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Effizient im Home Office arbeiten?

Einer der Arbeitsplätze im St. Oberholz

Ich war ja schon immer der Meinung, dass Home Office nichts für mich ist. Die letzten 2 Tage in Berlin haben es wieder bestätigt. Abgesehen davon, dass ich die Tage internetmässig nur beschränkt über den mobilen Trekstor Router arbeiten konnte, dieser nach 500MB verbrauchten Daten auf eine historische Verbindungsgeschwindigkeit von 64kb drosselt, finde ich auch keinen Gefallen daran, den ganzen Tag alleine zuhause rumzusitzen.

Dann noch der Gasheizung zuzuhören wie sie vergebens gegen die schlecht isolierten Fenster ankämpft und die Finger bei Temperaturen unter 20 Grad klamm und steif werden.

Einer der Arbeitsplätze im St. Oberholz

Wer jetzt denkt, in Berlin arbeitet es sich dank WiFI einfach in jedem Café, dem sei gesagt, dass nicht alle Arbeit online und über E-Mail geht. Da muss ich schon zwischendurch mal ein Telefonat führen und eh, den ganzen Tag im Kaffee rumhängen ist auch nicht mein Ding. Dazu kommt, dass ich mein ach so tolles Thinkpad gerne tagsüber mit einem grossen 19″ Bildschirm benutze.

So, damit werde ich also ab Montag im neuen Ko-Working Bereich des St. Oberholz im zweiten Stock arbeiten. Da kann ich meinen Monitor dalassen, habe eine Kaffee-Maschine, einen Meeting-Raum und für englische Telefon-Gespräche gibt es eine schalldichte Telefonzelle. Dazu kommt, ich werde sogar andere Menschen um mich herum haben. Ideale Lösung für die paar Wochen in Berlin, ohne sich jeden Tag Gedanken zu machen wohin man gehen will.

Welche Erfahrungen und Tipps hast du im Zusammenhang mit Home Office?

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13 Kommentare

  1. Also ich kann das garnichtsagen. Mache das ßeit 10 Jahren mit dem HomeOffice und möchte nicht täuschen wollen, gut, bei mir ist es warmer als 20 Grad und ich telefoniere den ganzen Tag, so ca. 6 Std und mehr mit Leuten, daher vielleicht nicht ganzsoeinsam.

  2. Es gibt produktivere und unproduktivere Home Office Tage, wie es genau diese Tage auch im Büro gibt. Ich persönlich mag die Abschottung die ein Home-Office Tag manchmal mit sich bringt, um auf die Arbeit zu fokussieren.

    Einige Tage sind aber auch zu hause einfach “für nichts” (was faktisch dann auch nicht stimmt weil man hat ja trotzdem etwas getan) und andere kommen einem vor wie ein Tunnel in dem man einfach viel mehr Arbeit abgehandelt hat als man für möglich gehalten hätte.

    Ein bisschen Selbstdisziplin gehört natürlich auch dazu ;)

    Was anderes: Postest du auch ein Bild von den Telefonzellen, das würd mich interessieren.

  3. Ich arbeite ungern im Home-Office. Dort läßt man sich viel zu leicht von liegengebliebener Hausarbeit, Social Networks oder von Katzen, die Aufmerksamkeit wollen, ablenken. Darüber hinaus kann man sich im Büro einfacher mit Kollegen abstimmen, wenn diese im selben Raum sitzen.
    Aber ich stimme Bastian zu, dass es manchmal hilfreich ist, wenn man gerade ein umfangreicheres Konzept ausarbeiten muss und dann eben nicht von den Kollegen oder dem Alltagsgeschäft gestört werden will. Bei dringenden Aufträgen kann man auch schonmal die Arbeit mitnehmen, um am Wochenende was fertigzukriegen, was dann Montags benötigt wird, aber wenn es geht, versuche ich solche Situationen zu vermeiden!

  4. Ich mache so gesehen “nur” Home Office. Das heisst, für Berichte, Interviews und Reportagen bin ich hier in der Region unterwegs, schreiben tue ich die Artikel daheim in meinem Büro – der Raum wird für nichts sonst genutzt, sonst wäre es mühsam.

    Produktivität ist so eine Sache ;-) Meist schreibe ich abends / in der Nacht, tagsüber je nachdem. Ich komme zwar durch meine Arbeit mit anderen Menschen in Kontakt, schätze es aber sehr, jede Woche bei der Redaktionssitzung dabei zu sein.
    E-mails und Telefonate ersetzen diesen einen Morgen nämlich nicht. Der direkte Austausch ist besser, auch für die Kommunikation und die “Seelenhygiene”.

    Als wir noch ein Büro hier im Dorf hatten, war ich jeweils am Freitagmorgen dort, alleine. Geschrieben habe ich in der Zeit kaum, dafür mehr Recherche betrieben. Und es kamen etliche Leute auf einen Schwatz vorbei, was interessant war, weil es wieder neue Ideen gab. Das fehlt mir nun ein bisschen.

