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	<title>Der LeuMund.ch &#187; Gesellschaft</title>
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		<title>privacy changes</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 07:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/05/evolution-of-avatar1.png" alt="" title="evolution-of-avatar" width="552" height="61" style="border:0" class="aligncenter size-full wp-image-16305" /></p>
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		<title>Relevanz in der Schweizer Medienszene</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Philip Wampfler hat sich Gedanken über die Relevanz von Schweizer Blogs gemacht und schreibt als letzte Bemerkung: Ich denke, die Schweizer »Alphablogger« haben der Schweiz ein problematisches Blogkonzept vorgelebt. Sie betrieben Lifestyle-, Technik- und Erlebnisblogs, sie waren das Tummelfeld für &#8230; <a href="http://leumund.ch/relevanz-in-der-schweizer-medienszene-0016268">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Philip Wampfler hat sich <a href="http://philippe-wampfler.com/2012/05/17/relevante-geschichten-aus-schweizer-blogs-2/">Gedanken über die Relevanz von Schweizer Blogs gemacht</a> und schreibt als letzte Bemerkung: </p>
<blockquote><p>Ich denke, die Schweizer »Alphablogger« haben der Schweiz ein problematisches Blogkonzept vorgelebt. Sie betrieben Lifestyle-, Technik- und Erlebnisblogs, sie waren das Tummelfeld für das Kind im Manne. Bloggen war etwas, womit man Spass haben sollte oder womit man zeigen sollte, wie viel Spass man sonst so hat. Es waren Wohlfühlblogs, in denen allenfalls ein wenig Konsumentenschutz betrieben worden ist. Das ist wohl ein Grund dafür, warum sich Blogs im journalistischen Bereich in der Schweiz nicht behaupten können.</p></blockquote>
<p>Würde man sich mal die Anzahl der erschienenen Artikel in Tages- und Wochenzeitungen anschauen, und überlegen, was davon (im Sinne des oben erwähnten Artikels) wirklich relevant wäre, <del datetime="2012-05-18T09:52:20+00:00">anderseits</del> sich dann die Anzahl aktiver Journalisten die diese Artikel produzieren vor Auge führt, man wäre vielleicht erstaunt, wie hoch die Relevanz einer professionell organisierten Medienbranche ist.  </p>
<p>Ich wäre schon froh, es gäbe mehr Leute, die sich überhaupt die Zeit nehmen und mehr als 6 Monate bloggen. So nebenbei noch relevante Stories zu recherchieren, aufzubereiten und zu verbreiten ist nun mal nicht so einfach, für Blogger und Journalisten. </p>
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		<title>ban.jo &#8211; So funktioniert location based networking</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe ja schon viel über location based services und wie ermüdend ich es finde, wenn solche Apps dann durch eine permanente GPS Nutzung den Akku innerhalb einiger Stunden leersaugen geschrieben. Dazu kommt noch, dass meistens eh nichts passiert ist. &#8230; <a href="http://leumund.ch/banjo-social-lbs-0016241">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja schon viel über <a href="http://leumund.ch/tag/lbs">location based services</a> und wie <a href="http://leumund.ch/war-friendzone-von-swisscom-zehn-jahre-zu-fruh-0011277">ermüdend ich es finde</a>, wenn solche Apps dann durch eine permanente GPS Nutzung den Akku innerhalb einiger Stunden leersaugen geschrieben. Dazu kommt noch, dass meistens eh nichts passiert ist. </p>
<p>Das komplette Gegenteil ist nun mit <a href="http://www.ban.jo">ban.jo</a> der Fall. Die geniale App nutzt meine Accounts von Twitter, Facebook, Foursquare und Instagram (und würde auch Path und linkedIn unterstützen) und zeigt mir dann auf einer Map meine Freunde an.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/05/banjo-social-location-based-640x360.jpg" alt="" title="banjo-social-location-based" width="640" height="360" class="aligncenter size-large wp-image-16243" /></p>
<p>Das funktioniert schon hervorragend, viel cooler ist aber, man sieht auch alle Accounts die auf diesen Services in der Nähe unterwegs sind. Hier in München sind das schnell mal 40 Leute in einem Umkreis von 3 Kilometern, was irsinnig Spass macht um neuen Leuten aus der Region zu folgen.</p>
