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Minus 100 Dinge in 10 Tagen!

Nicht alles auf dem Bild wird weggegeben. :-)

Jeden Tag werden wir in unserem Leben von neuen Versuchungen geprüft, schnell ist eine AR.Drone 2.0 gekauft, ein Elektrofahrrad in der engeren Auswahl und dass wir die neusten iPhones und iPads haben ist sowieso klar. Karin Friedli hat die Situation umgekehrt und sich im letzten Jahr während 365 Tagen mehr oder weniger täglich von etwas getrennt. Nach einer kurzen Pause, will sie sich jetzt bis Ende Monat von 100 Dingen trennen.

Da in meinem Keller massig Dinge sind, die ich vor knapp 3 Jahren dort runtergetragen habe und seither nicht mehr benutzt habe, kann ich locker mitmachen. Ich werde in den nächsten 10 Tagen bis zum 30.Juni insgesamt 100 Dinge definitiv entsorgen und darüber fein säuberlich Buch führen. Artikel, denen ich noch einen Restwert zuordne, werde ich in der coolen iPhone Flohmarkt App Stuffle auf Ricardo.ch zum Kauf anbieten, alles andere kann am Samstag, 30. Juni von 10h – 12h kostenlos hier in Bern abgeholt werden.

Hier noch die aktuellen Artikel bei Ricardo.ch. Wusste gar nicht, dass ich soviel Zeugs zu verkaufen habe:

(c) by ricardo.ch

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14 Kommentare

  1. Eine wirklich tolle Idee! Ich hab grad die letzten beiden Tage mein Zimmer mal wieder richtig aufgeräumt und alles mögliche entsorgt. Aber es liegen wohl nochmal 100 Gegenstände einfach so rum die ich nicht mehr wirklich brauche und wegschmeissen könnte…

  2. Apropos Entsorgen: Ich habe mir angewöhnt, Dinge die ich nicht mehr brauche (aber noch gut zu gebrauchen wären), konsequent bei Ricardo.ch feilzubieten (ausser Kleider/Schuhe natürlich). Auf dieser Plattform geht wirklich ALLES weg, egal ob klassische CDs, ein Cover für das iPad 1 oder eine vierjährige Digitalkamera. So schmeisse ich nichts weg, was für Dritte noch einen Wert hat und erlöse gleichzeitig einige hundert Franken pro Monat für Neues ;-)

    PS:
    Diese Konzept funktioniert m.E. sowohl psychologisch als auch aufwandmässig nur, wenn man sich fortlaufend von Überflüssigem trennt und dieses verauktioniert … und natürlich auch nur, wenn man die “Gesetze der Nachfrage” und von Online-Auktionen beachtet (-> steile Lernkurve).

  3. @Marco
    Danke für deinen Tipp. Ich könnte ja wirklich Ricardo mal wieder eine Chance geben und es mal wieder versuchen. Wie ist es da mit Büchern? Welche Tipps hast du in Sachen effizientes einstellen der Artikel?

    @Micha
    Ja, schon alleine bei mir im Keller sind soviele Sachen, die ich seit 3 Jahren nicht gebraucht habe. Man hat einfach Mühe sich zu trennen. Ich geh jetzt gleich mal runter.

  4. Wir haben ja zum Glück gar keinen Keller. Oder ich jedenfalls nicht. Sonst hätte ich die hundert sicher blindlings in einem Tag geschafft…

  5. Genau das werde ab diesem Samstag auch machen, ausmisten!
    Ich werde wohl das meiste auch auf ricardo loswerden, wobei ich mit twitter auch gute Erfahrungen gemacht habe!

