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	<title>Der LeuMund.ch &#187; energie</title>
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		<title>Stromverbrauch sehen und mit Spass sparen.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch nachdem ich vor einigen Wochen das myStrom System getestet habe, finde ich das aktuell beste am Markt verfügbare System nach wie vor das vor drei Jahren ausführlich getestete The OWL System. Das The OWL System misst und visualisiert den &#8230; <a href="http://leumund.ch/stromverbrauch-sehen-und-mit-spass-sparen-0014891">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nachdem ich vor einigen Wochen das <a href="http://leumund.ch/strom-sparen-und-steuern-mit-mystrom-ch-0014136">myStrom System getestet habe</a>, finde ich das aktuell beste am Markt verfügbare System nach wie vor das <a href="http://leumund.ch/energiekosten-im-haushalt-anzeigen-005092">vor drei Jahren ausführlich getestete The OWL System</a>. Das <a href="http://www.theowl.com/">The OWL System</a> misst und visualisiert den gesamten Stromverbrauch eines Haushalts, ist durch einen Elektriker schnell montiert und hat mittlerweile auch einen USB-Anschluss um die Daten auszuwerten. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/owlusbcomputer-640x326.jpg" alt="" title="owlusbcomputer" width="640" height="326" class="aligncenter size-large wp-image-14896" /></p>
<p>Neu kann man <a href="http://www.theowl.com/products/owlusb.php">The OWL +USB</a> und <a href="http://www.theowl.com/products/owlmicro.php">The OWL Micro</a> auch in verschiedenen Varianten aus der Schweiz bestellen. Ab 75.- Franken bekommt man eine Lösung um den Gesamtstromverbrauch einer Wohnung oder eines Hauses im Überblick zu haben. Für die Schweiz empfiehlt sich eines der folgenden zwei Kits:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.theowl.com/shop/index.php?target=products&#038;product_id=45">The OWL +USB Standard</a> 49.95£<br />
Mit 3 Sensoren klein für die Überwachung eines kleineren 3 Phasen Haushalts</li>
<li><a href="http://www.theowl.com/shop/index.php?target=products&#038;product_id=47">The OWL +USB Large</a> 74.95£<br />
Mit 3 zusätzlichen grossen Sensoren geht man auf Nummer sicher und kann auch die Stromzufuhr von Einfamilienhäusern messen.</li>
</ul>
<p>Ich bin nach wie vor der Meinung, dass <a href="http://leumund.ch/stromverbrauch-sichtbar-machen-003892">die Visualisierung unseres Energieverbrauchs</a> der erste Schritt ist, um unseren Energieverbrauch zu optimieren. </p>
<p>The OWL ist ein tolles Produkt, mit dem man gerade in Familien das Bewusstsein für den eigenen Stromverbrauch mobilisieren kann und das Stromsparen zum Spass wird. Bei Fragen zur Installation oder Bestellung der Eule (The OWL) helfe ich gerne weiter! </p>
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		<title>Der ewb-Super-Bio-Wohlfühl-Strom</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 21:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche habe ich von meinem Energieversorger ewb Post erhalten. Auf einer einfach gestalteten Karte wird aufgezeigt, mit wieviel Mehrkosten ich von meinem aktuellen Stromtarif auf umweltfreundlichere Tarife wechseln konnte. Die Karte hat mir auf den ersten Blick gefallen, ich &#8230; <a href="http://leumund.ch/die-bio-super-wohlfuhl-strom-luge-0010066">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche habe ich von meinem Energieversorger <a href="http://www.ewb.ch">ewb</a> Post erhalten. Auf einer einfach gestalteten Karte wird aufgezeigt, mit wieviel Mehrkosten ich von meinem aktuellen Stromtarif auf <a href="http://www.ewb.ch/de/angebot/strom/privatkunden/stromprodukte.html">umweltfreundlichere Tarife wechseln konnte</a>. </p>
<p>Die Karte hat mir auf den ersten Blick gefallen, ich fand die Idee und die Präsentation gut und wollte spontan meinen kompletten Strombedarf für 77.- Franken Mehrkosten auf Ökostrom umzustellen.</p>
<p><a href="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/09/ewb-strom.jpg"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/09/ewb-strom-590x440.jpg" alt="" title="ewb-strom" width="590" height="440" class="aligncenter size-medium wp-image-10067" /></a></p>
