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	<title>Der LeuMund.ch &#187; innovation</title>
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		<title>Re:Re:Aw:Re:Fw:Re:Re:Google, ich erwarte von dir keinen DropBox-, Flipboard- oder Facebook-Klon sondern einfach den Nachfolger der E-Mail.</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Re:Re:Aw:Re:Fw:Re:Re:Google, ich erwarte von dir keinen DropBox-, Flipboard- oder Facebook-Klon sondern einfach den Nachfolger der E-Mail. &#8212; Christian Leu (@leumund) April 25, 2012 Und damit meine Prophezeiung bez. Google Plus mal ausarbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>Re:Re:Aw:Re:Fw:Re:Re:Google, ich erwarte von dir keinen DropBox-, Flipboard- oder Facebook-Klon sondern einfach den Nachfolger der E-Mail.</p>
<p>&mdash; Christian Leu (@leumund) <a href="https://twitter.com/leumund/status/195179393767845892" data-datetime="2012-04-25T15:56:08+00:00">April 25, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Und damit <a href="http://leumund.ch/wie-google-die-e-mail-ersetzen-wird-009675">meine Prophezeiung bez. Google Plus</a> mal ausarbeiten. </p>
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		<title>Forum der Schweizer Aussenwirtschaft 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 06:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie schon 2009 und 2010 konnte ich auch dieses Jahr wieder am Forum der Schweizer Außenwirtschaft teilnehmen. In diesem Jahr hat sich das Forum leicht neu erfunden und Neu findet das Forum nur noch an einem Tag statt. Dies mit &#8230; <a href="http://leumund.ch/forum-der-schweizer-aussenwirtschaft-2011-009363">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon <a href="http://leumund.ch/aussenwirtschaftsforum-osec-2009-004908">2009</a> und <a href="http://leumund.ch/das-forum-der-schweizer-aussenwirtschaft-2010-008454">2010</a> konnte ich auch dieses Jahr wieder am Forum der Schweizer Außenwirtschaft teilnehmen. In diesem Jahr hat sich das Forum leicht neu erfunden und Neu findet das Forum nur noch an einem Tag statt. Dies mit dem Ziel, noch <strong>mehr hochkarätige Besucher</strong> am Forum begrüssen zu können. Neu ist das Thema auch nicht mehr ein bestimmter Markt, sondern man widmet sich offener dem Exportbusiness und neuen Märkten als gesamtes. das Forum geht hier mit gutem Beispiel voran und <strong>erfindet sich neu</strong>.</p>
<p>Die <a href="http://www.osec.ch">OSEC</a>, unterstützt vom <a href="http://www.seco.admin.ch/">SECO</a>, der Credit Suisse und weiteren Sponsoren bringt am <span class="removed_link" title="http://www.awf2011.ch/">Forum der Aussenwirtschaft</span> Unternehmer und exportierende Firmen zusammen um sowohl mit interessanten Referaten, aber auch viel Platz für Networking <strong>Impulse</strong> geben wird. <span id="more-9363"></span></p>
<p>Das Forum wurde von <a href="https://twitter.com/#!/danielkueng">OSEC CEO Daniel Küng</a> mit einer kleinen Übersicht über die verschiedenen Marktregionen und die <strong>Trends im Export</strong> eröffnet. Ganz klar ist weiterhin Deutschland unser wichtigster und kulturell nächster Handelspartner, anderseits findet man aber die grössten Wachstumsmärkte natürlich in Asien. Die aktuellen Zahlen sprechen für sich, und ich denke die meisten exportierenden Schweizer Unternehmer sind sich dessen bewusst, aber im Verlaufe des Tages hört man auch immer wieder von Unternehmen die an zuvielen Orten gleichzeitig expandieren wollen, was teilweise zu Fehlinvestitionen führt. Nach dieser Einführung übernimmt <strong>Moderator Stephan Klapproth</strong> das Steuer und führt wie gewohnt elegant und mit viel <strong>Wortwitz</strong> und einigen interessante Meilensteinen der Geschichte durch das Programm.</p>
