<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Jumbo IC2000! Die Lösung der SBB Kapazitätsprobleme?</title>
	<atom:link href="http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932</link>
	<description>laissez faire!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 15:50:35 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
	<item>
		<title>Von: Roger</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14512</link>
		<dc:creator>Roger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 23:47:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14512</guid>
		<description>@Peter
Absolut Deiner Meinung.
Auch bei den Wagen hast Du recht, da besteht noch genügend Marge bis zur Auslegungsgrenze von 17t.

Bei den auch genannten Stadler Triebzügen ist aber eine Verdichtung im Endwagen (Triebkopf) undenkbar, da die Achslast von 20.0t nahezu erreicht werden wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter<br />
Absolut Deiner Meinung.<br />
Auch bei den Wagen hast Du recht, da besteht noch genügend Marge bis zur Auslegungsgrenze von 17t.</p>
<p>Bei den auch genannten Stadler Triebzügen ist aber eine Verdichtung im Endwagen (Triebkopf) undenkbar, da die Achslast von 20.0t nahezu erreicht werden wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14509</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 21:04:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14509</guid>
		<description>@Roger 
Ich denke die Achslast wäre halbwegs beherrschbar, sie würde von 14 t auf 15.3 t steigen. Für den Türantrieb ist die Lösung nicht einfach. Vielleicht wäre es möglich einen Türantrieb zu entwickeln, der senkrecht neben der Tür angebracht wird. Technische Lösungen sind nicht immer einfach zu finden, aber die Geschichte zeigt immer wieder, dass sie gefunden werden können wenn Not am Mann ist. 

Ich persönlich möchte keine engere Stuhlung in den IC 2000 Zügen. Aus meiner Sicht gäbe es bessere Lösungen für die Lenkung der Passagierströme. Dazu gehört auch eine passende Preispolitk für die Hauptverkehrszeiten. 

Die IC 2000 Wagen sind aus meiner Sicht ein technisch gelungenes Produkt, bei der farblichen Gestaltung hätte ich mir hellere Farben gewünscht, die bei den Fahrgästen weniger Klaustrophobiegefühle auslösen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Roger<br />
Ich denke die Achslast wäre halbwegs beherrschbar, sie würde von 14 t auf 15.3 t steigen. Für den Türantrieb ist die Lösung nicht einfach. Vielleicht wäre es möglich einen Türantrieb zu entwickeln, der senkrecht neben der Tür angebracht wird. Technische Lösungen sind nicht immer einfach zu finden, aber die Geschichte zeigt immer wieder, dass sie gefunden werden können wenn Not am Mann ist. </p>
<p>Ich persönlich möchte keine engere Stuhlung in den IC 2000 Zügen. Aus meiner Sicht gäbe es bessere Lösungen für die Lenkung der Passagierströme. Dazu gehört auch eine passende Preispolitk für die Hauptverkehrszeiten. </p>
<p>Die IC 2000 Wagen sind aus meiner Sicht ein technisch gelungenes Produkt, bei der farblichen Gestaltung hätte ich mir hellere Farben gewünscht, die bei den Fahrgästen weniger Klaustrophobiegefühle auslösen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roger</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14500</link>
		<dc:creator>Roger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:05:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14500</guid>
		<description>Lieber Peter

die Thematik mit den Achslasten und der strukturellen Auslengungsrechnung hast Du wohl nicht berücksichtigt. Genau hier ist der Doppelstöckerheikel.

Zur Jassecke: Hättest Du denn einen Vorschlag, wo der Türantrieb versteckt werden sollte? Die Umgrenzungslinie ist voll ausgenützt, der Einstiegsbereich lediglich 196cm hoch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Peter</p>
<p>die Thematik mit den Achslasten und der strukturellen Auslengungsrechnung hast Du wohl nicht berücksichtigt. Genau hier ist der Doppelstöckerheikel.</p>
<p>Zur Jassecke: Hättest Du denn einen Vorschlag, wo der Türantrieb versteckt werden sollte? Die Umgrenzungslinie ist voll ausgenützt, der Einstiegsbereich lediglich 196cm hoch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: schweizweit.net &#124; Jumbo-Doppelstöcker und ein Happy Birthday</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14499</link>
		<dc:creator>schweizweit.net &#124; Jumbo-Doppelstöcker und ein Happy Birthday</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:28:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14499</guid>
		<description>[...] neuen Vorschlag, das Platzangebot zu erhöhen, bringt der Blogger Christian Leu zusammen mit Peter Christener, einem der profiliertesten Bahnkenner der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] neuen Vorschlag, das Platzangebot zu erhöhen, bringt der Blogger Christian Leu zusammen mit Peter Christener, einem der profiliertesten Bahnkenner der [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14445</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 22:55:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14445</guid>
		<description>@Christian
Klar ist das Japan und genau deshalb ist für mich das japanische System keine Vorbild weil ich nicht so leben möchte. 

@mousseman
1) Ein Tram auf Eigentrasse gebaut oder mit schlauer Ampelschaltung stört den Individualverkehr nicht. Bei den Treppen stimme ich nicht zu. Moskau und New York sind extrem mühsam in den Rushhowers. Die Schweiz hat auch schon Ansätze dazu, z.B. die Paserelle in Basel. Treppen können oft nicht den Massenstrom schlucken.
2) Ich weiss nicht, was du für eine Zahlenbasis verwendest. Ich komme bei den Japanern auf mindestens 87 Mia CHF Schuldenerlass pro Streckenkilometer.  Die Neubaustrecken sind nach meinem Wissen immer noch bezuschusst.
3) Ich glaube nicht, dass die japanische Rechnung transparent ist. Das wird dort ähnlich aussehen. 
4) Grundsätzlich ist alles gut, was die Bahn teurer macht. Die Policy von eurer Firma ist interessant, denn die einfache Autofahrt kostet nach meiner Rechnung 82 CHF.
5) BART ist mühsam, die Ostküste ist effizienter.
6) Für mich ist die Bahn immer noch ein Service Public. Das ist a) nie selbsttragend und braucht b) keine Konkurrenz.

