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Ich muss nicht verstehen, warum Wirte die Postcard nicht akzeptieren und lieber 3% mehr Disagio zahlen…

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… dafür reklamiere ich auch nicht, wenn Kellner die Hälfte der konsumierten Getränke nicht einkassieren!

4 Kommentare

  1. Ich erlebe ab und zu, dass man mit Kredit- und Maestro-Karten bezahlen kann, nicht aber mit Postkarten. Ich vermute, einer der grossen Anbieter verzichtet standardmässig auf die Unterstützung von Postkarten?

    Mich selbst nervt, dass viele Zahlungslösungen für kleine Unternehmen nur über Umwege zugänglich sind. PostFinance bewarb kürzlich gegenüber KMU Mobile Payment mit dem Handy. Klang alles sehr gut … las man dann aber nach, war keine einfache Umsetzung möglich, sondern man musste als KMU mit einem Partner zusammenarbeiten. Wieso so kompliziert? Ich sollte doch eine zahlungswillige Person schlicht auf eine Seite von PostFinance umleiten können, wo er bezahlen kann – wobei das nicht nur für KMU interessant wäre, sondern auch für Privatpersonen, beispielsweise beim Verkauf via Ricardo.

  2. Ich glaube es liegt weniger am Wirt, als an den monopolistischen Big Player, die Ihr Business ziemlich gut “beschützen”. Der Wirt müsste vermutlich den Verarbeiter wechseln.

  3. Es gibt zwei kleine Dinge, die je nach Betrieb nicht so klein sind, die gegen das Akzeptieren von Postcards sprechen: Man bezahlt bei kleinen Beträgen unter 20.- höhere Gebühren (deutlich höher als bei anderen Karten) und man wird gezwungen ein Postkonto zu eröffnen (Selbstverständlich nicht zu günstigen Konditionen.)

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