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	<title>Der LeuMund.ch &#187; bern</title>
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		<title>Aare Schwumm Lampe</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 07:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eingefleischte Aare-Schwimmer können die Arduino #Busstop-Lampe übrigens in Verbindung mit der aare.schwumm.ch API von Christian auch ganz einfach auf cold&#124;warm&#124;hot umprogrammieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eingefleischte Aare-Schwimmer können die <a href="http://leumund.ch/d-i-y-busstop-lamp-arduino-0011112">Arduino #Busstop-Lampe</a> übrigens in Verbindung mit der <a href="http://aare.schwumm.ch/api">aare.schwumm.ch API</a> von <a href="http://hymnos.existenz.ch/">Christian</a> auch ganz einfach auf <em>cold</em>|<em>warm</em>|<em>hot</em> umprogrammieren.</p>
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		<title>Fliegen ab Bern-Belp &#8211; Hardwork für Skywork</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 20:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon seit längerem verfolge ich ja sozusagen berufsbedingt in meinen Blog die Situation auf dem Flughafen Bern-Belp. Dabei habe ich in den letzten 10 Jahren schon viele Veränderungen miterlebt, eine der besten Zeiten die Bern-Belp hatte, war die Zeit mit &#8230; <a href="http://leumund.ch/fliegen-ab-bern-belp-hardwork-fur-skywork-0014808">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon <a href="http://leumund.ch/flughafen-bern-belp-wie-weiter-00867">seit längerem verfolge ich ja sozusagen berufsbedingt in meinen Blog die Situation auf dem Flughafen Bern-Belp</a>. Dabei habe ich in den letzten 10 Jahren schon viele Veränderungen miterlebt, eine der besten Zeiten die Bern-Belp hatte, war die Zeit mit Intersky, die leider irgendwann 2005 zu Ende ging. Seither hat es immer wieder die eine oder andere grosse Gesellschaft gegeben, die sich mit einem Berner Flug ein paar Transitpassagiere geholt hat. </p>
<p>Im Moment ist dies noch Air France, <a href="http://leumund.ch/lufthansa-gibt-bern-munchen-auf-008122">Lufthansa hat sich ja schon länger von Bern verabschiedet</a> und <a href="http://leumund.ch/das-aus-fur-cirrus-airlines-0011442">Cirrus Airlines konnte die Strecke Bern &#8211; München wie auch den restlichen Betrieb nicht gewinnbringend betreiben</a>. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/skywork-maschine1-640x480.jpg" alt="" title="skywork-maschine" width="640" height="480" class="aligncenter size-large wp-image-14830" /></p>
<p>Seit dem letzten Jahr ist mit <a href="http://www2.flyskywork.com/de">Skywork</a> endlich wieder eine aktive Fluggesellschaft exklusiv am Standort Bern-Belp tätig. Sicher die beste Voraussetzung um ein ein breites Angebot mit mehreren Destinationen auf die Beine zu stellen. <span id="more-14808"></span></p>
<h3>Ab Bern zu 25 Destinationen. </h3>
<p>Mit insgesamt <a href="http://www2.flyskywork.com/de/unternehmen/profil/factsheet">7 Maschinen, 4 vom Typ Dornier 328 und 3 neuen Dash-8 Q400 fliegt Skywork im Sommerflugplan 2012 insgesamt 25 Destinationen in 8 Ländern</a> an. Das ganze Corporate Design wurde überarbeitet und alles in allem kann man sehen, dass hier nicht planlos gearbeitet wird. Dennoch scheint es jetzt hier auf meinem Flug von Wien nach Bern nicht gerade das grosse Geschäft zu sein. Etwas mehr als 20 Personen sitzen in der komfortablen Dash-8 die von vielen Fluggesellschaften eingesetzt wird. </p>
