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Jeder Fan und Follower zählt.

Ich unterstütze dieses Jahr die Spendenaktion Jeder Rappen zählt von DRS3 mit einer eigenen Aktion.

Für jeden neuen Twitter-Follower und jeden neuen Facebook Fan den ich von heute bis nächsten Freitag, 17.12.2010 um 20 Uhr mehr habe spende ich jeweils einen Franken* an Jeder Rappen zählt.

Gleich hier auf gefällt mir klicken und mitmachen:

Hierbei gilt der heutige Anfangsstand von 3311 Followern und 446 Fans als Ausgangspunkt und die Summe wird aufgrund der totalen Anzahl Follower und Fans am Freitag gerechnet. Alles andere ist zu aufwendig. Also, jetzt mitmachen, weitersagen und spenden! Danke! (*max. 500.- Schweizer Franken)

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176 Kommentare

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  15. Wieso willst du immer porifiteren? Kannst du nicht einfach etwas spenden? Muss immer jemand erst etwas für dich machen bevor du aktiv wirst? SCHADE!!!

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  17. Wie gesagt… Ich finde die Aktion gelungen. Ich kann auch verstehen, dass der eine oder andere meint, dass man eben genau zuerst was machen muss, damit der Leu spendet.

    Aber… das ist doch genau der Zweck solcher Aktionen. Swisscom spendet auch nur nachdem jemand was gekauft hat, so macht es auch Coop und all die anderen, die bei der Aktion mitmachen.

    Deshalb: Gute Idee Christian… Und wem es nicht gefallt, der soll doch einfach wegschauen, oder? ;-)

  18. Hallo,

    ich habe diesen Beitrag nur durch einen RT erfahren und daher halte ich generell so eine Aktion für hilfreich eine Spendenaktion etc. bekannt zu machen. Dennoch stimme ich auch den @Andreas hier in den Kommentaren.

    Ich mache das in meinen Aktionen nicht so, bewusst nicht. Wie im Blog bei mir zu lesen ist es nicht das erste mal, das ich „gemeinnütziges Engagement“ betreibe, jedoch ohne eine Gegenleistung des Gegenüber zu erwarten.

    Vielleicht nochmals überdenken und ggf. auch die Aktion etwas anpassen.

    Gut wäre doch, „ich spende 250 CHF und noch 1 pro neuem Follower on Top.“

    Aber dennoch: Gut das überhaupt gespendet wird.

  19. Pingback: Die Obszönität des Helfens – Warum »Jeder Rappen zählt« zum Kotzen ist « Ws Blog

  20. Lieber Christian, wie auf Twitter bereits angekündigt, hier ein möglicher Lösungsansatz zu deiner Aktion – die ich immer noch gut finde! http://hofrat.ch/2010/12/jeder-zahlt-%E2%80%93-meine-losung/
    Es gibt die Swiss Twittercharts by @hetty. Wenn nun jeder dieser Schweizer Twitterer ganz individuell und für sich deine Aktion durchführt und ganz individuell und für sich jeden einzelnen neuen Follower, den er oder sie in dieser Woche findet, einen Franken spendet, umgeht man einerseits die angeklagte Selbst-Promotion-Falle – und andererseits wird die Idee von „Jeder Rappen zählt“ auch wirklich umgesetzt: Jeder einzelne Follower zählt – bei jedem Schweizer Twitterer.
    Hierzu habe ich die aktuelle (Rang-)Liste der Charts der Woche 49 kopiert und manuell jedes Mitglied herausgeschrieben – die Einladung zum Mitmachen erfolgt heute Sonntag Nacht auf Morgen, damit ich meine Timeline nicht erneut zuspamme.
    Mein Beitrag: Ich mache mit und spende für jeden Follower einen Schweizer Franken. Mein zweiter Beitrag: Ich lade jedes einzelne von 467 Mitgliedern der SwissTwitterCharts persönlich ein, mitzumachen. Mir geht es um die Aktion, um Kinder, die unter Kriegswirren leiden, und weil darum jeder Rappen zählt!

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  26. ich stimme auch andreas zu. ich habe bereits fr. 500 gespendet ohne von jemanden eine gegenleistung dafür zu verlangen!!! Wieso sollte ich auch es ist eine spende von mir die ich gerne leiste weil es mir einfach besser geht als diesen hilflosen kindern!

