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	<title>Der LeuMund.ch &#187; Wirtschaft</title>
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		<title>Garantiert mehr Umsatz dank Salesforce</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl ich ja schon seit mehreren Jahren Salesforce.com, bzw. deren grössten Schweizer Salesforce- und Cloud-Evangelisten, Andreas von Gunten(1) kenne, hatte ich irgendwie bis vor einigen Wochen nie den Zugang zu dieser Plattform gefunden. In meinen ersten Trials bin ich immer &#8230; <a href="http://leumund.ch/salesforce-im-unternehme-0010563">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/11/salesforce_logo_2010.gif" alt="" title="salesforce_logo_2010" width="200" height="157" class="alignright size-full wp-image-10570" />Obwohl ich ja schon seit mehreren Jahren <a href="http://www.salesforce.com/">Salesforce.com</a>, bzw. deren grössten Schweizer Salesforce- und Cloud-Evangelisten, <a href="http://www.andreasvongunten.com">Andreas von Gunten</a>(1) kenne, hatte ich irgendwie bis vor einigen Wochen nie den Zugang zu dieser Plattform gefunden. </p>
<p>In meinen ersten Trials bin ich immer in der Organisation der Dinge, im Versuch die Plattform zu verstehen steckengeblieben. Erst als ich jetzt vor einigen Wochen erneut eine Testversion aktiviert habe und sofort direkt angefangen hatte all die vielen Opportunities meiner Partner in ganz Osteuropa zu erfassen bin ich mit der Plattform warm geworden. Und dankbar. Und zahlender Kunde! <span id="more-10563"></span></p>
<p>Mittlerweile konnte ich über 150 Projekte niederschreiben, mit Informationen versehen, mit Gesprächsnotizen erweitern und seit ein paar Tagen kann ich in einer Art Quasiautomation von meinen Partner Statusupdates zu den einzelnen Opportunities anfragen.  Ich habe in den 10 Jahren in denen ich nun im Export arbeite, die Projekte meiner Distributoren nie so kontrolliert wie jetzt mit Salesforce. Jede Preisanfrage endet in einer Opportunity, der ich sofort einen Namen und eine eindeutige Identifikation gebe um dann regelmässig deren Status zu kontrollieren und aktualisieren. </p>
<div id="attachment_10585" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/11/salesforce-effect-590x225.png" alt="" title="salesforce-effect" width="590" height="225" class="size-medium wp-image-10585" /><p class="wp-caption-text">Durchschnittliche Verbesserungen nach Salesforce Implementationen (2)</p></div>
<p>Dadurch werde ich in meinem Job als Sales Manager um einiges effizienter, habe ich doch zu 80% meiner Kunden keinen direkten Kontakt, da diese vorwiegend in Ländern sitzen, in denen ich der Sprache nicht mächtig bin oder in der der Kunde nicht unbedingt meine Sprachen spricht. Ich brauche meine Partner, die vor Ort mit dem Kunden sprechen, die die Dienstleistungen rund um meine Produkte anbieten und im Nachhinein den Kundendienst gewährleisten. </p>
<p>Wenn ich mir anschaue, in welcher Hinsicht mir der relativ einfache Einsatz von Salesforce schon hilft, kann ich mir erst recht vorstellen wie stark ein Unternehmen auf Stereoiden läuft wenn ein Verkaufsteam im direkten Kundenkontakt Salesforce verwendet. Ich bin überzeugt, jedes Unternehmen kann durch <strong>den richtigen Einsatz von Salesforce</strong> ein vielfaches der doch hohen Gebühren in Form von zusätzlichen Umsätzen einnehmen. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/11/salesforce-touch-590x324.png" alt="" title="salesforce-touch" width="590" height="324" class="alignright size-medium wp-image-10567" /></p>
<p>Einzig allein der mobile Einsatz ist noch nicht allzu gelungen. Hier warte ich noch auf die seit einiger Zeit angekündete <a href="http://www.salesforce.com/touch/">Touch Oberfläche</a> mit die Anwendung dann auf mobilen Endgeräten sehr einfach zu nutzen sein soll. Mir gefallen die ersten Screenshots sehr gut. </p>
<div class="yellow-box">Ich finde jede Firma sollte sich Salesforce mal anschauen. Eine gute Möglichkeit bietet der Informationsanalss von <a href="http://www.parx.ch/">Parx</a>, einem der bekanntesten Schweizer Unternehmen für Salesforce Beratung und Einführung. Am <a href="http://www.parx.ch/salesforce-kmu/">18. November findet in Zürich ein Informationsanlass für KMU statt</a>.<br />
</div>
<p>(1) <a href="http://www.ueberforce.com/">Ueberforce.com</a> &#8211; Salesforce Blog von Andreas von Gunten<br />
(2) <a href="http://www.sfdcstatic.com/assets/pdf/datasheets/DS_SalesCloud.pdf">Datasheet Salescloud</a></p>
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		<title>10 Tipps für Flugreisende</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 05:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[economy]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach mittlerweile wohl über 200 Flügen kann ich ja auch mal einen Blogpost mit Tipps rund um das Fliegen schreiben. Einchecken: Wenn immer möglich schon zuhause oder Mobil einchecken, auch wenn man keinen mobilen Boardingpass erstellen kann. Platzwahl: Am Fenster &#8230; <a href="http://leumund.ch/10-tipps-fur-flugreisende-0010408">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/10/airlines.jpg" alt="" title="airlines" width="590" height="343" class="aligncenter size-full wp-image-10410" /></p>
<p>Nach mittlerweile wohl über 200 Flügen kann ich ja auch mal einen Blogpost mit Tipps rund um das Fliegen schreiben. </p>
<ol>
<li><strong>Einchecken:</strong> Wenn immer möglich schon zuhause oder Mobil einchecken, auch wenn man keinen mobilen Boardingpass erstellen kann.</li>
<li><strong>Platzwahl:</strong> Am Fenster im vorderen Teil der Maschine. Vorteil, man kann sitzenbleiben, hat Aussicht und nach der Landung ist man schnell aus dem Flugzeug. Bei längeren Flügen <a href="http://www.seatguru.com/">Seatguru</a> konsultieren.</li>
<li><strong>Boardingpass:</strong> Mit Gepäck unterwegs, beim Baggage Drop ausdrucken lassen, ohne Gepäck kurz am Check-In Automaten ausdrucken.</li>
<li><strong>Flugtage:</strong> Wenn möglich zwischen Dienstag und Donnerstag fliegen. Montag und Freitag sind die Wirtschaftsprüfer unterwegs, am Wochenende ist Ferienverkehr.</li>