Ich bin immer noch froh, dass wir hier keine japanischen Zustände haben. Ich möchte nicht in engen Flugzeugstühlen sitzen nur damit für einen billigen Preis möglichst schnell am Ziel bin. Richtig innovative Ideen müssen aus meiner Sicht eher darauf abzelen unseren Lebenswandel zu ändern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian<br />
Klar ist das Japan und genau deshalb ist für mich das japanische System keine Vorbild weil ich nicht so leben möchte. </p>
<p>@mousseman<br />
1) Ein Tram auf Eigentrasse gebaut oder mit schlauer Ampelschaltung stört den Individualverkehr nicht. Bei den Treppen stimme ich nicht zu. Moskau und New York sind extrem mühsam in den Rushhowers. Die Schweiz hat auch schon Ansätze dazu, z.B. die Paserelle in Basel. Treppen können oft nicht den Massenstrom schlucken.<br />
2) Ich weiss nicht, was du für eine Zahlenbasis verwendest. Ich komme bei den Japanern auf mindestens 87 Mia CHF Schuldenerlass pro Streckenkilometer.  Die Neubaustrecken sind nach meinem Wissen immer noch bezuschusst.<br />
3) Ich glaube nicht, dass die japanische Rechnung transparent ist. Das wird dort ähnlich aussehen.<br />
4) Grundsätzlich ist alles gut, was die Bahn teurer macht. Die Policy von eurer Firma ist interessant, denn die einfache Autofahrt kostet nach meiner Rechnung 82 CHF.<br />
5) BART ist mühsam, die Ostküste ist effizienter.<br />
6) Für mich ist die Bahn immer noch ein Service Public. Das ist a) nie selbsttragend und braucht b) keine Konkurrenz.</p>
<p>Ich bin immer noch froh, dass wir hier keine japanischen Zustände haben. Ich möchte nicht in engen Flugzeugstühlen sitzen nur damit für einen billigen Preis möglichst schnell am Ziel bin. Richtig innovative Ideen müssen aus meiner Sicht eher darauf abzelen unseren Lebenswandel zu ändern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Leu</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14379</link>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:44:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14379</guid>
		<description>@all
Nochmals danke für die interessanten Ergänzungen. Ich finde es super, wenn auf eine hingestellte Idee solche Diskussionen entstehen und mitunter genialere Lösungen und Ideen entstehen. Ich studiere viel am Thema Innovation herum und ich denke um Innovativ zu sein muss man die Dinge wie sie sind hinterfragen.  

Zum Schluss noch dieses Video aus Asien, leider ist mir nicht bekannt ob es in Japan ist. Aber wir haben hier halt schon Luxus pur den wir auch am heutigen Tag nicht vergessen sollten!

&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/XLGVMmxyT-4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/XLGVMmxyT-4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@all<br />
Nochmals danke für die interessanten Ergänzungen. Ich finde es super, wenn auf eine hingestellte Idee solche Diskussionen entstehen und mitunter genialere Lösungen und Ideen entstehen. Ich studiere viel am Thema Innovation herum und ich denke um Innovativ zu sein muss man die Dinge wie sie sind hinterfragen.  </p>
<p>Zum Schluss noch dieses Video aus Asien, leider ist mir nicht bekannt ob es in Japan ist. Aber wir haben hier halt schon Luxus pur den wir auch am heutigen Tag nicht vergessen sollten!</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XLGVMmxyT-4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XLGVMmxyT-4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mousseman</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14373</link>
		<dc:creator>mousseman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:55:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14373</guid>
		<description>@Peter:

von unten nach oben:

1) Trams haben die Eigenschaft, den übrigen Verkehr aufzuhalten und zu blockieren, und alleine deswegen müsste man die zusätzlichen Staukosten, die ein Tram verursacht (insbesondere gerade als Paradebeispiel Tram Bern West, dessen Streckenführung und sonstige neu gebauten Verkehrshindernisse gezielt mit dem Gedanken ausgebaut worden sein müssen, um den Privatverkehr maximal zu behindern; da die Japaner eh keinen Platz haben, haben sie gleich keine Trams gebaut), gleich auf den Ticket- und Abopreis aufschlagen. Dann sind U-Bahnen oder Hochbahnen (wie der Monorail von Wuppertal) nicht mehr so teuer. Auch das mit den Treppen - nun ja, die hat man schon in Bahnhöfen, und so schlimm kann es nicht sein, wenn die ganze Welt es überlebt, ein bisschen Treppen zu steigen.
2) Dass die Japaner den Bahnen die Schulden abgenommen haben, ist bekannt. Aber pro Streckenkilometer waren das signifikant weniger Schulden (30 Mia CHF, wenn man mit den Kursen vom 27.11 kalkuliert - und das auf 20&#039;000 Kilometer Schienen der JR Group; die SBB kommt auf mindestens 2/3 dieser Schulden, bei einem VIERTEL des Schienennetzes), abgesehen davon sind die des Nahverkehrs Ticketpreise nicht subventioniert (zumindest in Tokio und Sendai), und das Hispeed-Netz finanzieren die inzwischen selber, mit dem einzigen Privileg, dass sie Grundbesitzer schnell enteignen können (man rate mal, wie man sonst 100 km Schiene als gerade Linie ziehen kann; hier hätte man 50 Jahre, um jeden zu enteignen). 
3) Gewinn ist für mich immer Nettogewinn, sprich der Staat müsste 300 Mio nach Abzug aller Subventionen einkasssieren. Hier ist es eher so, dass wir zuerst mal 2.2 Mia Nettoverlust alle Jahre fabrizieren, ohne FinÖv oder andere Ausbauprogramme (wenn man dort alle Nettokosten einrechnen würde, käme man auf 12-13 Mia pro Jahr, die die Bahn dem Steuerzahler kostet) Da ist Japan weiter.
4) Man sollte eher mal die Abopreise erhöhen als die Streckenkilometertarife. Bei uns in der Firma gilt die Policy, dass ab 50 CHF für einen Weg Bern-Zürich mit dem Auto gefahren wird, da die SBB teurer würde als die berechneten Kilometerkosten mit dem Firmenwagen. Die Finanzierungskrise der SBB wäre hier und heute mit einem Halbtax à 400.- und einem 300.- teureren GA gelöst anstatt Moritzlis prozentuale Zuschläge - das Halbtax ist schlicht und ergreifend zu billig, wenn man sich drüben bei den Deutschen den Tarif für die Bahncard 50 anguckt.
5) Städtischer Nahverkehr in den USA: Ich hatte einmal das &#039;Glück&#039;, den BART zu nehmen müssen. Seitdem fahre ich in den USA Motorrad. Ist billiger und schneller.
6) Ich meinte das SBB-Management. Wenn man sieht, wie langsam, träge und innovationslos die sind, kann man sie gleich entlassen. Das Problem ist, dass die SBB im Moment tun und lassen kann, was sie will, weil ihr eine reale Konkurrenz im OeV-Bereich fehlt, auch weil der Bund keine Konzessionen für den Verkehr zwischen Bern und Zürich ausgibt, um den Zugspassagier melken zu können. Wenn eine Bahn nicht netto Geld verdient, hat sie sowieso keine Zukunft, da die Budgetprobleme der öffentlichen Hand nur zunehmen können (wobei die Bahn hier nicht der Ausgabentreiber No. 1 ist), insbesondere auch, da wir eine politische Bahn haben, und nicht eine, die nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten gestaltet wird und wurde, die einmal unabhängig sein werden muss.
7) Die Maut auf Autobahnen ist nicht ohne - zugegebenermassen (dafür hat der Steuerzahler keinen Yen in etwa 75% der Expressways investiert). Handkehrum gibt es im Nordosten reihenweise Strassen (90 km/h vMax, die man saubillig befahren kann, insbesondere als Motorradfahrer. Wer in der Kantoregion wohnt und arbeitet, hat tendenziell sowieso ein Budget dafür (da dort jeder Furz eine Toll Road ist). Und ansonsten - Benzin ist in Japan etwa 30-40 Rappen billiger pro Liter, und die Motorfahrzeugsteuer ist je nach Präfektur auch ein Witz.