  6. @lChristian
    Auf Ricardo habe ich mit Elektronikartikeln sehr gute Erfahrungen gemacht, mit Apple-Produkten und -Zubehör sowieso ;-) Bücher wollte/möchte ich eigentlich via Amazon verkaufen … leider kann man als Schweizer aus unerklärlichen Gründen kein Bankkonto in der Schweiz angeben und somit den Anmeldeprozess nicht abschliessen … obschon dies im Amazon-Partnernet seit Jahren möglich ist!? Aktuell habe ich ein neues, doppelt bestelltes Buch in der Verkaufspipeline … schauen wir mal!
    Den Einstellprozess bei Ricardo habe ich mittlerweile im Griff: Bilder “leihe” ich bei Google, die Beschreibung kopiere ich von den jeweiligen Hersteller- oder Supportseiten. Einleitend erwähne ich verbal den Zustand und den Verkaufsgrund. Im Schnitt dauert dieser Prozess ca. 5 Minuten. Beim Prizing orientiere ich mich an vergleichbaren Produkten, starte jedoch NIE bei Fr. 1.-, sondern bei einem m.E. vernünftigen Minimalpreis (plus Sofortkaufpreis), damit sich das Handling einigermassen rechnet. Falls die Auktion trotzdem erfolglos verstreichen sollte (was bis dato NIE passierte), wäre es definitiv Zeit für den Ökihof ;-)

  7. @Marco
    Danke für die Tipps, dann hab ich das bei der SSD und der LED Kerze noch falsch gemacht. Bin ja gespannt wie das Resultat in einer Woche aussehen wird. Vorallem bin ich überrascht, wieviele Sachen einfach so seit Monaten im Keller stehen, die ja vielleicht doch noch etwas Wert sind. Habe noch eine B&O Anlage und einen 20th Anniversary Mac, von denen ich mich nur schwer trennen will.

    Hier noch die aktuellen Auktionen im Widget. Tipps nehme ich immer gerne entgegen.

    (c) by ricardo.ch
  8. Du scheinst den “coolen iPhone Flohmarkt App Stuffle” auch nicht mehr so cool zu finden. Ich habe ihn wegen Deiner Emopfehlung runtergeladen, bin aber überhaupt nicht begeistert. Man kann ja nur stöbern und nicht nach etwas bestimmten suchen. Von mir aus gesehen Schrott –> wieder gelöscht :-)

  9. Pingback: Twentieth Anniversary Mac zu verkaufen • apple, computer, geschichte, mac, macintosh • Der LeuMund.ch

  10. Ich sollte auch mal wieder in mein Messie-Keller :)
    Hätte das eine oder andere welches nur rumliegt,
    fange jedoch mit dem IMac an welcher ich nicht
    gebrauche.

    @Marco: Warum soll man den nicht ab 1.- starten bei Ricardo?

  11. @Opu Auktionen mit einem Startpreis von Fr. 1.- sind nicht grundsätzlich nicht empfehlenswert! Sinn macht dieses Voregehen m.E. allerdings nur bei Produkten (wie iPhone, iPads etc.), die (auf Ricardo.ch) eine tendenziell grosse Käuferschicht ansprechen, was den Auktionspreis hochtreibt (sicherheitshalber vorgängig nach dem Produkt suchen und laufende Angebote/Auktionen checken).

    Bei Kellerware und Ladenhütern ist dagegen die Wahrscheinlichkeit gross, dass Du das betreffende Produkt dem einzigen Interessenten nicht zum fairen Occasionspreis, sondern für Fr. 1.- überlassen musst. Ich habe erst kürzlich einen neuwertigen B&O-Fernseher für Fr. 10.10 ersteigert. Allein die zugehörige Fernbedienung (passend zu allen Geräten) kostet im Laden knapp Fr. 500.- … ist natürlich egal, wenn die Ware so oder so weg muss … in diesem Fall hat sich der Verkäufer allerdings grün und blau geärgert ;-)

    Bei elektronischen Artikeln (spez. auch mit Apple-Produkten) habe ich gute Erfahrungen damit gemacht, einen äusserst fairen Einstiegspreis sowie einen immer noch attraktiven Sofortkaufpreis anzugeben. Letzteren positioniere ich i.d.R. im unteren Mittelfeld der Sofortkaufpreise alternativer Anbieter auf Ricardo.ch. Ebenfalls gute Erfahrungen (speziell bei sperrigen und/oder schweren Produkten) habe ich mit der Bezahloption: “Barzahlung bei Abholung (während Bürozeiten) // Vorauszahlung (inkl. Versandkosten) bei Postversand” gemacht. Die Mehrzahl (!) aller Käufer kommt persönlich vorbei, um sich die Versandkosten zu sparen. Und dann gibt es natürlich auch noch den einen oder anderen Trick, die Auktionspreise zu treiben, aber die kann/darf ich hier nicht publizieren ;-)

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