<li><strong>Anreise:</strong> Bei Europaflügen reicht es in der Regel 20 Minuten vor der angegebenen Boardingzeit am Flughafen anzukommen. (ZRH)</li>
<li><strong>Lounge:</strong> Ideal um vor dem Flug zu arbeiten oder eine kleine Mahlzeit einzunehmen. Vorsicht: Die Suppe in der Business-Lounge in Zürich wird leicht übersehen.</li>
<li><strong>Boarding:</strong> Bei Boarding mit Bussen, warten bis der Bus vor dem Gate steht, am Flugzeug je nach Wetter entscheiden, ansonsten gilt: Es müssen immer alle erst eingestiegen sein bevor es losgeht. </li>
<li><strong>Handgepäck:</strong> Nach Möglichkeit die Aktentasche mit Laptop, Kopfhörer und Lesestoff unter dem Vordersitz verstauen, dann hat man je nach Lust und Laune alles dabei. </li>
<li><strong>Gepäck:</strong> Haben alle anderen Mitreisenden ihre Koffer schon erhalten und man steht mit leeren Händen am Gepäckband? So schnell wie möglich zum Schalter gehen, nachfragen und Formular ausfüllen.</li>
<li><strong>Meilen:</strong> Auch wenn nicht alle <a href="http://www.vornesitzen.de/index.php?item=Privatjet_Meilenspecial_November_2011">mit 2 Flügen Senator</a> werden, Meilen sammeln lohnt sich, aber nur wenn man diese für Langstrecken-Business oder -First-Class Flüge ausgibt.</li>
</ol>
<div class="yellow-box">iOS Apps rund ums fliegen<br />
- Flüge suchen und buchen: <a href="http://itunes.apple.com/us/app/onthefly/id382818039?mt=8">OnTheFly</a><br />
- Flugdaten verwalten: <a href="http://itunes.apple.com/us/app/flight-status-pro-push-notifications/id364903640?mt=8">Flight Status</a><br />
- Flugzeugen zuhause zuschauen: <a href="http://itunes.apple.com/gb/app/flightradar24-pro/id382069612?mt=8">Flightradar24</a></div>
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		<title>Dream a litte: Win-a-Supercar!</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 12:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[airport]]></category>
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		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessante Geschäftsidee, sich an einem vielfrequentierten Ort, zum Beispiel einem Flughafen, mit einem Ferrari und einem Audi R8 aufzustellen und dann Lose für 25 bzw. 10£ zu verkaufen. Einmal im Monat werden die Autos verlost. Auf Wunsch rechts- oder linksgesteuert, &#8230; <a href="http://leumund.ch/dream-a-litte-win-a-supercar-0010437">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Geschäftsidee, sich an einem vielfrequentierten Ort, zum Beispiel einem Flughafen, mit einem Ferrari und einem Audi R8 aufzustellen und dann Lose für 25 bzw. 10£ zu verkaufen. Einmal im Monat werden die Autos verlost. Auf Wunsch rechts- oder linksgesteuert, und das erste Jahr Versicherung ist auch gleich dabei. Ein tolles Geschäftsmodell das die Firma <a href="http://www.botb.com/">Best of the best</a> unter dem Slogan <q>Dream a little</q> anbietet.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/10/winasupercar-590x194.jpg" alt="" title="winasupercar" width="590" height="194" class="aligncenter size-medium wp-image-10441" /></p>
<p>Rechnet man die Miete für den attraktiven Standort, die Kosten für das Personal und die Autokosten wird es wohl so ab 10&#8217;000 Teilnehmern interessant, bei 50&#8217;000 Teilnehmern wäre es eine richtig schöne Goldgrube. Ob sowas gemäss dem Schweizer Lotteriegesetz zulässig wäre, bzw. ist eine Flughafenshoppingzone überhaupt noch Teil eines Schweizer Lotteriegesetzes? </p>
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		<title>Die 10 besten Business Apps für das iPad</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 07:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Dossier iPad]]></category>
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		<description><![CDATA[Während ich vor einem Jahr mit dem iPad als gesamtes nicht zurecht kam, würde ich es zwar heute alleine wegen der App Flipboard kaufen, aber je länger ich das iPad 2 nutze, desto mehr interessante Tools finde ich, um es &#8230; <a href="http://leumund.ch/ipad-business-apps-009400">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich vor einem Jahr <a href="http://leumund.ch/ipad-008459">mit dem iPad als gesamtes nicht zurecht</a> kam, würde ich es zwar heute alleine wegen der <a href="http://flipboard.com/">App Flipboard</a> kaufen, aber <a href="http://leumund.ch/ein-buch-spater-das-ipad-2-auf-reisen-009348">je länger ich das iPad 2 nutze</a>, desto mehr interessante Tools finde ich, um es auch in meinem Business-Alltag einzusetzen.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/business-apps-ipad3.jpg" alt="" title="business-apps-ipad" width="580" height="214" class="aligncenter size-full wp-image-9432" /></p>
<p>Die grösste Änderung gegenüber dem Stand vor einem Jahr ist ganz klar das Multitasking, das mit iOS 4.0 eingeführt wurde. Damit kann effizient zwischen Apps gewechselt werden ohne dass man jedes mal wieder den Startscreen sieht. Das alleine, hat die Art mit dem iPad zu arbeiten komplett verändert.</p>
<p>Dachte ich zuerst, ich würde das iPad 2 vielleicht für die eine oder andere Präsentation im kleinen Kreis, oder als Bilderbuch mit Referenzen nützen entdecke ich jetzt auch kleine Helferchen die mir erlauben auf Reisen einfach auf Informationen zuzugreifen oder Gedanken niederzuschreiben. <span id="more-9400"></span></p>
<p>Hier die 10 wichtigsten Apps für meine Businessaktivitäten:</p>
