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Follower Management ist Zeitverschwendung!

Ich höre immer wieder von Twitter Benutzern die sich um Ihre Follower kümmern. Man hört dann dass hier jemand geblockt wurde, und dass da ein Spam Account entdeckt worden sei.

Ich halte dies schon lange als Zeitverschwendung -genauso wie die E-Mail Benachrichtigungen über neue Follower- und habe gestern kurz ein Experiment durchgeführt.

Auf Bild klicken für die Animation!

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Wie man sehen kann hatte ich gestern um 17h11 einen Follower Britney Fucked Vids bei dem man davon ausgehen kann dass es sich um keine echte Person handelt. Heute morgen um 9h35 ist dieser Follower aus der Liste verschwunden und die Anzahl Follower ist von 1009 auf 1006 gesunken.

Deshalb bin ich überzeugt dass Twitter diese Accounts mittlerweile sehr schnell auffindet und in Eigenregie deaktiviert. Auch überrascht hat mich dass gemäss Twitoria immerhin fast 80% meiner Twitter Follower im letzten Monat aktiv getwittert haben. Ich hätte gedacht es seien nur 20%.

Im Endeffekt will ich aber nur sagen dass sich Follower Management bei Twitter nicht lohnt. Nutzt die Zeit lieber für was besseres und werft ab und zu einen Blick in die Follower Liste. Ab und zu entdeckt man dann mit Freude ganz interessante Follower.

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15 Kommentare

  1. Auch praktisch zum Ausmisten: http://www.mycleenr.com/
    Und: danke für den Tipp mit Reeto (ich fragte den Sürmel ja vor einiger Zeit, ob er nicht twittern möchte. Er meinte dann, er käme nicht mehr zum Pfuusen, wenn er auch noch twittern würde. Ha!).

  2. Ich denke, es ist eher so dass Twitter mittlerweile sehr gut darin ist, die Accounts zu löschen die von vielen Leuten geblockt werden. Das anderweitig zu automatisieren wenn der Block-Mechanismus gute Daten dafür liefert erscheint mir aus einer Informatiker-Perspektive recht sinnlos.

    Entsprechend funktioniert das “ich blocke nie” ganz gut, wenn Einzelfälle das so halten. Wenn niemand blocken würde, würde Twitter mit der Zeit sicher auch andere Methoden dafür finden, aber das ginge wohl eine Weile.

    (Das ist natürlich alles nur Spekulation, aber ich würde das genau so machen.)

    Ich werde also friedlich weiter blocken. Ein grosser Mehraufwand für mich ist das nicht, und wer mir folgt, das interessiert mich sowieso.

  3. Die offensichtlichen SPAM-Follower sind ja nur das eine Problem. Andere (im Moment noch nicht offensichtlich “gefährliche”) Twitterer sind ein potenziell anderes:

    Die Frage, die ich mir bei jedem neuen Follower stelle: soll jemand, der Twitter nicht so gut kennt, annehmen dürfen, dass ich mit dieser Person in einer persönlichen oder geschäftlichen Beziehung stehe (“… aber der Widmer ist doch mit dem Typen bei Twitter verbunden …”). Ich versuche dabei auch stets, ein Gespür für seine künftigen Twittereien zu entwickeln*. Eine Prüfung, die zwar nervt und bei jedem ein, zwei Minuten in Anspruch nimmt. Aber sich auf lange Sicht und mit Blick auf die Online-Reputation lohnt!

    (* das ist nicht ganz einfach, gehört aber – durch Talent und jahrelanges Training – zu meinen Kompetenzen als Coach und Berater)

  4. Alexander Sautter 7. Juni 2009 um 13:21

    habe jetzt die mail-benachrichtigung auch abgestellt. es ist ja nicht so, dass ich täglich dutzende neue follower kriegen würde ;-) am im rahmen des versuchs, mich von allen überflüssigen mails (newsletters…) zu befreien, sicher der richtige schritt.