<p>Nachdem ich aber die Karte ein zweites mal durchgelesen hatte, viel mir auf, dass ja mein aktuelles Stromprodukt <a href="http://www.ewb.ch/fileadmin/filemount/1_Strom/Produkte/WASSER.Kraft.pdf">ewb.WASSER.Kraft</a> bereits zu 100% aus Wasserkraft bestand. Damit ist ja mein Grundbezug schon zu <a href="http://leumund.ch/die-bio-super-wohlfuhl-strom-luge-0010066#comment-16806">100% ohne Atomenergie</a>, und immerhin 10% meines jährlichen Bedarfs beziehe ich in Form von <a href="http://leumund.ch/solarstrom-blogger-008701">150kWh Solarstrom aus Büren</a> schon zertifiziert. </p>
<p>Hier frage ich mich schon, warum ich dann auch noch auf das Produkt <a href="http://www.ewb.ch/fileadmin/filemount/1_Strom/Produkte/NAT.Kraft_Wasser.pdf">ewb.NATUR.Kraft Wasser</a> umsteigen sollte. Das kommt mir dann schon sehr Bio und <q>gspürschmi</q> vor wenn ich folgendes lese:</p>
<blockquote style="margin-bottom:15px"><p>ewb.NATUR.Kraft Wasser empfiehlt sich für Kundinnen und Kunden, welche die umweltschonende, nachhaltige Stromproduktion unterstützen wollen. Sie erwarten von Ökostrom mehr als nur die Herstellung in der Region und in kleinen Anlagen.</p></blockquote>
<p>Nun, was kann man denn von Ökostrom <strong>noch mehr erwarten</strong> als die Herstellung in der Region und in kleinen Anlagen? Dass regelmässig ein Psychologe mit dem Generator spricht? Oder dass der Strom in bioabbaubaren Kabeln zu mir geliefert wird? </p>
<p>Auch wenn ich weiterhin von <a href="http://leumund.ch/mein-flusskraftwerk-002854">meinem eigenen Flusskraftwerk träume</a>, hier hört der Spass bei mir auf. Wasserkraft ist ok, und bevor wir nun mit Bio-Wasser-Kraft anfangen sollte man doch überhaupt zuerst versuchen möglichst viele Leute mit Wasserkraft versorgen zu können. </p>
<p>Ich überlege mir schon seit einiger Zeit endlich Genossenschafter bei der <a href="http://www.gwwk.ch/">Genossenschaft der Wasserwirbelkraftwerke</a> oder bei den <a href="http://www.energiegenossenschaft.ch/">Helionauten</a> zu werden.</p>
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		<title>Stromsparen dank hohen Preisen!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ich letzthin schon geschrieben habe, sollte man damit Anfangen, den Strom zu verteuern und damit das Stromsparen zu belohnen. Scheint sogar in Kalifornien zu funktionieren: Ja, es stimmt, dass Kalifornien 40 Prozent höhere Stromtarife hat als der Rest des &#8230; <a href="http://leumund.ch/stromsparen-dank-hohen-preisen-009506">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich <a href="http://leumund.ch/die-geschichte-mit-dem-strom-009334">letzthin schon geschrieben</a> habe, sollte man damit Anfangen, den Strom zu verteuern und damit das Stromsparen zu belohnen. Scheint sogar in Kalifornien zu funktionieren:</p>
<blockquote><p>Ja, es stimmt, dass Kalifornien 40 Prozent höhere Stromtarife hat als der Rest des Landes. Doch die Stromrechnung ist im Schnitt rund zehn Prozent tiefer. </p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Ein-Drittel-des-Stroms-kann-gespart-werden/story/17766549">Tages Anzeiger / Newsnetz &#8211; Ein Drittel des Stroms kann gespart werden</a></p>
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		<title>Wann kommt das Flywheel-Hybrid-Fahrzeug?</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 06:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten beschäftige ich mich mit einem interessanten Thema, welches meiner Meinung nach den Energievebrauch von Fahrzeugen mit einfachen Mitteln deutlich reduzieren könnte. Das Schwungrad, bzw. Flywheel ist zwar eine altbekannte Technik, schon 1950 wurden in Yverdon sogenannte Gyrobusse &#8230; <a href="http://leumund.ch/flywheel-hybrid-009439">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/schwungradauto.jpeg" alt="" title="schwungradauto" width="350" height="228" class="aligncenter size-full wp-image-9440" /></p>
<p>Seit einigen Monaten beschäftige ich mich mit einem interessanten Thema, welches meiner Meinung nach den Energievebrauch von Fahrzeugen mit einfachen Mitteln deutlich reduzieren könnte. Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwungrad">Schwungrad</a>, bzw. Flywheel ist zwar eine altbekannte Technik, schon 1950 wurden in <a href="http://www.fbw.ch/galerie/Gyrobus/gyrotechnik.HTM">Yverdon sogenannte Gyrobusse</a> alleine mit einem Schwungrad auf Strecken bis zu 10km Länge eingesetzt. Das Schwungrad wurde an Ladestationen in Rotation versetzt und der Bus hat danach die Energie für die ganze Strecke vom Schwungrad bezogen.</p>