<ol>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/dropbox.jpg" alt="" title="dropbox" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9414" /><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/dropbox/id327630330?mt=8"><strong>Dropbox</strong></a> ist sozusagen das Dateisystem von iOS. Eigentlich hat Apple hier einfach keine Lösung gehabt und Dropbox hat diese Lücke gefüllt. Mit Dropbox kann ich auf dem iPad trotz dem geschlossenen System auf all meine Daten zugreifen, sei es zur Ansicht oder auch zur direkten Weiterverarbeitung mit anderen Apps. Dank der API Schnittstelle funktioniert diese Datenübernahme auch innerhalb von Apps.</li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/evernote.jpg" alt="" title="evernote" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9415" /><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/evernote/id281796108?mt=8"><strong>Evernote</strong></a> ist ein Basistool, mit dem ich schon auf MacBook, PC und dem iPhone meine kompletten Unterlagen und Notizen verwalte. Beim Surfen mit iPhone und iPad wandern interessante Links via E-Mail in Evernote, Unterlagen, Scans und Bilder von unterwegs kommen direkt über die entsprechenden Clients in die Notizensammlung. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/quickoffice.jpg" alt="" title="quickoffice" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9418" /><strong><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/quickoffice-connect-mobile/id376212724?mt=8#">Quickoffice für iPad</a></strong> (CHF 17.00) ist eine App mit der man sowohl Microsoft Word, Excel und Powerpoint Dateien bearbeitet. Das spezielle an der App ist aber, dass man sowohl Dateien in der Dropbox wie auch Google Documents direkt bearbeiten kann. Das heisst ich habe von überall Zugriff auf meine Dokumente und kann schnell Änderungen oder Berechnungen machen und die Dateien dann auch als PDF exportieren oder über Airprint drucken. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/ithoughts1.jpg" alt="" title="ithoughts" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9419" /><strong><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/ithoughtshd-mindmapping/id369020033?mt=8">iThoughtsHD</a></strong> (CHF 11.00) ist das erste Programm mit dem ich wieder Freude an Mindmaps habe. Ich hatte ja in der Firma mit dem Umstieg von Mac OS X auf Windows ganz vergessen wie praktisch man mit Mindmaps Gedanken sammeln kann. Auf dem iPad habe ich mit iThoughtsHD nun ein super Tool dabei mit dem ich schnell meine Gedanken ablegen kann. iThoughts unterstützt ganz viele Mindmap-Formate, man kann ein Mindmap aber auch einfach als Liste per E-Mail weiterleiten. Praktisch um die Gedanken in Evernote abzulegen oder Mitarbeitern ohne entsprechendes Programm weiterzuleiten. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/iawriter.jpg" alt="" title="iawriter" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9416" /><strong><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/ia-writer/id392502056?mt=8">iA Writer</a></strong> (CHF 1.10) stammt von dem Schweizer Oliver Reichenstein der seine <a href="http://www.informationarchitects.jp/en/">Agentur Information Architects</a> in Tokio hat. iA Writer ist eigentlich eine Schreibmaschine für das iPad. Auch hier kann man die Daten direkt auf die Dropbox sichern, der grosse Vorteil der App ist aber deren Reduktion auf das wesentliche und die Erweiterung der iPad Bildschirmtastatur um Cursortasten und andere praktische Shortcuts die man beim Schreiben gerne braucht. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/calculator.jpg" alt="" title="calculator" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9413" /><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/calculator-for-ipad-free/id398129933?mt=8"><strong>Calculator</strong></a> ist das Programm, das man eigentlich gar nicht kaufen will. Aber anders als beim iPhone hat das iPad von Haus aus keinen Taschenrechner. Mit Calculator, der eigentlich kostenlos ist, hat man einen praktischen Taschenrechner für&#8217;s Büro oder unterwegs. Eigentlich deshalb, weil man sehr schnell die paar Franken ausgibt um den Rechner werbefrei zu halten. Die grossen Tasten und die schön gemachte Grafik sind die 1.10 aber Wert. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/goodreader.jpg" alt="" title="goodreader" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9420" /><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/goodreader-for-ipad/id363448914?mt=8"><strong>GoodReader</strong></a> (CHF 5.50) ist das Schweizer Taschenmesser unter den PDF-Reader Apps. Neben pdf Dateien kann man damit auch Word, Excel und Powerpoint Files öffnen sowie Bild- und Sounddateien anzeigen. Mit der Integration mit Dropbox oder WebDav Servern kann man Goodreader gut nutzen um zum Beispiel Dokumentationen schnell griffbereit zu haben. Anderseits ist Goodreader auch ganz praktisch um eBooks im PDF Format zu lesen. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/soundNote1.jpg" alt="" title="soundNote" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9422" /><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/soundnote/id364789577?mt=8"><strong>Soundnote für iPad</strong></a> (CHF 5.50) ist ein Notizenprogramm mit eingebautem Soundrecorder. Praktisch um bei Sitzungen, Vorlesungen oder Vorträgen nicht nur Notizen nach Hause zu nehmen, sondern auch die Möglichkeit zu haben jederzeit nachzuhören was genau gesagt wurde. Das praktische, jede Notiz (Text oder Zeichnungen) können einfach angeklickt werden und man kommt direkt zu der Stelle in der Audioaufnahme an der man die Notiz gemacht hat. Sowohl Text als auch das Audiofile können per E-Mail versendet werden. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/roambi.jpg" alt="" title="roambi" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9424" /><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/roambi-visualizer/id315020789?mt=8"><strong>Roambi &#8211; Visualizer</strong></a> ist ein Visualisierungstool, das ich leider im Detail noch nicht austesten konnte, das aber vielversprechend aussieht. Gerade in grösseren Organisationen kann damit der Informationsfluss vereinfacht werden und die Mitarbeiter mit schönen KPI-Dashboards ausgerüstet werden. Die App ist für den einfachen Gebrauch mittels Excel Import auf die <a href="http://www.roambi.com/">zentrale Seite</a> kostenlos, Firmen die die Visualisierungen in Echtzeit nutzen wollen bezahlen aber für die Dienstleistung. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/gotomeeting.jpg" alt="" title="gotomeeting" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9423" /><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/gotomeeting-v4-5/id363452804?mt=8"><strong>GoToMeeting für iPad</strong></a> ist die iPad App für Webmeetings. Leider kann man damit nur an Meetings teilnehmen und keine eigenen Meetings organisieren. Gerade wenn man unterwegs ist, kann diese App zusammen mit einem iPhone Headset das Setup für eine Telefonkonferenz vereinfachen. Die Kamera im iPad 2 wird von GoToMeeting aber noch nicht unterstützt.</li>
