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Wie aktiv sind deine Twitter Follower?

twitter-activity-pie-leumund

Seit einiger Zeit suche ich nach einem Tool, welches mir zeigt, wie aktiv meine Follower auf Twitter sind. Dabei interessiert mich, wann ein Follower zum letzten Mal einen Tweet abgesetzt hat. Da ich kein entsprechendes Tool finden konnte, und die letzten Abende ein wenig Ablenkung brauchen konnte, habe ich mir kurzerhand etwas eigenes entwickelt: Der Twitter Activity Pie. Danke Bastian für die Initial-Hilfe.

Entstanden ist auf Basis der Twitter-async Library von Jason Mathai ein Script, welches sich von all meinen Followern das Datum des letzten Tweets sucht und dann mit Google Charts eine hübsche Kuchengrafik erstellt.

Dadurch sieht man, dass fast 50% meiner Follower in den letzten sieben Tagen auf Twitter aktiv waren, 65% immerhin im letzten Monat. Da ich grundsätzlich keine Followerbereinigungen mache, habe ich unter @leumund aber auch 700 Follower, die seit mehr als 365 Tagen nicht mehr aktiv waren.

Interessant finde ich, dass auf dem Account von @zurvollenstunde, bei dem ja auch kein Followermanagement gemacht wird, dieser Anteil bei nur 2,3% liegt, das kann im Moment aber auch daran liegen, dass das Skript nur die ersten 5’000 Follower berücksichtigt.

Weitere Beispiele habe ich für die Accounts von @pictura, @commafactory, @bloggingtom und @gottago2012 erstellt.

Closed Beta: Ab sofort kannst du selber einen Twitter Activity Pie für deinen Account erstellen! Bei Fehlermeldungen, einfach nochmals versuchen.

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49 Kommentare

  1. entlarvende studie. danke.

    eine frage: warum machst du grundsätzlich keine followerbereinigung?

    ich meine: deine hohen followerzahlen bestehen doch grossmehrheitlich aus followern, die sich einen deut drum interessieren, was du tweetest. was dann wiederum ein völlig falsches bild davon vermittelt, wie gefragt oder wichtig du eigentlich wirklich bist. du brillierst ja öfters mit top rankings – die aber ohne followerbereinigung eher schepps in der landschaft stehen, oder? aber henusode, diese rankings sind eh seit eh und je unterirdisch.

    ich bin ja jetzt auch schon seit 2008 am twittern und habe gut 700 follower. aber ich blocke im schnitt 2 follower pro tag, die mir irgendwie obskur vorkommen. dafür wende ich pro tag ca. 1 minute auf. hätte ich das in den letzten 4 jahren nicht getan, hätte ich jetzt nur ein paar hundert weniger follower als du.

    meine steile these: alle, die keine followerbereinigung machen, sind einfach nur geil auf hohe rankings und führen damit die grundidee von social media ad absurdum. und gerieren sich dann auch noch als social media spezis, geben seminare und werden von der noch viel unwissenderen schurnizunft gehypt was das zeug hält.

    kindergarden. totally.

  2. Meiner Meinung nach bringt Followerbereinigung nichts. Dafür ist schon Twitter selber zuständig, finde ich. Gute Rankings berücksichtigen zudem nicht die Anzahl der Follower, sondern deren Reputation. Und die Reputation der Follower häng wiederum von der Reputation ihrer Follower ab, u.s.w… Solch ein “rekursives” Ranking, wie es auch beim PageRank von Google zur Anwendung kommt, ist z.B. http://soziometrie.ch.

  3. na ja. lieber @puyol5 aber dieses sozimetriedings ist doch auch nichts weiter als eines dieser schon oft gesehenen und höchst undurchsichtigen rankings, die nicht offenlegen, wie es zustande kommt. kann ich nicht ernst nehmen.

    und nein, twitter ist für followerbereinigung nicht zuständig (sowas abgehobenes hab ich noch selten gelesen, aber henusode…). wenn dein account zu 50% aus luschen followern besteht, bist DU dafür verantwortlich und sonst niemand. kommt einfach drauf an, ob du einen anspruch hast oder nur mit intransparenten zahlen hantierst.

