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Erste Versuche mit der AR.Drone 2.0

Bild von der Onboard-Kamera der AR.Drone 2.0.

Meine ersten Flugerfahrungen mit der neuen AR.Drone 2.0 gingen letzten Freitag schon nach einigen Minuten mit einer verbogenen Achse zu Ende. Heute kamen nun die Ersatzteile von Brack und ich konnte in der Zwischenzeit nochmals 30 Minuten fliegen und schon mal einen Blick auf das Bundeshaus werfen.

Bild von der Onboard-Kamera der AR.Drone 2.0.

Einen interessanten Testbericht über die AR.Drone hat Hans vom Technikblog geschrieben, der Renato Mitra hat im Apfelblog seine ersten Flugerfahrungen dokumentiert und den lustigsten Videobericht habe ich heute bei Focus Online gesehen.

Anfängern kann ich empfehlen auf einem möglichst grossen freien Feld zu starten, den Absolute Control Modus zu benutzen, die Indoor Hülle zu montieren und die Geschwindigkeit der Drohne soweit wie möglich zu reduzieren. Ich übe jetzt mal noch ein wenig und hoffe ich habe schon bald mal ein paar Videos zum zeigen.

AR.Drone ausleihen:
Ach und ja, meinen Plan vom Gadgetsharing habe ich nicht vergessen, wer die Drohne zum Beispiel in den Wochen 28 und 29 ausleihen will kann sich gerne hier in den Kommentaren oder per E-Mail melden.

Nur der Ordnung halber, die Drohne mit 2 Akkus kann ausgeliehen werden, da ich sehrwahrscheinlich in 2 Wochen genug rumgeflogen bin und eh den halben Juli im Ausland bin. Ausleihkonditionen für die Drohne mit 2 Akkus sind einfach 20.- CHF pro Woche, Transport zu Lasten des Ausleihers oder Abholung und eine Kaution von 400.- CHF die bei Rückgabe der Drohne zurückgezahlt wird. Bei Interesse bitte in den Kommentaren oder per E-Mail melden.

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13 Kommentare

  1. Ich habe noch das alte Modell. Es wurde eigentlich beschafft um zu Hause Inspektionsflüge von Dächern unserer Liegenschaften zu machen – besonders nach Sturmschäden. Da ich das Ding am Blackfriday gekauft hatte ist es immer noch in meiner Wohnung in New York und es ist auch nur hier geflogen ohne grösseren Landschaden anzurichten. Wichtig ist, dass man mit dem Ding ganz vorsichtig umgeht und am Anfang nur ganz langsame überschaubare Bewegungen macht, ansonsten entsteht schnell ein Schaden.

  2. @Gwundrig und @Michi
    Habe noch ein paar Konditionen für das Verleihen angefügt. Falls jemand ernsthaft interessiert, einfach per E-Mail melden. Für WO28 und WO29 hat sich schon jemand gemeldet.

    @peet
    Ja, mein erstes Learning, alles möglichst langsam einstellen, damit ich Zeit zum nachdenken habe.

    @Paddy
    Man sagt so 50-100m sollen drin sein. Ich war bisher nur auf der Dachterasse und habe mich noch nicht über den Rand hinausgewagt, aber nach oben sind gefühlte 10 Meter schon eindrücklich. Ich werde dann mal auf freiem Feld testen was noch so drin liegt.

  3. Pingback: AR.Drone 2.0 Flugzeit verdoppeln durch einen besseren Akku › TechnikBlog

  4. Pingback: Minus 100 Dinge in 10 Tagen! • app, entsorgen, ios, iphone, less is more, müll, stuffle • Der LeuMund.ch

  5. Schöne Aufnahme, allerdings sehr teuer das Teil!

    Trotzdem viel Spaß damit und ich hoffe, das Video kommt bald mal! ;-)

  6. Also das Fliegen über die Terasse hinaus hat bisher immer geklappt. Die AR.Drone 2.0 hat dazu nämlich zusätzlich zum Ultraschall Messgerät noch einen Druckmesser. Interessant ist, dass die Höhenanzeige in der Drone Control App aber auf dem Stand bleibt, den ich auf der Terasse hatte. Absacken tut sie aber nicht. Auch sonst, der Flug über die Bäume ist immer stabil. Bei dem verlinkten Unglück verrmute ich eher einen zu starken Flugwinkel und einen Aufwind beim Überfliegen der Terassenkante. War halt ein wenig zackig unterwegs.

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