<p>Der erste Keynote Sprecher ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kjell_A._Nordstr%C3%B6m">Kjell A. Nordström</a>, Autor von <a href="ttp://www.amazon.de/gp/product/3636031600/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derleumundch-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3636031600">Funky Business forever</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3636030434/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derleumundch-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3636030434">Karaoke Kapitalismus</a>. Nordström startet mit den schwedischen Werten, (security, security, security) und einer interessanten Aussage zu den Technologien die wir heute nutzen. Dank der Sozialen Netzwerke wurde ein neuer Status geschaffen. Nachdem man Jahrhunderte lang nur alleine oder zusammen war, ist es heute möglich auch <strong>alleine zusammen</strong> zu sein. Twitter ist hierzu der beste Beweis. Weitere Veränderungen in der Gesellschaft, die täglich um 5 Stunden längere Lebenserwartung, die Weltweit zunehmenden Singlehaushalte, der hohe Anteil an Frauen an den Universitäten und die Wettbewerbsvorteile durch die <strong>freie Presse</strong> und liberalen Staatsformen.</p>
<p>Um als Firma Erfolg zu haben sieht er die Schaffung von <strong>temporären Monopolen</strong> als ideale Basis um Erfolg zu haben. IKEA ist ein enormes Monopol, das in jedem Land in dem IKEA Filialen eröffnet die alten Strukturen zerstört. Andere Beispiele sind Apple, eindeutiges Anzeichen eines Monopols ist dann, wenn Menschen für Produkte anstehen. Monopole können geschützt werden indem man schneller als der Wettbewerb mit neuen Innovationen am Markt ist oder ganz einfach attraktiver wie zum Beispiel der Mini Cooper. Am Schluss bleibt der Pfau als Sinnbild, der sich für die Brautschau einfach schön machen kann, aber nicht fliegen, schwimmen oder was anderes kann. Lindström ist überzeugt, dass wir in einer grossartigen Zeit leben! <strong>Geniesst den Kapitalismus</strong>!</p>
<p>Danach wurde das erste Panel mit <strong>Daniel Badilatti</strong> von <a href="http://www.cafe-badilatti.ch/">Café Badilatti</a> und mit <strong>Mathias-Ulrich Koch</strong> durchgeführt. In jeweils 4 Fragen führt Klapproth durch die Diskussion. Die gegensätzlichen Bereiche vom Kaffeeröster Badilatti, zum Datacenter Recovery Spezialisten <a href="http://www.olor.com/">Olor Net AG</a> sind sehr eindrücklich. Hier das Unternehmen dass einfach Kaffee macht und in alle Welt verkauft, auf der anderen Seite die Firma die Daten aus aller Welt in der Schweiz sichert.</p>
<p>Vor dem Mittagessen ging es dann in insgesamt 5 Workshops um verschiedenste Themen. Ich habe mir im ersten Workshop angeschaut was in der <a href="https://kmunews.credit-suisse.com/Default.aspx?Key=BlogDetail&#038;BlogCategoryId=14&#038;BlogId=254">Studie zur Internationalisierung von Unternehmen</a> von <span class="removed_link" title="http://www.heg-fr.ch/">der Hochschule für Wirtschaft in Freiburg</span> unter Leitung von <strong>Rico Baldegger</strong> und in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse herauskam. Nach den Einleitungen von Baldegger und <strong>Charly Sutter</strong> hat dann <strong>Annette Heimlicher</strong> über ihre Erfahrungen in Sachen Internationalisierung der in Givisiez beheimateten Firma <a href="http://www.contrinex.ch/">Contrinex</a> gesprochen.</p>
<p>Im zweiten Workshop habe ich dank DHL einiges über die logistischen Herausforderungen der bestens bekannten Start-Up Unternehmer <strong>Sven Beichler</strong> und <strong>Christian Philippi</strong> von <a href="http://www.myswisschocolate.ch">myswisschocolate.ch</a> erfahren können. Sven hat in einem spannenden Referat aufgezeigt, welche Probleme in Sachen Pricing und Zollformalitäten entstehen wenn man in Schokolade in alle Welt exportieren will. Dies, wie DHL mit konkreten Lösungen die Versandpreisstruktur vereinfachen konnte, so dass man heute in viele Länder<strong> ab 30 Euro Warenwert versandkostenfrei</strong> versenden kann und welchen Vorteil ein Schweizer Unternehmen durch das KnowHow im Bereich der Verzollung profitieren kann waren die Hauptaussagen.</p>