Um auf das Thema zurückzukommen - mit all dem, UND dem &#039;Airplane-style seating&#039; fahren die Shinkansen und andere Züge in Japan schon lange herum, denn das war die erste Sparmassnahme, die eingeführt wurde . Vor über 30 Jahren, notabene. Und so weit ist die Schweiz im Bahnverkehr hintendrein, mindestens. Wird also höchste Zeit, mal der SBB Feuer unter dem Hintern zu machen, am besten mit einer Privatisierung nach japanischem Vorbild und Einführung von Konkurrenzangeboten, damit auch mal die Preise runterkommen, oder aber die Qualität und Geschwindigkeit massiv erhöht werden (kurzum: Die Leistung preiswert wird). Ohne exogenen Impuls kann und wird die SBB im gleichen Trott des absoluten Mittelmasses bleiben, ohne reales Potential nach oben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter:</p>
<p>von unten nach oben:</p>
<p>1) Trams haben die Eigenschaft, den übrigen Verkehr aufzuhalten und zu blockieren, und alleine deswegen müsste man die zusätzlichen Staukosten, die ein Tram verursacht (insbesondere gerade als Paradebeispiel Tram Bern West, dessen Streckenführung und sonstige neu gebauten Verkehrshindernisse gezielt mit dem Gedanken ausgebaut worden sein müssen, um den Privatverkehr maximal zu behindern; da die Japaner eh keinen Platz haben, haben sie gleich keine Trams gebaut), gleich auf den Ticket- und Abopreis aufschlagen. Dann sind U-Bahnen oder Hochbahnen (wie der Monorail von Wuppertal) nicht mehr so teuer. Auch das mit den Treppen &#8211; nun ja, die hat man schon in Bahnhöfen, und so schlimm kann es nicht sein, wenn die ganze Welt es überlebt, ein bisschen Treppen zu steigen.<br />
2) Dass die Japaner den Bahnen die Schulden abgenommen haben, ist bekannt. Aber pro Streckenkilometer waren das signifikant weniger Schulden (30 Mia CHF, wenn man mit den Kursen vom 27.11 kalkuliert &#8211; und das auf 20&#8217;000 Kilometer Schienen der JR Group; die SBB kommt auf mindestens 2/3 dieser Schulden, bei einem VIERTEL des Schienennetzes), abgesehen davon sind die des Nahverkehrs Ticketpreise nicht subventioniert (zumindest in Tokio und Sendai), und das Hispeed-Netz finanzieren die inzwischen selber, mit dem einzigen Privileg, dass sie Grundbesitzer schnell enteignen können (man rate mal, wie man sonst 100 km Schiene als gerade Linie ziehen kann; hier hätte man 50 Jahre, um jeden zu enteignen).<br />
3) Gewinn ist für mich immer Nettogewinn, sprich der Staat müsste 300 Mio nach Abzug aller Subventionen einkasssieren. Hier ist es eher so, dass wir zuerst mal 2.2 Mia Nettoverlust alle Jahre fabrizieren, ohne FinÖv oder andere Ausbauprogramme (wenn man dort alle Nettokosten einrechnen würde, käme man auf 12-13 Mia pro Jahr, die die Bahn dem Steuerzahler kostet) Da ist Japan weiter.<br />
4) Man sollte eher mal die Abopreise erhöhen als die Streckenkilometertarife. Bei uns in der Firma gilt die Policy, dass ab 50 CHF für einen Weg Bern-Zürich mit dem Auto gefahren wird, da die SBB teurer würde als die berechneten Kilometerkosten mit dem Firmenwagen. Die Finanzierungskrise der SBB wäre hier und heute mit einem Halbtax à 400.- und einem 300.- teureren GA gelöst anstatt Moritzlis prozentuale Zuschläge &#8211; das Halbtax ist schlicht und ergreifend zu billig, wenn man sich drüben bei den Deutschen den Tarif für die Bahncard 50 anguckt.<br />
5) Städtischer Nahverkehr in den USA: Ich hatte einmal das &#8216;Glück&#8217;, den BART zu nehmen müssen. Seitdem fahre ich in den USA Motorrad. Ist billiger und schneller.<br />
6) Ich meinte das SBB-Management. Wenn man sieht, wie langsam, träge und innovationslos die sind, kann man sie gleich entlassen. Das Problem ist, dass die SBB im Moment tun und lassen kann, was sie will, weil ihr eine reale Konkurrenz im OeV-Bereich fehlt, auch weil der Bund keine Konzessionen für den Verkehr zwischen Bern und Zürich ausgibt, um den Zugspassagier melken zu können. Wenn eine Bahn nicht netto Geld verdient, hat sie sowieso keine Zukunft, da die Budgetprobleme der öffentlichen Hand nur zunehmen können (wobei die Bahn hier nicht der Ausgabentreiber No. 1 ist), insbesondere auch, da wir eine politische Bahn haben, und nicht eine, die nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten gestaltet wird und wurde, die einmal unabhängig sein werden muss.<br />
7) Die Maut auf Autobahnen ist nicht ohne &#8211; zugegebenermassen (dafür hat der Steuerzahler keinen Yen in etwa 75% der Expressways investiert). Handkehrum gibt es im Nordosten reihenweise Strassen (90 km/h vMax, die man saubillig befahren kann, insbesondere als Motorradfahrer. Wer in der Kantoregion wohnt und arbeitet, hat tendenziell sowieso ein Budget dafür (da dort jeder Furz eine Toll Road ist). Und ansonsten &#8211; Benzin ist in Japan etwa 30-40 Rappen billiger pro Liter, und die Motorfahrzeugsteuer ist je nach Präfektur auch ein Witz.</p>
<p>Um auf das Thema zurückzukommen &#8211; mit all dem, UND dem &#8216;Airplane-style seating&#8217; fahren die Shinkansen und andere Züge in Japan schon lange herum, denn das war die erste Sparmassnahme, die eingeführt wurde . Vor über 30 Jahren, notabene. Und so weit ist die Schweiz im Bahnverkehr hintendrein, mindestens. Wird also höchste Zeit, mal der SBB Feuer unter dem Hintern zu machen, am besten mit einer Privatisierung nach japanischem Vorbild und Einführung von Konkurrenzangeboten, damit auch mal die Preise runterkommen, oder aber die Qualität und Geschwindigkeit massiv erhöht werden (kurzum: Die Leistung preiswert wird). Ohne exogenen Impuls kann und wird die SBB im gleichen Trott des absoluten Mittelmasses bleiben, ohne reales Potential nach oben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14372</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:36:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14372</guid>
