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Roamingkosten vermeiden mit mobilem UMTS Access Point

Vor ein paar Monaten habe ich angefangen, mir in den Ländern in denen ich oft Reise jeweils eine PrePaid Datenkarte zuzulegen. Mit diesen kann man zum Beispiel in Deutschland über FONIC für 2.50 Euro pro Tag mehr oder weniger unlimitierte Anzahl Daten benutzen. Normalerweise gibt es die Prepaid Karten zusammen mit einem UMTS Modem um die 30 Euro in fast allen europäischen Ländern.

Da ich meistens auch im Ausland gerne mit dem iPhone meine E-Mail checke habe ich bisher die entsprechenden Roamingkosten in Kauf genommen. Letzthin ist mir aber bei Amazon der Trekstor tragbarer WLAN HotSpot Router über den Weg gelaufen.

Im Prinzip ist dies ein kleiner Router, mit dem man sich einerseits via SIM in das Mobile Netzwerk einwählen kann, die Verbindung wird aber über WLan mit bis zu 5 Endgeräten geteilt. Ideal also, um die genannten Prepaid Datenvolumen gleichzeitig vom iPhone, vom iPad (so ich denn eines hätte) und vom Laptop aus zu nutzen. Der UMTS Router verfügt über eine eigene Batterie mit der man bis zu 5 Stunden online sein kann. Falls dies nicht reicht, kann man das Modem auch einfach am USB Port des Laptops speisen und aufladen.

Die Einrichtung ist ganz einfach, einfach die SIM Karte einlegen, die Tagesflat aktivieren und der Mobile Hotspot verbindet sich mit dem Mobilfunknetzwerk. Die Administration erfolgt durch ein Admin Interface welches man über den Webbrowser erreicht. Dort kann man auch allfällige SMS zur Aktivierung der Tagesflatrate versenden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Sicherheitsmerkmale und verschiedene Optionen zur automatischen Abschaltung des WLans bei Nichtgebrauch zu aktivieren.

Der Trekstor tragbarer WLAN HotSpot Router und das baugleiche und leicht teurere Originalgerät Huawei E585 Wireless UMTS Modem MiFi ohne Simlock sind wirklich praktische Gadgets wenn man mit mehreren Geräten online gehen will und im Ausland unterwegs ist.

Schon für einen Urlaub rechnet sich die Anschaffung schnell mal, insbesonders dann, wenn man mit mehreren iPhones und iPads als Familie unterwegs ist. Dann braucht man nämlich nicht einzelne SIM Karten für die verschiedenen Geräte, sondern kann dies mit einer einzigen Karte erledigen. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich auf meinem iPhone über die normalen Accounts und Apps meine E-Mails, Facebook und das Web benützen kann.

Ich werde mal versuchen eine Übersicht der verschiedenen Prepaid Angebote in Europa zu erstellen. Dank dem Hotspot kann man diese dann nämlich nur als SIM Karte mit Guthaben kaufen wodurch man in jedem Land schnell mal die 30 Euro für den Stick spart.

37 Kommentare

  1. Pingback: Christian

  2. Pingback: Clemens M. Schuster

  3. Ich benutze dafür mein zusätzliches Android Smartphone. Seit Android 2.2 “Froyo” kennt das Google OS die Funktion als mobiler Hotspot zu funktionieren. Damit können dann andere Geräte via WLAN ins Internet
    Das hat mir ebenfalls schon manchen Franken Roaming Gebühr gespart

  4. Sehr clevere Idee von dir leumund. Danke für den Tipp.
    @Jean-Claude Frick: Ja aber wenn kein free WiFi im Ausland vorhanden ist, dann brauchst du auch mit Froyo das Roaming, oder nicht?

  5. @Blogstone: Das Android Smartphone mit “froyo” hat die Gleiche Funktionalität wie das von Leu beschriebene Gerät.

    Ich lege also die ausländische PrePaid Sim Karte ins Android Phone statt in den Trekstor und hab dann auch einen WLAN Hotspot um mit den anderen Geräten (iPhone, iPad etc.) aufs Netz zu kommen

  6. Da ich meistens nur im Urlaub ins Ausland gehe, nutze ich diese Zeit als Internet-Erholung. Einzig ab und zu in einem WIFI-Point wird kurz aktualisiert. Und das reicht mir in der Regel :-)

    Aber eben. Ich reise ja auch nicht viel :-(

  7. @jean-claude @mike
    Die Sache mit dem Android habe ich mir auch angeschaut und mir ist vorallem aufgefallen, dass SonyEricsson im Xperio trotz der neuen Android Version das Sharing nicht integriert hat. Kann es sein, dass dies Herstellerspezifisch ist? Wäre ja total dumm.

    Und da ich ja unter meiner Telefonnummer erreichbar sein muss, hätte ich mir ein Android Zweithandy zulegen müssen, welches glaub ich ohne Simlock unter 300.- CHF nicht zu bekommen ist. Daher ist der kleine Router (auch dank meinem Amazon Partnerprogramm Guthaben) gerade recht günstig gekommen.

