionen, bzw. Missverständnisse um den Einsatz von Smartphones als Zahlungsmittel.

Dabei ist die Einführung dieser von Visa Paywave und von Mastercard PayPass genannten Technologie seit mittlerweile über 6 Jahren ein Thema. In der Zwischenzeit bieten viele Kreditkartenherausgeber in der Schweiz ihre Karten mit dem entsprechenden Chip an und so wird es an der Zeit die Technologie auch weiter zu verbreiten.

Der Vorteil beim Bezahlen? Bis zu einem Beitrag von 40.- CHF reicht es, die Karte am Terminal zu präsentieren. Danach muss auch wie sonst mittlerweile üblich der PIN eingegeben werden. (Es wäre übrigens für die Banken einfach möglich, auch Karten die mit dem Chip in das Lesegerät gesteckt werden im selben Verfahren abzuwickeln)

Ansonsten gibt es meines Wissens in der Schweiz heute keine Möglichkeit die Daten einer Kreditkarte auf den NFC Chip eines Mobiltelefons zu übertragen. Ausser man kauft sich ein iPhone Case wie das Miniwiz re-case in dem man seine Kreditkarte verstauen kann.

Die erstaunten Blicke an den Migros und Coop Kassen sind dir im nächsten Jahr sicher!

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8 Kommentare

  1. Ich habe so eine Mastercard Paypass der UBS. Bis zu einem Betrag von 40.- muss man eben keinen PIN eingeben. Nur mit “ok” bestätigen. Damit ist der ganze Vorgang schneller, wie wenn man Bar zahlen würde.

  2. Spannend…. Wie kompliziert doch sowas einfaches gemacht werden kann…

    Bin sicher der K-Tip oder Saldo werden aus purer Dummheit noch ein bischen Panik schueren und die Menschen werden bald nur ncoch mit Alufolienhüten einkaufen gehen….

    ….bin frustriert

  3. Für mich ist dieses kontaktlose Bezahlen eine Art Selbstbedienung des Geldempfängers und deshalb abzulehnen. Trotz aller technischen Neuerungen sollte der letzte Auslöser vom Zahler ausgehen.

    Das Problem empfinde ich nicht beim PIN, auf den bei Kleinbeträgen verzichtet wird, sondern die Art der Übertragung. Ich sehe durchaus einen Unterschied, ob ich bei einer PayPass Mastercard diese in den Zahlungsterminal stecke und ohne PIN mit OK bestätige oder ob ich die Karte einfach 4cm vor dem Zahlungsterminal halte. Aus den 4cm sind bei dieser technischen Entwicklung schnell einmal 1m oder gar mehr und ich frage mich, ob dann auf einmal welche auf die Idee kommen, diese PayPass Karten oder im Falle des Handys dieses anzuzapfen. Selbst wenn es nur 40Fr. sind – aber Kleinvieh macht auch Mist….

    Aus dem gleichen Grunde kann ich mich mit dem LSV/debitdirect nicht anfreunden – aber die e-Rechnung empfinde ich als eine tolle Sache – auch wenn Nespresso dies anders sieht…

    Ebenso ergeht es mir bei Internet-Käufen mit der Kreditkarte, wenn einfach Nummer, Verfalldatum verlangt werden und nicht einmal SecureCode angeboten werden – aber hier bin ich schliesslich ein “gebranntes Kind” – selbst wenn ich keinen Schaden erleiden musste, war der Aerger gross. Die Ungewissheit über 2 Monate, ob ich oder die Kreditkartengesellschaft für den Schaden über 1000 Fr. aufkommt.

  4. Aus den 4cm kann nicht durch technische Neuerung einfach mal 1m gemacht werden. Da die Speisung nur im Nahfeld funktioniert. Sonst könnte man seine Gadgets einen Meter neben einer Ladestation aufladen….

  5. Mit entsprechender Hardware macht man aus den 4cm problemlos einen Meter und kann NFC-Chips im unmittelbaren Umkreis anzapfen.

    So dürfte man kostenlos einkaufen können:

    Während mein Kollege bei einem Opfer steht, halte ich eine spezielle Karte ans Terminal. Die Karte ist per wifi mit dem Kollegen verbunden und leitet sämtliche Kommunikation zwischen meiner Karte und dem Terminal über die Karte des Opfers. Das Terminal glaubt, die Karte vom Opfer zu sehen und bucht brav ab.

  6. Lustig finde ich die ganzen Kommentare auf Twitter und Co. die das Fehlen einer Technik in ihrem Apple-Produkt als Schwäche für das bargeldlose Bezahlen auslegen :D Böser Coop & Co.!

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