<p>Dazu kommt, dass sich Ban.jo meine letzte Position merkt, und mich über einen Alert informiert, wenn jemand aus meinem Freundeskreis in der Nähe ist. Davon habe ich doch schon immer geträumt. Heute waren dies in München @christophbauer und @danielleicher, die nicht mal 2km von mir entfernt waren. Und das ganze ohne aktives GPS auf meiner Seite und ohne das die zwei ban.jo nutzen. </p>
<p>So hab ich mir das immer vorgestellt, und ich bin überzeugt, genau solche Apps werden unser soziales Verhalten im öffentlichen Raum verändern.</p>
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		<title>Forbidden Voices &#8211; Premiere in Bern</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 09:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben einen Film, der drei Bloggerinnen in Kuba, China und Iran porträtiert.Forbidden Voices feiert am kommenden Donnerstag, 3. Mai um 18.30 Uhr im cineMovie in Bern Premiere. Gerne möchte ich Sie zur Premiere mit anschliessendem Podiumsgespräch einladen. Auf dem &#8230; <a href="http://leumund.ch/forbidden-voices-premiere-in-bern-0014931">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wir haben einen Film, der drei Bloggerinnen in Kuba, China und Iran porträtiert.<q><a href="www.forbiddenvoices.net">Forbidden Voices</a></q> feiert am kommenden <strong>Donnerstag, 3. Mai um 18.30 Uhr im cineMovie in Bern Premiere</strong>. Gerne möchte ich Sie zur Premiere mit anschliessendem Podiumsgespräch einladen. Auf dem Podium diskutieren Alexander Sury, Co-Leiter Kulturressort <q>Der Bund</q>, Farnaz Seifi, Protagonistin im Film und Stella Jegher von Amnesty International.</p></blockquote>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/hIRlvQ0ItSg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich kann leider nicht gehen, wer aber am Donnerstag Zeit und Lust zum gehen hat, kann sich bei mir melden, ich kann meine Einladung für zwei weitergeben. </p>
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		<title>Hier bin ich der Chef.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 19:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich vergesse es manchmal selber, aber hatte gerade am Freitag auch wieder ein interessantes Gespräch zu diesem Thema. Während ich bei Facebook, Tumblr, Twitter, Google+ und anderen Online Diensten von einem Tag auf den anderen gesperrt und verschwunden sein kann, &#8230; <a href="http://leumund.ch/hier-bin-ich-der-chef-0014920">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vergesse es manchmal selber, aber hatte gerade am Freitag auch wieder ein interessantes Gespräch zu diesem Thema. Während ich bei Facebook, Tumblr, Twitter, Google+ und anderen Online Diensten von einem Tag auf den anderen gesperrt und verschwunden sein kann, bleibt dieser selbstgehostete Blog mit all seinen Inhalten immer unter meiner Kontrolle. </p>
<p><center><br />
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de">
<p>Interessant – Journalist von @<a href="https://twitter.com/BeobachterRat">BeobachterRat</a> wurde <a href="http://t.co/jwkHNs2k" title="http://WordPress.com">WordPress.com</a>-Weblog temporär gesperrt: <a href="http://t.co/NzQTQRxJ" title="http://www.beobachter.ch/konsum/multimedia/artikel/internet_im-netz-der-neuen-diktatoren/">beobachter.ch/konsum/multime…</a></p>
<p>&mdash; Martin Steiger (@martinsteiger) <a href="https://twitter.com/martinsteiger/status/197039236732551168" data-datetime="2012-04-30T19:06:29+00:00">April 30, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></center></p>
