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	<title>Der LeuMund.ch &#187; test</title>
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		<title>Nokia Lumia 800 Windows Phone, das bessere Android!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer, wenn ich ein wenig länger im Ausland bin, versuche ich neben einer Prepaid Data Karte und dem UMTS Router auch ein zweites Handy mit einer lokalen SIM zu haben. Diese ist meistens dieselbe Prepaid Data SIM, da man mit &#8230; <a href="http://leumund.ch/nokia-lumia-800-0016188">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer, wenn ich ein wenig länger im Ausland bin, versuche ich <a href="http://leumund.ch/mobil-prepaid-internet-0010391">neben einer Prepaid Data Karte und dem UMTS Router</a> auch ein zweites Handy mit einer lokalen SIM zu haben. Diese ist meistens dieselbe Prepaid Data SIM, da man mit diesen meistens auch Gespräche führen kann. Mein letztes Testhandy war <a href="http://leumund.ch/samsung-galaxy-sii-test-009880">im letzten Sommer das Samsung SII</a>, für meine <a href="http://leumund.ch/bratislava-0014958">vier Wochen Bratislava</a> habe ich von Nokia Schweiz ein <a href="http://www.nokia.com/ch-de/produkte/smartphones-und-handys/lumia800/">Nokia Lumia 800 Windows Phone</a> zum Testen erhalten. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/05/windows-phone-nokia-lumia-700-640x360.jpg" alt="" title="windows-phone-nokia-lumia-700" width="640" height="360" class="aligncenter size-large wp-image-16191" /></p>
<p>Ich habe das Smartphone nun vier Wochen lang als Zweithandy genutzt und soviel voraus, es wurde nicht zum Ersthandy. Es war mein Begleiter an Tagen, an denen ich hier in der Slowakey unterwegs war, ich habe damit ein wenig telefoniert, Twitter genutzt und ab und zu mal versucht ein Foto zu machen. <span id="more-16188"></span></p>
<h3>Hardware und Verarbeitung</h3>
<p>Nach der grossen Enttäuschung mit dem N900, ist das Lumia 800 das erste Nokia Handy welches ich mir wieder zu testen wage. Einerseits vorallem weil mich die Funktionen von Windows Phone interessieren, anderseits war Nokia schon mit dem Nokia N9 auf gutem Wege. Und ja, es bestätigt sich, das Lumia 800 ist Hardwaremässig ein tolles Gerät. Die Verarbeitung ist hochwertig, das Material ist trotzdem es Plastik ist sehr angenehm und alles in allem ist das Lumia ein Handschmeichler wie es früher das iPhone 3G ist. Es liegt perfekt in der Hand, das Display ist mit dem leicht gewölbten Bildschirm sehr schön im Gerät integriert und dankdem es keine auswechselbare Batterie hat, gibt es keine Teile die überhaupt abnehmbar wären, dadurch knarzt es auch nirgends. Einzig der Micro-USB Anschluss ist unter einer kleinen Klappe angebracht, die aber hervorragend funktioniert. Wäre da nicht die Lage der Kamera, es gäbe 9 von 10 Punkten. </p>
<h3>Windows Phone, das Smartphone für die Masse</h3>
<p>Auch wenn es im Moment nicht so ist, Windows Phone ist im Vergleich zu Android das bessere Alternativsystem zu iOS. Gerade für Smartphone Einsteiger, die aus ethischen Gründen nicht ein iPhone kaufen wollen, bietet die Windows Phone Plattform eine durchaus gut strukturierte, einfach zu bedienendes Betriebssystem. Im Gegensatz zu Android, bietet Windows Phone nur 2 Ebenenen, einmal der Startscreen und einmal die erweiterte Ansicht in der man alle verfügbaren Apps findet. Die Kacheln bieten einen visuelles Raster, in dem man sich sehr schnell zurechtfindet. Grösster Vorteil ist aber die einheitliche Navigation in den Apps, hier scheint Microsoft durchaus mehr Vorgaben zu machen (könnte aber auch daran liegen, dass Microsoft sehr viele App-Entwicklungen sponsert, damit diese auch verfügbar sind). Einsteiger sind vielfach auch nicht so App-Geil wie wir Poweruser, daher denke ich, dass Windows Phone für viele ausreichend ist. </p>
<h3>Must have Software</h3>
<p>Wie schon geschrieben, setzt Microsoft viel daran, dass populäre Apps für Windows Phone verfügbar sind. Bei Instagram hat man das wohl bisher noch nicht geschafft, ich war aber erfreut, einige meiner Lieblingsapps im Marketplace zu finden. So gibt es neben Twitter und Facebook auch aktuelle Versionen für Evernote, Foursquare, Xing und die SBB. Da die integrierte Bing Suche nicht wirklich nützlich ist, ist man froh, wenn man auch gleich die Google Search App installieren kann. </p>
<p>Die schon integrierte Software entspricht auch anderen Smartphones, so findet man Mail, den Internet Explorer, Nachrichten, einen Wecker auf dem Lumia. Für die Karten hat Nokia eine App mit Offline Kartenmaterial, ein eigener Fahrplan, Nokia Bus&#038;Bahn kann von Nokia installiert werden. Nokia versucht, sich mit einer eigenen Nokia App-Linie von den anderen Windows Phone Anbieter abzugrenzen. Ob sich der Aufwand lohnen wird, wird sich noch zeigen. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/05/foursquare-windows-phone-640x389.jpg" alt="" title="Foursquare windows phone" width="640" height="389" class="aligncenter size-large wp-image-16201" /></p>
<h3>Kamera</h3>
<p>Ein Mysterium sondergleichen ist für mich die Kamera geblieben, und ich hatte keine Lust, mich näher damit zu befassen. Einerseits sieht man auf dem Bild oben, dass ich bei normaler Nutzung des Handies in fast 80 Prozent nach dem Starten der Kamera-App einfach mal nicht viel sehe. Dadurch, dass die Linse genau mittig am Gerät ist, habe ich immer einen Finger davor. Das kann aber auch einfach mit meiner Physiognomie zusammenhäng. Viel tragischer fand ich, dass ich ein Foto nicht mit dem Auslöser mache, sondern das Telefon sich irgendwie nach Scharfstellen auch gleich ums knipsen kümmerte. Dabei kamen einige wirklich schlechte Bilder zustande. Auch hier, eventuell habe ich einfach etwas nicht verstanden, oder ich bin mittlerweile zu eingefahren und kann mich nicht auf neue Konzepte einlassen. Lese ich <a href="http://zorra.twoday.net/stories/nokia-lumia-800-mein-eindruck/">den Bericht von Zorra</a>, scheinen es doch eher an mir zu liegen. </p>
<h3>Social Integration</h3>