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  31. Ich finde deine Aktion auch entäuschend. Der Begriff „spenden“ steht nicht für Marketing! JRZ will eigentlich genau zeigen, dass man nicht immer an sich denken soll, sondern es Menschen auf dieser Welt gibt welche gewisse, für uns alltägliche, Dinge wesentlich nötiger haben.

  32. Fragen an alle Kritiker:

    Was hilft schlussendlich mehr:

    1. Eine Spende von 500,- Franken von der keiner erfährt

    2. Eine Spendenaktion über 500,- Franken durch die viele Schweizer von jrz erfahren und wegen der weitere Spendenaktionen (siehe @hofrat) gestartet werden?

    Entscheidet selbst. Klar ist das ganze auch ein bisschen selbstbezogen, aber WinWin ist doch grundsätzlich nichts Schlechtes…

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  36. aha….das wichtige an einer spende ist, dass man es allen erzählt! folgerichtig nützt eine spende um die man kein theater macht demnach nichts…dann kann ich das spenden in zukunft lassen und denke wieder nur an mich

  37. Lieber Sven,

    niemand hat behauptet, das wichtige an einer Spende sei, es vielen zu erzählen.

    Jede Spende kann einen marginalen Teil zur Verbesserung der Lebensqualität Anderer beitragen. Egal ob „im Geheimen“ oder als Spendenaktion. Deine 500,- CHF Spende trägt 500,- CHF bei. Die Leumundsche 500,- CHF Spende trägt im besten Fall 500,- CHF + 500,- CHF von dessen Sponsor + viel viel CHF durch andere Spendenaktionen bei…

    Es ging in meinem Kommentar nur darum, welche Art der Unterstützung in diesem Zusammenhang (öffentlichkeitswirksames Ereignis wie jrz) den höheren Betrag für kriegsleidende Kinder bringt. Nicht darum, was moralisch besser ist…

    Ich freue mich über deine Rückantwort.

    Herzlichst, Christoph

  38. Ich bin da ziemlich pragmatisch. Wenn eine Spende durch kluge Oeffentlichkeitsarbeit erhöht und sogar verdoppelt oder via social media vervielfacht werden kann, ist das doch ganz im Sinne des Erfinders. Wenn der Spender dabei auch noch ein bisschen auf sich selbst aufmerksam machen kann, ist das legitim.
    Missbrauch fängt für mich dort an, wo eine Spendenaktion für Eigenwerbung genutzt wird und der Effekt für die zu unterstützende Organisation praktisch gleich null ist, ganz im Sinne von: „Seht alle her – ich spende jetzt!“

  39. Pingback: Marie Jubin

  40. Pingback: Manuel Egli

  41. wie auch immer….ich will einfach keine gegenleistung für meine spende und ich ermuntere durchaus auch andere menschen etwas zu spenden aber das sollen sie dann freiwillig tun oder sie sollen es sein lassen und ich will für meine spende auch keine publicity. ich will auch später nicht profitieren indem ich followers oder fans irgendwo habe die ich dann auf eine andere weise eventuell abzocken kann. vielleicht bin ich auch ein exot aber ich gebe lieber als ich nehme. ich bin finanziell nicht sonderlich gut gestellt aber die 500.– gebe ich trotzdem gerne auch wenn ich dafür eigene wünsche zurückstellen muss

  42. Pingback: René Schellenberg

  43. Eigentlich ist das Wesentliche bereits gesagt, aber trotzdem: Ich bin höchst irritiert. Klar kann man anprangern, dass der Leu die Aktion mit Followerzahlen verknüpft. Aber was er faktisch damit erreicht, dient einem absolut legitimen und ehrenhaften Zweck: Er spendet nicht nur, sondern verknüpft das Ganze mit einer unterhaltsamen Idee, macht die jrz-Aktion bekannt und generiert a) eine Vervielfachung seiiner Spende nzum Beispiel durch Clemens M. Schuster oder Andreas von Gunten und b) weitere feste Spenden, siehe Malte Polzin oder die Rossiers.