<p>Wäre Zeit mal wieder ein Backup zu machen. Jetzt. Sofort. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kult</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 06:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn ich das Konzert der Toten Hosen in Bern auch in Bern nicht mitgekriegt hätte, ich finde die Idee genauso cool wie das eine gestandene Band nach dem Konzert dann einfach in der Gastgeber WG übernachtet. Soviel zum Verlassen &#8230; <a href="http://leumund.ch/kultband-in-bern-0014706">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich <a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Es-war-der-pure-Wahnsinn/story/16946532">das Konzert der Toten Hosen in Bern</a> auch in Bern nicht mitgekriegt hätte, ich finde die Idee genauso cool wie das eine gestandene Band nach dem Konzert dann einfach in der Gastgeber WG übernachtet. Soviel zum Verlassen der eigenen Komfortzone. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/wpid-Photo-21.04.2012-0856-640x295.jpg" alt="" title="wpid-Photo-21.04.2012-0856.jpg" width="640" height="295" class="aligncenter size-large wp-image-14705" /></p>
<p>Ansonsten nutze ich die Gelegenheit natürlich nur um den <em>Kultblogger</em> im Blick am Abend zu verewigen. </p>
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		<title>Auf zum Seeländer Marketing-Event</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 05:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch 2012 haben die Organisatoren des Seeländer Marketing-Events wieder ein tolles Programm zusammengestellt. Highlight des Anlasses ist sicher der Vortrag von Daniela Enke, der Kommunikationschefin von Mammut, die in den letzten Monaten immer wieder mit spannenden Aktionen den Kunden als &#8230; <a href="http://leumund.ch/auf-zum-seelander-marketing-event-0014582">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch 2012 haben die Organisatoren des <a href="http://www.sme12.ch">Seeländer Marketing-Events</a> wieder ein <a href="http://www.smc-biel.ch/sme/event/programm/index.php?navid=4">tolles Programm</a> zusammengestellt. </p>
<p>Highlight des Anlasses ist sicher der Vortrag von Daniela Enke, der Kommunikationschefin von Mammut, die in den letzten Monaten immer wieder mit spannenden Aktionen den Kunden als Markenbotschafter eingesetzt haben.</p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/sme12-bieler-marketing-tag.png" alt="" title="sme12-bieler-marketing-tag" width="640" height="158" class="aligncenter size-full wp-image-14584" /></p>
<p>Der Anlass findet am 26. April ab 17 Uhr im <a href="http://www.smc-biel.ch/sme/event/ort/index.php?navid=6">Le Pavillon in Biel</a> statt und endet mit einem Networking Apéro, <a href="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/flyer_pdf_version_2012_03_29.pdf">das komplette Programm als PDF</a>.</p>
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		<title>Daten für besseren Verkehr!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 08:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten zwei Tagen hatte ich das Vergnügen, im Rahmen der make.opendata.ch Hackdays meine Busstop Lampe einem breiterem Publikum vorzustellen und gleichzeitig auch die Idee weiterzuentwickeln. Das Konzept des vom Verein opendata.ch organisierten Hackdays ist ganz einfach, nach einigen &#8230; <a href="http://leumund.ch/daten-fur-besseren-verkehr-0014403">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten zwei Tagen hatte ich das Vergnügen, im Rahmen der <a href="http://make.opendata.ch/">make.opendata.ch Hackdays</a> meine <a href="http://leumund.ch/d-i-y-busstop-lamp-arduino-0011112">Busstop Lampe</a> einem breiterem Publikum vorzustellen und gleichzeitig auch die Idee weiterzuentwickeln. </p>
<p><div id="attachment_14422" class="wp-caption alignright" style="width: 191px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/trainsharing-e1333267437640.png" alt="" title="trainsharing" width="181" height="325" class="size-full wp-image-14422" /><p class="wp-caption-text">Freunde im gleichen Zug aufspüren mit der Trainsharing App</p></div>Das Konzept des vom <a href="http://opendata.ch/">Verein opendata.ch</a> organisierten Hackdays ist ganz einfach, nach einigen Impulsreferaten von jeweils 10 Minuten Dauer werden verschiedene Themen in kleinen Gruppen vertieft angegangen. </p>