</ol>
<p>Für nur 41.20 Franken habe ich aus meinem iPad 2 ein mobiles Büro gemacht, mit dem ich nicht nur Dateien anschauen kann, sondern auch aktiv bearbeiten. Ich bin positiv erstaunt wie gut man zumindest auf die schnelle was suchen oder anpassen kann, genausogut kann man das iPad natürlich auch nutzen um Informationen weiterzuleiten. Das integrierte E-Mail Programm und der Kalender, mit oder ohne Exchange Anbindung runden natürlich den Nutzen im Businessumfeld ab. Selten war es so angenehm unterwegs schnell was zu erledigen.</p>
<p>Hier noch ein kurzes Video mit einem Einblick in die kostenpflichtigen Apps iThoughtsHD, Quickoffice, iA Writer, Calculator, Roambi und SoundNote:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="590" height="362" src="http://www.youtube.com/embed/hhfTzEfpLoQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Welche Apps benutzt du beruflich und wie setzt du das iPad im Job ein?</p>
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		<title>Forum der Schweizer Aussenwirtschaft 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 06:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie schon 2009 und 2010 konnte ich auch dieses Jahr wieder am Forum der Schweizer Außenwirtschaft teilnehmen. In diesem Jahr hat sich das Forum leicht neu erfunden und Neu findet das Forum nur noch an einem Tag statt. Dies mit &#8230; <a href="http://leumund.ch/forum-der-schweizer-aussenwirtschaft-2011-009363">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon <a href="http://leumund.ch/aussenwirtschaftsforum-osec-2009-004908">2009</a> und <a href="http://leumund.ch/das-forum-der-schweizer-aussenwirtschaft-2010-008454">2010</a> konnte ich auch dieses Jahr wieder am Forum der Schweizer Außenwirtschaft teilnehmen. In diesem Jahr hat sich das Forum leicht neu erfunden und Neu findet das Forum nur noch an einem Tag statt. Dies mit dem Ziel, noch <strong>mehr hochkarätige Besucher</strong> am Forum begrüssen zu können. Neu ist das Thema auch nicht mehr ein bestimmter Markt, sondern man widmet sich offener dem Exportbusiness und neuen Märkten als gesamtes. das Forum geht hier mit gutem Beispiel voran und <strong>erfindet sich neu</strong>.</p>
<p>Die <a href="http://www.osec.ch">OSEC</a>, unterstützt vom <a href="http://www.seco.admin.ch/">SECO</a>, der Credit Suisse und weiteren Sponsoren bringt am <span class="removed_link" title="http://www.awf2011.ch/">Forum der Aussenwirtschaft</span> Unternehmer und exportierende Firmen zusammen um sowohl mit interessanten Referaten, aber auch viel Platz für Networking <strong>Impulse</strong> geben wird. <span id="more-9363"></span></p>
<p>Das Forum wurde von <a href="https://twitter.com/#!/danielkueng">OSEC CEO Daniel Küng</a> mit einer kleinen Übersicht über die verschiedenen Marktregionen und die <strong>Trends im Export</strong> eröffnet. Ganz klar ist weiterhin Deutschland unser wichtigster und kulturell nächster Handelspartner, anderseits findet man aber die grössten Wachstumsmärkte natürlich in Asien. Die aktuellen Zahlen sprechen für sich, und ich denke die meisten exportierenden Schweizer Unternehmer sind sich dessen bewusst, aber im Verlaufe des Tages hört man auch immer wieder von Unternehmen die an zuvielen Orten gleichzeitig expandieren wollen, was teilweise zu Fehlinvestitionen führt. Nach dieser Einführung übernimmt <strong>Moderator Stephan Klapproth</strong> das Steuer und führt wie gewohnt elegant und mit viel <strong>Wortwitz</strong> und einigen interessante Meilensteinen der Geschichte durch das Programm.</p>
<p>Der erste Keynote Sprecher ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kjell_A._Nordstr%C3%B6m">Kjell A. Nordström</a>, Autor von <a href="ttp://www.amazon.de/gp/product/3636031600/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derleumundch-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3636031600">Funky Business forever</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3636030434/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derleumundch-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3636030434">Karaoke Kapitalismus</a>. Nordström startet mit den schwedischen Werten, (security, security, security) und einer interessanten Aussage zu den Technologien die wir heute nutzen. Dank der Sozialen Netzwerke wurde ein neuer Status geschaffen. Nachdem man Jahrhunderte lang nur alleine oder zusammen war, ist es heute möglich auch <strong>alleine zusammen</strong> zu sein. Twitter ist hierzu der beste Beweis. Weitere Veränderungen in der Gesellschaft, die täglich um 5 Stunden längere Lebenserwartung, die Weltweit zunehmenden Singlehaushalte, der hohe Anteil an Frauen an den Universitäten und die Wettbewerbsvorteile durch die <strong>freie Presse</strong> und liberalen Staatsformen.</p>
<p>Um als Firma Erfolg zu haben sieht er die Schaffung von <strong>temporären Monopolen</strong> als ideale Basis um Erfolg zu haben. IKEA ist ein enormes Monopol, das in jedem Land in dem IKEA Filialen eröffnet die alten Strukturen zerstört. Andere Beispiele sind Apple, eindeutiges Anzeichen eines Monopols ist dann, wenn Menschen für Produkte anstehen. Monopole können geschützt werden indem man schneller als der Wettbewerb mit neuen Innovationen am Markt ist oder ganz einfach attraktiver wie zum Beispiel der Mini Cooper. Am Schluss bleibt der Pfau als Sinnbild, der sich für die Brautschau einfach schön machen kann, aber nicht fliegen, schwimmen oder was anderes kann. Lindström ist überzeugt, dass wir in einer grossartigen Zeit leben! <strong>Geniesst den Kapitalismus</strong>!</p>
