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Die Post warnt: E-Mails sind gefährlich!

ymail-incalmail

Nach 2001 und 2008 scheint auch 2012 für die Schweizerische Post wieder ein gutes Jahr zu sein um IncaMail bzw. yMail einzuführen. Gähn.

4 Kommentare

  1. @Andreas
    Ach, ich glaub das sind zwei Abteilungen die nichts voneinander wissen.

  2. …ich werde nie wieder eine email verschicken. hätte ich das mal früher gewusst! danke, leumund.

  3. “Industriespione scannen Ihre E-Mails systematisch.” Huh? Okay, bei meinem Aushilfsjob könnten Spione möglicherweise schon im Vorraus herausfinden was nächste Woche im örtlichen Supermarkt im Angebot ist. Ab jetzt kommt der Sonderangebot-Newsletter nur noch verschlüsselt, die Werbung in einem mehrfach verklebten Briefumschlag. :D

    “E-Mails sind ungeschützt so einfach lesbar wie eine Postkarte. ” Also möchte mir die Post damit sagen das meine Postkarte von Dritten ausgelesen wird? Andernfalls bräuchte ich mir ja keine Sorgen zu machen. Und wer hat als einziger die Möglichkeit dazu? Richtig, die Post. Und von denen soll ich mir eine Verschlüsselung andrehen lassen? Ne, klar, eine ganz sichere Lösung *g

    Ehrlich, man kann Mails per GPG verschlüsseln und was nicht ins Netz gehört sollte grundsätzlich mal nicht über das Netz verbreitet werden. Diese Lösung ist doch das gleiche wie die De-Mail bei uns: Da wird unerfahrenen Nutzern mit der Angstmasche das Geld aus der Tasche gezogen, zudem bekommt der Staat eine Backdoor frei Haus.

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