  5. @sven
    Nun, du bist ja eh andauernd fort. :-) Ansonsten macht es sicher noch eine Unterschied ob man ein abgeschlossenes Büro für Homeoffice hat.

    @Bastian
    Ich denke tageweise Home Office ist gut, genau um auch mal auf andere Ideen zu kommen. Ich kann auch ganz anders arbeiten. Aber ich denke ein guter Mix macht es am Schluss aus.

    @stefan
    Ich habe im Normalfall auch im Büro nicht wirklich meine Arbeitskollegen um mich. Aber der Austausch an und für sich ist schon hilfreich. Und ich versuche auch ab und zu mal einen halben Tag im Büro in München zu arbeiten, nur damit man besser weiss wie die Kollegen und Kolleginnen ticken.

    @Maggie
    Ich hatte mal einen Blogbeitrag zu diesem Thema geschrieben, dabei war das Büro im Ort eigentlich der wichtigste Bestandteil. :-)

  6. Ein interessanter Blogbeitrag. Den kannte ich bis jetzt nicht, sagt aber das aus, was mir in ähnlicher Form vorschwebt. Ich arbeite da gerade an etwas (erst mal gedanklich), das ich gerne im kommenden Sommer umsetzen würde. Wir haben schliesslich hier auch “… und Umgebung” ;-)
    (Allerdings ohne Essens- und andere Gutscheine…)

    Bei den AZ Medien hat es Journalisten, die so arbeiten, das finde ich spannend. Sie haben sich in Beiz, Atelier, Papeterie… niedergelassen. Auch, um näher bei den Lesern zu sein.

  7. Ich hab acht Jahre Homeoffice-Erfahrung. Schöne Zeit. Allerdings hatte ich damals einen Job ohne jeglichen “Kundenkontakt” und auch keine Arbeitskollegen. Als Filmfan hatte ich die Möglichkeit, auf dem Fernseher neben meinem Computer immer einen Film anzuschauen. So habe ich pro Tag immerhin rund vier-fünf Filme schauen können.
    Wer jetzt denkt, dass ich komplett unproduktiv war: Nach meiner Erfahrung ist man im Homeoffice viel produktiver als in einem Grossraumbüro (wo ich jetzt bin). Woran das liegt, weiss ich nicht. Vielleicht ist der Druck höher, da man die Arbeit nicht auf andere Leute abwälzen kann oder als Entschuldigung für nicht erledigte Arbeit bewiesen hat, dass man immer anwesend war.
    Homeoffice ist wunderbar, aber nicht für jede Arbeit geeignet. Wer auf Kollegen angewiesen ist, sollte sich möglichst kurze Arbeitswege einplanen und da ist ein gemeinsames Büro Gold wert.
    Für einige Menschen mag der Austausch mit Kollegen oder anderen Menschen wichtig sein – für mich war er das – zumindest damals – nicht.
    Zur Debatte Homeoffice-vs.-Co-Working-Space: Je nach Charakter und Arbeit andere Vor- und Nachteile. Ich weiss, die Antwort ist an sich langweilig, aber so ist das nun mal ;-)

  8. Im Oberholz hatte ich bei meinem letzten Berlin-Aufenthalt mit all meinen Geräten (Android-Handy, Blackberry, iPad und Windows 7) andauernd Wifi-Verbindungsunterbrüche, deshalb habe ich genervt nicht mehr von dort aus gearbeitet.
    Grundsätzlich das Oberholz aber cool, auch wenn es manchmal etwas gar laut ist, was insbesondere beim Telefonieren stört…

  9. @Maggie
    Bin gespannt. :-) Du könntest ja mal im Sommer eine Aktion starten und eine Beizentour machen. Jede Woche einen halben Tag in einer anderen Beiz.

    @René
    Find ich spannend, zum Arbeiten Filme schauen würde bei mir irgendwie nicht klappen.

    @Oliver
    Ich bin da einen Stock höher im brandneuen Ko-Working Bureau. Da ist eher das Problem, dass es totenstill ist und ich mir kaum wage zu atmen. :-) Aber das wird sich auch noch legen.

  10. Christian, es gibt ja mehr als “nur” Beizen. Und es hat nicht jedes Nachbardorf eine solche ;-)
    Aber du kommst meiner Idee sehr nahe :-)

  11. Sieht aber auch sehr einsam aus auf den Bild!! Musst nur nen bisschen mehr Farbe reinbringen und leise Musik/-Radio im Hintergrund laufen lassen! ;-)

  12. Pingback: Für hier oder zum Mitnehmen?: St. Oberholz - der Roman • Der LeuMund.ch • berlin, buch, gastro, oberholz, web, wirt

  13. Ich finde das Home Office eigentlich perfekt. Ich bin dualer Student und hatte nun schon meinen ersten Praxiseinsatz im Großraumbüro. In so einer Geräuschkulisse effektiv zu arbeiten ist für mich nicht möglich. Alleine hat man seine Ruhe und zumindest ich arbeite viel effizienter.

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