		<description>@mousseman
- Trams sind nach meiner Meinung sehr wohl ein Leistungsfähiges Verkehrssystem, vor allem kostet deren Einrichtung wesentlich weniger als den Bau einer U-Bahn. Ausserdem ist man schon auf Strassenebene und muss nicht mühsam erst aus dem Untergrund auftauchen. zugegeben ein Tram ist nicht ein Verkehrsmittel für eine 20 km lange Vorortslinie.
- Der einzige Unterschied zwischen der &quot;privaten&quot; Japanischen Eisenbahnen und der SBB ist, dass die Japanischen Eisenbahnen an den Börsen gehandelt werden und dem Staat Steuern zahlen müssen. Auch die Japan füttert seine Bahnen indem der Staat finanzielle Altlasten aus dem Bau des Hochgeschwindigkeitsbahnnetzes entsorgt, Neubaustrecken finanziert oder die finanziellen Verluste vom Service Public ausgleicht. 
- Die SBB ist organisatorisch eine Aktiengesellschaft, deren Aktien in der Hand des Bundes sind.  Sie hat letztes Jahr einen Gewinn von 345 Mio CHF erwirtschaftet, macht also gleich wie die JR Gewinn und nicht Schulden.
- Die Strecke Zürich - Bern ist bei den SBB auch kostendeckend. Sie könnte noch kostendeckender sein, wenn das BAV nicht die Erhöhung der Tarifkilometer auf der Strecke abgelehnt hätte.
- Auch bei den Amis gibt es im Vorortverkehr tätige Betriebe, die durchaus mit der SBB verglichen werden können. Amtrak ist speziell. Der landesweite Service wird nur angeboten, damit der North-East-Korridor-Service mit Bundesgeldern quer subventioniert werden kann.
- Ich habe nicht gesagt, dass man die Bahn in der Schweiz nicht privatisieren kann, ich will aber sagen, dass es volkswirtschaftlich keinen Sinn macht. Es ist mittlerweile mit Studien nachgewiesen, dass bei einer Privatisierung der Bahnen a) der Service schlechter wird  b) der Staat für die Bahnen mehr bezahlen muss. a) kommt daher, dass die Zielsetzungen mehr in Richtung Shareholdervalue gehen und nicht Public Service, b) kommt daher, dass bei einer Privatisierung umfangreiche Aufsichtsbehörden notwendig sind, welche die Sicherheit des Betriebes überwachen und im besonderen auf die Korrekte Ausführung von Ausbildung und Wartung achten. Deutschland lässt Grüssen ... Hat also nichts mit dem Management des Landes zu tun.
- Es kann sein dass sich in Japan der Verkehr auf der Autobahn nicht so schnell ausbreitet weil dort Strassenzoll erhoben wird. Für 50 km düften das für einen Personenwagen ca. 12 CH sein, was den Leuten vielleicht zuviel ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@mousseman<br />
- Trams sind nach meiner Meinung sehr wohl ein Leistungsfähiges Verkehrssystem, vor allem kostet deren Einrichtung wesentlich weniger als den Bau einer U-Bahn. Ausserdem ist man schon auf Strassenebene und muss nicht mühsam erst aus dem Untergrund auftauchen. zugegeben ein Tram ist nicht ein Verkehrsmittel für eine 20 km lange Vorortslinie.<br />
- Der einzige Unterschied zwischen der &#8220;privaten&#8221; Japanischen Eisenbahnen und der SBB ist, dass die Japanischen Eisenbahnen an den Börsen gehandelt werden und dem Staat Steuern zahlen müssen. Auch die Japan füttert seine Bahnen indem der Staat finanzielle Altlasten aus dem Bau des Hochgeschwindigkeitsbahnnetzes entsorgt, Neubaustrecken finanziert oder die finanziellen Verluste vom Service Public ausgleicht.<br />
- Die SBB ist organisatorisch eine Aktiengesellschaft, deren Aktien in der Hand des Bundes sind.  Sie hat letztes Jahr einen Gewinn von 345 Mio CHF erwirtschaftet, macht also gleich wie die JR Gewinn und nicht Schulden.<br />
- Die Strecke Zürich &#8211; Bern ist bei den SBB auch kostendeckend. Sie könnte noch kostendeckender sein, wenn das BAV nicht die Erhöhung der Tarifkilometer auf der Strecke abgelehnt hätte.<br />
- Auch bei den Amis gibt es im Vorortverkehr tätige Betriebe, die durchaus mit der SBB verglichen werden können. Amtrak ist speziell. Der landesweite Service wird nur angeboten, damit der North-East-Korridor-Service mit Bundesgeldern quer subventioniert werden kann.<br />
- Ich habe nicht gesagt, dass man die Bahn in der Schweiz nicht privatisieren kann, ich will aber sagen, dass es volkswirtschaftlich keinen Sinn macht. Es ist mittlerweile mit Studien nachgewiesen, dass bei einer Privatisierung der Bahnen a) der Service schlechter wird  b) der Staat für die Bahnen mehr bezahlen muss. a) kommt daher, dass die Zielsetzungen mehr in Richtung Shareholdervalue gehen und nicht Public Service, b) kommt daher, dass bei einer Privatisierung umfangreiche Aufsichtsbehörden notwendig sind, welche die Sicherheit des Betriebes überwachen und im besonderen auf die Korrekte Ausführung von Ausbildung und Wartung achten. Deutschland lässt Grüssen &#8230; Hat also nichts mit dem Management des Landes zu tun.<br />
- Es kann sein dass sich in Japan der Verkehr auf der Autobahn nicht so schnell ausbreitet weil dort Strassenzoll erhoben wird. Für 50 km düften das für einen Personenwagen ca. 12 CH sein, was den Leuten vielleicht zuviel ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mmemichi</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14360</link>
		<dc:creator>mmemichi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 13:14:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14360</guid>
		<description>Um mal noch etwas zur Idee von leu anzumerken; Ich finde die Idee eigentlich nicht schlecht, aber eben nur in der Theorie. In der Praxis wird sich der typische Schweizer Zugfahrer ganz bestimmt dagegen wehren und wenn der Zug plötzlich nur noch wenig Platz für Gepäckstücke hat, dann ist das einfach nur sch... Denn wenn das so ist, dann werden zum Beispiel Leute, die vorher auch gerne mal mit der Bahn in die Ferien gefahren sind oder kein Auto besitzen, sich das vielleicht nochmals überlegen und dann vielleicht doch auf ein Auto zugreifen und das kann ja auch nicht die Lösung sein.