<p>Windows Phone wurde in einer Zeit lanciert, als Facebook und Twitter schon in aller Munde wahren. Daher findet gerade Facebook schon seit Anbeginn eine sehr hohe Integration. Nach Authorierung bei Facebook, sieht man bei allen Kontakten auch gleich immer den Status von Facebook, die Bilder werden übernommen und man hat dadurch ein sehr freundliches Telefon. Auch hier wieder ein Punkt, der für das Windows Phone für den Normalbenutzer spricht. Mit einigen Einstellungen hat er sofort seine sozialen Netzwerke integriert und erst noch einen Zusatznutzen, denn ruft man jemanden an, sieht man vorher gleich noch seinen letzten Status. Hier ist Windows Phone sogar iOS überlegen, wichtig wird aber sein, dass sich Microsoft nicht auf diesem Status ausruht, denn auch bei Apple wird man sich Gedanken machen wie wir in Zukunft unsere Kontakte nutzen. </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wie immer, wäre das Nokia 800 entstanden als es noch kein iOS und Android gegeben hat, alle Welt wäre begeistert gewesen. Da man bei Nokia die Zeichen der Zeit sehr spät erkannt hat, ist man zwar nun mit einem durchaus tollen Produkt am Markt, kommt aber nicht gegen den Wettbewerb an, da sich alle zu sehr ähneln. Man hat es nicht geschafft, ein Smartphone zu kreieren, dass alle haben wollen, man hat einfach eine gute Alternative gemacht. Mit der Strategie die Nokia Welt in eigenen Apps abzubilden wird man meiner Meinung nach genauso scheitern wie die Jahre zuvor mit dem OVI-Store und seinen Abkömmlingen. Das Lumia 800 ist zu auswechselbar, man wird die Masse nur über den Preis und zusammen mit den Mobilfunkanbietern erreichen. Ob sich Nokia in der aktuellen Situation überhaupt noch erlauben kann, sich Marktanteile zurückzuholen kann ich nicht beurteilen. Im Endeffekt muss sich hier eine Firma sehr schnell neu erfinden um die nächsten Jahre zu überleben. Der Schwenk zu Windows Phone kam dafür zu spät, und von unseren Erinnerungen an tolle Geräte wie dem 3210, dem 6210 und dem legendären 8810 kann die Firma ja auch nicht leben! </p>
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		<title>Auf Kriegsfuss mit dem Nike+ FuelBand</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 18:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[fitbit]]></category>
		<category><![CDATA[fuelband]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit knapp einem Monat ist das Nike+ FuelBand mein treuer Begleiter in allen Lebenslagen. Über den eingebauten Bewegungssensor erfasst die Elektronik meine Aktivitäten und es ist einfach nur zum heulen: Aber zuerst ein paar Eindrücke rund um den alltäglichen Einsatz &#8230; <a href="http://leumund.ch/auf-kriegsfuss-mit-dem-nike-fuelband-0014488">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit knapp einem Monat ist das <a href="http://www.nike.com/fuelband/">Nike+ FuelBand</a> mein treuer Begleiter in allen Lebenslagen. Über den eingebauten Bewegungssensor erfasst die Elektronik meine Aktivitäten und es ist einfach nur zum heulen:</p>
<div id="attachment_14501" class="wp-caption alignright" style="width: 650px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/fuelband-iphone-month-640x426.png" alt="" title="fuelband-iphone-month" width="640" height="426" class="size-large wp-image-14501" /><p class="wp-caption-text">Die Monatsbilanz für den Monat März in der iPhone App. </p></div>
<p>Aber zuerst ein paar Eindrücke rund um den alltäglichen Einsatz des FuelBand, das ich ja als ich <a href="http://leumund.ch/das-nike-fuelband-im-test-0013945">meinen ersten Testbericht geschrieben habe</a> noch nicht wissen konnte. Grundsätzlich, das FuelBand ist angenehm zu tragen, der Verschluss ist immer noch wie am ersten Tag und auch das Material fühlt sich immer noch angenehm an. <span id="more-14488"></span></p>
<p>Wichtiger Faktor für den Tragekomfort ist aber sicher, dass man sich die richtige Grösse kauft. Hier <a href="http://nikeinc.com/system/assets/6720/Nike_FuelBand_Tech_Sheet_original.pdf">im Factsheet</a> sieht man die 3 Varianten und die damit möglichen Grössen. </p>
<div id="attachment_14497" class="wp-caption alignright" style="width: 650px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/FuelBand-laden-640x480.jpg" alt="" title="FuelBand-laden" width="640" height="480" class="size-large wp-image-14497" /><p class="wp-caption-text">Das FuelBand am USB-Port des MacBooks am laden. Dank mitgeliefertem Hub und Kabel geht das auch praktischer. </p></div>
<p>Der eingebaute Akku hält übrigens locker eine Woche durch, das könnte aber auch an meiner eher spärlichen Aktivität zuzuordnen sein. Geladen wird der Akku über den im Verschluss integrierten USB-Anschluss. Wirklich clever gemacht. </p>
<div id="attachment_14491" class="wp-caption alignright" style="width: 650px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/CameraAwesomePhoto-640x479.jpg" alt="" title="CameraAwesomePhoto" width="640" height="479" class="size-large wp-image-14491" /><p class="wp-caption-text">Das FuelBand mit der schönen Matrixanzeige ist angenehm zu tragen. </p></div>
<p>Das Highlight am FuelBand ist aber das cool gemachte Matrix-Display, über das man jederzeit den Stand der Dinge erfahren kann. D.h. Fuel Punkte, Schritte, verbrauchte Kalorien und die Zeit. Wobei die Zeit eigentlich das angenehmste ist. </p>
<h3>Ehrliches Feedback</h3>
<div id="attachment_14496" class="wp-caption alignright" style="width: 650px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/FuelBand-vergleich-mit-anderen-640x294.png" alt="" title="FuelBand-vergleich-mit-anderen" width="640" height="294" class="size-large wp-image-14496" /><p class="wp-caption-text">Tja, so klar sieht man selten wie unsportlich im Vergleich mit anderen ist. </p></div>
<p>Ansonsten kann man das FuelBand einfach nur hassen. Mein eigentlich tiefes Tagesziel von 3000 Fuel Punkten habe ich den 25 Tagen gerade mal neun mal erreicht. Dennoch habe ich in dieser Zeit 236&#8217;089 Schritte oder 186km zurückgelegt, was einen Tagesschnitt von 7,5km ergibt. Zu Fuss!  </p>
<p>Gerade bei den Kilometerzahlen staunt man immer wieder, was man eigentlich auch an einem müden Tag zwischen Sofa und Kühlschrank so hin und hergeht. Man hat schnell das Gefühl, die Angaben können gar nicht stimmen, es scheint aber gar nicht so daneben zu sein. In einem Vergleichstest <a href="http://runkeeper.com/user/Leumund/activity/79753995?&#038;mobile=false">mit Runkeeper habe ich heute einen Spaziergang aufgezeichnet</a> und bin auf dem FuelBand auf 1,7km, bei Runkeeper mit GPS gemessen auf 1,75km gekommen. </p>
<div id="attachment_14495" class="wp-caption alignright" style="width: 650px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/FuelBand-Tagesansicht-640x407.png" alt="" title="FuelBand-Tagesansicht" width="640" height="407" class="size-large wp-image-14495" /><p class="wp-caption-text">Motiviert manchmal mehr, manchmal weniger. Der aktuelle Punktestand auf der Nike+ Website</p></div>