<blockquote><p>Der Gyrobus läuft wie ein Trolleybus auf Gummireifen, benötigt aber keine Oberleitung und auch keine Batterie. Die Räder werden von einem Drehstrom-Kurzschlussankermotor angetrieben, der die elektrische Energie einem mitgeführten, horizontal umlaufenden Schwungrand entnimmt.</p></blockquote>
<p>Das heisst, man hat die Energie nicht in eine Batterie geladen mit der man dann gefahren wäre, sondern <strong>damit ein Schwungrad beschleunigt</strong> und dann von dort wieder in elektrische Energie gewandelt und verbraucht. Interessant wäre hier der Wirkungsgrad dieser Lösung zu wissen. Diese Technologie wurde schon <a href="http://books.google.ch/books?id=vc8DAAAAMBAJ&#038;pg=PA98&#038;lpg=PA98&#038;dq=flywheel+pinto&#038;source=bl&#038;ots=EigdB-55dT&#038;sig=PmzMXXCfJXZXV8fSdeRkUmw_UKU&#038;hl=de&#038;ei=iBG3TbrAO4HrOf251bQP&#038;sa=X&#038;oi=book_result&#038;ct=result&#038;resnum=8&#038;ved=0CGUQ6AEwBw#v=onepage&#038;q=flywheel%20pinto&#038;f=false">1978 detailliert beschrieben</a> und <a href="http://history.gmheritagecenter.com/wiki/index.php/GM's_Flywheel_Hybrid_Vehicles">in Tests als effizient bewertet</a>. <span id="more-9439"></span></p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-26-um-20.44.54.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2011-04-26 um 20.44.54" width="536" height="460" class="aligncenter size-full wp-image-9443" /></p>
<p>Ein ETH Team hat 1996 zusammen mit VW in der Arbeit <a href="http://e-collection.library.ethz.ch/view/eth:40310?q=(keywords_en:ENERGY%20STORAGE%20BY%20FLYWHEELS)">Entwurf zur Optimierung der Fahrstrategien für ein Personenwagen-Antriebskonzept mit Schwungradkomponente und stufenlosem Zweibereichsgetriebe</a> nachgewiesen, dass <strong>der Treibstoffverbrauch eines Golf III mittels Schwungrad von 8,9 auf 4,5l/100km reduziert</strong> werden könnte. Immerhin der Nennverbrauch eines Toyota Prius mit aufwendiger Elektro-Hybrid-Technik.</p>
<p>Dabei wäre das Schwungrad sicher sinnvoller, als die ganzen Hybridfahrzeuge, die das Gewicht des Fahrzeugs dank Akkus und zusätzlichen Motoren erhöhen. Die Schwierigkeit ist aber scheinbar die mechanische Integration, da ein Schwungrad <strong>Geschwindigkeiten von bis zu 60&#8217;000 Umdrehungen pro Minute</strong> erreicht. Diese Energie muss dann entweder über ein Getriebe oder mittels Elektromotor wieder auf die Antriebsachse übertragen werden.</p>
<p>In der letzten Zeit hat das Schwungrad in Form von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KERS">KERS</a> ein Comeback in der Formel 1. Das <a href="http://www.williamshybridpower.com/">KERS Systems von Williams</a> wird schon im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Porsche_911_GT3#Porsche_911_GT3_R_Hybrid_.282010.29">Porsche 911 GT3 Hybrid</a> eingesetzt.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/porsche-hybrid-1-1010-lg.jpg" alt="" title="porsche-hybrid-1-1010-lg" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-9442" /></p>
<p>Vom Prinzip her ist es grundsätzlich sehr einfach, beim Bremsen wird Energie an das Schwungrad übergeben, dieses beschleunigt, und mit der Energie, die nun im mit bis zu 60&#8217;000 Umdrehungen drehenden Schwungrad ist, wird das Anfahren bzw. Beschleunigen durch einen Elektromotor unterstützt. Hier ein Video wie ein solches System von Tortrak in einem Bus funktionieren würde:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="590" height="362" src="http://www.youtube.com/embed/BfRmtkKUdMI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In Kombination mit der <strong>Start/Stop Automatik</strong> die bei modernen Fahrzeugen heute den Motor an Ampeln ausschaltet könnte die beim Bremsen bzw. Anhalten gespeicherte Energie einfach wieder zum Beschleunigen verwendet werden. Ich denke diese kurzen Momente an Energierückgewinnung hätten einen enormen Einfluss auf den Gesamtverbrauch.</p>
<p>Schaut man sich im Internet um, sieht man, dass neben Porsche auch <a href="http://www.autocar.co.uk/News/NewsArticle/AllCars/238807/">Jaguar zusammen mit Torotrak</a> an einem solchen System arbeitet. Erstaunlich, wie diese Technologie eigentlich schon jahrzehntelang bekannt ist, und dennoch nicht den Weg in den Massenmarkt gefunden hat. Sind es technische Hindernisse die den Masseneinsatz nicht ermöglichen oder fehlendes Interesse?</p>
<p>Ich bin gespannt ob der Einsatz dieser Technologie in der Formel 1 vielleicht einen entscheidenden Einfluss auf den Massenmarkt hat.</p>