Rückwärtssitze und Kotztüten: Irgendwie völlig verkehrt; einen schlechteren Komfort anbieten, dafür Kotztüten platzieren? Ein paar Zugfahrer weniger.

Viele Leute mögen die Züge auch gerade darum, weil sie genug Platz bieten, und man darin auch arbeiten kann - sei es nun mit einem Laptop oder auch sonst mit einem Buch o.ä.

Viererabteile abschaffen fänd ich persönlich jetzt auch nicht so den Hit. Denn vielfach sind solche Viererabteil toll, da man häufig nicht alleine Zug fährt. Gerade für Familien eine gute Sache. Meiner Meinung nach auch wieder etwas, was nicht gerade für einen besseren Komfort sprechen würde.

Damit will ich auch zeigen, dass wir Schweizer eines der besten und zuverlässigsten Netze d. öffentl. Verkehrs haben, der auch noch guten Komfort bringt. Wäre dieser Komfort plötzlich weg, hätte man nicht nur durch die platzsparende Möglichkeit mehr Platz, sondern auch weniger Kunden.

Da finde ich dann die Ideen von &quot;mousseman&quot; um einiges besser, die er mit Japan einbringt! Man sieht einfach, dass es auch anders und besser geht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um mal noch etwas zur Idee von leu anzumerken; Ich finde die Idee eigentlich nicht schlecht, aber eben nur in der Theorie. In der Praxis wird sich der typische Schweizer Zugfahrer ganz bestimmt dagegen wehren und wenn der Zug plötzlich nur noch wenig Platz für Gepäckstücke hat, dann ist das einfach nur sch&#8230; Denn wenn das so ist, dann werden zum Beispiel Leute, die vorher auch gerne mal mit der Bahn in die Ferien gefahren sind oder kein Auto besitzen, sich das vielleicht nochmals überlegen und dann vielleicht doch auf ein Auto zugreifen und das kann ja auch nicht die Lösung sein.</p>
<p>Rückwärtssitze und Kotztüten: Irgendwie völlig verkehrt; einen schlechteren Komfort anbieten, dafür Kotztüten platzieren? Ein paar Zugfahrer weniger.</p>
<p>Viele Leute mögen die Züge auch gerade darum, weil sie genug Platz bieten, und man darin auch arbeiten kann &#8211; sei es nun mit einem Laptop oder auch sonst mit einem Buch o.ä.</p>
<p>Viererabteile abschaffen fänd ich persönlich jetzt auch nicht so den Hit. Denn vielfach sind solche Viererabteil toll, da man häufig nicht alleine Zug fährt. Gerade für Familien eine gute Sache. Meiner Meinung nach auch wieder etwas, was nicht gerade für einen besseren Komfort sprechen würde.</p>
<p>Damit will ich auch zeigen, dass wir Schweizer eines der besten und zuverlässigsten Netze d. öffentl. Verkehrs haben, der auch noch guten Komfort bringt. Wäre dieser Komfort plötzlich weg, hätte man nicht nur durch die platzsparende Möglichkeit mehr Platz, sondern auch weniger Kunden.</p>
<p>Da finde ich dann die Ideen von &#8220;mousseman&#8221; um einiges besser, die er mit Japan einbringt! Man sieht einfach, dass es auch anders und besser geht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mousseman</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14359</link>
		<dc:creator>mousseman</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:50:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14359</guid>
		<description>@Peter:

- Das mit dem zurückgelegten Kilometern mag für Bahn stimmen, aber ob da alle Metros und Monorails dabei sind, wage ich gerade in der Kanto-Region massiv zu bezweifeln (jaja, in vielen Städten dort muss man für den Autokauf einen Parkplatz nachweisen können) - und gerade dort haben die Japaner mehr als bewiesen, was leistungsfähige Verkehrssysteme sind (Hinweis: In Japan gibt es kaum Trams - wohl, weil sie nicht leistungsfähig genug sind und nur für das Aufhalten des Strassenverkehrs geeignet sind).
- Privatisierung hat in Japan funktioniert. Dort musste man in den 80ern die Flucht nach vorne antreten. Hier in der Schweiz lavieren wir noch viel tiefer im Finanzierungs-Schlamassel und füttern die Bahn noch durch. Wenn &#039;plötzlich&#039; die Bahnen rentieren müssen, dann wird es auch klappen. Man sollte nur mal bei den Japanern analysieren, was sie z.B. im Fernverkehrsnetz gemacht haben und das dann hier applizieren (es ist ganz einfach: Komfortable, sehr schnelle Züge, die immer gut ausgelastet sind und ergo rentieren, weil Pendler sie benutzen und sie besser sind als die &#039;alten&#039; Schmalspurbahnen, mit denen man auch nach Tokio fahren kann, zum halben Preis, aber mindestens der doppelten Fahrdauer; das Zauberwort heisst hier &#039;Konkurrenz&#039;, sei&#039;s zwischen Shinkansen, Schmalspurbahn und Auto). Dass die Briten versagt haben, war bei deren Management klar, bei Amis ist es so, dass dort die Güterbahnen rentieren, aber der Rest kaum, weil dort Autofahren komparativ und einkommensgewichtet viel günstiger ist als hier. Wenn Du behauptest, dass man hier die Bahnen nicht privatisieren kann, muss die Konsequenz sein, dass das Management dieses Ladens unfähig ist und noch heute ausgewechselt werden muss!