<p>Da Skywork eine kleine Gesellschaft ist und sicher an allen Ecken und Enden sparen muss, fühlt man sich beim Check-In um ein paar Jahre zurückversetzt. Kein automatisches Check-In am Automaten, man muss sich am Schalter anstellen und abwarten. Dank der schlechten Auslastung ist dies aber im Endeffekt eine ungewohnte, aber kurze Übung. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/skywork-verpflegung3-640x480.jpg" alt="" title="skywork-verpflegung" width="640" height="480" class="aligncenter size-large wp-image-14839" /></p>
<p>Die Verpflegung an Bord ist mit einem offerierten Fleischplättli aussergewöhnlich gut. Dazu wird Wasser serviert. Wer ein anderes Getränk will, findet ein kostenpflichtiges erweitertes Angebot. Hier stellt sich mir die Frage, ob es nicht einfacher, bzw. günstiger wäre wie Swiss oder Lufthansa auf einen richtigen Snack zu verzichten und dafür noch ein paar weitere Getränke anzubieten. </p>
<p>Das Personal ist gemäss dem Motto <q>Your personal way to fly</q> sehr freundlich und zuvorkommend, gleichzeitig stellt sich in einer Bordbroschüre auch das ganze Führungs-Team von mittlerweile 140 Angestellten rund um den <a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/RolexMillionen-fuer-Skywork/story/22277482">Investor, Hausarzt und Rolex-Erben Daniel Borer</a> vor.  Das passt auch zum liebevoll aber vorallem im Sicht- und Schönwetterflug betriebenen Twitter Account <a href="http://twitter.com/flyskywork">@flyskywork</a>. Alles in allem ein stimmiges Auftreten dieser jungen Gesellschaft. </p>
<h3>Wirtschaftsunfreundliches Umfeld im Kanton Bern </h3>
<p>Leider ist es für den Standort Bern scheinbar nicht relevant, wie gut oder schlecht er mit dem Flugzeug zu bereisen ist. Abgesehen von <a href="http://leumund.ch/skiexpress-london-bern-interlaken-008060">einigen Skitouristen im Winter</a>, scheint der Kanton Bern hier kein Potential zu sehen und <a href="http://www.derbund.ch/bern/nachrichten/Gemeinderat-wuenscht-direkten-Bus-zum-Flughafen/story/16828689">hat deshalb die direkte Busverbindung vom Berner Bahnhof an den Flughafen eingestellt und durch eine Variante mit Umsteigen am Belper S-Bahnhof ersetzt</a>. </p>
<p>Wer jemals mit Besuchern aus dem Ausland gesprochen hat, weiss, dass dies wohl die denkbar ungünstigste Lösung ist. Trotz oder gerade wegen dem perfekt funktionierenden Schweizer Transportwesen darf man eine solche Strecke nicht in dieser Art und Weise führen. Hier lässt die Berner Wirtschaftsförderung sowohl den <a href="http://www.flughafenbern.ch/">Flughafenbetreiber Alpar</a> wie auch Skyworks hängen. </p>
<p>Sieht man aber nach Zürich an den Flughafen, wo jedes Hotel ja seinen eigenen Hotelbus betreibt, wäre es anderseits zu überlegen, ob unter Führung von Skywork nicht auch ein Shuttlebus der Berner Hotels abgestimmt auf den Flugbetrieb geführt werden könnte. </p>
<h3>Skywork für den Urlaub</h3>
<p>Ich persönlich bin immer gerne ab Bern geflogen und habe jetzt diese Gelegenheit es mal wieder zu tun. Grundsätzlich ist man als Geschäftsreisender aber im Endeffekt meistens zu bequem sich auf die teilweise nur an einzelnen Tagen durchgeführten Flüge zu beschränken. Die Gewohnheit mit dem GA per Bahn nach Zürich zu reisen, die Prozeduren am Flughafen Zürich, Online Check-In und die verkürzten Zeiten dank dem neuen zentralen Sicherheitscheck machen den kleinen Zeitvorteil am Flughafen Bern kaum mehr wett. Schon alleine die oben erwähnte Bus- und S-Bahnfahrt von Bern an den Flughafen dauert ja kaum 30 Minuten weniger lang als die Reise von Bern an den Flughafen Zürich.</p>
<h3>Fly Forever</h3>