<p>Danach wurde das erste Panel mit <strong>Daniel Badilatti</strong> von <a href="http://www.cafe-badilatti.ch/">Café Badilatti</a> und mit <strong>Mathias-Ulrich Koch</strong> durchgeführt. In jeweils 4 Fragen führt Klapproth durch die Diskussion. Die gegensätzlichen Bereiche vom Kaffeeröster Badilatti, zum Datacenter Recovery Spezialisten <a href="http://www.olor.com/">Olor Net AG</a> sind sehr eindrücklich. Hier das Unternehmen dass einfach Kaffee macht und in alle Welt verkauft, auf der anderen Seite die Firma die Daten aus aller Welt in der Schweiz sichert.</p>
<p>Vor dem Mittagessen ging es dann in insgesamt 5 Workshops um verschiedenste Themen. Ich habe mir im ersten Workshop angeschaut was in der <a href="https://kmunews.credit-suisse.com/Default.aspx?Key=BlogDetail&#038;BlogCategoryId=14&#038;BlogId=254">Studie zur Internationalisierung von Unternehmen</a> von <span class="removed_link" title="http://www.heg-fr.ch/">der Hochschule für Wirtschaft in Freiburg</span> unter Leitung von <strong>Rico Baldegger</strong> und in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse herauskam. Nach den Einleitungen von Baldegger und <strong>Charly Sutter</strong> hat dann <strong>Annette Heimlicher</strong> über ihre Erfahrungen in Sachen Internationalisierung der in Givisiez beheimateten Firma <a href="http://www.contrinex.ch/">Contrinex</a> gesprochen.</p>
<p>Im zweiten Workshop habe ich dank DHL einiges über die logistischen Herausforderungen der bestens bekannten Start-Up Unternehmer <strong>Sven Beichler</strong> und <strong>Christian Philippi</strong> von <a href="http://www.myswisschocolate.ch">myswisschocolate.ch</a> erfahren können. Sven hat in einem spannenden Referat aufgezeigt, welche Probleme in Sachen Pricing und Zollformalitäten entstehen wenn man in Schokolade in alle Welt exportieren will. Dies, wie DHL mit konkreten Lösungen die Versandpreisstruktur vereinfachen konnte, so dass man heute in viele Länder<strong> ab 30 Euro Warenwert versandkostenfrei</strong> versenden kann und welchen Vorteil ein Schweizer Unternehmen durch das KnowHow im Bereich der Verzollung profitieren kann waren die Hauptaussagen.</p>
<p>Nach dem Mittagessen kam es mit dem Vortrag von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Biver"><strong>Jean-Claude Biver</strong></a> zu meinem persönlichen Highlight. Ich bin froh, habe ich die komplette Rede mit Soundnote aufgenommen und kann mir nun diese Motivationsrede immer wieder anhören. Es macht einfach Spass, zu hören (und in Erinnerung auch zu sehen) wie Biver all seine Aktivitäten bei <a href="http://www.hublot.com/">Hublot</a> auf seine drei Grundprinzipien prüft:</p>
<ol>
<li>Immer versuchen erster zu sein</li>
<li>Einzigartig zu sein</li>
<li>Anders zu sein</li>
</ol>
<p>Besonders interessant ist, <strong>wie Hublot als Luxusmarke zum Fussballsponsoring</strong> kam, und wie man bis 2022 alle Events in diesem Bereich schon gebucht hat. Auf der anderen Seite war die Produktstrategie, indem man von den während 450 Jahren verwendeten Materialen <strong>Gold, Platin und Edelstahl</strong> Abschied genommen hat und heute <strong>Uhren aus Kohlefaser</strong> baut. Sicher nicht für jedermann, die Umsatzsteigerung von 2005 mit 32 Millionen auf über 300 Millionen in 2010 zeigt aber ganz klar dass die Firma Erfolg hat. Erfolg, der auch dank unserer Uhrmachertradition, der cleveren Schreibweise Swiss Made und ein weltweit einzigartiges <strong>Monopol der Schweiz im Luxusuhrenmarkt</strong> möglich wurde. (Wer Interesse am <strong>packenden</strong> Vortrag von J.C. Biver hat kann sich gerne <a href="http://leumund.ch/about">bei mir melden</a>.)</p>
<p>Im zweiten Panel wurden wieder 3 Unternehmer mit 4 Fragen konfrontiert. Besonders herausgestochen ist neben <strong>Daniel Thommen</strong> von der <a href="http://lostnfound.com/">LOSTnFOUND© AG</a> und <strong>Peter Jakob</strong> von der <a href="http://www.jakob.ch/">Jakob AG</a> vorallem <strong>Michael Born</strong> von der <a href="http://www.dacuda.com/">Dacuda AG</a>. Die Dacuda AG hat nämlich eine neuartige <strong>Computermaus mit integriertem Scanner</strong> entwickelt und nun an LG lizenziert. Schon im Sommer will LG ein erstes Produkt mit dieser neuen Technologie auf den Markt bringen.</p>
<p>Zum Abschluss des Tagesprogramms hat dann der kurzfristig für Dr. Peter Kruse eingesprungen <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fgp%2Fentity%2FPeter-Kreuz%2FB004599NXC&#038;site-redirect=de&#038;tag=derleumundch-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454"><strong>Dr. Peter Kreuz</strong></a> über neue Wege der Mitarbeiterinnovation gesprochen. So einerseits über Motivationstests in denen erkannt wurde, dass für motorische Fähigkeiten höhere finanzielle Belohnungen durchaus zu höheren Leistungen führen, bei kognitivien Herausforderungen aber höhere Belohnungen in schlechteren Resultaten enden. Neue Motivationsmodelle, wie sie auch bei Google und anderen Firmen in Selbstverwirklichung versucht werden waren Bestandteil seiner Rede. Viele seiner Erkenntnisse findet man auch im Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902404957/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derleumundch-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3902404957">Drive</a> von <a href="http://www.danpink.com/">Dani Pink</a> welches ich aber nicht unbedingt empfehlen kann.</p>
<p>Nach diesem spannenden und inspirierenden Tagesprogramm endete das Forum dann mit dem Networking Dinner, welches von der erst seit 1. April amtierenden Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch eröffnet wurde. Das Forum der Schweizer Aussenwirtschaft ist ein Anlass, den ich jedem exportierenden Unternehmer nur empfehlen kann.</p>