- Das haben die Japaner auch geglaubt - es gibt z.B. von Koriyama nach Tokio eine recht gut ausgebaute Autobahn, die ist aber wegen dem Shinkansen bis etwa 50km vor Tokio schön leer. Ich bin überzeugt, dass man von Bern nach Zürich und von Bern nach Basel das Gleiche schaffen würde, wenn man sich anstrengen würde, und nicht nur für&#039;s Ausland sauteure Tunnel baut, die komparativ wenig bringen, ausser natürlich nebst den Schweizer Bergen auch monumentale Schuldenberge. Vielleicht sollte man sich in diesem Zusammenhang auch überlegen, wieso scheinbar jeder Zugspassagier gleich einen neuen Autofahrer hervorbringt. Kann es sein, dass das alles Deutsche sind?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter:</p>
<p>- Das mit dem zurückgelegten Kilometern mag für Bahn stimmen, aber ob da alle Metros und Monorails dabei sind, wage ich gerade in der Kanto-Region massiv zu bezweifeln (jaja, in vielen Städten dort muss man für den Autokauf einen Parkplatz nachweisen können) &#8211; und gerade dort haben die Japaner mehr als bewiesen, was leistungsfähige Verkehrssysteme sind (Hinweis: In Japan gibt es kaum Trams &#8211; wohl, weil sie nicht leistungsfähig genug sind und nur für das Aufhalten des Strassenverkehrs geeignet sind).<br />
- Privatisierung hat in Japan funktioniert. Dort musste man in den 80ern die Flucht nach vorne antreten. Hier in der Schweiz lavieren wir noch viel tiefer im Finanzierungs-Schlamassel und füttern die Bahn noch durch. Wenn &#8216;plötzlich&#8217; die Bahnen rentieren müssen, dann wird es auch klappen. Man sollte nur mal bei den Japanern analysieren, was sie z.B. im Fernverkehrsnetz gemacht haben und das dann hier applizieren (es ist ganz einfach: Komfortable, sehr schnelle Züge, die immer gut ausgelastet sind und ergo rentieren, weil Pendler sie benutzen und sie besser sind als die &#8216;alten&#8217; Schmalspurbahnen, mit denen man auch nach Tokio fahren kann, zum halben Preis, aber mindestens der doppelten Fahrdauer; das Zauberwort heisst hier &#8216;Konkurrenz&#8217;, sei&#8217;s zwischen Shinkansen, Schmalspurbahn und Auto). Dass die Briten versagt haben, war bei deren Management klar, bei Amis ist es so, dass dort die Güterbahnen rentieren, aber der Rest kaum, weil dort Autofahren komparativ und einkommensgewichtet viel günstiger ist als hier. Wenn Du behauptest, dass man hier die Bahnen nicht privatisieren kann, muss die Konsequenz sein, dass das Management dieses Ladens unfähig ist und noch heute ausgewechselt werden muss!</p>
<p>- Das haben die Japaner auch geglaubt &#8211; es gibt z.B. von Koriyama nach Tokio eine recht gut ausgebaute Autobahn, die ist aber wegen dem Shinkansen bis etwa 50km vor Tokio schön leer. Ich bin überzeugt, dass man von Bern nach Zürich und von Bern nach Basel das Gleiche schaffen würde, wenn man sich anstrengen würde, und nicht nur für&#8217;s Ausland sauteure Tunnel baut, die komparativ wenig bringen, ausser natürlich nebst den Schweizer Bergen auch monumentale Schuldenberge. Vielleicht sollte man sich in diesem Zusammenhang auch überlegen, wieso scheinbar jeder Zugspassagier gleich einen neuen Autofahrer hervorbringt. Kann es sein, dass das alles Deutsche sind?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Eugster</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-15431</link>
		<dc:creator>Michael Eugster</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:04:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-15431</guid>
		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;RT @leumund: schade bekommen viele leute die anschliessenden guten diskussionen zu blogbeiträgen nicht mehr mit: http://bit.ly/4WM86U&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">RT @leumund: schade bekommen viele leute die anschliessenden guten diskussionen zu blogbeiträgen nicht mehr mit: <a href="http://bit.ly/4WM86U" >http://bit.ly/4WM86U</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sam Steiner ✔</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-15432</link>
		<dc:creator>Sam Steiner ✔</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 10:56:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-15432</guid>
		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;RT @leumund: schade bekommen viele leute die anschliessenden guten diskussionen zu blogbeiträgen nicht mehr mit: http://bit.ly/4WM86U&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">RT @leumund: schade bekommen viele leute die anschliessenden guten diskussionen zu blogbeiträgen nicht mehr mit: <a href="http://bit.ly/4WM86U" >http://bit.ly/4WM86U</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14354</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 03:15:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14354</guid>
		<description>@mousseman
- Auch wenn Japan eine interessante Eisenbahn hat, glaube ich nicht, dass die alles besser machen. Die Japaner fahren weniger weit mit der Bahn als die Schweizer. Die zurückgelegte Distanz pro Einwohner und Jahr liegt in der Schweiz bei 2422 km, in Japan nur bei 2010 Kilometern.  
- Privatisierung kann nicht die Lösung sein. Vielleicht hat sie in Japan funktioniert, aber sie hat in Amerika, England und Schweden versagt.
- Ich glaube nicht an den volkswirtschaftlichen Nutzen einer schnelleren Verbindung. Jeder Autofahrer, der auf den Zug umsteigt, wird sofort durch einen neuen Ersetzt. Bessere Verbindungen führen automatisch zu mehr Verkehr. In der Schweiz ist 20% Freizeitverkehr, ein so hoher Anteil wie in keinem anderen Land. Brauchen wir wirklich mehr Verkehr um jeden Preis oder brauchen wir besseren, angenehmeren Verkehr?