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		<title>#rp11: Energie 2.0 &#8211; Schwarmstrom</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 08:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon 2009 habe ich über das ZuhauseKraftwerk von Lichtblick gebloggt. Heute hatte ich dann an der re:publica 2011 in Berlin die Möglichkeit zwei Sessions von Lichtblick Vorstand Christian Friege beizuwohnen. Lichtblick setzt als Energieanbieter einerseits auf erneuerbaree Energie (Solar- und &#8230; <a href="http://leumund.ch/rp11-energie-2-0-schwarmstrom-009375">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon 2009 habe ich über das <a href="http://leumund.ch/das-zuhausekraftwerk-im-keller-007648">ZuhauseKraftwerk von Lichtblick gebloggt</a>. Heute hatte ich dann an der <a href="http://re-publica.de/11/">re:publica 2011 in Berlin</a> die Möglichkeit zwei Sessions von Lichtblick Vorstand <a href="http://re-publica.de/11/blog/person/christian-friege/">Christian Friege</a> beizuwohnen. <a href="http://www.lichtblick.de">Lichtblick</a> setzt als Energieanbieter einerseits auf erneuerbaree Energie (Solar- und Windkraft) und will mit einem Schwarm an intelligenten <a href="https://www.lichtblick.de/h/ZuhauseKraftwerk_310.php">ZuhauseKraftwerken</a> die Spitzenzeiten abedecken. Hier ein kurzes Video über das von Lichtblick Schwarmstrom getaufte Konzept:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="590" height="362" src="http://www.youtube.com/embed/2uVvBMyaVrY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für mich ein sehr interessantes Konzept, da man sozusagen das Investment für ein grosses Gaskraftwerk aufteilt und in tausenden von Haushalten ein kleines Gaskraftwerk baut. Gerade in Regionen die mit Erdgas erschlossen sind eine gute Möglichkeit um dezentral Strom zu produzieren. Da mit derselben Energie vor Ort auch Warmwasser produziert wird, kann das Gas doppelt genutzt werden. Anderseits können die Zuhausekraftwerke sehr schnell (innert 60 Sekunden) ans Netz gehen was bei einem grossen Kraftwerk nicht möglich ist. <span id="more-9375"></span></p>
<p>Die anschliessende Diskussionsrunde drehte sich dann vorallem um die Frage der sogenannten Smartmeter, die ja in Deutschland gegen Aufpreis schon installiert werden. Die Kostenersparnis derjenigen scheint aber unter den Kosten zu liegen und sind daher sowohl für Konsumenten als auch die Energieversorger nicht wirklich lukrativ. Die Meinungen gingen dann vorallem bei den <a href="http://leumund.ch/stromverbrauch-sichtbar-machen-003892">Stromzählern, die den Verbrauch visualisieren</a> auseinander. Hier gibt es klare Befürworter, die eine Einsparung von 10 &#8211; 15% für einen Haushalt als realistisch ansehen, während andere finden das Ausschöpfen der herkömmlichen Tipps zur Reduktion eines Haushalts mit Energiesparlampen und effizienten Geräten sei das Mass aller Dinge im Privathaushalt.</p>
<p>Meine Schlussfrage an Herr Friege war dann dieselbe Frage, die <a href="http://leumund.ch/energie-sparen-002747">ich 2008 mal verbloggt habe</a>. Wie kann ein Kaufmann der für ein gewinnorientiertes Unternehmen Verantwortung hat lächelnd über Konsumenten sprechen die von seinem Produkt 10% weniger verwenden. Seine Antwort kann man sich aus den Wörtern NACHHALTIGKEIT, KUNDENZUFRIEDENHEIT, WERTE und ZUKUNFT selber zusammensetzen.</p>
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		<title>Die Geschichte mit dem Strom</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 16:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langjährige Leser wissen, auch ich habe mich schon mit dem Thema Energie auseinandergesetzt. Zum Beispiel meinem Lebensziel, ein Flusskraftwerk zu besitzen und zu betreiben, oder indem ich angefangen habe den unmittelbaren Stromverbrauch im Haushalt zu Messen und überwachen, darauf hingewiesen &#8230; <a href="http://leumund.ch/die-geschichte-mit-dem-strom-009334">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langjährige Leser wissen, auch ich habe mich schon mit dem Thema Energie auseinandergesetzt. Zum Beispiel meinem Lebensziel, ein <a href="http://leumund.ch/mein-flusskraftwerk-002854">Flusskraftwerk zu besitzen und zu betreiben</a>, oder indem ich angefangen habe den <a href="http://leumund.ch/stromverbrauch-sichtbar-machen-003892">unmittelbaren Stromverbrauch im Haushalt zu Messen und überwachen</a>, darauf hingewiesen habe, dass Google mit <a href="http://leumund.ch/google-powermeter-gerate-007707">Powermeter eine interessante Plattform</a> zu diesem Thema bieten würde und per Zufall auch von einem<a href="http://leumund.ch/internationaler-friedensmarsch-fur-eine-zukunft-ohne-atomkraft-005471"> Anti-Atom-Marsch von Genf nach Brüssel</a> berichten konnte.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/03/steckdose.jpg" alt="" title="steckdose" width="580" height="191" class="aligncenter size-full wp-image-9339" /></p>
