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#10jahrekochtopf – Einmal umrühren bitte. Warum ich den Kochtopf schon immer mochte.

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ob_36bcc4_10jahrekochtopfIch habe in den letzten zwölf Jahren schon viele Blogs kommen und gehen sehen, aber Zorra vom Kochtopf kenn ich dank unseren Blogs nun auch schon zehn Jahre und ihr Blog ist der Kochblog der ersten Stunde an dem sich viele weitere Blogs orientieren.

Zum zehnjährigen Jubiläum durfte ich bei Zorra nun einen Gastbeitrag schreiben und das hab ich genutzt um dort für einmal nicht übers Kochen, sondern über Erfolgselemente eines Blogs zu schreiben!

Vielen Dank dafür, für die zehn Jahre Kochtopf und alles Gute für die nächsten 10 Jahre!

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Die Deutsche Telekom bietet mit T-Mobile All-Inclusive die erste europaweite Datenflat an!

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Wer kennt es nicht, zuhause hat man sein Mobilfunkabo mit einer richtigen 2GB Flat und man nutzt quasi unlimitiert die Möglichkeiten des mobilen Netzes. Verlässt man sein Heimatland war man bisher dann entweder auf bescheidene Inklusivvolumen angewiesen oder musste zu Mondpreisen viel zu kleine Datenpakete zukaufen.

Das scheint nun vorbei zu sein, denn seit einigen Wochen bietet die Deutsche Telekom für Ihre Complete-Abos mit integriertem Telefonie-, SMS- und Datenvolumen unter All-inklusive eine Erweiterung auf die Roamingzone der Ländergruppe 1, also Europa und die Schweiz an. Damit habe ich zum ersten Mal eine internationale, bzw. europaweite Flat, mit der ich sowohl in Deutschland, als auch im Ausland jederzeit online bin.

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Ich kann über meine 2GB Inklusivvolumen nun überall verfügen und wenn dieses abgelaufen ist für 4,95 Euro einen SpeedOn Pass mit weiteren 2GB Datenvolumen buchen. Dazu kommt, dass sämtliche Gespräche und SMS im Rahmen meiner Vertragslimiten bezahlt sind.

Diese Regeln machen nun mein Swisscom Infinity Abo quasi überflüssig, einzig alleine an meiner Schweizer Nummer häng ich noch ein wenig. Die Frage ist, ob ich diese auch irgendwo parken und direkt auf meine Deutsche Nummer umleiten könnte.

Diese neue internationale Kostenstruktur könnte auch eine Globalisierung des Wettbewerbs unter den Mobilfunkanbietern lancieren. Grossfirmen könnten zum Beispiel für ihre Mitarbeiter ein Rahmenangebot mit der Telekom abschliessen und alle Mitarbeiter mit einer deutschen Nummer ausstatten. Die Flat wäre dann ja in allen europäischen Ländern gültig. Aufgrund der gegenseitigen Verrechnung wäre dies aber wohl für die Telekom nicht wirklich interessant. Alles in allem aber ein Schritt in die Richtung meiner Vision eines globalen Mobilfunkabos.

Dier All-Inklusive Option kann auch von Privatkunden dazugebucht werden, entweder einmalig für einen Monat, oder als Abooption monatlich für mindestens 12 Monate. Bin schon gespannt, ob Swisscom bei den Infinity Verträgen mit einer solchen Option nachziehen wird.

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Mit dem Fahrrad von München nach Fräschels in sechs Etappen!

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Schon praktisch, wenn man an zwei Orten zuhause ist, kann man von zuhause nach zuhause fahren. In meinem Fall die letzten 6 Tage von München in Deutschland, nach Fräschels in der Schweiz. Insgesamt über 500km auf dem Fahrrad, pro Tag im Schnitt um die 90 Kilometer, die längste Etappe von Bad Zurzach nach Biel war 130 Kilometer, die Schlussetappe 30 Kilometer und wurde noch um einen Bonusrunde mit 60 Kilometern ergänzt.

