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Das nächste Instagram, von dir?

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Du hast die Nase voll, von Firmen wie Instagram, die keinen einzigen Rappen Umsatz machen und dann nach knapp zwei Jahren für eine Milliarde $$$ an Facebook verkauft werden? Dann gründe jetzt dein eigenes Startup!

Und zwar am Wochenende vom 27. April bis am 29. April im Rahmen des Lean Startup Factory Weekend. In einer kleinen Gruppe von 20 Personen wird in 48 Stunden die Basis für ein tragfähiges Start-Up gelegt. Inititator ist Remy Blättler von Supertext und ich bin überzeugt, es werden einige bekannte Köpfe der Schweizer Start-Up Szene dabei sein.

Die Teilnehmer kommen aus den Bereichen Design, Programmierung und Business und gemäss Remy ist das Ziel, am Wochenende einen funktionierenden Prototypen aufzubauen. Das ganze erinnert mich ein wenig an das Make Camp vor ein paar Wochen, und hätte ich an diesem Wochenende Zeit, ich würde mich den Jungs anschliessen und meine Vision einer neuen Social Dating App auf die Beine stellen!

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Kontakte mit iCloud, GMail, Google Apps und Salesforce synchronisieren

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Ich hatte in Sachen Kontakte synchronisieren schon immer so meine speziellen Anforderungen, nun ist mit Salesforce alles noch komplexer geworden. Einerseits will ich die onboard-Tools auf iPhone, iPad und Macbook nutzen und die Daten auf diesen Geräten via iCloud synchronisieren, anderseits nutze ich GMail zum schreiben von E-Mails und Salesforce zum Kontaktmanagement. All diese verschiedenen Plattformen synchron zu halten ist nicht ganz ohne.

Da ich nicht warten kann, bis Services wie das Schweizer Startup Connex.io eine Lösung für meine Bedürfnisse haben, habe ich mir eine eigene Lösung zusammengestellt.

Wie man sehen kann, habe ich als Herzstück der Synchronisation iCloud, die ich dann in zwei Richtungen synchronisiere. Einerseits auf dem MacBook mit Hilfe der App Contacts Sync for Google Mail in Richtung meines GMail Accounts den ich beruflich nutze, anderseits auf dem iPhone mit derselben App für iOS in Richtung eines eigentlich ungenutzten Google Apps Accounts um diesen mit Appirio Cloud Sync zu Salesforce zu synchronisieren.

Die Lösung eignet sich aber auch hervorragend um zum Beispiel die Adressbücher von zwei Google Mail Accounts synchron zu halten.

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Auf Kriegsfuss mit dem Nike+ FuelBand

Das FuelBand mit der schönen Matrixanzeige ist angenehm zu tragen.

Seit knapp einem Monat ist das Nike+ FuelBand mein treuer Begleiter in allen Lebenslagen. Über den eingebauten Bewegungssensor erfasst die Elektronik meine Aktivitäten und es ist einfach nur zum heulen:

Die Monatsbilanz für den Monat März in der iPhone App.

Aber zuerst ein paar Eindrücke rund um den alltäglichen Einsatz des FuelBand, das ich ja als ich meinen ersten Testbericht geschrieben habe noch nicht wissen konnte. Grundsätzlich, das FuelBand ist angenehm zu tragen, der Verschluss ist immer noch wie am ersten Tag und auch das Material fühlt sich immer noch angenehm an. Weiterlesen →

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Daten für besseren Verkehr!

OpenData in der Westschweiz, eine App die zeigt wo man in Genf am besten ein Nickerchen macht.

In den letzten zwei Tagen hatte ich das Vergnügen, im Rahmen der make.opendata.ch Hackdays meine Busstop Lampe einem breiterem Publikum vorzustellen und gleichzeitig auch die Idee weiterzuentwickeln.

Freunde im gleichen Zug aufspüren mit der Trainsharing App

Das Konzept des vom Verein opendata.ch organisierten Hackdays ist ganz einfach, nach einigen Impulsreferaten von jeweils 10 Minuten Dauer werden verschiedene Themen in kleinen Gruppen vertieft angegangen.

In den Präsentationen wurde zum Beispiel das Projekt Ville Vivante aus Genf vorgestellt, in dem über Verbindungsdaten von Handies die Verkehrsströme der Stadt über eine Tag visualisiert wurden, eine Weiterentwicklung des bekannten SBB Network Simulators mit hochauflösenden Google Maps Bildern spezifisch für den öffentlichen Verkehr in Lausanne, eine neuartige Umkreissuche und einige andere interessante Projekte.

Zwischen Hack und Opendata

Eine der wichtigsten Ankündigungen war aber die Ausarbeitung einer allgemein zugänglichen API für das Schweizer Verkehrsnetz. Dieses basiert auf der Schnittstelle, die auch die offizielle SBB iPhone App nutzt und wurde nun soweit weiterentwickelt, dass jedermann diese Daten einfach nutzen kann.

Die Schnittstelle basiert zwar auf Daten der SBB, diese sind aber nicht offiziell in das Projekt involviert. Immerhin waren zwei Vetreter der Bundesbahnen vor Ort und man kann davon ausgehen, dass von dieser Seite der neuen Transport API nicht der Stecker gezogen wird. Weiterlesen →

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Abt. So ein Kaffee!

Irgendwie härzig, wie das Basler Unternehmen Mitte und das Adrianos in Bern der Gratis-Kaffee-Aktion von Starbucks noch Rückenwind und Presseaufmerksamkeit geben.

Die beiden Unternehmen verteilen Quittungen (in Bern bei einer Mindestkonsumation von fünf Franken) mit denen man bei Starbucks einen Gratiskaffee kriegt.

Die Sache könnte für Starbucks nach hinten losgehen, wenn es sich zu sehr ausbreitet.

Diese Aussage von Iten in der Berner Zeitung wird man bei Starbucks wohl eher mit einem Lächeln sehen und sich für die Pressearbeit bedanken. Vielleicht mit einem Gratis-Kaffee?

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Teurer Gruss in die Schweiz

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Eigentlich immer schön, wenn man nach Hause kommt und ein Paket vor der Türe liegt. Meistens überlege ich mir dann, welche Bestellung ich schon wieder vergessen habe und bin dann hoch erfreut über die Ware. Gestern war es anders, das Paket war nämlich nicht selber bestellt und kam von der Firma Trendmicro aus Deutschland.

Der Inhalt, ein auf Leinwand gedruckter Comic mit auf mich zugemünzten Sprechblasen, so wurde zum Beispiel auf mein bevorstehendes 10 jähriges Blogjubiläum angespielt. Der weitere Inhalt, eine Rechnung über 45.- Franken von DHL für den Import und Verpackungsmaterial. Schöne Überraschung!

Nachdem ich meine erste Überraschung weggeflucht habe und mich auf Twitter kurz empört habe, bekam ich schnell den Hinweis, dass die Firma schon über den Fauxpas mit dem Import in die Schweiz informiert war. Weiterlesen →