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Die Sonntagspresse über Twitter.

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Christof Zimmer, Leiter Unternehmenskommunikation Tamedia vermeldet heute über Twitter gleich alle Twitter-Artikel der Sonntagspresse in einem Tweet:

Eine schnelle und vielleicht unvollständige Recherche ergibt, Daniel Perrin, Verfasser der zehn Gebote in der NZZ am Sonntag ist auf Twitter mit einer Namenssuche und auch über seinen Webauftritt nicht eindeutig zu finden, Katia Murmann die in der Sonntagszeitung von der Twitterfalle schreibt ist auch entsprechend vorsichtig und hat bisher gerade mal 31 Tweets geschrieben und Christof Moser der für den Sonntag 140 Zeichen – und weg bist du: Was Twitter so gefährlich macht schreibt, kann schon auf 1000 Tweets zurückschauen und ist immer noch da.

Update zu meiner wohl doch nicht so umfangreichen Recherche:

7 Kommentare

  1. Hach, der Herr Perrin, Prof meiner ehemaligen Hochschule, allseits beliebte… Naja, da wirst du nichts aktives finden können, gleiches gilt auf für das von ihm geleitete Institut an der ZHAW, der Twitter-Account des IAMs (https://twitter.com/iam_winterthur) ist nach nicht mal 200 Tweets nun seit einem guten Monat inaktiv…

  2. @roger
    Soeben hat jemand einen geschützten Twitter-Account von Herr Perrin gefunden. 4 Tweets, also immerhin 6 weniger als Gebote. Siehe mein Update des Beitrags dazu!

  3. Der @svinf behauptet aber fälschlicherweise, es handele sich um “einen gesperrten Account”

  4. Ich habe mir einmal die 10 Gebote von Perrin angesehen. Meine Frage an Perrin, was darf man eigentlich noch? Irgendwo, ich glaub es war in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, stand einmal, dass jeder Mensch das Recht hat seine Gedanken frei und ungehindert zu äussern und zu verbreiten. In der Bundesverfassung steht das übrigens auch. Was geht es eigentlich den Arbeitgeber an, was einer im Internet schreibt? Muss man ein politisch korrekter Mensch sein, der stets die einzig von den Obrigkeiten zugelassene Gesinnung von sich gibt sein um eine Strasse putzen zu können? Ist man ein besserer Toilettenputzer, wenn man nur politisch korrektes Gedankengut von sich gibt? Wie weit wollen die Wirtschafts-Imperialisten eigentlich noch die Freiheitsrechte streitig machen? Wissen Sie was, wenn ich keinen Job mehr finde, weil ich im Internet meine Meinung sage, dann wird mich künftig halt der Steuerzahler finanzieren. So einfach ist das.

  5. Jedes Unterdrückungsregime wird früher oder später fallen. Je mehr Leute sich dagegen wehren, desto eher. Stellen Sie sich doch mal vor was geschieht, wenn plötzlich alle Schweizer Arbeitnehmer nur noch Dinge im Internet schreiben, die den Personalchefs nicht mehr passen. Tja, dann werden bald alle vom Sozialamt finanziert werden müssen. Die Frage ist dann einfach, wer noch Steuern zahlen kann um das alles zu finanzieren. So schnell könnte man diesen Unterdrückungsapparat zu Fall bringen. Aber es funktioniert eben nur wenn viele mitmachen.

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