<p>Jetzt haben wir den Schlamassel, der Anti-Atom-Marsch nach Brüssel hat nichts gebracht, die Warnungen wurden in den Wind geschlagen und vielleicht bringt uns der Wind schon bald eine erhöhte Strahlenbelastung in die Schweiz. Hoffen wir aber, dass es nicht zum <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/die-tsunami-katastrophe/Sie-nannten-sich-Bioroboter/story/31070741?dossier_id=885">Einsatz von Biobotern</a> kommen muss und dass die Regierung in Japan <a href="http://www.derbund.ch/ausland/die-tsunami-katastrophe/AKWBetreiber-gibt-falsche-StrahlenMessung-zu/story/19161641?dossier_id=885">solche Meldungen</a> nicht einfach aus notpolitischen Gründen herausgibt.</p>
<div id="attachment_9335" class="wp-caption aligncenter" style="width: 526px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/03/wunderintokia.png" alt="" title="wunderintokia" width="516" height="69" class="size-full wp-image-9335" /><p class="wp-caption-text">Tönt nach einem Wunder?</p></div>
<p>Seit Beginn dieser Katastrophe mache ich mir Gedanken wie denn die ganze Energie, die heute durch Atomkraftwerke produziert wird, kompensiert werden kann. Es bringt ja nichts, wenn wir in der Schweiz die Atomkraftwerke abstellen und dafür dann in Frankreich neue gebaut werden. Oder in Tschechien. <span id="more-9334"></span></p>
<p>Bewundernswert übrigens die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Zwentendorf">Geschichte aus Österreich</a>, wo in Zwentendorf schon ein ganzes Atomkraftwerk gebaut war und dann das Volk 1978 noch Nein zur Atomenergie gesagt hatte. Was zur Folge hatte, dass Zwentendorf niemals ans Netz ging und man in Österreich nie ein Kernkraftwerk hatte.</p>
<h3>Wie schränken wir uns ein?</h3>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/03/watson.jpg" alt="" title="watson" width="174" height="261" class="alignright size-full wp-image-9337 frame" />Solange es keinen hier sichtbaren GAU gibt, wird leider Gottes niemand persönliche Einschnitte machen. Jeder hat ja dann im Endeffekt das Gefühl sein Beitrag sei ja eh zu klein. Also müsste man über den Strompreis den Verbrauch Steuern. Intelligente Stromzähler, die zum Beispiel mit der <a href="http://leumund.ch/digitalstrom-die-zukunftstechnologie-005177">DigitalStom Technologie</a> (die scheinbar nicht zum laufen kommt) bis auf Geräteebene die Verbräuche messen wären sicher ein Weg. Eine Stadt, die zumindest schon auf intelligente Stromzähler umgestiegen ist, ist Arbon. Im <a href="http://www.sonntagszeitung.ch/multimedia/artikel-detailseite/?newsid=171224">Bericht in der heutigen Sonntags-Zeitung</a> wird erklärt, wie diese Technologie zumindest den unmittelbaren Verbrauch aufzeigen kann.</p>
<p>Im Endeffekt sehe ich folgende drei Massnahmen als kurzfristige Möglichkeit unseren Stromverbrauch einzudämmen:</p>
<ol>
<li>Einführung verschiedener Aufschläge für Klimaanlagen, Geschirrspüler und weitere nur dem Komfort dienliche Verbraucher.</li>
<li>Kontigentierung von Strom auf die Anzahl Bewohner eines Haushalts und massiv erhöhte Preise für Mehrkonsum.</li>
<li>Grundsätzliche Preiserhöhung bei allen Energieprodukten, auch Treibstoffen.</li>
</ol>
<p>Nicht unbedingt eine schöne Vorstellung, aber solange wir den Energiebedarf nicht mit natürlichen Quellen decken können, müssen wir uns doch überlegen uns einzuschränken. Der Bau von Kohle- und Gaskraftwerken als Alternative ist ja auch nicht unbedingt das richtige.</p>
<p><div id="attachment_9341" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><p class="wp-caption-text">Sonnenkollektor zur Warmwasseraufbereitung</p></div>Zusätzlich zweifle ich zum heutigen Zeitpunkt immer noch an der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenenergie#Nachteile">Effizienz von Solarzellen</a>, für deren Herstellung schon sehr viel Energie verwendet wird. Dies obwohl ich einen <a href="http://leumund.ch/solarstrom-blogger-008701">Teil meines eigenen Stromverbrauchs mit reinem Solarstrom</a> decke. Als effizienter sehe ich den Einsatz von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenkollektor">Sonnenkollektoren</a> zur Warmwasseraufbereitung auf Einfamilienhäusern an, etwas das in Osteuropa schon viel zu sehen ist.</p>