@papreuss
Homeoffice-Idee: Ich staune immer wieder, weshalb die Menschheit keine bessere Lösung für das Pendeln findet in der heutigen Zeit, wo IT und Co praktisch ortsunabhängig zur Verfügung steht. Bei mir ist jeden Fall schon lange Homeoffice angesagt und zwar von 40% an aufwärts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@mousseman<br />
- Auch wenn Japan eine interessante Eisenbahn hat, glaube ich nicht, dass die alles besser machen. Die Japaner fahren weniger weit mit der Bahn als die Schweizer. Die zurückgelegte Distanz pro Einwohner und Jahr liegt in der Schweiz bei 2422 km, in Japan nur bei 2010 Kilometern.<br />
- Privatisierung kann nicht die Lösung sein. Vielleicht hat sie in Japan funktioniert, aber sie hat in Amerika, England und Schweden versagt.<br />
- Ich glaube nicht an den volkswirtschaftlichen Nutzen einer schnelleren Verbindung. Jeder Autofahrer, der auf den Zug umsteigt, wird sofort durch einen neuen Ersetzt. Bessere Verbindungen führen automatisch zu mehr Verkehr. In der Schweiz ist 20% Freizeitverkehr, ein so hoher Anteil wie in keinem anderen Land. Brauchen wir wirklich mehr Verkehr um jeden Preis oder brauchen wir besseren, angenehmeren Verkehr?</p>
<p>@papreuss<br />
Homeoffice-Idee: Ich staune immer wieder, weshalb die Menschheit keine bessere Lösung für das Pendeln findet in der heutigen Zeit, wo IT und Co praktisch ortsunabhängig zur Verfügung steht. Bei mir ist jeden Fall schon lange Homeoffice angesagt und zwar von 40% an aufwärts.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mousseman</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14300</link>
		<dc:creator>mousseman</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:30:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14300</guid>
		<description>@leu Beschleunigung ist das A und O jedes Hochgeschwindigkeitszuges. Ein E4-Shinkansen (Doppelstock, 1600 Passagiere pro Komposition), fährt vollbeladen in 100 Sekunden von 0 auf 240 km/h. EIn N700 (1300 Personen Kapazität) erreicht in 140 Sekunden 280 km/h. Da wird nix 20 Minuten gebremst und beschleunigt, sondern höchstens zwei Minuten, wenn überhaupt, ein Zugführer mit Bleifuss dürfte da schneller sein; ein. Und wenn ein Erdbeben kommt, sollte man in jedem Fall sitzen - das letzte Mal (Kobe, glaubs 1994) hat&#039;s einige Verletzte gegeben, als ein Shinkansen alle Bremsen zusammen voll eingesetzt hat (was dann deutlich weniger als eine Minute zum Bremsen braucht :) ). Die Stationen sind auf gewissen Shinkansen-Linien recht nahe beieinander, so dass hochbeschleunigende Züge Pflicht sind. EIn N700 kann sich auch noch 1-2 Grad neigen und so auf alten Hispeed-Strecken jenseits von 250 km/h fahren. Damit man das aber auch nützen kann, müsste die Hochgeschwindigkeitsstrecke im Wankdorf beginnen, der Grauholztunnel bolzgerade sein (keine S-Form wie jetzt), und Olten umfahren werden.

Wenn man rechnet, wieviele Leute jeden Tag Bern-Zürich, Bern-Basel oder Basel-Luzern fahren, oder irgendeine Intercity-Strecke zwischen Genf und Zürich, rechnet sich der volkswirtschaftliche Nutzen sehr schnell, und die SBB kann real Autofahrer zum Umstieg bewegen (und so vielleicht sogar mal ohne Subventionen Gewinn machen). Die Japaner haben es geschafft. Zwischen Osaka und Tokio nimmt jeder den Zug. Und die Shinkansen-Linien sind allesamt privat und müssen rentieren.

@o_o: Das mit der Breitspurbahn hat schon mal Hitler erträumt. Ist aber technisch nicht machbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@leu Beschleunigung ist das A und O jedes Hochgeschwindigkeitszuges. Ein E4-Shinkansen (Doppelstock, 1600 Passagiere pro Komposition), fährt vollbeladen in 100 Sekunden von 0 auf 240 km/h. EIn N700 (1300 Personen Kapazität) erreicht in 140 Sekunden 280 km/h. Da wird nix 20 Minuten gebremst und beschleunigt, sondern höchstens zwei Minuten, wenn überhaupt, ein Zugführer mit Bleifuss dürfte da schneller sein; ein. Und wenn ein Erdbeben kommt, sollte man in jedem Fall sitzen &#8211; das letzte Mal (Kobe, glaubs 1994) hat&#8217;s einige Verletzte gegeben, als ein Shinkansen alle Bremsen zusammen voll eingesetzt hat (was dann deutlich weniger als eine Minute zum Bremsen braucht :) ). Die Stationen sind auf gewissen Shinkansen-Linien recht nahe beieinander, so dass hochbeschleunigende Züge Pflicht sind. EIn N700 kann sich auch noch 1-2 Grad neigen und so auf alten Hispeed-Strecken jenseits von 250 km/h fahren. Damit man das aber auch nützen kann, müsste die Hochgeschwindigkeitsstrecke im Wankdorf beginnen, der Grauholztunnel bolzgerade sein (keine S-Form wie jetzt), und Olten umfahren werden.</p>
<p>Wenn man rechnet, wieviele Leute jeden Tag Bern-Zürich, Bern-Basel oder Basel-Luzern fahren, oder irgendeine Intercity-Strecke zwischen Genf und Zürich, rechnet sich der volkswirtschaftliche Nutzen sehr schnell, und die SBB kann real Autofahrer zum Umstieg bewegen (und so vielleicht sogar mal ohne Subventionen Gewinn machen). Die Japaner haben es geschafft. Zwischen Osaka und Tokio nimmt jeder den Zug. Und die Shinkansen-Linien sind allesamt privat und müssen rentieren.</p>
<p>@o_o: Das mit der Breitspurbahn hat schon mal Hitler erträumt. Ist aber technisch nicht machbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Leu</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14262</link>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:59:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14262</guid>
		<description>Habe soeben in &lt;a href=&quot;http://www.railomotive.com/?p=2008&quot;&gt;diesem Beitrag&lt;/a&gt; einen Vorschlag für eine Sitzplatzbelegungsanzeige gesehen. Es scheint dass Bombardier mit dem &lt;a href=&quot;http://yourail-design.bombardier.com/&quot;&gt;Your Rail Design Contest&lt;/a&gt; einiges an Ideen sammelt. Man kümmert sich also um die Zukunft des Schienentransportes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe soeben in <a href="http://www.railomotive.com/?p=2008">diesem Beitrag</a> einen Vorschlag für eine Sitzplatzbelegungsanzeige gesehen. Es scheint dass Bombardier mit dem <a href="http://yourail-design.bombardier.com/">Your Rail Design Contest</a> einiges an Ideen sammelt. Man kümmert sich also um die Zukunft des Schienentransportes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gian-Franco Salvato</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-15433</link>
		<dc:creator>Gian-Franco Salvato</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:34:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-15433</guid>
		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Guter Artikel + Diskussion RT @leumund: Was meinen Pendler wie @gfsalvato ... @renatomitra zu neuen Touristenklasse? http://bit.ly/4WM86U&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Guter Artikel + Diskussion RT @leumund: Was meinen Pendler wie @gfsalvato &#8230; @renatomitra zu neuen Touristenklasse? <a href="http://bit.ly/4WM86U" >http://bit.ly/4WM86U</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: papreuss</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14254</link>
		<dc:creator>papreuss</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:28:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14254</guid>
		<description>die frage stellt sich auch ob der öv wirklich per se mer kapazität braucht - ich stimme für andere arbeitsmodelle: 1 tag homeoffice = 20% weniger pendler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die frage stellt sich auch ob der öv wirklich per se mer kapazität braucht &#8211; ich stimme für andere arbeitsmodelle: 1 tag homeoffice = 20% weniger pendler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Leu</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14249</link>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:35:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14249</guid>
		<description>@o_o
Die SBB verkaufen sonst noch die alten Shoppingwagen von Coop. Da könnte man sicher ein Pub einbauen. Preis leider auf Anfrage.