<p>In den Präsentationen wurde zum Beispiel das Projekt <a href="http://villevivante.ch/">Ville Vivante</a> aus Genf vorgestellt, in dem über Verbindungsdaten von Handies die Verkehrsströme der Stadt über eine Tag visualisiert wurden, eine Weiterentwicklung des <a href="http://simcity.vasile.ch/sbb/">bekannten SBB Network Simulators</a> mit hochauflösenden Google Maps Bildern <a href="http://simcity.vasile.ch/lausanne/">spezifisch für den öffentlichen Verkehr in Lausanne</a>, eine <a href="http://www.arrlee.eu/de/index.html">neuartige Umkreissuche</a> und einige <a href="http://make.opendata.ch/doku.php?do=search&#038;id=%40project">andere interessante Projekte</a>. </p>
<h3>Zwischen Hack und Opendata</h3>
<p>Eine der wichtigsten Ankündigungen war aber die Ausarbeitung einer allgemein zugänglichen API für das Schweizer Verkehrsnetz. Dieses basiert auf der Schnittstelle, die auch die offizielle SBB iPhone App nutzt und wurde nun soweit weiterentwickelt, dass jedermann diese Daten einfach nutzen kann.</p>
<p>Die Schnittstelle basiert zwar auf Daten der SBB, diese sind aber nicht offiziell in das Projekt involviert. Immerhin waren zwei Vetreter der Bundesbahnen vor Ort und man kann davon ausgehen, dass von dieser Seite der neuen Transport API nicht der Stecker gezogen wird. <span id="more-14403"></span> </p>
<p>Unter <a href="http://transport.opendata.ch">transport.opendata.ch</a> ist die Dokumentation zu finden, hier ist ein einfaches <a href="http://transport.opendata.ch/stationboard.html">Beispiel um Abfahrtsdaten für eine beliebige Station</a> anzuzeigen und untenstehend ein Screenshot einer damit entwickelten Fahrplan-Kommandozeilen-Applikation. </p>
<div id="attachment_14423" class="wp-caption aligncenter" style="width: 632px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/fahrplan.png" alt="" title="fahrplan" width="622" height="313" class="size-full wp-image-14423" /><p class="wp-caption-text">Fahrplan-App für die Kommandozeile, ein Produkt das aus der Transport API entstand</p></div>
<h3>Gemeinsam arbeiten</h3>
<p>Auf dieser Basis wurde dann innerhalb der verbleibenden 28 Stunden emsig an verschiedenen Projekten gearbeitet. Für mich war faszinierend, wie hier über 100 Leute sich innerhalb weniger Minuten zu Teams zusammenschlossen, die Arbeiten aufgeteilt haben und dann zwei Stunden später eigentlich alle hochkonzentriert am Arbeiten waren. </p>
<p><div id="attachment_14414" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/04/nap-map-240x384.png" alt="" title="nap-map" width="240" height="384" class="size-medium wp-image-14414" /><p class="wp-caption-text">OpenData in der Westschweiz, eine App die zeigt wo man in Genf am besten ein Nickerchen macht. </p></div>Basierend auf der Idee meiner Busstop-Lampe haben sich auch mehrere Leute für deren Weiterentwicklung interessiert und ich war ganz fasziniert, wie es ist, eine solche Idee in einem Team weiterzubearbeiten. </p>
<p>Über den Stand des Busstop Projekts, bzw. mittlerweile der GottaGo Lampe gibt <a href="http://make.opendata.ch/doku.php?id=project:transport:gottago">die Projektbeschreibung Auskunft</a>, ich werde dann zu diesem Thema noch einen Beitrag schreiben. Nur soviel, GottaGo wird ein universelles Tool werden mit dem man auf verschiedenen Endgeräten die richtige Zeit finden wird um auf den Bus, das Tram oder den Zug zu gehen. </p>
<h3>Resultate in kürzester Zeit</h3>
<p>Am Samstag mussten dann gegen vier Uhr Nachmittags die Teams gestoppt werden und alle konnten ihre Ergebnisse präsentieren. Entstanden sind eine <a href="http://interactivethings.github.com/swiss-transport-flows/">Visualisierung der Verkehrsströme der Schweiz</a>, eine <a href="http://make.opendata.ch/doku.php?id=project:fahrplan.py">Kommandozeilen Fahrplan Applikation</a>, eine <a href="http://make.opendata.ch/doku.php?id=project:transport:trainsharingapp">Trainsharing App</a> mit der man gemeinsam Zug fahren kann, <a href="http://make.opendata.ch/doku.php?id=project:transport:tangiblestatistics">Schmuck aus Statistikdaten</a> und vieles mehr. </p>
<p>Parallel dazu wurde der Hackday auch in Genf durchgeführt, hier wurde ein Projekt besonders erwähnt, die <a href="http://make.opendata.ch/doku.php?id=project:sieste">Sieste App</a> zeigt nämlich wo man in Genf am besten ein Nickerchen machen kann. Ein schönes Projekt, das wohl aus der <a href="http://leumund.ch/roschtigraben-0014031">Welschwoche Diskussion</a> entstanden ist. </p>