<p>Zurück zum frustrierenden Teil. Ein Tag im Büro gibt gerade mal knapp 1&#8217;0000 Punkte, bei einem Tag im Home-Office sieht die Punktebilanz noch frustrierender aus. Ist man einen Tag lang in Meetings und hat am Abend 1&#8217;200 Punkte und 560 Kalorien auf dem Display, dann schmeckt das Weissbier und die Schweinshaxe nicht wirklich. Kein Wunder wollte ich das Ding schon mehrmals wieder verkaufen. </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das FuelBand funktioniert zu meiner vollen Zufriedenheit und ist ein ausgereiftes Produkt. Das Nike+ Fuelband gibt mir nicht vor, wie ich es zu nutzen habe, ich kann die Daten nach Lust und Laune über Bluetooth und das iPhone laden oder einfach einmal wöchentlich beim Laden am USB Port. Das eingebaute Display gibt mir jederzeit Auskunft über den eigenen Aktivitätspegel, nach einigen Wochen kann man Abends meistens schon gut schätzen wieviel Fuel man hat. </p>
<div id="attachment_14510" class="wp-caption alignright" style="width: 650px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/fuelband-community-640x390.png" alt="" title="fuelband-community" width="640" height="390" class="size-large wp-image-14510" /><p class="wp-caption-text">Nike verknappt einerseits das Produkt, integriert aber die Community über Twitter und Instagram. Gelungenes Marketing. </p></div>
<p>Das schöne ist, das FuelBand ist eigentlich bei allen Aktivitäten dabei, einzig beim Essen scheint es wegzuschauen. Es funktioniert einfach, ein Punkt den ich ja auch bei meinen Apple Produkten sehr mag. Deshalb habe ich mich mittlerweile soweit mit dem FuelBand angefreundet, dass ich es auch behalten mag. </p>
<p>Für Bewegungsfaule wie mich ist das FuelBand eine gute Investition um sich zwischendurch mal bewusst auf einen Umweg zu begeben um noch ein paar Schritte mehr zu machen, für Sportler ist es wohl ein cooles Tool um seine ganzen Aktivitäten einfach zu erfassen. </p>
<p>Die 150$ die ich für das FuelBand bezahlt habe find ich fair. Das Produkt ist qualitativ hochwertiger als ich zuerst gedacht habe. Nike verkauft das FuelBand aktuell immer noch nur in wenigen Outlets, immerhin hat aber der Verkauf in Europa, besser gesagt in London nun begonnen. Am besten man folgt <a href="https://twitter.com/#!/nikefuel">@nikefuel</a> auf Twitter um sich auf dem laufenden zu halten. </p>
<p>Für Ungeduldige gibt es bei <a href="http://www.amazon.com/gp/product/B007FSEMPY/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=leumundch-20&#038;linkCode=as2&#038;camp=1789&#038;creative=390957&#038;creativeASIN=B007FSEMPY">Amazon.com immer wieder Angebote zwischen 250$ und 300$</a>.</p>
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		<title>Audi Q3 Testbericht</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 08:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
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		<category><![CDATA[audi]]></category>
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		<description><![CDATA[Das vergangene Wochenende hatte ich das Vergnügen einen Audi Q3 zu testen. Der neuste und kleinste Vertreter der SUV Sparte von Audi hat es mir vor ein paar Wochen in einer Anzeige angetan, jetzt wollte ich wissen was genau drin &#8230; <a href="http://leumund.ch/audi-q3-testbericht-0011385">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vergangene Wochenende hatte ich das Vergnügen einen <a href="http://www.audi.ch/ch/brand/de/neuwagen/q3/q3.html">Audi Q3</a> zu testen. Der neuste und kleinste Vertreter der SUV Sparte von Audi hat es mir <a href="http://leumund.ch/autowunsch-009710">vor ein paar Wochen in einer Anzeige angetan</a>, jetzt wollte ich wissen was genau drin ist. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/01/audi-q3-590x331.jpg" alt="" title="audi-q3" width="590" height="331" class="aligncenter size-medium wp-image-11394" /></p>
<p>Ich habe die Variante mit dem stärkeren Dieselmotor, Quattroantrieb und sequentiellem Getriebe probefahren können. Die weitere Ausstattung waren Ledersitze und das grosse MMI Multimedia und Navigationssystem, dazu später mehr. <span id="more-11385"></span></p>
<h3>Fahrkomfort</h3>
<p>Mit den 177 PS, die der Dieselmotor hat, lässt sich der 1,7 Tonnen schwere Wagen sehr dynamisch bewegen. Man merkt aber immer, dass einiges bewegt werden. Der Innenraum ist angenehm leise, man sitzt ein wenig erhöht und hat dadurch diese SUV eigene Übersicht. Die Platzverhältnisse sind vorne sehr gut, die hinteren Türen sind aber schon erstaunlich klein. Sensationell ist das sequentielle 7-Gang <a href="http://www.audi.ch/ch/brand/de/neuwagen/Effizienz/effizienztechnologien/getriebe/stronic.html">S-Tronic Getriebe</a>, welches wirklich einen unglaublichen Komfort bietet. Die Gänge wechseln fast vollkommen ohne Unterbruch und dies in allen Bereichen. In Kombination mit dem automatischen Getriebe ist natürlich auch die Start-Stop Automatik zu erwähnen, die gerade in der Stadt äusserst praktisch ist. Kaum steht man an der Ampel, geht der Motor aus, geht man von der Bremse, startet der Motor und die Fahrt kann weitergehen. Eigentlich sollte heute kein Auto mehr ohne diese Funktion verkauft werden! </p>
<h3>Ausgeklügeltes iPhone Zubehör</h3>
<p>Mit dem ausgewachsenene Multimedia System von Audi wird der Q3 zu einem tollen, wenn auch teuren iPhone Accessoire. Einmal mit dem Telefon gekoppelt, kann man das iPhone über die Freisprechanlage nutzen. Sowohl das Telefonbuch ist vorhanden, vorallem aber die sensationelle Audioqualität der Freisprechanlage überzeugt. Auch auf der Autobahn kann entspannt gesprochen werden. Über die Option Media kann das iPhone auch mit der Audioanlage verbunden werden und man kann alle Titel direkt vom iPhone abspielen. Dies macht sowohl den CD Spieler als auch die zwei SD-Steckkartenplätze überflüssig. Einzig alleine eine integrierte iPhone Halterung zum Aufladen fehlt dem Audi. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/01/audi-interieur-590x341.jpg" alt="" title="2012 Audi Q3" width="590" height="341" class="aligncenter size-medium wp-image-11396" /></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Q3 ist ein schönes Auto, mit einer super Verarbeitungsqualität. Preislich ist der Q3 im Vergleich zu einem Audi A4 äusserst interessant. Die angebotenen Motorisierungen bringen viel Spass zu einem guten Preis. Ansonsten wirkt für mich leider ein solches Fahrzeug in der heutigen Zeit schon etwas Fossil. Einerseits macht es Spass in einem solchen Geschoss unterwegs zu sein, anderseits stimmt es einem nachdenklich, wenn man sich das Grundprinzip überlegt. Man benutzt im Schnitt sieben Liter Treibstoff auf 100 Kilometer und bewegt ca. zwei Tonnen Blech um sich und seine 91kg fortzubewegen. Je nachdem wie in zwei Wochen <a href="http://leumund.ch/ab-2012-mit-volt-und-ampera-zur-arbeit-fahren-0010675">mein Opel Ampera Test</a> ausfällt werde ich versuchen meine Individualfahrten etwas nachhaltiger zu gestalten. </p>
