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Blogger, Fahrradfahrer und Tankstellenverkäufer.
Ein Portrait im Anzeiger von Kerzers.

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Da fahr ich einmal mit dem Fahrrad von München nach Fräschels und schon erscheint im Anzeiger von Kerzers ein Portrait über mich. Da mussten andere schon viel weiter fahren um in die Zeitung zu kommen.

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Vielen Dank an Margrit Sixt die mich schon vor mindestens einem Jahr für das Interview – unabhängig von der Velotour – angefragt hat und für die ich nun endlich Zeit hatte.

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Mit der Lightskin Sattelstütze wird auch dein Fahrrad zum (K)Night Rider!

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Die Lightskin Sattelstütze ist wohl eines der coolsten Accessoires für Stadtvelos. Die 5 integrierten LEDs können auf verschiedenste Arten aktiviert werden und verwandeln mit dem richtigen Effekt jedes Fahrrad in (K)Night Rider.

Die Lightskin Sattelstütze gibt es in Chrome, Weiss und Schwarz um die 59 Euro bei Amazon zu kaufen, wer auf den Designeffekt mit der Sattelstütze verzichten kann, bekommt für 30 Euro mit dem Knog Light 4V Blender den selben Effekt zum Nachrüsten. Viel Spass!

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#10jahrekochtopf – Einmal umrühren bitte. Warum ich den Kochtopf schon immer mochte.

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ob_36bcc4_10jahrekochtopfIch habe in den letzten zwölf Jahren schon viele Blogs kommen und gehen sehen, aber Zorra vom Kochtopf kenn ich dank unseren Blogs nun auch schon zehn Jahre und ihr Blog ist der Kochblog der ersten Stunde an dem sich viele weitere Blogs orientieren.

Zum zehnjährigen Jubiläum durfte ich bei Zorra nun einen Gastbeitrag schreiben und das hab ich genutzt um dort für einmal nicht übers Kochen, sondern über Erfolgselemente eines Blogs zu schreiben!

Vielen Dank dafür, für die zehn Jahre Kochtopf und alles Gute für die nächsten 10 Jahre!

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Die Deutsche Telekom bietet mit T-Mobile All-Inclusive die erste europaweite Datenflat an!

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Wer kennt es nicht, zuhause hat man sein Mobilfunkabo mit einer richtigen 2GB Flat und man nutzt quasi unlimitiert die Möglichkeiten des mobilen Netzes. Verlässt man sein Heimatland war man bisher dann entweder auf bescheidene Inklusivvolumen angewiesen oder musste zu Mondpreisen viel zu kleine Datenpakete zukaufen.

Das scheint nun vorbei zu sein, denn seit einigen Wochen bietet die Deutsche Telekom für Ihre Complete-Abos mit integriertem Telefonie-, SMS- und Datenvolumen unter All-inklusive eine Erweiterung auf die Roamingzone der Ländergruppe 1, also Europa und die Schweiz an. Damit habe ich zum ersten Mal eine internationale, bzw. europaweite Flat, mit der ich sowohl in Deutschland, als auch im Ausland jederzeit online bin.

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Ich kann über meine 2GB Inklusivvolumen nun überall verfügen und wenn dieses abgelaufen ist für 4,95 Euro einen SpeedOn Pass mit weiteren 2GB Datenvolumen buchen. Dazu kommt, dass sämtliche Gespräche und SMS im Rahmen meiner Vertragslimiten bezahlt sind.

Diese Regeln machen nun mein Swisscom Infinity Abo quasi überflüssig, einzig alleine an meiner Schweizer Nummer häng ich noch ein wenig. Die Frage ist, ob ich diese auch irgendwo parken und direkt auf meine Deutsche Nummer umleiten könnte.

Diese neue internationale Kostenstruktur könnte auch eine Globalisierung des Wettbewerbs unter den Mobilfunkanbietern lancieren. Grossfirmen könnten zum Beispiel für ihre Mitarbeiter ein Rahmenangebot mit der Telekom abschliessen und alle Mitarbeiter mit einer deutschen Nummer ausstatten. Die Flat wäre dann ja in allen europäischen Ländern gültig. Aufgrund der gegenseitigen Verrechnung wäre dies aber wohl für die Telekom nicht wirklich interessant. Alles in allem aber ein Schritt in die Richtung meiner Vision eines globalen Mobilfunkabos.

Dier All-Inklusive Option kann auch von Privatkunden dazugebucht werden, entweder einmalig für einen Monat, oder als Abooption monatlich für mindestens 12 Monate. Bin schon gespannt, ob Swisscom bei den Infinity Verträgen mit einer solchen Option nachziehen wird.

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Mit dem Fahrrad von München nach Fräschels in sechs Etappen!

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Schon praktisch, wenn man an zwei Orten zuhause ist, kann man von zuhause nach zuhause fahren. In meinem Fall die letzten 6 Tage von München in Deutschland, nach Fräschels in der Schweiz. Insgesamt über 500km auf dem Fahrrad, pro Tag im Schnitt um die 90 Kilometer, die längste Etappe von Bad Zurzach nach Biel war 130 Kilometer, die Schlussetappe 30 Kilometer und wurde noch um einen Bonusrunde mit 60 Kilometern ergänzt.

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Alles Zahlen, die mich immer noch schwer beeindrucken. Noch vor einer Woche war ich nicht sicher, ob ich überhaupt am Tag 2 der Reise noch in die Pedale steigen kann oder mein Körper von der ersten Etappe vollkommen ausgelaugt ist. Aber ich habe viel gelernt, zum Beispiel, dass mein Körper tatsächlich in der Lage ist Leistung zu erbringen und gleichzeitig auch Kraft und Ausdauer zu erhöhen. Weiterlesen →