<h3>open source, open mind</h3>
<p>Auch wenn die Veranstalter darauf bedacht waren, Leute aus verschiedensten Bereichen am Hackday zusammenzubringen, war es dennoch sowohl Männer- und Nerlastig. Für mich ist aber diese Welt aus Open Source auch immer sehr faszinierend. Man hört von Leuten die nächtelang Satellitenbilder abzeichnen um damit Openstreetmaps zu erstellen, spricht über Lizenzmodelle und deren Nutzung und sieht wie ganz ohne zu googeln programmiert wird. </p>
<p>Diesen Esprit, dieses Geben für eine bessere Welt finde ich beeindruckend und ich empfehle allen, egal mit welchen Kenntnissen mal einen Tag an einem solchen Hackday zu verbringen und einfach das zu geben was man persönlich zu geben hat. </p>
<p>Weitere Artikel zum make.opendata.ch Hackday (wird laufend ergänzt):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.netzwoche.ch/News/2012/03/30/Mehr-offene-Daten-fuehren-zu-besserem-Verkehr.aspx">Netzwoche: Mehr offene Daten führen zu besserem Verkehr</a></li>
<li><a href="http://geo.ebp.ch/2012/04/02/offene-daten-was-laeuft-in-der-schweiz/">GeoEPB: Offene Daten: Was läuft in der Schweiz?</a></li>
<li><a href="http://opendata.ch/2012/04/innovationsschub-fuer-den-schienenverkehr-verkehrsdienstleister-und-community-am-selben-tisch/">opendata.ch &#8211; Innovationsschub für den Schienenverkehr — Verkehrsdienstleister und Community am selben Tisch </a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Wohin gehen all die Kommentare?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
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		<category><![CDATA[kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="two-columns-one">In den 10 Jahren die ich nun meinen Blog betreibe, waren die <strong>Kommentare nie der Antrieb</strong>, aber <strong>immer der Lohn</strong> für meine Beiträge. Mit einem Blogbeitrag Reaktionen auszulösen, Leute zu inspirieren oder Wissen zu verbreiten, genau das macht Spass. In Diskussionen kommt vielfach eine andere Sicht der Dinge zutage und man kann seine Einstellung auch wieder reflektieren. </p>
<p>Die Inhalte meiner Beiträge waren immer schon verschieden, manchmal mehr,</div> <div class="two-columns-one last"> manchmal weniger reflektiert, vielfach einfach zur Dokumentation hingeschrieben. </p>
<p>Die Reaktionen auf meine Blogbeiträge finden mittlerweile in verschiedenen Kanälen statt, was ich auch anprangere! Gerade die Ergänzung eines Beitrages sollte immer am Ursprung geschehen. Diesbezüglich habe ich ja auch einmal einen Artikel mit dem Thema <a href="http://leumund.ch/10-reaktionen-im-social-web-008695">10 Reaktionen im Social Web</a> geschrieben. </div><br />
<div class="divider"></div> </p>
<div id="attachment_14185" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_0245-e1332447022874-640x358.png" alt="" title="IMG_0245" width="640" height="358" class="size-medium wp-image-14185" /><p class="wp-caption-text">Durchschnittliche Anzahl Kommentare pro Beitrag in diesem Blog seit 2008</p></div>
<p><div class="two-columns-one">In der Diskussion mit anderen Bloggern wird meine obenstehende Grafik* bestätigt, die Anzahl Kommentare scheinen auch anderswo abzunehmen. Gründe gibt es viele, für mich nehme ich immer an, dass einfach alle mit meiner Meinung einverstanden sind. Anderseits ist es sicher die Übersättigung im Mitmachweb, die Kurzlebigkeit einer Reaktion, obwohl gerade hier die Wertigkeit eines Kommentars doch viel höher ist als ein einzelner Tweet. </p>
<p>Nun, langer Rede kurzer Sinn, <strong>ich wünsche mir wieder mehr Kommentare</strong>, auch einfach als Bestätigung, dass Artikel gelesen und verstanden werden!</div> <div class="two-columns-one last">
<p>Aus diesem Wunsch heraus entstehen dann Gedanken wie die Kommentarfunktion komplett zu schliessen und zu hoffen, dass die Diskussion eben anderswo stattfindet. Kaum schliesse ich aber die Kommentare gibt es Kommentare warum denn die Kommentare geschlossen sind. </p>