  4. Christian Leu 10. Mai 2012 um 20:43

    lieber @bugsierer, schwanzvergleiche sind so 2010, heute hat man einen verifizierten Twitter-Account. :-) Ansonsten bin ich seit 2009 der Meinung, dass es keinen Sinn macht, seine Follower zu verwalten. Totaler Unsinn, Follower zu löschen, bzw. blockierst du die? Ich bin hier auf Twitter, wenn jemand mit welchem Interesse auch immer folgen will, soll er es tun.

  5. lieber bugsierer. mit followerbereinigung meinte ich das löschen/blockieren von spam-accounts. twitter muss dieses problem meiner meinung nach selber in den griff kriegen. wenn du das abgehoben findest, henusode..
    ich verlange übrigens auch von niemandem, dass er rankings ernst nimmt. so wie man auch das google ranking nicht ernst nehmen muss. das ist ja auch sowieso viel zu undurchsichtig.

  6. Ich würde ein solches “Twitter Activity Pie” für Dritte durchaus ganz interessant finden, auch wenn der visualisierte Wert sicher nur eine Facette des Twitterns abdecken würde ;)

  7. Followerverwaltung = Zeitverschwendung. Und wer interessiert sich für Rankings, ausser die Mutter des #1?

  8. lieber @leumund über schwanzvergleiche möchte ich von DIR nix hören – es gibt kaum einen anderen schweizer onliner, der sich in den letzten jahren mehr in schwanzvergleichen gesonnt hat als du. und wenn ich deinen account anschaue, dann ist da sehr viel müll drin, auf denen deine schwanzvergleiche basieren. kann aber leider keine kuchendiagramme dazu liefern.

    lieber @puyol5 wenn du die zweifellos riesige büez für dein ranking schon auf dich nimmst, solltest du auch einen anspruch haben. und einen solchen kannst du nur erfüllen/begründen, wenn du offenlegst, wie dein ranking mit dem sehr überkandidelten namen funzt. tust du aber nicht. ergo ist das wohl nur ein marketingtool für dich selbst oder ich weiss auch nicht was, haben wir in den letzten jahren x-fach gesehen, seriös ist es jedenfalls nicht.
    wenn du nicht verlangst, dass rankings ernstgenommen werden, warum publizierst du denn eines? das ist doch irr. oder eben einfach eine billige personalityshow. oder was? erklärs mir. bitte. wo ist der erkenntnisgewinn?
    und noch was: dass du deine rankingklitsche mit google vergleichst ist auch ziemlich abgehoben. tsss…

    mann-mann-mann …

  9. stell mir das noch anstrengend vor, so als erwachsener internetpolizist (seit 2008) unter all den kindergarden-onlinern…

  10. Hintergründe über das Verwalten von Follower oder eben nicht können ja unterschiedlich sein. Man kann den Leuten schon vorwerfen, insgeheim auf hohe Zahlen zu hoffen, auch wenn sie es nicht zugeben. Andererseits ist Twitter eine offene Plattform. Es kann auch gelesen werden, wenn man nicht direkt folgt, sei es über Listen oder direkt über die Webseite. Und neben diesen Möglichkeiten soll ich mir jetzt die Mühe machen, die restlichen Leser auch noch in meine Zielgruppe zu filtern? Nein ehrlich, dafür habe ich einfach keine Zeit, wenn ich keine wirklich guten Gründe dafür hätte. Es ist völlig egal, wie viele der potenziellen Follower echt sind und aktiv, das ist ihre Sache. Als Zeitung lösche ich auch nicht Abonennten, solange sie quasi “bezahlen”. Und als Twitterer würde ich nicht Zeit investieren, zu analysieren, wer von meinen Follower nun echt ist und wer nicht, solange sie mich nicht belästigen oder einschränken.