<h3>Was können wir tun? </h3>
<ul>
<li>Wir können <strong>sofort</strong> <a href="http://www.ewb.ch/de/umwelt-schonen/oekostrom.html">auf ein Atomstromfreies Produkt</a> umsteigen. </li>
<li>Wir sensibilisieren unseren Arbeitgeber! (Ich habe mal von einem Hotelier gehört, dass die Energiekosten in einem grossen Betrieb gerade mal 3% der Gesamtkosten ausmachen. Eventuell könnte ein Umstieg auf Biostrom gut für&#8217;s Karma und den Betrieb sein und der Gewinn ist immer noch da!)</li>
<li>Wir informieren Bekannte und Freunde über die obengenannten Möglichkeiten.</li>
<li>Wir überlegen uns, welche Geräte wirklich dauerhaft laufen müssen und ersetzen alte, stromfressende Geräte durch neue, effizientere.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.naturemade.ch/"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/03/naturmade-banner-463.gif" alt="" title="naturmade-banner-463" width="463" height="60" class="aligncenter size-full wp-image-9340" /></a></p>
<p>Das Thema Stom ist ja nicht einfach und deshalb ist es wichtig Wissen weiterzugeben. Zum Beispiel gibt es keinen Atomstromfilter <a href="http://www.nucleostop.de/">wie hier angepriesen</a>, dafür kann man Strom aus nachhaltiger Produktion kaufen ohne dass die Steckdose zuhause umgebaut wird.</p>
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		<title>Ich blogge mit Sonnenstrom</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 09:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[solar]]></category>
		<category><![CDATA[sonne]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich im Rahmen der Aktion Tage der Sonne die Solaranlage der Firma EDZ in Büren an der Aare besucht. Diese wurde von der Bruno Peter AG und der Energieversorgung der Stadt Büren erbaut und im letzten August in &#8230; <a href="http://leumund.ch/ich-blogge-mit-sonnenstrom-008527">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich im Rahmen der Aktion <q><a href="http://www.tagedersonne.ch/">Tage der Sonne</a></q> die Solaranlage der <a href="http://www.edz.ch/">Firma EDZ in Büren an der Aare </a>besucht. Diese wurde von der <a href="http://www.brunopeterag.ch/d/index.html">Bruno Peter AG</a> und der <a href="http://partner.1to1energy.ch/partnersites/bueren/de/home/aktuelles.html">Energieversorgung der Stadt Büren</a> erbaut und im letzten August in Betrieb genonmmen. Insgesamt liefert die Anlage Strom für ca. 40 Haushalte. Die Anlage ist eine der grössten im Kanton und besteht aus 484 Panels. Die Effizienz ist durch diese Grösse natürlich um einiges höher als bei einer Anlage mit 4 Panels auf einem Einfamilienhaus.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/05/IMG_0743-580x435.jpg" alt="" title="IMG_0743" width="580" height="435" class="frame aligncenter size-large wp-image-8528" /></p>
<p>Ich habe mir jetzt auch 150kWh Solarstrom gekauft und blogge jetzt mit Solarstrom, da das Rechnungsbeispiel mit den 300 Stunden Bügeln für mich nicht aufging.</p>
<p>Es würde mich freuen wenn du dieses Projekt von meinem Jugend-Freund mit einem <q>Kübeli</q> Solarstrom aus Büren unterstützen würdet. 50kWh gibt es schon für CHF 40.35. Ein Betrag den wohl die meisten von euch für ein wenig Solarsurfen investieren könnt!</p>
<p><a href="http://www.edz.ch/web/edz/de/bestellformular.html">Bestellformular Sonnenstrom aus Büren a.A.</a> oder per E-Mail an <a href="mailto:edz@edz.ch">edz@edz.ch</a>.</p>
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		<title>The Copenhagen Wheel</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 07:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[bike]]></category>
		<category><![CDATA[bremsen]]></category>