<p>Danke an die <a href="http://www.garage-hofmann.ch/">Garage Hofmann in Oberburg</a> die mir das Testfahrzeug zur Verfügung gestellt haben. </p>
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		<title>Opel Ampera, zwei Liter Benzin auf 100 Kilometer.</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Blogbeitrag über den Opel Ampera habe ich einen Verbrauchsvergleich zwischen dem Opel Ampera, einem Toyota Prius, einem konventionellen Auto und einem Elektroauto erstellt. Wie Jay Leno mit seinem (technisch identischen) Chevrolet Volt in der Praxis festgestellt hat, ist der &#8230; <a href="http://leumund.ch/opel-ampera-verbrauch-0011229">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://leumund.ch/ab-2012-mit-volt-und-ampera-zur-arbeit-fahren-0010675">Blogbeitrag über den Opel Ampera</a> habe ich einen <a href="http://leumund.ch/ab-2012-mit-volt-und-ampera-zur-arbeit-fahren-0010675#comment-17195">Verbrauchsvergleich</a> zwischen dem Opel Ampera, einem Toyota Prius, einem konventionellen Auto und einem Elektroauto erstellt. </p>
<p>Wie Jay Leno mit seinem (technisch identischen) Chevrolet Volt <a href="http://www.huffingtonpost.com/2011/11/17/jay-leno-chevy-volt_n_1100297.html">in der Praxis festgestellt</a> hat, ist der Verbrauch an fossilen Treibstoffen bei der vorwiegenden Nutzung des Ampera im Kurzstreckenbereich enorm tief. </p>
<p><img alt="" src="https://docs.google.com/spreadsheet/oimg?key=0ApmdXTyKxOTFdFVibGIyc0ZrcnBkLUt5MUhra1NpeWc&#038;oid=2&#038;zx=gwkcbqlww1gc" title="verbrauchsvergleich" class="alignleft" width="600" height="371" /></p>
<p>Die Statistik berücksichtigt die 20’000km die ich im Schnitt pro Jahr fahre. Die Kilometer sind aufgeteilt auf den Arbeitsweg (35km pro Weg, total 10500km), Kurzstreckenfahrten wie Eltern besuchen, Ikea, einkaufen etc. (3500km total) und 12 Langstreckenfahrten (jeweils 500km, total 6000km).<span id="more-11229"></span></p>
<p>Wie man sehen kann, verbraucht der Ampera im Vergleich mit einem Toyota Prius theoretisch nur die Hälfte Treibstoff. Natürlich vorausgesetzt, dass man die Batterie für die Kurzstrecken immer am Netz auflädt und nicht aus Bequemlichkeit den Benzinmotor nutzt. </p>
<p>Die Bilanz eines PlugIn-Hybriden wie dem kommenden Prius wird wohl ähnlich aussehen, die kürzere Reichweite der Batterien, ca. 20km, wird immer noch einen höheren Verbrauch an fossilen Treibstoffen bedeuten. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/01/Opel-Ampera-side-view-driving-design-590x332.jpg" alt="" title="Opel-Ampera-side-view-driving-design" width="590" height="332" class="aligncenter size-medium wp-image-11252" /></p>
<p>Übrigens gab in den <a href="http://leumund.ch/ab-2012-mit-volt-und-ampera-zur-arbeit-fahren-0010675#comment-17198">Kommentaren zu meinem letzten Beitrag</a> noch eine Diskussion ob der Ampera nun ein Elektrofahrzeug oder ein Hybrid ist. Gemäss <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plug-in-Hybrid">Definition auf Wikipedia</a> haben beide recht: <q>Erst dieser Range Extender macht das ursprüngliche Elektrofahrzeug zu einem Hybridfahrzeug</q></p>
<div class="blue-box"><strong>Opel Ampera <q>Hands-On</q></strong><br />
Hättest du Lust selber einmal einen Opel Ampera aus der Nähe zu sehen und mal mitzufahren? Ich bekomme von Opel im Februar einen Testwagen und könnte bei Interesse am Samstag 4.2.2012 ein kleines Tweetup organisieren. </p>
<p>Bitte melde dich in den Kommentaren wenn du dabei sein möchtest (Bitte E-Mail Benachrichtigung aktivieren für weitere Informationen zu diesem Anlass). </p>
<p><small><strong>Achtung:</strong> Wer selber fahren will, soll sich aus versicherungstechnischen Gründen selber einen Termin bei einem Opel Händler organisieren.</small><br />
</div>
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		<title>Auf Android nach Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 08:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
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		<description><![CDATA[Yeah. Morgen Montag geht es für eine Woche Urlaub nach Berlin. Mittlerweile mein dritter Ausflug nach Berlin, mein erster ohne re:publica. Natürlich habe ich mich nicht gross vorbereitet, einzig geplant ist, eine Woche Urlaub von iOS zu nehmen. Das iPad &#8230; <a href="http://leumund.ch/auf-android-nach-berlin-009818">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yeah. Morgen Montag geht es für eine Woche Urlaub nach Berlin. Mittlerweile mein dritter Ausflug nach Berlin, mein erster ohne <a href="http://leumund.ch/tag/republica">re:publica</a>. Natürlich habe ich mich nicht gross vorbereitet, einzig geplant ist, <strong>eine Woche Urlaub von iOS</strong> zu nehmen. Das iPad bleibt zuhause, das iPhone kommt als Backup mit, das Alltagshandy wird aber für die nächsten Tage ein <a href="http://www.samsung.com/global/microsite/galaxys2/html/">Samsung Galaxy S II</a>. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/08/samsung-galaxy-s-II-590x440.jpg" alt="" title="samsung-galaxy-s-II" width="590" height="440" class="aligncenter size-medium wp-image-9842" /></p>
<p>Das Handy von Samsung ist trotz seiner Grösse vorallem dank dem sehr tiefen Gewicht äusserst angenehm in der Hand. Der grosse 4,3* Amoled Bildschirm bietet eine super Darstellung und der Dual-Core Prozessor Rechenleistung pur. Die Bedienung ist durchaus Smooth, was ich in letzter Zeit von meinem iPhone 4 nicht mehr behaupten kann. </p>
<p>Für die Reise nach Berlin habe ich die verfügbaren <a href="http://leumund.ch/die-5-nutzlichsten-reise-apps-2010-009110">essentiellen Reise-Apps</a> mal installiert und angetestet: <a href="http://leumund.ch/tag/evernote">Evernote</a>, Twitter, Google +, Facebook, <a href="http://leumund.ch/flugplanung-mit-dem-iphone-008897">OnTheFly</a> und die Berliner Fahrplan App Fahrinfo Mobil. </p>