  5. Die Mails find ich zugegebenermassen auch recht überflüssig. Ich filtere die, hab den entsprechenden Ordner aber schon Monate nicht mehr angeguckt. Welche neuen Followers ich habe, sehe ich ja auch in der Followerliste…

  6. @marcel widmer
    Da ich ja nur selten mal in die Followerliste schaue folge ich natürlich auch nicht jedem zurück. Am ehesten werde ich auf meine follower aufmerksam die sich in irgendeiner Art auf einen Tweet meinerseits melden. Wenn ich auf einmal eine Reply von jemand unbekanntem kriege schaue ich mir dann auch seine timeline mal mal an.

    Bez. Reputation Management ist bei Twitter halt die Problematik dass ich zwar jemanden Blockieren kann, solane ich aber unprotectet twittere kann der ja meine Timeline eh noch anschauen. Ich denke wenn mir jemand folgt hat das keinen Einfluss auf mein Profil, da achte ich mehr darauf wem ich folge, das ist ja auch ein bewusster Akt dann.

  7. Soll mir folgen, wer möchte, ich habe mein früheres «Follower Management» auch aufgegeben … genauso wie die Idee, Twitter synchron nutzen zu müssen. Wer mir folgen möchte, soll mir folgen, ich folge jenen, denen ich folgen möchte, gaaaanz einfach … :)

  8. Sehe das genau so.
    Einmal pro Woche reinschauen, wer als neuer Follower aufgetaucht ist reicht. Dann checken ob’s sich lohn jemanden zu followen und that’s it. Blocken etc… wozu? Zeitverschwendung und sonst gar nichts.
    Interessant sind all die Tools (wenigstens für Statistikfreaks) aber auch die verschlingen nur einen Haufen Zeit.

  9. @Christian Leu: Ich folge ja nicht jedem, der mich followt.
    @Philipp Sauber: Zeitverschwendung? Nun, der Aufwand ist max. 5 Minuten pro Tag, also doch eher bescheiden. Und im Rahmen des Reputation Management durchaus vertretbar.

  10. @Marcel Widmer, 5min? Ich bin sicher es gibt welche die da gleich süchtig wie bei xing immer wieder auf den reload button drücken.
    Aber klar sollte man ab und zu checken wer neu dazu kam.

  11. Diese Accounts werden von Twitter gelöscht, WEIL sie so viele blocken. Bliebe das aus, würden sie stehen bleiben. Blocken ist also durchaus sinnvoll.

  12. Ich halte das auch für Zeitverschwendung (wie E-Mail eben auch eine ist) – AUSSER gerade eben in dem Fall der Britney-Followers. Solche Avatars möchte ich nicht in meiner Liste und habe solche dann eben doch geblockt.

    Ansonsten blocke ich Spam-Followers nicht. Kriege auch keine Benachrichtigungsmails bzw filtere die direkt weg. Von Zeit zu Zeit schaue ich mal in die Liste rein um zu sehen, ob da jemand ist, dem ich selbst auch folgen will.

    Aber ich geb dem Marcel recht: Twitter müsste irgendwie die Liste der Follower nicht so direkt einsehbar machen – weil ich eben nur mittels Zeitverschwendung die Kontrolle darüber habe – sprich: wenn ich mal ein paar Tage offline bin, feiern die Followers direkt wieder wilde Parties ohne meine Kenntnis. Jemand, der mein Profil auscheckt kann da schon ein falsches Bild kriegen.

  13. @Frau_Elise
    Da bin ich aber froh wenn das andere für mich machen. Vielen Dank!

    @Sam
    Hmm, natürlich, wenn man dann nur Pornofollower hat und jemand nicht weiss wie Twitter funktioniert schaut das leicht blöd aus. Da bin ich einverstanden. Eigentlich könnte Twitter die Follower wirklich protecten. Aber wem jemand folgt finde ich immer wieder inspirativ.

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