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		<title>iPad zum Zweiten.</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 06:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich vor einem Jahr nach einer kompletten Fehleinschätzung innert zwei Tagen vom iPad abgewandt hatte, will ich dem iPad 2 nun nochmals eine Chance geben. Vielleicht ist es ja ähnlich wie beim Rauchen, nach den ersten Zigaretten ist &#8230; <a href="http://leumund.ch/ipad-zum-zweiten-009307">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich vor einem Jahr nach einer <a href="http://leumund.ch/byebye-macbook-welcome-ipad-008180">kompletten Fehleinschätzung</a> innert zwei Tagen <a href="http://leumund.ch/ipad-008459">vom iPad abgewandt hatte</a>, will ich dem iPad 2 nun nochmals eine Chance geben. Vielleicht ist es ja ähnlich wie beim Rauchen, nach den ersten Zigaretten ist einem schlecht und erst mit ein wenig Hartnäckigkeit findet man es dann wirklich gut (um es sich dann nach Jahren <a href="http://leumund.ch/einfach-nichtrauchen-001213">wieder abzugewöhnen</a>).</p>
<p>Nun, aus welchen Gründen bin ich diesmal der Meinung ich könnte ein iPad 2 sinnvoll in meinem Alltag und vorallem auf Reisen einsetzen:</p>
<ol>
<li>Das iPad 2 ist viel dünner und mit dem Smartcover hat man einen einfachen Ständer dabei.</li>
<li>Auf meinen Reisen kann ich mit dem iPad meine E-Mails zumindest sichten und kurze E-Mails gleich unterwegs schreiben. (Ich arbeite sonst mit GMail, welches mir keinen zuverlässigen Offline Modus bietet.)</li>
<li>Ich kann Präsentationen und vorallem Produktebilder bei Kundengesprächen nutzen.</li>
<li>Ich verzichte komplett auf Papierunterlagen zum Reisen und verwalte alles in Evernote und Dropbox.</li>
<li>Ich nehme Lesestoff auf meinem iPad mit.</li>
</ol>
<p>Nun ja, die Argumente sind eher dünn noch, aber ich hab nun mal den selben <q>habenwill</q> Effekt wie vor einem Jahr. Ich bin gespannt, ob es dieses mal mit dem iPad 2 klappt. Was meinst du?</p>
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		<title>Business Karten digitalisieren</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 19:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Card]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerken]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Visitenkarten sind im Geschäftsleben ausserhalb von Social Media immer noch gebräulich und so kommt es, das bei mir im Büro mittlerweile wieder ein sechs Zentimeter hoher Stapel steht. Einerseits habe ich zwar die ganzen Karten dann meistens in einem klassischen &#8230; <a href="http://leumund.ch/business-karten-digitalisieren-009227">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Visitenkarten sind im Geschäftsleben ausserhalb von Social Media immer noch gebräulich und so kommt es, das bei mir im Büro mittlerweile wieder ein sechs Zentimeter hoher Stapel steht. Einerseits habe ich zwar die ganzen Karten dann meistens in einem klassischen Ordner abgelegt, anderseits auch schon Versuche mit <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Dnb_sb_ss_i_0_12%26field-keywords%3Diris%2520scanner%26url%3Dsearch-alias%253Daps%26sprefix%3Diris%2520scanner&#038;site-redirect=de&#038;tag=derleumundch-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Kartenscannern von Iris</a> gemacht. Beides nicht sehr praktisch, da man meistens dann wenn man die Karte benötigt diese dann doch nicht dabei hat.</p>
<p>Zum Glück hat <a href="http://www.linkedin.com/">Linked in</a> nun aber die <a href="http://www.cardmunch.com/">Firma CardMunch</a> gekauft. <span id="more-9227"></span></p>
<p>CardMunch bietet schon seit einiger Zeit im <a href="http://bit.ly/aGVETu">US App Store die CardMunch iPhone App</a> an, mit der man Visitenkarten digitalisieren kann. Und zwar werden die Karten nicht einfach nur gescannt, sondern auch durch die Texterkennung geschickt und teilweise von Hand noch geprüft. Bisher hat dieser Dienst pro Karte ein paar Cents gekostet, seit Linked in das Unternehmen gekauft hat, ist die Dienstleistung nun <a href="http://www.cardmunch.com/pricing.html">kostenlos</a>.</p>
<p><div id="attachment_9231" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/01/coverflow.jpg" alt="Das Coverflow Interface zum Blättern" title="coverflow" width="320" height="213" class="size-full wp-image-9231" /><p class="wp-caption-text">Das Coverflow Interface zum Blättern</p></div>Die App bietet ein hervorragendes Interface zum Scannen der Karten. Man muss diese nur innerhalb einer Markierung mit der Kamera erfassen, danach wird automatisch das Bild erstellt und man kann einfach bestätigen. Dies dauert pro Karte ein paar Sekunden. Danach werden die neuen Bilder übertragen und meistens hat man nach ein paar Stunden die abgeschriebenen Kontakte in der App.</p>
<p><div id="attachment_9232" class="wp-caption alignleft" style="width: 243px"><p class="wp-caption-text">Die verschiedenen Möglichkeiten die Karte zu nutzen</p></div>In der App hat man nun die Möglichkeit die Adresse in das normale Adressbuch vom iPhone zu übertragen. Dies ist aber nur eine Option, und bei Kontakten mit denen ich nicht regelmässig zu tun habe verzichte ich gerne darauf. Der Vorteil der App liegt nun darin, dass alle erfassten Karten sowohl als Bild, als auch als Text gespeichert sind. Ich kann daher über die Volltextsuche oder über ein Coverflow ähnliches Interface nach den Karten und Kontakten suchen.</p>
<p>Über die App kann man auch ganz einfach eine Willkommensnachricht an den neuen Kontakt senden. Die Vorlage für die Nachricht lässt sich praktisch speichern. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Kontaktdaten zu verschicken oder den Kontakt bei Linked in zu verknüpfen. Also eine wirklich praktische Verknüpfung von offline Business Cards und Online Netzwerken.</p>
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		<title>Um Geld verhandeln</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 13:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[verhandeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht alle haben das Glück bei Google zu arbeiten und schon mal sicher 10% mehr Lohn im neuen Jahr zu kriegen. Für die meisten von uns heisst es jedes Jahr, sich kurz vor Ende des Jahres oder des Geschäftsjahres mit &#8230; <a href="http://leumund.ch/um-geld-verhandeln-009060">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alle haben das <a href="http://bazonline.ch/ausland/amerika/Google-versuesst-die-Arbeitsmoral/story/31283613">Glück bei Google zu arbeiten und schon mal sicher 10% mehr Lohn im neuen Jahr</a> zu kriegen. Für die meisten von uns heisst es jedes Jahr, sich kurz vor Ende des Jahres oder des Geschäftsjahres mit dem Chef über den Lohn zu erhalten. Hier geht es dann meistens um Erhöhungen die im Endeffekt kaum die Mehrkosten der Krankenkassen übersteigen. Für viele ein Nullsummenspiel oder zumindest gefühlt weniger zu haben.</p>