<p>Nach dem Mittagessen kam es mit dem Vortrag von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Biver"><strong>Jean-Claude Biver</strong></a> zu meinem persönlichen Highlight. Ich bin froh, habe ich die komplette Rede mit Soundnote aufgenommen und kann mir nun diese Motivationsrede immer wieder anhören. Es macht einfach Spass, zu hören (und in Erinnerung auch zu sehen) wie Biver all seine Aktivitäten bei <a href="http://www.hublot.com/">Hublot</a> auf seine drei Grundprinzipien prüft:</p>
<ol>
<li>Immer versuchen erster zu sein</li>
<li>Einzigartig zu sein</li>
<li>Anders zu sein</li>
</ol>
<p>Besonders interessant ist, <strong>wie Hublot als Luxusmarke zum Fussballsponsoring</strong> kam, und wie man bis 2022 alle Events in diesem Bereich schon gebucht hat. Auf der anderen Seite war die Produktstrategie, indem man von den während 450 Jahren verwendeten Materialen <strong>Gold, Platin und Edelstahl</strong> Abschied genommen hat und heute <strong>Uhren aus Kohlefaser</strong> baut. Sicher nicht für jedermann, die Umsatzsteigerung von 2005 mit 32 Millionen auf über 300 Millionen in 2010 zeigt aber ganz klar dass die Firma Erfolg hat. Erfolg, der auch dank unserer Uhrmachertradition, der cleveren Schreibweise Swiss Made und ein weltweit einzigartiges <strong>Monopol der Schweiz im Luxusuhrenmarkt</strong> möglich wurde. (Wer Interesse am <strong>packenden</strong> Vortrag von J.C. Biver hat kann sich gerne <a href="http://leumund.ch/about">bei mir melden</a>.)</p>
<p>Im zweiten Panel wurden wieder 3 Unternehmer mit 4 Fragen konfrontiert. Besonders herausgestochen ist neben <strong>Daniel Thommen</strong> von der <a href="http://lostnfound.com/">LOSTnFOUND© AG</a> und <strong>Peter Jakob</strong> von der <a href="http://www.jakob.ch/">Jakob AG</a> vorallem <strong>Michael Born</strong> von der <a href="http://www.dacuda.com/">Dacuda AG</a>. Die Dacuda AG hat nämlich eine neuartige <strong>Computermaus mit integriertem Scanner</strong> entwickelt und nun an LG lizenziert. Schon im Sommer will LG ein erstes Produkt mit dieser neuen Technologie auf den Markt bringen.</p>
<p>Zum Abschluss des Tagesprogramms hat dann der kurzfristig für Dr. Peter Kruse eingesprungen <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fgp%2Fentity%2FPeter-Kreuz%2FB004599NXC&#038;site-redirect=de&#038;tag=derleumundch-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454"><strong>Dr. Peter Kreuz</strong></a> über neue Wege der Mitarbeiterinnovation gesprochen. So einerseits über Motivationstests in denen erkannt wurde, dass für motorische Fähigkeiten höhere finanzielle Belohnungen durchaus zu höheren Leistungen führen, bei kognitivien Herausforderungen aber höhere Belohnungen in schlechteren Resultaten enden. Neue Motivationsmodelle, wie sie auch bei Google und anderen Firmen in Selbstverwirklichung versucht werden waren Bestandteil seiner Rede. Viele seiner Erkenntnisse findet man auch im Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902404957/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derleumundch-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3902404957">Drive</a> von <a href="http://www.danpink.com/">Dani Pink</a> welches ich aber nicht unbedingt empfehlen kann.</p>
<p>Nach diesem spannenden und inspirierenden Tagesprogramm endete das Forum dann mit dem Networking Dinner, welches von der erst seit 1. April amtierenden Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch eröffnet wurde. Das Forum der Schweizer Aussenwirtschaft ist ein Anlass, den ich jedem exportierenden Unternehmer nur empfehlen kann.</p>