<p>Wie immer, Content ist King, gute Beiträge werden auch kommentiert und zwar egal wo. Dennoch überlege ich mir erneut mit einer Facebook Comments Integration oder einem anderen Kommentarsystem zu experimentieren. Am Schluss möchte ich aber ja doch nichts anderes, als diesen Blog als Einheit mit allen Diskussionen darum zu erhalten. </div><br />
<div class="divider"></div> </p>
<div class="yellow-box">*Apropos, falls du wissen möchtest wieviele Kommentare du im Schnitt in deinem Blog bekommst, mit dem folgenden MySQL Skript bekommst du die Antwort: </p>
<p><code>SELECT YEAR( post_date ) , COUNT( ID ) , AVG( comment_count )<br />
FROM  `wp_posts`<br />
WHERE post_status =  'publish'<br />
AND comment_status =  'open'<br />
GROUP BY YEAR( post_date )</code> </p>
<p>Und wenn du es weisst, poste doch deinen Trend hier in den Kommentare. Danke. </div>
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		<item>
		<title>Social Travel NYC. Ein Fazit.</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 15:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[idee]]></category>
		<category><![CDATA[nyc]]></category>
		<category><![CDATA[ort]]></category>
		<category><![CDATA[social travel]]></category>
		<category><![CDATA[stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich in einem Blogbeitrag die erste Social Travel nach New York City vorgestellt. Gemäss meinem Social Travel Konzept hätte eigentlich ein Fix geplanter Anlass die Social Travel ausgezeichnet, im Endeffekt ist es mir im Vorfeld aus &#8230; <a href="http://leumund.ch/social-travel-nyc-2012-0014113">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich in einem Blogbeitrag die erste <a href="http://leumund.ch/social-travelling-nyc-march-2012-0013446">Social Travel nach New York City</a> vorgestellt. Gemäss meinem <a href="http://leumund.ch/social-travelling-009397">Social Travel Konzept</a> hätte eigentlich ein Fix geplanter Anlass die Social Travel ausgezeichnet, im Endeffekt ist es mir im Vorfeld aus Zeitgründen nicht gelungen einen entsprechenden Anlass zu planen. </p>
<p><img src="http://cf.lnkr.ch/wp-content/uploads/2012/03/social-travel-nyc-20121.jpg" alt="" title="social-travel-nyc-2012" width="640" height="160" class="aligncenter size-full wp-image-14118" /></p>
<p>Trotzdem haben sich einerseits Leute bei mir gemeldet die ich in New York getroffen habe, anderseits sind andere direkt oder im Transit nach New York gekommen und wir haben einige Zeit zusammen verbracht. </p>
<p>Ein grosser Punkt der mir aufgefallen ist, <a href="http://leumund.ch/leu-in-new-york-008685">Tipps zu New York</a> sind zwar toll, man hat aber gar nicht wirklich die Möglichkeit diese alle auszutesten. Einerseits weil einfach das Angebot riesig ist, anderseits wird einfach immer wieder viel Zeit benötigt um von Punkt A nach B zu kommen. Ich werde in Zukunft garantiert nicht mehr nach Tipps fragen. </p>
<p>Neben den gemeinsamen Ausflügen mit @bloggingtom, @schnitzel und @maemst, habe ich einige Schweizer getroffen die mehr oder weniger lang schon in New York leben. Zum Beispiel @marcammann, Lead iOS Developper in einer Agentur, @peettheengineer, Bahn-Ingenieur einem Projekt in New Jersey, @retostuber und die Macher von <a href="http://www.1291.com/">1291.com</a>. </p>
<p>Auch hier, ich war froh habe ich nicht noch wie angekündet versucht mich mit Firmen und Startups in New York zu treffen. </p>
<p>Ansonsten finde ich das Konzept der Social Travel nach wie vor spannend. Als nächstes werde ich auf ein paar Monate hinaus einen Termin in einer europäischen Stadt planen, an dem es einen interessanten Anlass geben wird. Dadurch sollte sich die Reise für noch mehr Leute lohnen. </p>
<p>Wenn du eine Idee für einen gemeinsamen Social Travel Anlass hast, kannst du diesen <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dGJaMWROUlJrNnotOEg1YkpIU0N3MWc6MQ">in diesem Formular mitteilen</a>. </p>
<p><script type="text/javascript">twttr.anywhere(function (T) {T.hovercards();});</script></p>
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