    Dass hier überhaupt noch diskutiert werden muss, finde ich würdelos. Beim Fundraising geht es um Publicity. Und wer sich mal genauer anschaut, was ein Leu nebenher einfach so ohne Gegenleistung macht, kommt sowieso nicht auf den Gedanken, dass die höhere Followerzahl für ihn mehr als nur ein netter Nebeneffekt ist.

  44. Pingback: habi.gna.ch » Blog Archive » Jeder Rappen zählt: Habi spendet auch (with a Twist)

  45. Jeder Rappen zählt, aber nur sobald alle Werbe- und Onlieagenturen ihren Sold bezahlt bekommen haben. Und das wird wohl weit über 50% liegen. No way. Ich spende lieber direkt.

  46. Echt ärmlich. Hauptsache das Radio kriegt Kohle. Es ist echt billig wie ihr euch aufführt.

    Spenden sehr gerne, aber nicht für ein Gebühren-Treues Unternehmen. Lächerlich.

  47. Hat schon mal jemand überlegt, wie viel Wert diese ungeheure PR Machinerie hat, die DRS3 & Co. in diese Kampagne investieren!?! Ich wette, würde man die gesamte JRZ Sendezeit als Werbefenster verkaufen, es würde mehr Geld zusammenkommen. Aber es geht gar nicht um die Maximierung des Spendefrankens, sondern darum, dass möglichst viele Menschen etwas Gutes tun – gemeinsam. Damit die ganze Schweiz vom WIR-Gefühl des Gutmenschtums erfasst werde! Und zu dieser vorweihnachtlichen Spende-PR-Veranstaltung passt eben auch, dass man möglichst vielen erzählt, dass man spendet… ;-)
    Persönlich bin ich aber auch eher für das stille Spenden, denn ob Caritas, Glückskette, Krebsforschung oder WWF; spenden sollte man für die Bedürftigen und nicht für die Fans und Follower.

  48. Die Diskussion hier ist erbärmlich. Ich finde Leus Aktion gut, ob jemand Bedingungen an eine Spende stellt oder nicht, soll jedem selber überlassen sein. Ob es sich hier überhaupt um eine Bedingung handelt, kann generell diskutiert werden. Bei einer Aufmerksamkeit, welche Leu im Web geniesst, kommen Follower und Fans schon alleine wegen dem Inhalt zustande.
    Wenn diese Aufmerksamkeit an Follower und Fanzahlen geknüpft werden, ist dies eine Möglichkeit, welche zur Weiterverbreitung der Idee beiträgt.

    Ob nun jemand still oder öffentlich spendet, sei jedem seine eigene Sache. Vorteil einer öffentlicher Spende ist die mögliche Animation für weitere Personen, ebenfalls zu spenden.

    Was die Kritik an der Aktion JRZ angeht bin ich voll bei Reto Baumgartner, das dafür eingesetzte Engagement von DRS3 und Co. ist gross und wäre sehr teuer…

    Ich persönlich beteilige mich nicht an Spendenaktionen von Caritas, Glückskette, etc., ich investiere mein Geld lieber in Direkthilfe vor Ort. Ich bin im Moment in Kolumbien und sehe sehr viele sinnvolle Einsatzmöglichkeiten von Kapital – diese Hilfe kommt am Bestimmungsort an und kann sehr sinnvoll eingesetzt werden.

    In dem Sinne – jetzt Fan und Follower von Leumund.ch werden – jeder Rappen zählt!

  49. Danke allen für die Kommentare und Meinungen. Ich bin überrascht, wieviel Neid und Missgunst entstanden ist, aber auch, wieviele Leute einfach mal bedingungslos bei dieser Aktion mitmachen und sich auch inspirieren lassen.

    Ehrlich gesagt, ich hatte in keiner Weise darüber nachgedacht dass mir jemand ankreiden würde damit mehr Follower zu generieren. Ich dachte nur, ich mach etwas, über das getweetet wird, damit möglichst viele Leute über die Aktion Bescheid wissen.

    Und trotz der DRS3 Power haben mir zum Beispiel die Rossiers geschrieben dass Sie von der Aktion gar nichts mitgekriegt hätten und darum auch was dazugeben.