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		<title>So wird das iPad 2 aussehen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 10:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wage mal zu behaupten, dass Apple die Aussenmasse bzw. die Form des iPad&#8217;s für ein weiteres Jahr unangetastet lässt und dafür eine FaceTime Kamera Einzug in die iPads findet. Die Nerds werden also mit ziemlich hoher Sicherheit am nächsten &#8230; <a href="http://leumund.ch/so-wird-das-ipad-2-aussehen-009281">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/02/ipad_2up_hometimes.jpg" alt="" title="ipad_2up_hometimes" width="480" height="325" class="aligncenter size-full wp-image-9282" /></p>
<p>Ich wage mal zu behaupten, dass Apple die Aussenmasse bzw. die Form des iPad&#8217;s für ein weiteres Jahr unangetastet lässt und dafür eine FaceTime Kamera Einzug in die iPads findet. Die Nerds werden also mit ziemlich hoher Sicherheit am nächsten Mittwoch enttäuscht werden, dem Erfolg des iPads wird dies aber in keiner Weise schaden. Apple wäre dumm, viel mehr zu ändern oder weitere Innovationen schon jetzt zu bringen, solange die Konkurrenz nicht einmal das aktuelle System anständig konkurrenzieren kann.</p>
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		<title>Atizo Innovation Map</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Berner Startup Atizo hat seine ganze Vernetzung mit der Umwelt in Form einer Innovation Map festgehalten. Das im Stil einer U-Bahn-Map gehaltene Dokument visualisiert die verschiedensten Beziehungen von Kunden, Investoren und Medien. Schön cool wenn dort auch mein Blog &#8230; <a href="http://leumund.ch/atizo-innovation-map-009211">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://atizo.com">Berner Startup Atizo</a> hat seine ganze Vernetzung mit der Umwelt in Form einer <a href="http://blog.atizo.com/2011/01/atizo-innovation-map-edition-2011/">Innovation Map</a> festgehalten. Das im Stil einer <a href="http://www.flickr.com/photos/58233932@N02/5351050197/lightbox/">U-Bahn-Map gehaltene Dokument</a> visualisiert die verschiedensten Beziehungen von Kunden, Investoren und Medien. Schön cool wenn dort auch mein Blog eingezeichnet ist.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/58233932@N02/5351050197/lightbox/"></a></p>
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		<title>Mitarbeitermotivationskontrolle bei Google</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 07:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade im spannenden Artikel über die Innovationskultur von Google, Toyota und IKEA folgende Aussage entdeckt. Laszo Bock, Google-Personalmitarbeiter, verriet dem Wall Stret Journal, dass es sogar einen Algorithmus gibt, um die Motivation bei der Arbeit am Rechner zu messen. &#8220;Wir &#8230; <a href="http://leumund.ch/mitarbeitermotivationskontrolle-bei-google-009170">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade im spannenden Artikel über die <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/innovationen-ein-tag-fuer-eigene-ideen;2720155">Innovationskultur von Google, Toyota und IKEA</a> folgende Aussage entdeckt.</p>
<blockquote><p>Laszo Bock, Google-Personalmitarbeiter, verriet dem Wall Stret Journal, dass es sogar einen Algorithmus gibt, um die Motivation bei der Arbeit am Rechner zu messen. &#8220;Wir wissen, ob jemand uns verlassen will, bevor er es selber weiß.&#8221; Dann kann man versuchen ihn zu halten &#8211; oder nicht.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Mitarbeiterinnovation im Speisewagen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich reise ja seit einiger Zeit vorwiegend 2. Klasse und gönne mir dafür regelmässig im Speisewagen etwas kleines. Dabei ist mir schon vor einigen Monaten eine kleine Innovation aufgefallen, der Name des entsprechenden Mitarbeiters im SBB Restaurant leider entfallen.  Nun, &#8230; <a href="http://leumund.ch/mitarbeiterinnovation-im-speisewagen-009073">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich reise ja seit einiger Zeit vorwiegend 2. Klasse und gönne mir dafür regelmässig im Speisewagen etwas kleines. Dabei ist mir schon vor einigen Monaten eine kleine Innovation aufgefallen, der Name des entsprechenden Mitarbeiters im SBB Restaurant leider entfallen. </p>