<p>Worauf ich mich am meisten freue ist die Original Google Maps Integration auf Android, die um Klassen besser ist, als die entsprechende Variante auf dem iPhone. So ist es möglich, auch eigene Karten als Layer einzublenden. </p>
<div class="yellow-box"><strong>Und damit ich in Berlin und auf Android nichts verpasse bin ich natürlich froh um Tipps jeder Art. Welche Orte muss man in Berlin einfach gesehen haben, welche Apps muss man auf Android unbedingt installieren? </strong></div>
<p>Unter allen die hier im Beitrag in den Kommentaren einen Tipp abgeben werden zwei Einladungen für den neuen Google Service, <a href="http://music.google.com">Google Music</a> verteilt! </p>
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		<title>Blogsy im Test</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 17:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[telit]]></category>
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		<description><![CDATA[Da hat der Jean-Claude Frick aber eine nette Blog-App für das iPad entdeckt. Mit integrierter Möglichkeit Bilder von Flickr, Picasa und der Google Image Search zu integrieren. Im Moment sehe ich aber noch nicht, wo ich die Default-Größe für Bilder &#8230; <a href="http://leumund.ch/blogsy-im-test-009483">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat der Jean-Claude Frick aber <a href="http://www.ifrick.ch/2011/05/blogsy-app-bloggen-auf-dem-ipad-aber-richtig/">eine nette Blog-App für das iPad</a> entdeckt. Mit integrierter Möglichkeit Bilder von Flickr, Picasa und der Google Image Search zu integrieren. Im Moment sehe ich aber noch nicht, wo ich die Default-Größe für Bilder einstellen kann. </p>
<p class=""><a href="http://farm4.static.flickr.com/3245/5709402352_9039ef580f.jpg" target="_blank" title=""><img src="http://farm4.static.flickr.com/3245/5709402352_9039ef580f.jpg" id="blogsy-1305568047132.9067" class="aligncenter shadow" alt="" width="500" height="373"/></a></p>
<p>Ansonsten aber wirklich eine grossartige Erweiterung für das iPad, da es bisher unmöglich war, einfach mit Bildern auf dem iPad und der WordPress App zu arbeiten. </p></p>
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		<title>Die 10 besten Business Apps für das iPad</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 07:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Dossier iPad]]></category>
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		<description><![CDATA[Während ich vor einem Jahr mit dem iPad als gesamtes nicht zurecht kam, würde ich es zwar heute alleine wegen der App Flipboard kaufen, aber je länger ich das iPad 2 nutze, desto mehr interessante Tools finde ich, um es &#8230; <a href="http://leumund.ch/ipad-business-apps-009400">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich vor einem Jahr <a href="http://leumund.ch/ipad-008459">mit dem iPad als gesamtes nicht zurecht</a> kam, würde ich es zwar heute alleine wegen der <a href="http://flipboard.com/">App Flipboard</a> kaufen, aber <a href="http://leumund.ch/ein-buch-spater-das-ipad-2-auf-reisen-009348">je länger ich das iPad 2 nutze</a>, desto mehr interessante Tools finde ich, um es auch in meinem Business-Alltag einzusetzen.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/business-apps-ipad3.jpg" alt="" title="business-apps-ipad" width="580" height="214" class="aligncenter size-full wp-image-9432" /></p>
<p>Die grösste Änderung gegenüber dem Stand vor einem Jahr ist ganz klar das Multitasking, das mit iOS 4.0 eingeführt wurde. Damit kann effizient zwischen Apps gewechselt werden ohne dass man jedes mal wieder den Startscreen sieht. Das alleine, hat die Art mit dem iPad zu arbeiten komplett verändert.</p>
<p>Dachte ich zuerst, ich würde das iPad 2 vielleicht für die eine oder andere Präsentation im kleinen Kreis, oder als Bilderbuch mit Referenzen nützen entdecke ich jetzt auch kleine Helferchen die mir erlauben auf Reisen einfach auf Informationen zuzugreifen oder Gedanken niederzuschreiben. <span id="more-9400"></span></p>
<p>Hier die 10 wichtigsten Apps für meine Businessaktivitäten:</p>
<ol>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/dropbox.jpg" alt="" title="dropbox" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9414" /><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/dropbox/id327630330?mt=8"><strong>Dropbox</strong></a> ist sozusagen das Dateisystem von iOS. Eigentlich hat Apple hier einfach keine Lösung gehabt und Dropbox hat diese Lücke gefüllt. Mit Dropbox kann ich auf dem iPad trotz dem geschlossenen System auf all meine Daten zugreifen, sei es zur Ansicht oder auch zur direkten Weiterverarbeitung mit anderen Apps. Dank der API Schnittstelle funktioniert diese Datenübernahme auch innerhalb von Apps.</li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/evernote.jpg" alt="" title="evernote" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9415" /><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/evernote/id281796108?mt=8"><strong>Evernote</strong></a> ist ein Basistool, mit dem ich schon auf MacBook, PC und dem iPhone meine kompletten Unterlagen und Notizen verwalte. Beim Surfen mit iPhone und iPad wandern interessante Links via E-Mail in Evernote, Unterlagen, Scans und Bilder von unterwegs kommen direkt über die entsprechenden Clients in die Notizensammlung. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/quickoffice.jpg" alt="" title="quickoffice" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9418" /><strong><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/quickoffice-connect-mobile/id376212724?mt=8#">Quickoffice für iPad</a></strong> (CHF 17.00) ist eine App mit der man sowohl Microsoft Word, Excel und Powerpoint Dateien bearbeitet. Das spezielle an der App ist aber, dass man sowohl Dateien in der Dropbox wie auch Google Documents direkt bearbeiten kann. Das heisst ich habe von überall Zugriff auf meine Dokumente und kann schnell Änderungen oder Berechnungen machen und die Dateien dann auch als PDF exportieren oder über Airprint drucken. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/ithoughts1.jpg" alt="" title="ithoughts" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9419" /><strong><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/ithoughtshd-mindmapping/id369020033?mt=8">iThoughtsHD</a></strong> (CHF 11.00) ist das erste Programm mit dem ich wieder Freude an Mindmaps habe. Ich hatte ja in der Firma mit dem Umstieg von Mac OS X auf Windows ganz vergessen wie praktisch man mit Mindmaps Gedanken sammeln kann. Auf dem iPad habe ich mit iThoughtsHD nun ein super Tool dabei mit dem ich schnell meine Gedanken ablegen kann. iThoughts unterstützt ganz viele Mindmap-Formate, man kann ein Mindmap aber auch einfach als Liste per E-Mail weiterleiten. Praktisch um die Gedanken in Evernote abzulegen oder Mitarbeitern ohne entsprechendes Programm weiterzuleiten. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/iawriter.jpg" alt="" title="iawriter" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9416" /><strong><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/ia-writer/id392502056?mt=8">iA Writer</a></strong> (CHF 1.10) stammt von dem Schweizer Oliver Reichenstein der seine <a href="http://www.informationarchitects.jp/en/">Agentur Information Architects</a> in Tokio hat. iA Writer ist eigentlich eine Schreibmaschine für das iPad. Auch hier kann man die Daten direkt auf die Dropbox sichern, der grosse Vorteil der App ist aber deren Reduktion auf das wesentliche und die Erweiterung der iPad Bildschirmtastatur um Cursortasten und andere praktische Shortcuts die man beim Schreiben gerne braucht. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/calculator.jpg" alt="" title="calculator" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9413" /><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/calculator-for-ipad-free/id398129933?mt=8"><strong>Calculator</strong></a> ist das Programm, das man eigentlich gar nicht kaufen will. Aber anders als beim iPhone hat das iPad von Haus aus keinen Taschenrechner. Mit Calculator, der eigentlich kostenlos ist, hat man einen praktischen Taschenrechner für&#8217;s Büro oder unterwegs. Eigentlich deshalb, weil man sehr schnell die paar Franken ausgibt um den Rechner werbefrei zu halten. Die grossen Tasten und die schön gemachte Grafik sind die 1.10 aber Wert. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/goodreader.jpg" alt="" title="goodreader" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9420" /><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/goodreader-for-ipad/id363448914?mt=8"><strong>GoodReader</strong></a> (CHF 5.50) ist das Schweizer Taschenmesser unter den PDF-Reader Apps. Neben pdf Dateien kann man damit auch Word, Excel und Powerpoint Files öffnen sowie Bild- und Sounddateien anzeigen. Mit der Integration mit Dropbox oder WebDav Servern kann man Goodreader gut nutzen um zum Beispiel Dokumentationen schnell griffbereit zu haben. Anderseits ist Goodreader auch ganz praktisch um eBooks im PDF Format zu lesen. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/soundNote1.jpg" alt="" title="soundNote" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9422" /><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/soundnote/id364789577?mt=8"><strong>Soundnote für iPad</strong></a> (CHF 5.50) ist ein Notizenprogramm mit eingebautem Soundrecorder. Praktisch um bei Sitzungen, Vorlesungen oder Vorträgen nicht nur Notizen nach Hause zu nehmen, sondern auch die Möglichkeit zu haben jederzeit nachzuhören was genau gesagt wurde. Das praktische, jede Notiz (Text oder Zeichnungen) können einfach angeklickt werden und man kommt direkt zu der Stelle in der Audioaufnahme an der man die Notiz gemacht hat. Sowohl Text als auch das Audiofile können per E-Mail versendet werden. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/roambi.jpg" alt="" title="roambi" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9424" /><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/roambi-visualizer/id315020789?mt=8"><strong>Roambi &#8211; Visualizer</strong></a> ist ein Visualisierungstool, das ich leider im Detail noch nicht austesten konnte, das aber vielversprechend aussieht. Gerade in grösseren Organisationen kann damit der Informationsfluss vereinfacht werden und die Mitarbeiter mit schönen KPI-Dashboards ausgerüstet werden. Die App ist für den einfachen Gebrauch mittels Excel Import auf die <a href="http://www.roambi.com/">zentrale Seite</a> kostenlos, Firmen die die Visualisierungen in Echtzeit nutzen wollen bezahlen aber für die Dienstleistung. </li>
<li><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/gotomeeting.jpg" alt="" title="gotomeeting" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-9423" /><a href="http://itunes.apple.com/ch/app/gotomeeting-v4-5/id363452804?mt=8"><strong>GoToMeeting für iPad</strong></a> ist die iPad App für Webmeetings. Leider kann man damit nur an Meetings teilnehmen und keine eigenen Meetings organisieren. Gerade wenn man unterwegs ist, kann diese App zusammen mit einem iPhone Headset das Setup für eine Telefonkonferenz vereinfachen. Die Kamera im iPad 2 wird von GoToMeeting aber noch nicht unterstützt.</li>
</ol>
<p>Für nur 41.20 Franken habe ich aus meinem iPad 2 ein mobiles Büro gemacht, mit dem ich nicht nur Dateien anschauen kann, sondern auch aktiv bearbeiten. Ich bin positiv erstaunt wie gut man zumindest auf die schnelle was suchen oder anpassen kann, genausogut kann man das iPad natürlich auch nutzen um Informationen weiterzuleiten. Das integrierte E-Mail Programm und der Kalender, mit oder ohne Exchange Anbindung runden natürlich den Nutzen im Businessumfeld ab. Selten war es so angenehm unterwegs schnell was zu erledigen.</p>
<p>Hier noch ein kurzes Video mit einem Einblick in die kostenpflichtigen Apps iThoughtsHD, Quickoffice, iA Writer, Calculator, Roambi und SoundNote:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="590" height="362" src="http://www.youtube.com/embed/hhfTzEfpLoQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Welche Apps benutzt du beruflich und wie setzt du das iPad im Job ein?</p>
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		<item>
		<title>Getestet: Airbnb Wohnung statt Hotel</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 05:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinem Job verbringe ich viel Zeit in Hotels in ganz Europa und bin deshalb bei privaten Reisen nicht unbedingt darauf erpicht wieder im Hotel zu schlafen. Alternativen gibt es einige, Bed &#038; Breakfast auf dem Land, schlafen bei Freunden &#8230; <a href="http://leumund.ch/wohnen-reisen-airbnb-009390">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Job verbringe ich viel Zeit in Hotels in ganz Europa und bin deshalb bei privaten Reisen nicht unbedingt darauf erpicht wieder im Hotel zu schlafen. Alternativen gibt es einige, Bed &#038; Breakfast auf dem Land, schlafen bei Freunden in der Stadt, Couchsourfing, aber keine dieser Alternativen ist so sexy wie der Online Dienst Airbnb.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/109x45.png" alt="" title="109x45" width="109" height="45" class="alignright size-full wp-image-9396" /><a href="http://www.airbnb.com/?af=289786&#038;c=direct_link">Airbnb</a> ist ein weltweiter Marktplatz für Wohnungen und Zimmer für Ferienaufenthalte, der mit einer durchdachten Web- und iPhone-App sowohl den Anbietern, als auch den Nachfragern die Vermietung und Buchung von Objekten vereinfacht. Das ganze Angebot ist ein kompletter Service, mit den notwendigen Tools zur Verwaltung und Abrechnung von Aufenthaltsgebühren. Eine Art <a href="http://hrs.de">HRS.de</a> für Privatwohnungen. <span id="more-9390"></span></p>
