Ich habe jetzt den CHDK Firmware Hack auf die Canon IXUS 55 gespielt und schon meinen ersten kurzen eigenen Timelapse Movie erstellt. Leider ohne Ende, da sowohl der Akku leer und die Karte voll war. Das kann man noch optimieren.
In Kürze dann mal eine Anleitung wie man CHDK auf die eigene Canon Kamera installiert und wieso alles viel einfacher ist als es aussieht. :-)

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sehr cooles resultat!
ich wünschte, es gäbe für meine nikon d80 auch eine alternative firmware. ich hab’ für morgen mal ein setup mit sofortbild.app, laptop, kamera und ein bisschen gemüse aufgebaut. dann macht’s ein timelapse, während ich sonst ‘was mache :)
Sehr sehr cool! ich hab gerade gestern auch CHDK auf meiner Kamera installiert, habe zuerst aber mal mit den Kurzzeit-Verschlüssen rumgespielt: http://snipsnap.ch/lg6c4 (Flickr)
Mit Zeitraffern bin ich nun am rumspielen. Welches Skript nutzt du denn? Ich einfach mal das Standardskript: http://snipsnap.ch/c12id (CHDK-Wiki)
Well. das sollte ich auch mal probieren. Mein Einbeinstativ muss dann aber noch ein dreibeiniger Kollege haben. Jetzt weiss ich endlich wie all die Blitzaufnahmen und Zeitrafferdinger entstehen.
Ich wünschte für meine Canon 1000D würds auch sowas geben…aber da scheints nur mit Timer-Verbedienung zu klappen und die sind mir zu teuer. Auch gibts dann nen riesen Verschleiss bei ner DSLR ;-)
Nice! Wir haben heute gerade mit den Highspeed Filmfunktion an der Cam von meinem Kollegen rumgespielt :-)
wirklich cool. musste ich natürlich gleich ausprobieren. und siehe da: es geht auch mit meiner canon spiegelreflex. allerdings nur mit fernbedienung oder dann mit am pc eingestecktem usb-kabel. ich wählte zweiteres und nun habe ich mal einige testbilder geknipst. aber mit welcher software mache ich daraus am einfachsten einen film? womit arbeitet ihr so?
@mkellenberger: was meinst Du mit verschleiss bei der dslr?
Also die Einzel-Bilder macht man am einfachsten mittels Quicktime PRO über Bildsequenz öffnen zum Film.
@amade:
Ganz einfach stell dir vor, du willst nen Timelapse-Video über 2 Stunden machen. Du entschliesst dich dazu alle 2 Sekunden ein Bild zu schiessen, so sind im gesamten 3600 Bilder nötig. Bei jedem Foto wird der Spiegel geklappt. Wo mechanische Vorgänge sind, da ist auch Verschleiss. Die Mechanik geht also ganz langsam zu Grunde..
sieht super aus – sehr cool. Ob so was für die Lumix auch gibt?
@mkellenberger: ähm… also mit bildern sparen, damit’s die cam länger macht? das kann nicht Dein ernst sein. mit dem tool von canon kann man sowieso nur maximal alle 5 sekunden ein bild schiessen. aber da ich sowieso pro monat ein paar bilder knipse, kommts auf so eine time-lapse-geschichte auch nicht an. ich verbrauche pro jahr eine kleine digicam, die dslr macht’s ein bisschen länger.
@leu: danke für den tipp mit quicktime. werde das ausprobieren, sobald ich brauchbares material geschossen habe.
@flog
Also die Leica hat ja scheinbar einen Time Lapse Modus und ist mit der Lumix verwandt. Musst halt mal im Internet suchen. :-)
@amade
Kein Problem
@all
Was würdet ihr denn von einem TimeLapse Movie Contest halten?
Ich hatte auch mal mit Timelapse rumexperimentiert…jedoch mit ner echten Videocam ;-)
Hier das Resultat einer Runde Brändi-Dog:
http://vimeo.com/1452252
ich brauche wohl ein paar wochen… aber dann bin ich bestimmt bei so einem contest dabei.
Für Canon-Kameras (1D, 1Ds 1D MKII, 1Ds MKII, 1D MKIIN, 1D MKIII, 1Ds MKIII, 5D MKII, D30, D60, 5D, 10D, 20D, 30D, 40D, 50D) gibt es übrigens – unabhängig von jeder Software und anderen Voraussetzungen – ein kleines Tool namens Twin1 Interval Shutter Release (kostet CHF 79). Funktioniert prima!
Ich stelle in den nächsten Tagen mal einen Time Laps-Film online vom Aufbau unseres neuen Büros. Versprochen!
werde wohl dann eher eine dafür geeignete Kamera kaufen als bei der Lumix DMC-FX07 rumprobieren
@Christian Leu
Ist Quicktime PRO wirklich einfacher als zum Beispiel iMovie auf dem Mac? Dann müsste ich das doch glatt mal probieren…
@krusenstern
Quicktime Pro und iMovie sind zwei vollkommen verschiedene Dinge. Ich nutze Quicktime nur um die einzelnen Bilder zu einem Movie zusammenzustellen. Dafür hat Quicktime die Funktion Bildsequenz importieren und man kann die Anzahl Bilder pro Sekunde einstellen. Für Timelapse Movies genau das richtige. Zur Nachbearbeitung und Vertonung empfehle ich iMovie, da man bei Quicktime nur einfaches Zusammenschneiden machen kann.
falls jemand eine plattform-übergreifende und quellfreie variante braucht, ist imageJ zu empfehlen, das kann auch stacks von bildern importieren und als film exportieren.
mein beitrag zum – noch nicht wirklich stattfindenden – contest ist übrigens hier: http://habi.gna.ch/2009/06/01/timelapse-movie-with-a-nikon-d80/
Servus,
habe es mit meinem macbook und iris mal versucht:
http://www.youtube.com/watch?v=In_smt-YzwY
läuft quick and easy
cheers
Telematt
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