<p>Nun, nachdem ich zum x-ten Mal im Restaurantwagen einem schlecht sitzenden Tischtuch begegnet bin, möchte ich die Erfindung des SBB Mitarbeiters nicht weiter für mich behalten sondern einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/11/sbb-tischtuchhalter-580x433.jpg" alt="" title="sbb-tischtuchhalter" width="580" height="433" class="aligncenter size-large wp-image-9074" /></p>
<p>Wie man sehen kann, fixiert der findige Kellner nämlich das Tischtuch mit zwei, sehrwahrscheinlich aus privat angeschafften und selbst ausgetrunkenen Weinflaschen stammenden, zugeschnittenen Korken. Das Tischtuch hält so, auch nach einer Reise von Romanshorn nach Bern, immer perfekt. </p>
<p>Die SBB sollte diese Idee von Ihrem Mitarbeiter übernehmen und im Rahmen eines Teamevents für die ganze Speisewagenflotte Tischtuchhalter zuschneiden. </p>
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		<title>Einblick in die TEDx Zürich</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 20:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Habi hat einen brillianten Blogbeitrag zur TEDx Zürich geschrieben. Ein guter Einstieg um zu wissen welche Videos man auf Youtube mal anschauen könnte. Danke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://habi.gna.ch/">Habi</a> hat einen <a href="http://habi.gna.ch/2010/10/21/tedxzurich-rckblick-quasi-liveblogging/">brillianten Blogbeitrag</a> zur <a href="http://tedxzurich.ch">TEDx Zürich</a> geschrieben. Ein guter Einstieg um zu wissen welche <a href="http://www.youtube.com/user/TEDxTalks#g/c/6C726EDEF9FF61C1">Videos man auf Youtube</a> mal anschauen könnte. Danke!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Commerce Teil 4 &#8211; Crowd Sourcing</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Gastbeitrag Serie zum Thema Social Commerce von Thomas Lang von Carpathia.ch. Im ersten Teil geht es um Live-Shopping, im zweiten Teil um Club-Shopping, im dritten um Groupon, im vierten um Crowd-Sourcing und im fünften und letzten Teil um Mass-Customization. &#8230; <a href="http://leumund.ch/crowd-sourcing-008933">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="alert"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/10/pic_bpk_tlang.jpg" alt="" title="pic_bpk_tlang" width="60" height="60" class="alignright size-full wp-image-8930" />Eine Gastbeitrag Serie zum Thema Social Commerce  von <a href="http://twitter.com/thlang">Thomas Lang</a> von <a href="http://carpathia.ch">Carpathia.ch</a>. Im <a href="http://leumund.ch/liveshopping-008829">ersten Teil geht es um Live-Shopping</a>, <a href="http://leumund.ch/clubshopping-008931">im zweiten Teil um Club-Shopping</a>, <a href="http://leumund.ch/groupon-008932">im dritten um Groupon</a>, <a href="http://leumund.ch/crowd-sourcing-008933">im vierten um Crowd-Sourcing</a> und im fünften und <a href="http://leumund.ch/mass-customizing-008934">letzten Teil um Mass-Customization.</a> Weitere Infos rund um e-Commerce findet man im <a href="http://blog.carpathia.ch/">carpathia: e-business // e-commerce Blog</a>.</p>
<h3>Crowd-Sourcing</h3>
<p><a href="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/10/atizo.jpg"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/10/atizo-250x117.jpg" alt="" title="atizo" width="250" height="117" class="frame alignright size-medium wp-image-8944" /></a>Beim Crowd-Sourcing werden einzelne Bereiche oder die gesamte Wertschöpfngskette an die Benutzer einer Plattform ausgelagert. Ein typisches internationale Beispiel dieses Konzepts ist <a href="http://www.threadless.com ">www.threadless.com</a> bei welchem sowohl die Design-Entwicklung von T-Shirts, deren Bewertung und Selektion für die Produktion wie auch der Verkauf komplett von den Benutzern gesteuert wird.</p>