<p><a href="http://www.airbnb.com/collections?af=289786&#038;c=direct_link"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/collections.jpg" alt="" title="collections" width="240" height="407" class="alignright size-full wp-image-9392 frame" /></a><a href="http://www.airbnb.com/?af=289786&#038;c=direct_link">Airbnb</a> bietet verschiedene Arten um zu einer Wohnung zu kommen. Entweder über die <a href="http://www.airbnb.com/search?af=289786&#038;c=direct_link">Suche via Standort</a>, Empfehlungen oder besonders schöne Wohnungen die für verschiedene Städte in einer <a href="http://www.airbnb.com/collections?af=289786&#038;c=direct_link">Collection</a> gezeigt werden. Die Angebote lassen sich sowohl über das Web, wie auch mit einer schön gemachten iPhone App anschauen und auch buchen. Das ganze ist einfach gemacht, man sieht sofort an welchen Daten die Wohnung frei ist und kann sofort via PayPal buchen und bezahlen.</p>
<h3>Wohnen und Leben in Berlin Mitte</h3>
<p>Ich habe Airbnb für <a href="http://leumund.ch/reberlin-2011-009387">meinen Ausflug nach Berlin</a> getestet und war positiv überrascht. Mein Objekt für den Aufenthalt war schnell gefunden. Das <a href="http://www.airbnb.com/rooms/22159?af=289786&#038;c=direct_link">Microloft Mitte</a> ist zentral gelegen, die Fotos sehen vielversprechend aus und der Preis war ok. Die Buchung habe ich relativ früh getätigt, und ich wurde dann auch umgehend von Conrad, dem Vermieter angeschrieben um die Details der Übergabe auszumachen. Die komplette finanzielle Seite wird durch Airbnb geregelt, ich habe also vorausbezahlt, während der Vermieter das Geld innerhalb 24 Stunden nach Mietbeginn bekommt.</p>
<p>Kurz vor der Anreise habe ich dann mit Conrad noch einen definitiven Ankunftstermin ausgemacht, damit er mir die Wohnung übergeben kann. Zu diesem Zeitpunkt habe ich dann auch telefonisch noch die letzten Details (bez. meiner Verspätung ausgemacht) und war dann leider auch schon wieder im Stress wie ich ankam. Ich hätte ja gerne ein wenig von der Berliner Gelassenheit meines Vermieters mit nach Hause genommen.</p>
<p>Das Microloft hat sich dann als praktische kleine 1 1/2 Zimmer Wohnung entpuppt, die wirklich super gelegen ist und vorallem tadellos funktioniert hat. Die seperate Küche hab ich (wie zuhause) nie wirklich gebraucht, die Dusche hat dafür tadellos funktioniert. Keine Spur von Warm-/Kaltphasen wie <a href="https://twitter.com/#!/philbee/status/57699234643849216">das andere so aus Berlin berichtet haben</a>.</p>
<p>Kurz bevor ich dann vergessen hatte, dass ich die Wohnung wieder zurückgeben muss, habe ich noch einen kurzen, äh, doppelten, irgendwie langweiligen Videobericht verfasst. Aber seht selber:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="590" height="362" src="http://www.youtube.com/embed/YsoeopMaRJk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In dieser Verfassung bin ich dann frohen Mutes noch in die Stadt, um dann gegen 11h30 vom Vermieter auf die bevorstehende Übergabe hingewiesen zu werden. Auch hier, ich hab das vollkommen verschlampt, ich ansonsten doch so Vorzeigeschweizer war einfach so Zuhause, dass ich vergessen habe, dass ich die Wohnung zurückgeben muss. Nun ja, die Berliner Gelassenheit&#8230;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Also für mich ist klar, Airbnb ist ein toller Service den ich allen Empfehlen kann. Dank den aussagekräftigen Fotos, die teilweise auch von Airbnb überprüft oder sogar gemacht werden kann man gut einschätzen wie die Wohnung aussieht.</p>
<p>Die Bewertungen, die gegenseitig durch Gastgeber und Gäste gemacht werden, bieten eine weitere Bewertungsgrundlage, der Preis, die Lage und alle anderen Faktoren natürlich auch. Für mich sind vorallem komplette Wohnungen interessant, es gibt aber auch Angebote in WG&#8217;s oder Häusern die man dann mit anderen Bewohnern teilt. Je nach Einstellung kann man hier natürlich nochmals günstiger wohnen und sieht dafür vielleicht einmal sogar einen vollen Kühlschrank.</p>
<p>Auf der Airbnb Website findet man auch weitergehende Informationen für <a href="http://www.airbnb.com/info/why_host?af=289786&#038;c=direct_link">Vermieter</a> und <a href="http://www.airbnb.com/info/why_travel">Mieter</a>.</p>
<p><a href="http://www.airbnb.com/mobile/iphone?af=289786&#038;c=direct_link"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/iphone-app-airbnb.png" alt="" title="iphone-app-airbnb" width="580" height="406" class="aligncenter size-full wp-image-9395 frame" /></a></p>
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		<item>
		<title>10 Gründe für eine Synology Diskstation DS211+</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 05:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten habe ich eine Diskstation DS211+ von Brack im Einsatz. Ausschlaggebend für den Einsatz dieses NAS war die Möglichkeit damit meine TimeCapsule von Apple abzulösen, heute habe ich aber mindestens 100 weitere Gründe warum ich die Synology DiskStation &#8230; <a href="http://leumund.ch/10-grunde-fur-eine-synology-diskstation-ds211-009373">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten habe ich eine <a href="http://www.brack.ch/Default.aspx?TabId=294&#038;ID=155811">Diskstation DS211+ von Brack</a> im Einsatz. Ausschlaggebend für den Einsatz dieses NAS war die Möglichkeit damit meine TimeCapsule von Apple abzulösen, heute habe ich aber mindestens 100 weitere Gründe warum ich die Synology DiskStation 211+ nicht mehr missen möchte.</p>
<p>Hier die 10 wichtigsten:</p>
<ol>
<li>Vollwertiger Ersatz der TimeCapsule von Apple.</li>
<li><span class="removed_link" title="http://www.synology.com/deu/products/features/backup_server.php">Automatisches Backup der gesamten DiskStation zu Amazon S3</span>.</li>