<p>Ich finde Skywork hat die Lücke die nach Intersky entstanden ist nach einem Unterbruch hervorragend wieder gefüllt. Mit dem Versprechen es ein wenig anders zu machen kann man eigentlich fast nie schief laufen, dennoch scheinen aktuell doch dunkle Wolken am Horizont aufzuziehen, oder man bereitet sich zumindest auf eine Schlechtwetterfront vor. Wie <a href="http://www.derbund.ch/bern/stadt/Skywork-bietet-Flugzeuge-im-Internet-feil/story/22103456">auf Bund.ch zu lesen ist</a>, hat Skywork die eigentlich neuen Dash-8 im Internet zur Untermiete ausgeschrieben. Dies hoffentlich wie Tomislav Lang im Bund erklärt <a href="http://www.derbund.ch/bern/region/Experten-zweifeln-an-Vorgehen-von-Skywork/story/19320325">um möglichen Überkapazitäten im Winter vorzusorgen</a>.</p>
<p>Für gelegentliche Wochenend-Städtetripps und Flüge in den Urlaub ist das Fliegen ab Bern sicher ein toller Luxus für jeden. Man erspart sich den Stress des Grossflughafens, wird persönlich betreut und fliegt einfach und schnell ab Bern an die Traumdestination. Ich denke auf diese Kunden kann sich Skywork konzentrieren und nur diese Kunden werden Skywork am Leben erhalten! ToiToiToi!</p>
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		<title>Kult</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 06:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn ich das Konzert der Toten Hosen in Bern auch in Bern nicht mitgekriegt hätte, ich finde die Idee genauso cool wie das eine gestandene Band nach dem Konzert dann einfach in der Gastgeber WG übernachtet. Soviel zum Verlassen &#8230; <a href="http://leumund.ch/kultband-in-bern-0014706">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich <a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Es-war-der-pure-Wahnsinn/story/16946532">das Konzert der Toten Hosen in Bern</a> auch in Bern nicht mitgekriegt hätte, ich finde die Idee genauso cool wie das eine gestandene Band nach dem Konzert dann einfach in der Gastgeber WG übernachtet. Soviel zum Verlassen der eigenen Komfortzone. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-21.04.2012-0856-640x295.jpg" alt="" title="wpid-Photo-21.04.2012-0856.jpg" width="640" height="295" class="aligncenter size-large wp-image-14705" /></p>
<p>Ansonsten nutze ich die Gelegenheit natürlich nur um den <em>Kultblogger</em> im Blick am Abend zu verewigen. </p>
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		<title>Auf zum Seeländer Marketing-Event</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 05:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch 2012 haben die Organisatoren des Seeländer Marketing-Events wieder ein tolles Programm zusammengestellt. Highlight des Anlasses ist sicher der Vortrag von Daniela Enke, der Kommunikationschefin von Mammut, die in den letzten Monaten immer wieder mit spannenden Aktionen den Kunden als &#8230; <a href="http://leumund.ch/auf-zum-seelander-marketing-event-0014582">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch 2012 haben die Organisatoren des <a href="http://www.sme12.ch">Seeländer Marketing-Events</a> wieder ein <a href="http://www.smc-biel.ch/sme/event/programm/index.php?navid=4">tolles Programm</a> zusammengestellt. </p>
<p>Highlight des Anlasses ist sicher der Vortrag von Daniela Enke, der Kommunikationschefin von Mammut, die in den letzten Monaten immer wieder mit spannenden Aktionen den Kunden als Markenbotschafter eingesetzt haben.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/sme12-bieler-marketing-tag.png" alt="" title="sme12-bieler-marketing-tag" width="640" height="158" class="aligncenter size-full wp-image-14584" /></p>
<p>Der Anlass findet am 26. April ab 17 Uhr im <a href="http://www.smc-biel.ch/sme/event/ort/index.php?navid=6">Le Pavillon in Biel</a> statt und endet mit einem Networking Apéro, <a href="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/flyer_pdf_version_2012_03_29.pdf">das komplette Programm als PDF</a>.</p>