<p>Threadless als Betreiber stellt lediglich die Plattform und die Produktionskapazitäten zur Verfügung. In der Schweiz gibt es wenige Player, die sich dem Crowd-Sourcing Konzept verschrieben haben. Substantielle Elemente dieses Konzepts übernommen hat die Innovations-Plattform <a href="http://www.atizo.ch">www.atizo.ch</a> oder das Aktions-Netzwerk <a href="http://www.amazee.ch">www.amazee.ch</a>.</p>
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		<title>Tesla &#8211; Think different</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 18:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[denken]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[technologie]]></category>
		<category><![CDATA[tesla]]></category>

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		<description><![CDATA[Als vor 4 Jahren in Amerika der Tesla, ein Sportwagen mit Lotus Karrosserie und Elektroantrieb vorgestellt wurde, hat mich das Konzept nicht überzeugt. Jetzt, 4 Jahre später, hat Tesla in Zürich einen Showroom, gibt Bloggern die Möglichkeit zum testen und &#8230; <a href="http://leumund.ch/tesla-think-different-008706">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als vor 4 Jahren in Amerika der <a href="http://www.teslamotors.com/">Tesla</a>, ein Sportwagen mit Lotus Karrosserie und Elektroantrieb vorgestellt wurde, hat mich das Konzept nicht überzeugt. Jetzt, 4 Jahre später, hat Tesla in<a href="http://www.teslamotors.com/zurich"> Zürich einen Showroom</a>, <a href="http://bloggingtom.ch/archives/2010/06/21/tesla-roadster-fast-lautlos-durch-zuerich/">gibt Bloggern die Möglichkeit zum testen</a> und verkauft die Fahrzeuge an gutbetuchte Sportwagenfans.</p>
<div id="attachment_8707" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/07/tesla-sport-mit-fahrer-580x348.jpg" alt="" title="tesla sport mit fahrer" width="580" height="348" class="size-large wp-image-8707" /><p class="wp-caption-text">@bloggingtom im Tesla</p></div>
<p>Nun, obwohl ich mir ja verschiedentlich über Innovation und technologische Entwicklung Gedanken mache, habe ich im Falle Tesla genau die eingefahrenen Gedankengänge geführt, die ich ab und zu bei anderen Firmen kritisiere. Ich war zu stark auf die bisherigen Versuche in Sachen Elektrofahrzeuge fixiert, den europäischen Weg zur Elektrifizierung des Individualverkehrs.</p>
<p><div id="attachment_8709" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.friends-of-sam.com/showroom"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-24-um-20.26.50-200x200.jpg" alt="" title="sam elektro auto" width="200" height="200" class="size-thumbnail wp-image-8709" /></a><p class="wp-caption-text">der Sam, ein Auto?</p></div>Während in Europa seit bald 20 Jahren immer wieder Elektrofahrzeuge wie der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CityEL">Mini-El </a>oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sam_(Elektroauto)">SAM</a> auf klein-klein und möglichst für eine breite Masse getrimmt wurden, ist man bei Tesla das Thema andersrum angegangen.</p>
<p>Man hat ein leistungsfähiges Spassmobil entwickelt das sich nicht jedermann kaufen kann. Der Vorteil dieser Strategie, man hat nicht denselben Kostendruck, wie wenn man einen 2 plätzigen Kleinwagen mit Elektroantrieb auf den Markt bringen will.</p>
<p>Jedermann, der sich einen Porsche als Zweitfahrzeug leisten kann, kann sich auch einen Tesla leisten. Jedermann der einen Sportwagen als Zweitfahrzeug besitzt hat Freude an Leistung und Innovation und wird sich über die neuen Möglichkeiten eines elektrisch angetriebenen Fahrzeugs freuen. Sportwagenfahrer benutzen ihre Lieblinge bei schönem Wetter, am Wochenende und meistens auf geplanten Routen. Damit kann man Ausflüge jederzeit an die begrenzte Batterieleistung anpassen.</p>