    Am Besten wäre es halt, wenn man die ganzen Zahlen einfach abschaffen würde. Lasst uns alle doch per unsichtbare Listen folgen, damit niemand weiss, wer wen liest. Dann hätten wir diese Schwanzdiskussionen ja gar nicht erst. Ich habs getan. Alle entfolgt, alle relevanten in einer unsichtbaren Liste, und nun ist das Ego von hunderten Menschen da draussen angerostet, aber ehrlich, was kümmert mich das? Ich kann sie trotzdem lesen, mich mit ihnen unterhalten, sie können dasselbe tun.

    Vergesst mal die ganzen Zahlen!

    (ps. Verifizierte Accounts für ziemlich nicht-bekannte Menschen ist wie das Penis-Pumpen Implantat für Männer mit erektiver Disfunktion)

  11. Ich finde “Followerbereinigung” (was für ein doofes Wort…) sinnlos. Halte es da ähnlich wie @leumund: Wer mir folgen will – aus welchen Gründen auch immer – soll das tun. Stört mich ja nicht. Anders schaut es natürlich auf der anderen Seite aus. Ich gehe regelmässig die Leute durch, denen ich folge. Hier ist meiner Meinung nach die Qualität wichtig und nicht bei den Followern.

  12. Christian Leu 11. Mai 2012 um 12:52

    @Kusito
    Ich kann leider nur beschränkt andere Accounts prüfen. Der Inhaber muss sich über einen Twitter-Outh Prozess selber authentifizieren, da die Twitter-API nur so genügend Zugriffe erlaubt. Falls du magst, kann ich dir einen Betacode geben, dann kannst ja mal den einen oder anderen Firmenaccount prüfen.

    @Troll
    Wie gesagt, die Diskussion ist sehr 2009. Zu verified accounts bin ich mit dir auch einig, interessant ist, dass sich bisher bis auf NZZ keine Schweizer Firmenaccounts verifiziert haben. Vorallem bei der hohen Anzahl an Experten.

    @René
    Ja, ich prüfe ja auch nicht wer meine Blogposts liest.

  13. dieser social media “experten” hobby dilettantismus ist doch fast noch herzig.

  14. Ich find ‘xxx ist zu Zweitausedirgendwas’ Statements igrendwie Zweitausedirgendwas

  15. @leumund: das argument, eine diskussion sei very 2009, ist eine ausrede. tu tust so, als seien alle traktanden mit einer diskussion erledigt. dabei ist es genau umgekehrt. die meisten themen diskutieren wir in unserer gesellschaft immer und immer wieder. warum soll das bei diesem thema anders sein?

    henusode, jedenfalls sind in diesem thread ein paar dinge gesagt worden, die mich meine position überdenken lassen.

    @pujol5: in meinem frühen leben als kulturtäter hatte ich schon den spitznamen “kulturpolizei”, weil ich es gewagt hatte, alteingeschliffene oder fragwürdige strukturen zu hintefragen. von daher muss ich dich enttäuschen: nein, es ist nicht anstrengend, hier das selbe zu tun, sondern anregend.

  16. Christian Leu 11. Mai 2012 um 17:53

    @bugsierer
    Ich überlege mir einen Beitrag zu schreiben wie geil ich jedwelche Ranglisten finde, und dann die Kommentare dorthin umzuziehen.

  17. @leumund: Vielleicht hängt die Verteilung bei @zurvollenstunde auch damit zusammen, dass dieser Dienst eher von Heavy Usern genutzt wird. Bei denen ist die Gefahr womöglich kleiner, dass sie plötzlich aufhören zu twittern.

  18. Christian Leu 11. Mai 2012 um 20:48

    @souslik
    Habe mittlerweile das Skript erweitert und komme über die 5000er Grenze (bis so ca. 30’000, dann macht wohl die Twitter-API dicht), der Wert ist bei @zurvollenstunde immer noch unter 5% geblieben. Für mich ein Beweis, dass Followermanagement der grösste Irrsinn ist, den man machen kann.

  19. @leumund: Ich bin absolut deiner Meinung, aber ich traue mich nicht, das hier zu sagen. Leute, die kein Followermanagement machen, scheinen ja ganz böse Buben zu sein.