    Vielleicht noch 3 Punkte die mir wichtig sind:

    1. Ich war letztes Jahr auch sehr skeptisch mit Jeder Rappen zählt. Zum Abschluss der Aktion war ich auf dem Bundesplatz und habe gesehen wieviel Herzblut die ganzen Leute die dort mitmachen in die Aktion gesteckt haben. Bewundernswert
    2. Fundraising ohne Event
      Das ganze Spendensammeln funktioniert ja generell damit, dass Mittel eingesetzt werden um neue Mittel zu generieren. Alle Hilfswerke funktionieren so, und die annerkannten haben normalerweise alle ihre zugeteilten Wochen im Jahr, in denen Sie in den Medien auch vergünstigt werben können.

      Die Glückskette sammelt meistens dann, wenn eine Katastrophe passiert. Wenn ein Tsunami über Thailand hereinbricht, wenn ein Erdbeben ein Land platt macht. Da wird sehr schnell und einfach Geld für die Opfer gesammelt. Bei Jeder Rappen zählt gibt es keine unmittelbar sichtbare Katastrophe und daher ist es auch ein Riesenjob in einer Woche ein paar Millionen zu sammeln. Hier noch eine FAQ der Glückskette speziell für die kritischen Social Media Nutzer

    3. Marketing
      Ich bin erstaunt wieviele Leute erstaunt sind wenn man die Möglichkeiten von Social Marketing anwendet und innert kürzester Zeit die richtigen Hebel zieht. Alle schreien auf. Dabei bin ich eine Privatperson, ich mache alle meine Aktionen ohne finanzielle Interessen meinerseits, ich habe einfach Freude daran Menschen zusammenzubringen und Impulse zu geben. Wäre ich eine Firma und hätte dieselbe Aktion gemacht, hätten wohl einfach alle genickt und mitgemacht.

    Ich glaub ich sollte mir unbedingt mal eine dickere Haut zulegen, denn wie mir jemand gestern jemand geschrieben hat: wer sich einsetzt setzt sich aus. Vielen Dank allen die mich unterstützen.

  50. Lass dich von den Schwarzmalern und Kritikern nicht unterkriegen. Ich finde es super, wie du dich engagierst. Und schlussendlich heiligt der Zweck die Mittel. In dem Fall Spenden für „Jeder Rappen zählt“. Und wenn die Neider solche Aktionen kritisieren, sagt das vor allem viel über sie selber aus.

    Keep it up!

  51. Hallo Leu

    Lass Dich nicht unterkriegen! Dein Engagement in vielen Bereichen ist absolut bewundernswert! Ich bin zwar schon überall Fan von Dir, aber spende trotzdem und erst Recht etwas an JRZ.

    Die Schwarzmaler haben immer was auszusetzen und ausserdem nicht begriffen wie die Welt hier bei uns heute funktioniert. Aufmerksamkeit kommt nicht von selber, und ohne Engagement und den Willen darüber zu reden erreicht man niemanden

    Deine Aktion ist GENIAL!

    Gruss JC

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  54. Hallo Leu,
    ich finde deine Aktion bringt Geld die JRZ – Kasse, daher lege ich mit TechnikBlog 100.- CHF drauf!
    Grüsse Hans

  55. Wow! Zwei Tage in denen ich nicht bei dir im Blog vorbeischaue und dann sehe ich so eine Schlammschlacht…
    Ich bilde mir nicht im geringsten ein, dass mein ironischer Beitrag vor zwei Tagen dies ausgelöst hat, möchte aber trotzdem für allfällige Spätzünder und solche die den Begriff „Ironie“ noch im Duden nachschlagen müssen, meinen Standpunkt klar machen. Normalerweise schreibe ich lieber zuwenig als zuviel (was ja aus meinem Blog bekannt ist), aber angesichts der Ausmasse dieser Diskussion ist es mir ein persönliches Anliegen dir, Christian, meine volle Unterstützung bei dieser Aktion zuzusichern. Ich finde deine Idee für #JRZ Social Media einzusetzen ausgezeichnet! Ich selbst habe mich letztes Jahr für #JRZ engagiert – damals noch analog – und finde es wichtig, dass wir, denen es wirklich gut geht, uns für Menschen einsetzen, die Hilfe brauchen. Die Art und Weise wie du dich hier einsetzt in solch einem Umfang anzuprangern finde ich schlicht scheinheilig (allfällig davon Betroffene dürfen auch dieses Wort gerne auf wikipedia nachschlagen).
    Herzliche Grüsse
    Jean-Paul

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