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		<title>Abt. So ein Kaffee!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwie härzig, wie das Basler Unternehmen Mitte und das Adrianos in Bern der Gratis-Kaffee-Aktion von Starbucks noch Rückenwind und Presseaufmerksamkeit geben. Die beiden Unternehmen verteilen Quittungen (in Bern bei einer Mindestkonsumation von fünf Franken) mit denen man bei Starbucks einen &#8230; <a href="http://leumund.ch/abt-so-ein-kaffee-0014380">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie härzig, wie das <a href="http://www.tageswoche.ch/de/2012_12/basel/410831/Auf-den-Bier--folgt-der-Kaffeekrieg.htm">Basler Unternehmen Mitte</a> und das <a href="http://www.derbund.ch/bern/stadt/Duerfen-wir-dir-einen-Double-Tall-Latte-offerieren/story/18945912">Adrianos in Bern</a> der Gratis-Kaffee-Aktion von Starbucks noch Rückenwind und Presseaufmerksamkeit geben. </p>
<p>Die beiden Unternehmen verteilen Quittungen (in Bern bei einer Mindestkonsumation von fünf Franken) mit denen man bei Starbucks einen Gratiskaffee kriegt. </p>
<blockquote><p>Die Sache könnte für Starbucks nach hinten losgehen, wenn es sich zu sehr ausbreitet. </p></blockquote>
<p>Diese Aussage von Iten in der Berner Zeitung wird man bei Starbucks wohl eher mit einem Lächeln sehen und sich für die Pressearbeit bedanken. Vielleicht mit einem Gratis-Kaffee?</p>
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		<title>Standortmarketing mit Free WiFi</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 18:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob Schweiz Tourismus die Mitglieder eigentlich animiert in der Nähe von touristischen Hotspots, wie zum Beispiel dem Berner Zytglogge Turm oder dem Bärengraben freies W-Lan anzubieten? Ich denke in Zeiten von Social Media wäre das eine gute Investition um kostenlose &#8230; <a href="http://leumund.ch/standortmarketing-mit-free-wifi-0014058">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob <a href="https://twitter.com/#!/myswitzerland_d">Schweiz Tourismus</a> die Mitglieder eigentlich animiert in der Nähe von touristischen Hotspots, wie zum Beispiel dem Berner Zytglogge Turm oder dem Bärengraben freies W-Lan anzubieten? Ich denke in Zeiten von Social Media wäre das eine gute Investition um kostenlose Werbung in alle Welt zu versenden.</p>
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		<title>Markthalle Bern, Kaffee&amp;Kuchen-Inkubator der Zukunft?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 22:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich habe ich die folgenden Gedanken schon Ende Jahr in meiner Zeit in Berlin gesponnen. Die unglaubliche Masse an Restaurants, Cafés, Bubble Tea Lokalen, Frozen Jogourt Theken und Kuchenläden hat mich tief beeindruckt. Geht man davon aus, dass Berlin zehn &#8230; <a href="http://leumund.ch/markthalle-bern-kaffeekuchen-inkubinator-der-zukunft-0013707">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich habe ich die folgenden Gedanken schon Ende Jahr in meiner Zeit in Berlin gesponnen. Die unglaubliche Masse an Restaurants, Cafés, Bubble Tea Lokalen, Frozen Jogourt Theken und Kuchenläden hat mich tief beeindruckt. Geht man davon aus, dass Berlin zehn mal so groß wie Bern ist, hat man dennoch das Gefühl es habe hundertmal soviele Kaffees und Co.in Berlin.</p>
<p><div id="attachment_13715" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/02/IMG_3130-e1330465940207-270x590.jpg" alt="" title="IMG_3130" width="270" height="590" class="size-medium wp-image-13715" /><p class="wp-caption-text">Kreative Küche?</p></div>Natürlich gibt es dann auch hundertmal soviele Boutiqen, Designerläden, <a href="http://leumund.ch/wird-die-buchhandlung-zum-mediencafe-0010758">Buchhandlungen</a> und Galerien wie in Bern. Und das hat mich zuerst verwirrt, dann inspiriert. Grund für die vielen Geschäfte scheint die Kreativität der Berliner und Neuberliner, sprich Einwanderer zu sein, vielleicht die tiefen Mieten und die Angst der Vermieter vor leerstehenden Ladenlokalen. </p>