http://mct.sbb.ch/mct/operating_pb_gebrauchtfahrzeuge_d.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@o_o<br />
Die SBB verkaufen sonst noch die alten Shoppingwagen von Coop. Da könnte man sicher ein Pub einbauen. Preis leider auf Anfrage.</p>
<p><a href="http://mct.sbb.ch/mct/operating_pb_gebrauchtfahrzeuge_d.pdf" >http://mct.sbb.ch/mct/operating_pb_gebrauchtfahrzeuge_d.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: o_o</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14248</link>
		<dc:creator>o_o</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:33:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14248</guid>
		<description>@leu
solange die Raucher die ganze Zeit da drin bleiben und das Personal entsprechend vor gesundheitlichen Schäden geschützt wäre das sicherlich passabel.
Ich hätte aber lieber einen English Pub Wagen für&#039;s Feierabendbier. Dann wäre eine Stunde stehen kein Problem und es würden erst noch mehr Leute in einen Wagen passen.

Wieso macht man eigentlich keine breiteren Züge? Je zwei Geleise zusammenfassen und es passen bestimmt 10 Sitze in eine Reihe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@leu<br />
solange die Raucher die ganze Zeit da drin bleiben und das Personal entsprechend vor gesundheitlichen Schäden geschützt wäre das sicherlich passabel.<br />
Ich hätte aber lieber einen English Pub Wagen für&#8217;s Feierabendbier. Dann wäre eine Stunde stehen kein Problem und es würden erst noch mehr Leute in einen Wagen passen.</p>
<p>Wieso macht man eigentlich keine breiteren Züge? Je zwei Geleise zusammenfassen und es passen bestimmt 10 Sitze in eine Reihe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Leu</title>
		<link>http://leumund.ch/jumbo-ic2000-die-losung-der-sbb-kapazitatsprobleme-007932#comment-14247</link>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:22:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://leumund.ch/?p=7932#comment-14247</guid>
		<description>@mousseman
Danke für deinen ausführlichen Kommentar. Ich frage mich nur ob in der Schweiz Hochgeschwindigkeit überhaupt Sinn macht? Soweit ich mich erinnere muss man da schon recht lange Strecken haben. Und bei Zürich - Bern würden wohl jeweils 20 Minuten zum Beschleunigen und Abbremsen draufgehen und 20 Minuten hätte man Hochgeschwindigkeit. Das heisst, die Zugfahrt würde weiterhin 60 Minuten dauern. :-) Und ich denke es geht nicht mal darum 60 Minuten oder 40 Minuten zwischen Zürich und Bern zu haben. Wenn man sich die Dimensionen anderer Städte anschaut dann geht dort unser Intercity Verkehr unter Lokalverkehr. 

@o_o
Ich denke vielleicht sollte man wirklich das Leistungsangebot aufteilen. Ich finde immer noch die Idee von Moritz Suter gelungen. Der wollte mal Raucherwagen zwischen Zürich und Bern anbieten. Wäre es wohl möglich bei den SBB Kapazitäten zu kaufen und dann jeweils 2 Wagons LeuLoungeTrains anzuhängen die man dann exklusiv verkauft?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@mousseman<br />
Danke für deinen ausführlichen Kommentar. Ich frage mich nur ob in der Schweiz Hochgeschwindigkeit überhaupt Sinn macht? Soweit ich mich erinnere muss man da schon recht lange Strecken haben. Und bei Zürich &#8211; Bern würden wohl jeweils 20 Minuten zum Beschleunigen und Abbremsen draufgehen und 20 Minuten hätte man Hochgeschwindigkeit. Das heisst, die Zugfahrt würde weiterhin 60 Minuten dauern. :-) Und ich denke es geht nicht mal darum 60 Minuten oder 40 Minuten zwischen Zürich und Bern zu haben. Wenn man sich die Dimensionen anderer Städte anschaut dann geht dort unser Intercity Verkehr unter Lokalverkehr. </p>
<p>@o_o<br />
Ich denke vielleicht sollte man wirklich das Leistungsangebot aufteilen. Ich finde immer noch die Idee von Moritz Suter gelungen. Der wollte mal Raucherwagen zwischen Zürich und Bern anbieten. Wäre es wohl möglich bei den SBB Kapazitäten zu kaufen und dann jeweils 2 Wagons LeuLoungeTrains anzuhängen die man dann exklusiv verkauft?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