<p>Das Fahrzeug wird, im Gegensatz zu elektrifizierten Varianten von Serienfahrzeugen wie dem Mini-E oder dem Electric Smart, nicht mit einer Benzin- oder Dieselgetriebenen Variante verglichen.</p>
<p><div id="attachment_8710" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-24-um-20.36.45-580x285.jpg" alt="" title="mini e an der steckdose" width="580" height="285" class="size-large wp-image-8710" /><p class="wp-caption-text">Mini-E am Flughafen München am Tanken</p></div><br />
Tesla hat sich also die Freiheit geschaffen, ein Fahrzeug zu entwickeln und zu verkaufen, das von vornerein für eine Spassgesellschaft entwickelt wurde. Man kann durchaus qualitativ höherwertige Komponenten verwenden und vorallem werden die Erfahrungen die man mit dem Tesla Roadster macht, irgendwann auch in die Entwicklung und Produktion von alltagstauglicheren Fahrzeugen fliessen. So hat Tesla auf 2012 eine Limousine, das Model S, angekündet und ist in Zusammenarbeit mit Toyota an einer <a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/eco/toyota-rav4-als-elektroauto-tesla-und-toyota-bauen-e-rav4-1935962.html">elektrischen Variante des RAV4</a> zu arbeiten.</p>
<div id="attachment_8708" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/07/tesla-model-s-limousine-580x208.jpg" alt="" title="tesla model s limousine" width="580" height="208" class="size-large wp-image-8708" /><p class="wp-caption-text">Tesla Model S, verfügbar ab 2012</p></div>
<p>Ich bewundere heute diesen Ansatz von Tesla Motors und bin überzeugt, dass hier ein Autokonzern entsteht der uns in die Zukunft begleiten wird. Tesla hat den Vorteil, dass man einerseits etwas von Grund auf neues geschaffen hat, anderseits aber auch bewährte Konzepte übernommen hat. So zum Beispiel die Karrosserie, die vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lotus_Elise">Lotus Elise</a> stammt und schon lange durch ihre Leichtigkeit bewährt war. Dadurch konnten sicher die Kosten in diesem Bereich sehr tief gehalten werden.</p>
<p>Ich bin gespannt wie sich die Zukunft des Elektromobils entwickelt, ich denke aber, dass sich sowohl das Schweizer Konzept SAM genausowenig durchsetzen wird wie die elektrifizierten Mini&#8217;s. Einerseits sind die Entwickler der Kleinstelektrofahrzeuge zu starke Idealisten, anderseits die bekannten Automodelle zu starke Einschränkungen für diese neue Technologie. Im Endeffekt werden pure Elektrofahrzeuge wie der Volt von General Motors, der Nissan Leaf oder der Mitsubishi Mief die Technologie weiterbringen.</p>
<p>Tesla ist aber heute der Technologieführer und wird diese Position noch einige Zeit halten können, so wie Toyota dies im Bereich Hybridfahrzeuge gemacht hat. (Und ich überlege mir jetzt einen Plan wie ich auch zu einer Probefahrt mit dem Tesla komme)</p>
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		<title>Flytwentyfifty</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[airbus]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem solchen Airbus würde ich gerne 2050 unterwegs sein. Wird ja Zeit dass man die ganzen Flugzeugdesigns ein wenig überarbeitet. Vielleicht sogar radikaler als in dieser Airbus Studie. quelle: newsnetz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem solchen Airbus würde ich gerne 2050 unterwegs sein. Wird ja Zeit dass man die ganzen Flugzeugdesigns ein wenig überarbeitet. Vielleicht sogar radikaler als in dieser Airbus Studie.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2010/07/airbus-new-580x357.jpg" alt="" title="airbus-new" width="580" height="357" class="frame aligncenter size-large wp-image-8688" /><br />
quelle: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/Das-Flugzeug-der-Zukunft/story/17908755">newsnetz</a></p>
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