<p>Im Gegensatz zu einer Geschäftseröffnung in der Schweiz kann man vielleicht in Berlin alles ein wenig entspannter angehen. Hat man die Miete für einige Monate auf der Seite, eine Idee für die Ausstattung, Zeit, Energie und eine Geschäftsidee, legt man einfach los und testet wie das so wird. </p>
<p>In der Schweiz wird ein solches Projekt schnell an langfristigen Mietverpflichtungen, hohen Ansprüchen des Vermieters (und vielleicht auch des Mieters) und der ach so tollen, wir finanzieren alles (gegen 100% Sicherheit) Banken scheitern, bzw. schon in der Planungsphase sterben. </p>
<p>Anlass, diesen Artikel endlich zu verbloggen, ist die <a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Die-Berner-Markthalle-schliesst-in-einem-Jahr--/story/31684701">heutige Ankündigung der Markthalle Bern Vermieterin</a>, die Verträge der angesiedelten Betriebe auf Mai 2013 zu künden (Ich hab ja im Dezember in Berlin gehört da komme ein Manor Warenhaus rein, scheint aber ein Gerücht zu sein). Gerade die <a href="http://www.markthalle-bern.ch/">Markthalle</a> könnte nämlich der <a href="http://leumund.ch/das-beste-kaffeehaus-in-bern-008424">Berner Kaffee und Kuchen Szene</a> sehr gut tun. Nicht mit den bestehenden Restaurants, von denen einige durchaus die Berechtigung nach einer Zukunft in der Stadt haben, sondern als Gastro- und Kultur-Inkubator. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/02/markthallebern-590x234.jpg" alt="" title="markthallebern" width="590" height="234" class="aligncenter size-medium wp-image-13726" /></p>
<p>Ähnlich einem Technopark könnten in einem solchen Konzept neue und frische Ideeen rund um Gastro und Kultur entstehen. Die Mieten für neue Projekte würden in einer Startphase sehr tief sein, basierend auf dem Geschäftsgang und dem Alter des Startups würden diese dann über einen Zeitraum von 3-5 Jahren ansteigen und auf das Niveau einer entsprechenden Lokalität im Zentrum der Stadt steigen. </p>
<p>Gleichzeitig wäre die Mietdauer auf maximal 60 Monate beschränkt, das heißt, es müsste eine neue Lokalität gesucht werden und der Platz im Inkubator würde für ein neues Projekt frei. Für die Finanzierung der Startups müsste eine Firma gegründet werden, die wie der <a href="http://startwerk.ch/2012/02/20/startupcamp-switzerland-2012-deindeal-praesentiert-e-commerce-inkubator/">Ringier-Inkubator für eBusiness Projekte</a> funktioniert, aber auf die Gastroszene ausgerichtet ist. Vielleicht wäre auch hier noch Platz für ein <a href="http://leumund.ch/crm-in-der-gastronomie-0010294">Gastro-CRM Startup</a>, das gleich mal die anwesenden Betriebe ausrüsten könnte.  </p>
<p>Die Gründer würden bei einem Start im Inkubator einen Teil der Rechte zur Vermarktung von interessanten System-Gastronomie-Konzepten an die Trägerfirma abtreten, anderseits würde die Trägerfirma die Firmen In wesentlichen Bereichen unterstützen. Insbesonders in Sachen Infrastruktur, Werbung und Marketing könnten die Start-ups profitieren. </p>
<p>Nun, vielleicht wird aus der Markthalle ja einfach ein Manor Warenhaus, ich fände es spannend, wenn wir uns so ein Klein-Berlin als Nährgrund für neue Ideen leisten könnten. Die Lokalität wird in vielen Schweizer Städten das kritische für ein solches Projekt sein. <strong>In Bern gibt es neben der Markthalle kein vergleichbares Platzangebot (ausser der Reithalle und dem Progr) für ein solches Projekt, deshalb wäre es eine einmalige Chance, die Besitzer von einem solchen Projekt zu überzeugen. </strong></p>