<li>Flüsterleiser Betrieb mit zwei professionellen Harddisks im Parallelbetrieb. Wohnzimmertauglich!</li>
<li>Funktioniert mit MAC OS X und Windows</li>
<li>Integrierter <span class="removed_link" title="http://www.synology.com/deu/products/features/audiostation2.php">Medien und Photo Server</span> mit entsprechenden iOS Clients</li>
<li><span class="removed_link" title="http://www.synology.com/deu/products/features/power.php">Effizientes Energiemanagement</span> bei Nichtbenutzung.</li>
<li>Automatisches Kopieren von SD-Cards und USB Sticks an vordefinierten Speicherort.</li>
<li>Einfaches, <span class="removed_link" title="http://www.synology.com/deu/products/features/user_interface.php">grafisches Benutzerinterface</span>.</li>
<li>Integrierte Lösung als z<span class="removed_link" title="http://www.synology.com/deu/products/features/live_view.php">entraler Server für Überwachungskameras</span>.</li>
<li>Möglichkeit Applikationen von Drittanbieter auf dem Server auszuführen.</li>
</ol>
<p>Grundsätzlich war ich kein Freund von Network Attached Storage Systemen mehr. Mit der Synology Diskstation habe ich ein tolles Produkt, welche für meine Ansprüche absolut perfekt ist und vorallem schnell und einfach konfiguriert war. Seither höre ich nur ganz selten was vom NAS und so soll es auch sein. Einen <a href="http://infoblog.li/synology-ds211-konfiguration-performance-und-antworten/">ausführlichen Testbericht gibt es im Infoblog</a>.</p>
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		<title>Ein Buch später, das iPad 2 auf Reisen.</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier iPad]]></category>
		<category><![CDATA[erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[ipad 2]]></category>
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		<category><![CDATA[reisen]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer intensiven Woche auf Reisen durch ganz Deutschland und meinem ersten auf dem iPad 2 gelesenen Buch ein kurzes Fazit wie sich das iPad 2 bei mir nun doch noch einschleichen könnte. Reiselektüre 1 Wie geschrieben, ich habe mein &#8230; <a href="http://leumund.ch/ein-buch-spater-das-ipad-2-auf-reisen-009348">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer intensiven Woche auf Reisen durch ganz Deutschland und meinem ersten auf dem iPad 2 gelesenen Buch ein kurzes Fazit wie sich das iPad 2 bei mir nun doch noch einschleichen könnte. <span id="more-9348"></span></p>
<h3>Reiselektüre 1</h3>
<p>Wie geschrieben, ich habe mein erstes Buch auf dem iPad 2 gelesen. Das Buch habe ich mir bei Amazon.com auf die <a href="http://itunes.apple.com/ch/app/kindle/id302584613?mt=8">Kindle App</a> geladen. Die App ist zwar weniger schön gemacht wie die integrierte iBooks Lösung von Apple, dennoch ist sie ganz praktisch und gleicht auch den aktuellen Lesestand auch jederzeit mit anderen Clients wie dem iPhone oder einem allenfalls vorhandenen Kindle ab.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/kindle-app.jpg" alt="" title="kindle-app" width="580" height="223" class="aligncenter size-full wp-image-9351 frame" /></p>
<p>Gerade bei  Fachbüchern ist die Möglichkeit gewisse Stellen zu markieren oder zu kommentieren sehr praktisch. Das Angebot von deutschen Büchern ist aber noch klein. Fazit in Sachen Lektüre, ich kann jetzt ohne Mehrgewicht sowohl Bettlektüre aber auch Fachliteratur mit auf Reisen nehmen, werde sicher aber weiterhin auch Bücher noch auf Papier kaufen.</p>
<h3>Reiselektüre 2</h3>
<p>Zusätzlich bin ich noch mehr überzeugt von <a href="http://itunes.apple.com/us/app/flipboard/id358801284?mt=8">Flipboard</a>. Flipboard begleitet mich auf Reisen mit den Stories aus Social Media. Gerade wenn man weniger online ist, sieht man so doch die wichtigsten Trends und Tweets des Tages und dank der Integration mit Google Reader lese ich wieder Feeds aus Weblogs. Habe ich in letzter Zeit wichtige Blogs nur noch per E-Mail Abo gelesen werde ich hier sicher vermehrt wieder mit Google Reader und Flipboard konsumieren.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/flipboard.jpg" alt="" title="flipboard" width="580" height="210" class="aligncenter size-full wp-image-9350 frame" /></p>
<h3>Businesstool</h3>
<p>Natürlich konnte ich noch keinen Blick auf die Business-Apps werfen, dafür habe ich sowohl die E-Mail Funktion, den Kalender und vorallem wie vorausgesehen Evernote und Dropnote nutzen können. Gerade <a href="http://itunes.apple.com/ch/app/dropbox/id327630330?mt=8">Dropbox</a> in Kombination mit <a href="http://itunes.apple.com/ch/app/goodreader-for-ipad/id363448914?mt=8">Good Reader</a> hat mir gute Dienste geleistet um zur Unterstützung eines technischen Teams die richtigen Schemas und Pläne schnell und einfach anzuzeigen.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2011/04/karter.jpg" alt="" title="karter" width="580" height="205" class="aligncenter size-full wp-image-9352 frame" /></p>
<p>Hier ist das iPad 2 praktisch wie ein Blatt Papier. Dokument öffnen, hinlegen und schon können auch mehrere Personen darauf schauen. Das gemeinsame Betrachten an einem Laptop ist hier deutlich umständlicher. Für mich ein tolles Feature, da ich doch meistens ohne Papier reise und vielfach nach Informationen gefragt werde, die ich nur in einer technischen Dokumentation nachschlagen kann. Wäre ich noch Techniker, ich würde das iPad für meine technischen Unterlagen nutzen.</p>
<p>Einziger Nachteil im Ausseneinsatz, wenn der Kollege seine Ordner nimmt und nicht bemerkt, dass ein iPad darauf liegt. Will man keine hässlichen Dellen sollte man sich in diesem Umfeld sicher eine Hülle besorgen die weitergeht wie das Smartcover.</p>
<h3>Fazit zum zweiten</h3>
<p>Wie schon letzte Woche bleibt das positive Gefühl in Sachen iPad 2. Ich konsumiere deutlich mehr Informationen, Plattformbedingt ist es nach wie vor schlecht möglich auf dem iPad zu produzieren.  Es scheint sich aber nun tatsächlich als meine Begleitung etablieren zu können. Der schnelle Zugriff, die lange Akkulaufdauer und das perfekte Zusammenspiel mit meinen <a href="http://leumund.ch/roamingkosten-vermeiden-009158">Trekstor UMTS Hotspot</a> oder dem Personal Hotspot im iPhone ermöglichen das schnelle auf die Situation angepasste Nutzen, immer mit Fokus auf das schnelle Konsumieren von Informationen aller Art.</p>
]]></content:encoded>
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