<p>Ich habe vor einigen Wochen mal ein Telefoncoaching mit <a href="http://www.kimich.de/">Claudia Kimich</a> gehabt. Frau Kimich ist Coach und Spezialistin für Verhandlungen aller Art. Im persönlichen Gespräch hat sie mich erstaunlich schnell in eine Schublade gesteckt in der ich meistens auch drin sitze. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zu Besserung.</p>
<p> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406608396?ie=UTF8&#038;tag=derleumundch-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3406608396"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/11/um-geld-verhandeln-250x250.jpg" alt="" title="um-geld-verhandeln" width="250" height="250" class="alignright size-medium wp-image-9061" /></a>Für alle bei denen es als Angestellter oder als Freelancer immer mal wieder um die Lohnfrage geht hat Frau Kimich das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406608396?ie=UTF8&#038;tag=derleumundch-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3406608396">Um Geld verhandeln</a> geschrieben. Der Subtitel verspricht: <q>Gehalt, Honorar und Preis &#8211; So bekommen Sie, was Sie verdienen! </q></p>
<p>Im praktischen, kompakten Arbeitsbuch beschreibt Kimich mit vielen Beispielen die verschiedensten Verhandlungssituationen und gibt konkrete Tipps. Sie zeigt auf, wieviel man Wert ist und mit welchen Strategien man diese Werte auch ummünzen kann. Im letzten Teil des Buches werden die verschiedensten Verhandlungstypen durchgenommen und die jeweiligen Best Practice Ansätze aufgezeigt.</p>
<p>Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der regelmässig (auch jährlich) Gehaltsdiskussionen führt. Damit kann man gezielt das Ergebnis beeinflussen und selbstbewusst und vorbereitet auftreten!</p>
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		<title>Er trägt auch dein T-Shirt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 20:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[idee]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[student]]></category>
		<category><![CDATA[t-shirt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Student Stefan Steiner hat mich Ende letztes Jahr mit E-Mails und Informationen zu seinem Projekt Ich trage Ihr T-Shirt eingedeckt. Ganz spannend, das Prinzip ähnlich der Werbeform des C36 Newsletters: Für jeden Tag des Jahres sucht Stefan einen T-Shirt &#8230; <a href="http://leumund.ch/er-tragt-auch-dein-t-shirt-008720">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/07/4830451336_41d3ccdae6-250x344.jpg" alt="" title="4830451336_41d3ccdae6" width="250" height="344" class="frame alignright size-medium wp-image-8721" />Der Student Stefan Steiner hat mich Ende letztes Jahr mit E-Mails und Informationen zu seinem Projekt <q><a href="http://www.ichtrageihrtshirt.ch/">Ich trage Ihr T-Shirt</a></q> eingedeckt. Ganz spannend, das Prinzip ähnlich der <a href="http://leumund.ch/werben-im-community36-newsletter-008194">Werbeform des C36 Newsletters</a>: Für jeden Tag des Jahres sucht Stefan einen T-Shirt Sponsor. Am 1. Januar kostet ein Sponsoring 1.- CHF, am 31. Dezember dann 365.- CHF.</p>
<p>Stefan hat sein Projekt am 1. Januar gestartet und seither fast jeden Tag ein T-Shirt eines Sponsors getragen. Für mich spätestens nach 100 Tagen Grund genug zu gratulieren und anlässlich des <a href="http://leumund.ch/dank-dem-internet-008584">Blogcamp Bodensee</a> habe ich Stefan dann auch eine Werbebuchung versprochen. Diese hat Stefan nun am 26. Juli durchgeführt. Keine Ahnung ob er überhaupt das Haus verlassen hat, <a href="http://www.ichtrageihrtshirt.ch/?p=1689">dokumentiert ist jedenfalls dass er mein leumund.ch Retro-Shirt getragen</a> hat. (Vielleicht kann er das ja zur Aufbesserung des Budgets noch bei Ricardo versteigern. Ist ja eine echte Rarität)</p>
<p>Es würde mich freuen, wenn der eine oder andere Leser dieses Blogs diese Aktion auch noch mit einer <a href="http://www.ichtrageihrtshirt.ch/?page_id=80">Werbebuchung unterstützen würde</a>. Nicht alles muss immer gleich einen direkten Gegenwert haben, manchmal darf man einfach Durchhaltewillen und Ehrgeiz belohnen.</p>
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		<item>
		<title>Das Forum der Schweizer Aussenwirtschaft 2010</title>
		<link>http://leumund.ch/das-forum-der-schweizer-aussenwirtschaft-2010-008454?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-forum-der-schweizer-aussenwirtschaft-2010</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 09:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[awf2010]]></category>
		<category><![CDATA[export]]></category>
		<category><![CDATA[network]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten zwei Tage hatte ich wieder die Ehre am Forum der Schweizer Aussenwirtschaft teilnehmen zu können. Ein hochkarätiger Anlass der OSEC, der Schweizer Plattform für die Unterstützung der Exportwirtschaft. Auf dem Programm des ersten Tages standen Vorträge zur aktuellen &#8230; <a href="http://leumund.ch/das-forum-der-schweizer-aussenwirtschaft-2010-008454">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten zwei Tage hatte ich wieder die Ehre am <a href="http://www.aussenwirtschaftsforum.ch">Forum der Schweizer Aussenwirtschaft</a> teilnehmen zu können. Ein hochkarätiger Anlass der <a href="http://osec.ch">OSEC</a>, der Schweizer Plattform für die Unterstützung der Exportwirtschaft. Auf dem Programm des ersten Tages standen Vorträge zur aktuellen Wirtschaftslage die gemäss den anderen Teilnehmern im Referat von Stéphane Garelli, Professor an der Universität Lausanne ihren Höhepunkt fanden.</p>