<p>Im schlimmsten Fall richten wir einen Fonds ein, mit dem wir innovative und aussichtsreiche Konzepte nach Berlin schicken und wenn das Konzept dort funktioniert holen wir es in die Schweiz. </p>
<p><small>Anmerkung: Ich habe den Fokus der Einfachheit halber auf die Gastroszene gelegt, natürlich könnte das Spektrum mit Kunsthandwerk, Galerien und Designerläden breiter geöffnet sein. Im Endeffekt halt ein Technopark für weniger Technoide Start-ups. </small> </p>
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		<title>@vergraemer die letzte</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bern]]></category>
		<category><![CDATA[fitz]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier noch eine kurze Aufzeichnung von der Jan-Uwe Fitz Lesung im Nasobem Basel. Wer immer noch nicht genug hat und den Vergraemer nochmals sehen will, hat heute Abend im Musigbistro Bern die Gelegenheit dazu. Dann ist aber gut! Herr Fitz!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch eine kurze Aufzeichnung von der <a href="http://benefitz.de/">Jan-Uwe Fitz</a> Lesung im Nasobem Basel.<br />
<iframe width="600" height="305" src="http://www.youtube.com/embed/_qepiAaAb5Y" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Wer immer noch nicht genug hat und den Vergraemer nochmals sehen will, hat heute Abend im <a href="http://renatokaiser.ch/2012/02/11/harry-kienzler-und-jan-uwe-fitz-vergraemer-beim-rauschdichten/">Musigbistro Bern die Gelegenheit dazu</a>. Dann ist aber gut! Herr Fitz! </p>
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		<title>Mit der ComeOn! App einfach Leute einladen?</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 14:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[einladen]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[freunde]]></category>
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		<description><![CDATA[Apps with love, die Berner App Schmiede arbeitet momentan intensiv an der neuen ComeOn! App. Erste Bilder zeigen, dass es hier wohl um das Einladen von Freunden geht, der Twitter-Timeline der Apps with Love Mitarbeiter kann man auch entnehmen, dass &#8230; <a href="http://leumund.ch/mit-der-comeon-app-einfach-leute-einladen-0013679">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://appswithlove.com/">Apps with love</a>, die Berner App Schmiede arbeitet momentan intensiv an der neuen <a href="http://comeonapp.com/">ComeOn! App</a>. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/02/come-on-app.jpeg" alt="" title="come-on-app" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-13680" /></p>
<p>Erste Bilder zeigen, dass es hier wohl um das Einladen von Freunden geht, der <a href="https://twitter.com/#!/appswithlove">Twitter-Timeline der Apps with Love Mitarbeiter</a> kann man auch entnehmen, dass es kein Doodle Klon geben soll. Ich bin gespannt wie uns diese App in Zukunft das Leben erleichtern wird.</p>
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		<title>WE LOVE SESSION Bern</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 19:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Dezember gibts was neues von Dubquest Macher Ferenz! Die WE LOVE SESSION in der Turnhalle. Schickes Logo!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/11/WELOVE-590x393.jpg" alt="" title="WELOVE" width="590" height="393" class="aligncenter size-medium wp-image-10591" /></p>
<p>Im Dezember gibts was neues von <a href="http://leumund.ch/?s=dubquest&#038;submit=Suche">Dubquest</a> Macher Ferenz! Die <a href="http://www.turnhalle-bern.ch/de/programm/542/">WE LOVE SESSION</a> in der Turnhalle. Schickes Logo! </p>
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