  8. Pingback: Cerjo

  9. Ich bin zZ. mit ähnlicher Konfig (d-link, zusatzakku) in Thai unterwegs. Perfekt. Allerdings verwendet TrueMove in Thai (bislang einziger Hispeed Anbieter) HSPUA (o.ä. für 7.2 Mbps). D-link kann das (noch) nicht weshalb ich nur mit Edge surfe. Der D-link leistet mir auch in der CH gute Dienste für mein iPad o. SIM.
    Weitere Vorteile: Karten App funxt, evernote funxt

  10. Pingback: Chris

  11. Die Hotspot-Funktion von Android läuft übrigens nicht erst unter 2.2 sondern bereits unter 2.1 ! Auf dem Samsung Galaxy ist sie allerdings für Laien wie mich nicht ganz leicht zu finden, weil sie in nirgends (Handbuch, Dokumentationen etc) erwähnt wird. Funktioniert aber bestens…

  12. So, heute erster Test im richtigen Betrieb. Einfach nur cool, den mobilen Hotspot von Trekstor in der Aktentasche, iPhone über das mobile WLan im Netz. Funktioniert hervorragend, Akkulaufzeit des Trekstor war ganze fünfeinhalb Stunden bis jetzt. Leider war irgendwie das Guthaben auf meiner Prepaid Karte weg. Wenn ich mir aber die 2 Euro für 2 Tage vollen Internetzugang bis 500MB anschaue, und auch wenn ich bisher nur 10 MB Transfer hatte, bei neu 14 Franken für 24 Stunden Roaminggebühren bei Swisscom spar ich mir da doch gleich mal 20 Franken.

  13. Pingback: Hands-On: Samsung Galaxy Tablet P1000 • galaxy, hands on, ipad, p1000, samsung, tablet, test • leumund.ch

  14. @leu
    Zu deiner Frage betreffend Sony Ericsson und Herstellerspezifischen Android Funktionen
    kann natürlich sein. Das ist das schöne an Offenheit/Freiheit. Jedem Hersteller ist es freigestellt das OS seinen Wünschen entsprechend anzupassen. Das muss nicht immer die kundenfreundlichste Variante sein. Gut möglich, dass die Netzbetreiber hier auch mitreden und Sony Ericsson ans Herz legen diese Funktion nicht anzubieten. Wobei das ein wenig in richtung Verschwörungstheorie geht ;)

  15. Übrigens, nach ein wenig Erfahrung mit dem Hotspot kann ich allen nur Empfehlen ein Gerät mit einem Display wie dem Trekstor zu kaufen. Damit sieht man immer gleich den aktuellen Empfang, ob die Verbindung besteht und ob man 3G Netz hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies bei den anderen Geräten praktisch ist, wenn man nur Leds hat.

  16. Pingback: Thomas Lang

  17. @Leu
    Ich besitze seit ein paar Tagen das Huawei E585, mit dem ich
    die SIM-Prepaid-Karten von medionmobile (E-plus), congstar (D1) und
    bildmobil (vodafone) zum laufen gebracht habe. Soweit bin ich mit
    dem Gerät zufrieden. Du betreibst das Gerät unter anderem mit einer
    fonic-Karte. Diese Karte wird von meinem E585 jedoch störrisch verschmäht.
    Diese fonic-SIM funktioniert sei ca. 2 Jahren prima in meinem fonic-surfstick.
    Das Netz wird mit gutem Empfang angezeigt, Guthaben ist auch ausreichend vorhanden, jedoch kommt es nicht zur Verbindung.
    Habe schon diverse Einstellungen für APN (pinternet.interkom.de), dynamische IP-Adresse, oder statische: 82.113.100.6 probiert.
    Nichts funktioniert.
    Auch die fonic-Hotline konnte nicht helfen.
    Welche Einstellungen hast Du?
    Oder gibt es sonst noch einen Tipp?

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  26. Habe mir ein sim lock freies Huawei U8160 Vodafone 858 smart in Deutschland gekauft mit dem Ziel dieses als meinen mobilen UMTS hotspot fuer mein iPhone via tethering zu verwenden. Zum Test habe ich mir eine Prepaid Sim Karte von Swisscom fuer das Huawei gekauft. Es hat die Android Version 2.2.1. Habe die Anleitung fuer die Einstellung des Internetzugangs auf der Swisscom Webseite befolgt. Kann aber auf diesem Phone nicht das Wap 2.0 Protokoll einstellen. Der Internetzugang funktioniert nicht. Wirklich schade. Haette so gern mit Hilfe dieses Vodafones meine Dataroamingkosten im Ausland vermieden.

  27. So mit dem Vodafone 858 als mobilen umts hotspot fuer mein iphone hat nun funktioniert. Swisscom helpline und das auf der swisscom website angezeigte Anleitung hat nicht geholfen aber dafuer meine Frage auf Linkedin. Linkedin ist fuer mich eine 24 Stunden / 7 Tage Helpdesk. Die Details zu meiner Loesung habe ich hier. wp.me/papMw-ep

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