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Alles Zahlen, die mich immer noch schwer beeindrucken. Noch vor einer Woche war ich nicht sicher, ob ich überhaupt am Tag 2 der Reise noch in die Pedale steigen kann oder mein Körper von der ersten Etappe vollkommen ausgelaugt ist. Aber ich habe viel gelernt, zum Beispiel, dass mein Körper tatsächlich in der Lage ist Leistung zu erbringen und gleichzeitig auch Kraft und Ausdauer zu erhöhen. Weiterlesen →

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Hallo Schweiz, hallo Sonne! Etappe 4 von Konstanz nach Bad Zurzach

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Während Etappe 2 und 3 haben wir uns durch schlimmes Regenwetter gekämpft und abwechselnd eigentlich nie den Optimismus verloren. Immer haben wir uns auf Mittwoch gefreut, Mittwoch, an dem es nicht regnen wird.

Heute morgen sind wir dann im leichten Sommertenue in Konstanz gestartet. Übrigens, das Hotel 47 Grad hat zwar eine nette Hülle, Gastfreundschaft sieht für mich aber anders aus. Dafür wurden wir im Restaurant Brigantinus super verwöhnt und haben im interessanten und hübsch eingerichteten Konzept-Café Holly’s noch einen Schlummertrunk gekriegt. Beide Lokale sind wirklich zu empfehlen und entschädigen für eine lange, harte Regentour.

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Mit Hilfe von ein wenig Rückenwind ging es dann in Windeseile Richtung Schaffhausen. Die 50 Kilometer hatten wir kurz vor Mittag abgespult, nach einer Suppe ging es dann kurz zum Rheinfall und gleich weiter abwechselnd durch Deutschland und die Schweiz. Ich glaub wir sind haben heute mindestens fünfmal das Land gewechselt. :-)

Konditionell war dann kurz vor Zurzach bei mir die Luft raus. Ein Apfel, zwei Kekse und ein Beutel Energiegel haben mich dann immerhin noch bis zum Turmhotel an der Therme Bad Zurzach gebracht. Insgesamt 96 Kilometer und 800 Höhenmeter waren einfach genug für heute.

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Morgen früh geht es dann auf die voraussichtlich zweitletzte Etappe mit Ziel Solothurn und vielleicht einem Zwischenstopp bei Habi im Büro.

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Etappe 3 in die Schweiz, es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung

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Hätte ich heute morgen gewusst, was mich erwartet, ich hätte keinen Schritt aus dem Hotel getan. Dank der zwar falschen, aber immerhin motivierenden Stundenansage von WeatherPro sind wir um zehn morgens in den strömenden Regen hinausgefahren, immer mit dem Gedanken, dass es ja gleich besser werden muss.

Wurde es definitiv nicht, dafür haben wir entdeckt, dass rund um Tettnang nicht nur ein riesiges Hopfenanbaugebiet ist, sondern auch die Heimat meines aktuellen Lieblingsaustatters Vaude. Da konnte ich es natürlich nicht sein lassen komplett durchnässt vor den Toren des Fabrikverkaufs ein Bild zu machen.

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Ich trage übrigens die Regenjacke Men’s Escape Bike Light Jacket, die Regenhose Men’s Tiak Pants, darunter die Men’s Siros Shorts mit Innenhose Men’s all Mountain, Fahrradschuhe Yara TR unter den Gamaschen und am Fahrrad zwei Road Master Back Taschen von Vaude. Eigentlich sollte ich mit Vaude mal über einen Ausrüstervertrag sprechen.

Leider haben sowohl die Regensachen als auch die Taschenhüllen dem Dauerregen während insgesamt 65 Kilometern nicht standgehalten. Das heisst, sowohl die Unterwäsche am Mann, als auch jene in der Tasche sind nass im Hotel angekommen.

Nach der Fährenfahrt von Meersburg nach Konstanz haben wir uns nun einen quasi freien Nachmittag im neuen Hotel 47 Grad gegönnt. Der Spa im sechsten Stock bietet von überall eine wunderschöne, wenn auch graue Aussicht auf den Bodensee und den Rhein.

Morgen geht es dann hoffentlich bei Sonnenschein in die Schweiz und auf die Rheinroute Richtung Bad Zurzach. Ich kann es ja kaum erwarten wieder im Sattel zu sitzen.