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Mit WordPress Plugins und anderen Tools Feedburner ersetzen

Meine Feedburner Statistiken seit 2005

Ja, der Admartinator hat es schon geschrieben, die Tage von Feedburner sind gezählt. Zwar hat Google den Dienst noch nicht komplett abgekündet, Teile davon werden aber abgeschaltet und man muss damit rechnen, dass Feedburner Ende 2013 eingestellt sein wird. Der Grund ist relativ einfach, mit dem Brennen von Feeds scheint einfach kein Geld zu machen sein, sonst hätte es ja x-Alternativen am Markt. Daher begleitet mich Feedburner wohl auch schon seit über sieben Jahren:

Einige Features an Feedburner fand ich immer praktisch, so zum Beispiel die Möglichkeit das Bloglogo im Feed einzubinden und früher natürlich die Statistiken und die Möglichkeit den Feed als E-Mail zu abonnieren. Die Funktion mit dem Logo funktioniert seit einigen Monaten nicht mehr richtig, es wird ein altes Logo ausgeliefert trotzdem, dass im Feedburner Backend das richtige eingestellt ist.

Ich habe mir in der Zwischenzeit ein paar Gedanken gemacht, mit welchen Plugins man die Funktionalität von Feedburner weitestgehend erhalten kann und werde in einer kalten und langen Winternacht dann mal mit der Umsetzung beginnen. Vielleicht hat ja jemand noch andere Ideen und Anregungen für die folgenden Ansätze.

Personalisierung der Feedauslieferung

Das oben angesprochene Logo und die paar zusätzlichen Informationen, die Feedburner meinem Feed noch hinzugefügt hat, werde ich in Zukunft mit dem YOAST WordPress SEO Plugin lösen. Dort hat man die Möglichkeit, einen eigenen Header und Footer dem Feed hinzuzufügen. Das heisst, das Logo und ein bisschen Werbung für den Blog und den linkRiss! werd ich damit einbinden können.

E-Mail Zustellung von neuen Beiträgen

Die E-Mail Zustellung habe ich schon seit einiger Zeit umgestellt. Mit dem Plugin Jetpack kann man Lesern die Möglichkeit bieten, den Blog direkt per E-Mail zu abonnieren. Damit kann man seine Abos auch individuell anpassen und die Art der Zustellung einstellen. Die Abonnieren Funktion findet man in jedem Blogpost bei den Kommentaren und mit den hier beschriebenen Anpassungen auch als Formularfeld in der Abonnieren Seite dieses Blogs.

Statistiken

Wie schon oben geschrieben, habe ich lange Zeit fast täglich die Feedburner Statistiken besichtigt. Mittlerweile steht das seit Jahren bei +/- tausend Lesern und ich habe irgendwie auch das Interesse verloren. Möchte ich trotzdem wissen wieviele Leser wohl den leumund.ch noch als RSS Feed abonniert haben, ich würde das entweder mit dem Birdfeeder Pepper für Mint machen.

Meine Feedburner Statistiken seit 2005

Adresswechsel

Glücklich ist, wer immer (oder seit 2006) nur die Original-Feed-Adresse benutzt hat. In meinem Fall hatte ich eigentlich immer leumund.ch/feed auf Feedburner umgeleitet und dort auch als Originaladresse angegeben. Damit sollte der Welchsel auf meinen eigenen Feed relativ schmerzlos über die Bühne gehen.

Media enclosures für Podcasts?

Damit könnte ich weitesgehend die Funktionen von Feedburner ersetzen. Für viele waren aber gerade die Podcast von Feedburner sehr interessant. Hatte man damit doch in Windeseile einen Feed für iTunes erstellt. Hier weiss ich nicht, welche Möglichkeiten in der Zwischenzeit WordPress selber bietet. Die Zeiten in denen mein Blog mal in den iTunes Charts war sind lange vorbei.

Welche weiteren Tools und Tricks kennt ihr, um die Funktion von Feedburner zu erhalten bzw. nachzubauen?

1 Kommentar

  1. Ich als Leser lege keinen Wert auf irgendwelche Personalisierungen…hauptsache ich finde unter “domainname.tld/feed” einen standardkompatiblen Feed für meinen Reader. Für die Statistik kann ich FeedStats von Bueltge empfehlen:
    http://wordpress.org/extend/plugins/feedstats-de/ Zwar länger nicht mehr am laufen gehabt, sollte aber auch in der aktuellen WP-Version tadellos funktionieren. Abgesehen von den Statistiken habe ich den Sinn von Feedburner eh nie verstanden. Für mich gilt beim Feed: Weniger ist mehr! ;-)

    Jetpack ist übrigens in Sachen Datenschutz bedenklich. Die integrierte Statistikfunktion sendet Daten zu den US-Servern von Automattic. Ich weiß nicht was das schweizer Recht dazu sagt und wie die große Masse der User in der Schweiz dazu steht, aber ich würde trotzdem lieber auf etwas selbst gehostetes zurückgreifen.

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