<div id="attachment_8456" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-17-um-11.15.00-580x238.jpg" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-04-17 um 11.15.00" width="580" height="238" class="size-large wp-image-8456" /><p class="wp-caption-text">Micheline Calmy-Rey</p></div>
<p>Ich begann den ersten Tag leider erst mit dem Grusswort von <strong>Frau Bundesrat Micheline Calmy-Rey</strong> am Networking Dinner mit dem allessagenden Titel <q>Wiesn Glühn</q>. Ich bin immer wieder erstaunt wie viel Wert die OSEC bei den Dinners auf die Deko legt und gleichzeitig auf jegliche Form einer passenden Unterhaltung verzichtet. Ein zwei Einlagen, passend zum Thema würden den Abend irgendwie aufwerten.</p>
<p><span id="more-8454"></span></p>
<p>Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Europäischen Union und unserem wichtigsten Handelspartner Deutschland. <strong>Klaus Wellershoff</strong>, der ehemalige Chefökonom der UBS hat in seinem Vortrag versucht die Anwesenden darauf hinzuweisen dass man die aktuellen Ereignisse in Europa nicht überbewerten soll. Für die Schweiz bleibt die Eurozone der wichtigste Handelspartner. Der Mann scheint gerne Charts zu machen und so wurden etliche Charts gezeigt die sicher allen anwesenden Mut machten. (Ausser den Unternehmern die aufgrund des schlechten Kurses des Euros ihren ganzen Gewinn verlieren)</p>
<p>In zwei spannenden Impulsreferaten haben <strong>Dr. Hans Jordi</strong>, CEO von <a href="http://www.hoffmannneopac.ch/de/">Hoffmann Neopac</a> und <strong>Rolf Schmid</strong>, CEO von <a href="http://www.mammut.ch/">Mammut Sports</a> über die Bedeutung des EU-Marktes für ihre Unternehmen erzählt. So war es interessant zu hören dass Hoffmann Neopac 80% des Weltmarktbedarfs an Tuben für Augenmittel in Thun produziert und dass neue Innovative Produkte zuerst in China produziert werden und dann bei hohen Stückzahlen die Produktion in die Schweiz verlegt wird.</p>
<p>Mammut hat sich in den letzten Jahren zu einer omnipräsenten Marke gewandelt. In der Präsentation von Rolf Schmid konnte man sehen wie die Firma dank der Abkehr vom ursprünglichen Business in die Welt der Marken rund um Outdoor Sport mit Zukäufen von Firmen wie Reichle, Tokyo und anderen gezielt gewachsen ist. Dass der österreichische Markt mehr Preis-getrieben sei wie der Deutsche war für mich doch eine neue Erkenntnis.</p>
<p>Da der aktuelle Schweizer Botschafter in Berlin aufgrund der Flugsperre in Berlin blieb wurde uns in einem kurzen Gespräch <strong>Tim Guldimann</strong> vorgestellt. Herr Guldimann wird ab 1. Mai die Interessen der Schweiz in Deutschland vertreten.</p>
<p>Der ehemalige Botschafter, <strong>Thomas Borer-Fielding</strong> hat in seiner Rede durchblicken lassen dass er die neuen Bewohner der Botschaftsresidenz in Berlin noch ein klein wenig beneidet. Ansonsten hat er das ABC der Vor- und Nachteile der Schweizerisch-Deutschen Zusammenarbeit vorgestellt. Nichts neues für jeden der mit Deutschland schon Geschäfte macht. In seinem Abschlusswort hat er dann noch gepunktet (was ja für einen Solothurner nicht einfach ist) und erzählt man müsse halt auch im Geschäftsleben den richtigen Partner finden um Erfolg zu haben.</p>
<p>Die ehemalige MTV-Europe Chefin und Medienunternehmerin <strong>Catherine Mühlemann</strong> hat in ihrem Vortrag E-Mails mit Zitaten zur Schweiz vorgelesen. Im Referat <q>Spieglein, Spieglein an der Wand – wie sieht mich mein Nachbar im andern Land?</q> wurde ein Einblick in die Aussensicht auf die Schweiz gegeben, aber auch die kulturellen Unterschiede in der Art zu arbeiten wurden erwähnt. <a href="http://www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?AssetID=6901">Im Artikel</a> in der Bilanz vom Februar sind einige Punkte aus dem Referat nachzulesen.</p>
<div id="attachment_8455" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-17-um-11.11.07-580x351.jpg" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-04-17 um 11.11.07" width="580" height="351" class="size-large wp-image-8455" /><p class="wp-caption-text">Dr. Hans-Dietrich Genscher, Bundesaussenminister a.D. </p></div>
<p>Höhepunkt des diesjährigen Forums der Schweizer Aussenwirtschaft war dann der Auftritt von Bundesaussenminister a.D. <strong>Dr. Hans Dietrich-Genscher</strong>. War letztes Jahr mit <a href="http://leumund.ch/awf2009-david-plouffe-obama-kampagne-004927">David Plouffe</a> jemand da der mit der Wahl Obamas die jüngste Geschichte geschrieben hat, ist Herr Genscher mit seinen 23 Jahren Amtszeit im kalten Krieg dabei gewesen als Geschichte gemacht wurde.</p>
<p>In seinem Vortrag hat er einen Blick auf die ja von ihm mitgestaltete Europäische Union geworfen, hat sich an den Mauerfall erinnert, wie er an diesem Abend mit Bundeskanzler Kohl an einem Dinner in Polen war, dass dann zum kürzesten Regierungsdinner aller Zeiten wurde. Seine Erlebnisse mit Gorbatschow, seinem Sowjetischen Amtskollegen Eduard Schewardnadse und mit Bush Senior (von dem er deutlich mehr hält als von Bush Junior) zeigen auf wie wichtig damals doch diese ganzen Politiker waren. Dass der Mauerfall im Endeffekt friedlich vor sich ging, die Sovjetunion aufgelöst wurde konnte auch der Weitsicht und dem Verstand dieser Personen zugesprochen werden, und Genscher scheint dort auch seine Rolle gespielt zu haben.</p>
<p>Ein faszinierender Abschluss des Forums der Schweizer Aussenwirtschaft. Daneben ging es natürlich in den Pausen auch um Networking, Kontakte pflegen und in vielen Gesprächen wurde mir bewusst wie die Menschen sich für Social Media interessieren. Die Unternehmer hören davon, wissen es aber noch nicht einzuordnen. Damit wäre das Forum sicher auch eine spannende Plattform für eine Firma aus dem Bereich Social Media, Internet.</p>
<p>Wer sich für die OSEC interessiert kann auch der <a href="http://www.facebook.com/#!/group.php?gid=127118939214&#038;ref=ts">OSEC Facebook Gruppe</a> beitreten oder folgt <span class="removed_link" title="http://twitter.com/exportieren">@exportieren</span> und <a href="http://twitter.com/danielkueng">@danielkueng</a>, CEO der OSEC auf Twitter.</p>
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