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		<category><![CDATA[flyer]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwie habe ich im Dezember den Launch des Copenhagen Wheel komplett verpasst. Ein komplettes Fahrradrad mit integriertem Motor, integriertem Akku und dem iPhone als Kontrolleinheit. Das Rad wurde vom MIT entwickelt und soll alleine durch die Energiegewinnung durchs Bremsen den &#8230; <a href="http://leumund.ch/the-copenhagen-wheel-008356">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie habe ich im Dezember den Launch des <q>Copenhagen Wheel</q> komplett verpasst. Ein komplettes Fahrradrad mit integriertem Motor, integriertem Akku und dem iPhone als Kontrolleinheit.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-2010-03-20-um-20.05.25-500x260.jpg" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-03-20 um 20.05.25" width="500" height="260" class="aligncenter size-large wp-image-8357 frame" /></p>
<p>Das Rad wurde vom MIT entwickelt und soll alleine durch die Energiegewinnung durchs Bremsen den Fahrer beim Treten unterstützen.</p>
<p>Ich bin ja skeptisch, das mit ein bisschen Bremsenergie die Akkus genügend gefüllt werden um dann am Berg den Fahrer zu unterstützen. Ich denke eher, dass die gewonnen Energie in etwa reicht um die Kommunikation mit dem iPhone sicherzustellen. Ich lasse mich aber gerne vom MIT belehren und warte gespannt auf die angekündeten Serienmodelle im Jahr 2010.</p>
<p><span id="more-8356"></span></p>
<p><object width="580" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/S7y3qIQu3Gc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/S7y3qIQu3Gc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="580" height="360"></embed></object></p>
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		<title>Geheimtipp Othella Dallas</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[blues]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[funk]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[rentner]]></category>
		<category><![CDATA[soul]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer schade wenn man einen Geheimtipp erst im Nachhinein als solchen verbreiten kann. Zufälligerweise war ich letzten Samstag an der Funk Roots 2020 im Gaskessel Bern. Dort gab die 84 jährige Othella Dallas ein Konzert der Superlative. 84 jährig, aber &#8230; <a href="http://leumund.ch/geheimtipp-othella-dallas-007748">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer schade wenn man einen Geheimtipp erst im Nachhinein als solchen verbreiten kann. Zufälligerweise war ich letzten Samstag an der Funk Roots 2020 im Gaskessel Bern. Dort gab die 84 jährige <a href="http://www.othelladallas.com">Othella Dallas</a> ein Konzert der Superlative. 84 jährig, aber Power im Arsch wie ein junges Fohlen! :-)</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2009/10/othella-dallas-480x360.jpg" alt="othella-dallas" title="othella-dallas" width="480" height="360" class="aligncenter size-large wp-image-7749 frame" /></p>
<p>Wers nicht glaubt findet bei <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=othella+dallas&#038;search_type=&#038;aq=f">Youtube</a> genügend Beweise, kauft sich die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001534CIM?ie=UTF8&#038;tag=derleumundch-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001534CIM">CD <q>I Live the Life I Love</q></a> oder geht am besten gleich an eines der nächsten Konzerte in Zollikon, St.Gallen oder im Kiff in Aarau!</p>
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		<title>Cleantech 2009 Piccard, übernehmen Sie!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 21:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[cleantech]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
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		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[solar]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie angekündet konnte ich gestern an der Cleantech Veranstaltung der OSEC teilnehmen. Leider hat es nur für die 2 Abschlussreden von Frau Bundesrat Doris Leuthard und Dr. Bertrand Piccard gereicht. Hier mein Eindruck der beiden Reden und warum Piccard den &#8230; <a href="http://leumund.ch/cleantech-piccard-leuthard-007753">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://leumund.ch/cleantech-der-antrieb-des-21-jahrhunderts-007641">Wie angekündet</a> konnte ich gestern an der <a href="http://www.osec.ch/internet/osec/de/home/export/trade_fairs_events/courses_events/details.html?id=234">Cleantech Veranstaltung der OSEC</a> teilnehmen. Leider hat es nur für die 2 Abschlussreden von Frau Bundesrat Doris Leuthard und Dr. Bertrand Piccard gereicht. Hier mein Eindruck der beiden Reden und warum Piccard den Lead in Sachen Cleantech übernehmen sollte.</p>