  20. Christian Leu 11. Mai 2012 um 20:57

    @souslik
    Das ist ja das eine, es scheint sich aber auch niemand zu trauen nach einem Beta-Zugang für #tap zu fragen. Überlege mir wirklich den Beitrag hier passend zur Diskussion umzuschreiben und mit #tap nochmals zu starten.

  21. @leumund: Ich würde das schon testen, aber du suchst ja Superstars, nicht den kleinen Mann von der Strasse. Ausserdem las ich “Skript” und dachte mir, ich sei bestimmt zu dumm, das zu verwenden.

  22. Christian Leu 11. Mai 2012 um 21:37

    @souslik
    Die Superstars habe ich erst gesucht, nachdem ich mein Skript soweit erweitert hatte, dass auch mehr wie 5000 Follower berücksichtigt werden. Klappt jetzt mal, wobei ich hoffe, dass @saschalobo nicht reinschaut. Ansonsten warte ich ja schon seit gestern auf die Ergebnisse des sehr gepflegten Accounts von @bugsierer. Aber es scheint, dass es zu schwierig zu bedienen ist. (Gratuliere zu deinen 2,1% Staubfängern, man könnte vermuten du machst heimlich Followermanagement?)

  23. @leumund: Hihi, meine Follower “managen” sich wohl selbst ziemlich gut. Ich hab total 8 Leute geblockt: Pornoaccounts, Nazis und Homophobe.

  24. Christian Leu 12. Mai 2012 um 15:28

    @bugsierer
    Irgendwie, scheint es, dass Followermanagement nicht wirklich viel nützt. Immerhin sind 11,6% deiner Follower seit einem Jahr nicht mehr aktiv. Aber es kann auch was ganz anderes heissen. :-)

  25. Ich schreibe einen Artikel über diese Studie, dass Followermanagement nichts bringt.

    Kannst mir einen Kuchen backen, wenn du willst: @samsteiner

  26. Hi Leumund,
    vielen Dank für dieses coole Tool.
    Habs direkt mal mit dem Betacode ausprobiert und war positiv überrascht.
    40% innerhalb der letzten 24 Stunden und knapp 3/4 insgesamt innerhalb von 7 Tagen.
    Da kann ich ja fast mit @zurvollenstunde mithalten, auch wenn meine Followeranzahl wohl nicht ganz so repräsentativ ist…
    Wen’s interessiert: http://leumund.ch/tap/mysha_de

    PS: Das einzige, was ich berinige sind offensichtliche P0rn und Spam-Accounts.

  27. Ich bin ja der Meinung, dass es jeder genau so machen sollte, wie es ihm selber passt. Denn man kann es so oder so nie allen recht machen.

    So einen Schokoladenkuchen von meinem @gsagt-Twitteraccount würde mich aber auch mal interessieren.

  28. Pingback: Twitter-Follower-Aktivitäts-Kuchendiagramm » mySHA.de

  29. Kann jemand (Christian?) mal seine Daten vom TAP mit UnTweeps.com vergleichen? Ich erhalte da komischerweise unterschiedliche Ergebnisse…

  30. Zwei Punkte:

    1.) WTF Followermanagement? Wer täglich Follower kickt hat den Sinn von Sozial Media nicht verstanden. Das ist ungefähr das gleiche, wie seinen Twitterfeed zu protecten. Die Idee von Twitter ist, dass jeder dir folgen kann, wenn er das möchte. Das sind Follower, nicht Friends! Managememt ja, aber nur bei denen welchen ich followe. Da kickts dann ab und an auch einen ;)

    2.) Gerne auch für mich einen Kuchen :) @tdeutsch. Danke!

  31. Nachtrag: Nr. 2 bitte streichen, ich kann das seit neustem ja selber machen :-) Merci

  32. Hi Christian
    Mich nimmt auch mal Wunder, wie aktive meine Follower sind. Könntest Du mir bitte einen Betacode schicken?
    Merci und Gruss
    Markus

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