<p><span id="more-7753"></span></p>
<h2>Doris Leuthard, Bundesrätin</h2>
<p>Wie schon am Forum der Aussenwirtschaft hat sich Doris Leuthard die Zeit genommen um den anwesenden Unternehmern zu zeigen wie das Volkswirtschaftsdepartement die Wirtschaft unterstützt. In Ihrer Rede ging sie davon aus, dass wir in Zukunft unseren Wohlstand nicht mehr so einfach den Banken verdanken könnten und deshalb vermehrt wieder auf Innovation setzen müssen. Eine gute Gelegenheit innovativ zu sein sei der Cleantech Bereich da Technologien zur Reduzierung der Umweltbelastung weltweit gefragt werden. Hier müsse sich die Scheiz als Vorreiter etablieren und Brands wie Swiss Energy Solutions schaffen. Beispiele gebe es genug, wie zum Beispiel Oerlikon Solar, das innert kürzerster Zeit 600 Mitarbeiter habe oder Biketech die mit dem Flyer Elektrovelo einen riesen Erfolg haben.<br />
Der Bundesrat sei interessiert neue Technologien in Ihrer Verbreitung zu unterstützen. So scheint man sich Gedanken über ein umfassendes Netz an Elektrotankstellen zu machen um die Voraussetzungen für den Betrieb von Elektrofahrzeugen zu schaffen. Die Schweizer Hochschulen verfügten mit über 100 Lehrstühlen im Bereich Energie, Umwelt und Cleantech über viel KnowHow das es in der Wirtschaft umzusetzen gäbe. Man sieht aber eine partielle und langfristige Unterstützung als richtig an.</p>
<p>Zum Abschluss der Rede steht Frau Bundesrat Leuthard für Fragen zur Verfügung. Es kommen keine Fragen aus dem Publikum.</p>
<h2>Dr. Bertrand Piccard, Solar Impulse</h2>
<p>Betrand Piccard ist ein begnadeter Redner, fast könnte man meinen er sei mit dem Headset geboren. Er zeigt in seiner Rede auf warum niemand an Autos interessiert ist die mit der Hälfte des Treibstoffes genausogut auf Schweizer Autobahnen fahren. Er meint dass unsere Nachfahren irgendeinmal staunen und lachen werden wenn sie sehen dass wir ein ganzes Jahrhundert auf fossile Energie gesetzt haben obwohl uns alle alternativen Technologien schon zur Verfügung standen. Und er meint dass es auch heute noch Platz für Pioniere hat. Pioniere, die sich irgendetwas vornehmen das bis jetzt als unmöglich galt.</p>
<p>Piccard verteilt immer wieder Seitenhiebe an die Schweizer Regierung. Einerseits dass man eben zuwenig politische Visionen habe um ein Cleantech Entwicklungszenter in Dübendorf zu installieren. Oder dass man per Verordnung alle Häuser in der Schweiz auf Minergiestandard umbauen sollte. Unter Arbeitseinsatz der Schweizer Arbeitslosen!</p>
<p>Als mutigen politischen Entscheid nennt er Gerhard Schröders Einspeisetarif, der nicht nur die Herstellung alternativer Energien gefördert habe sondern Deutschland auch zu einer führenden Nation in Solartechnologie gemacht habe und tausende von Arbeitsplätzen geschaffen habe. Das war mutig.</p>
<p>Zu Solar Impulse, seinem Projekt mit einem Solarflugzeug Tag und Nacht um die Welt zu fliegen sind die Informationen sehr interessant. Zusammen mit seinem Partner hat er vor 6 Jahren das Projekt vorgestellt, in der Zwischenzeit 74 Millionen gesammelt und 70 Mitarbeiter, 100 Berater und 80 Partnerfirmen die an diesem Projekt arbeiten. Hier will er nicht neues Entwickeln sondern vorallem aufzeigen was mit der heutigen, vorhandenen Technologie möglich ist. In 2 Wochen werde Solar Impulse die ersten 2m hohen, 200m langen Hüpfer machen und Anfangs 2010 die ersten Nachtflüge ab Payerne unternehmen.</p>
<p>Zur Eröffnung seiner Fragerunde für die er sich Zeit nimmt gibt es zuerst einen Seitenhieb an die anwesenden Unternehmer. Keine Frage an Frau Bundesrat Leuthard sei schlecht. Ein Bundesrat müsse immer wieder herausgefordert und hinterfragt werden. Er erklärt wie er Menschen und nicht Parteien wählt und gibt auf die Frage wieso er nicht Bundesrat werde die Antwort  dass er in einer Partei immer die anderen Parteien gegen sich hätte. Ein guter Einwand, so kann er seine Visionen in allen Parteien unterbringen und bleibt neutral.</p>
<p>Es ist immer wieder faszinierend zu sehen wie Menschen die Ihre Visionen verwirklichen Vorgehen. Auch hier stand am Anfang das öffentliche Kommitment während nun das Projekt in 6 Jahren Form angenommen hat. Er zeigt auf dass man sich miit Gleichgesinnten zusammentun soll um solche Projekte zu realisieren und um die Ausdauer und Motiviation zu erhalten.</p>
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