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timeline replay #0002: Android vs. iOS vs. WP7 und Instagram Bekenntnisse!

Ich habe ja einmal aus versehen meinem iPhone für 5 Minuten einen Jailbreak versehen und bin auch mit iOS 5 immer noch der Meinung, dass sich das nicht lohnt. Nicht nur, aber auch deswegen:

Eine kleine Analyse der Downloads von Swisscoms Open-Air-Festival-App zeigt auf, wie wenig Windows7 Phone verwendet wird:


Ich frage mich immer, bin ich mittlerweile zu dumm oder zu bequem, aber ich kann mich bei jedem neuen Versuch nicht mit Android anfreunden. Auch ICS geht gar nicht.

Bin fast überzeugt, wenn Instagram noch eine Möglichkeit einbaut um Direct Messages zu versenden wird dies mein nächstes Twitter!

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9 Kommentare

  1. Gute Frage, ob du zu dumm oder zu bequem für den Umstieg auf Android bist. Ich tippe auf das zweite. Kenne viele iPhone Nutzer, die gar keine Lust haben, sich überhaupt mit Android auseinander zu setzen, obwohl es ihnen vielleicht Mehrnutzen bringen würde. Ich werde oft mit der Aussage konfrontiert “ich habe ja beim iPhone alles was ich brauche”. Oft sind das aber die gleichen Leute, die mir dann mal über die Schulter schauen und fragen: “Wie hast du das jetzt so schnell gemacht? Das möchte ich auch können”.

    Andererseits muss man natürlich auch sehen, dass es wohl Millionen von Android-Nutzern gibt, die die Vorteile des Systems nicht annähernd ausreizen, weil sie nicht bereit sind, sich etwas damit auseinander zu setzen. Ich für mich persönlich habe etwas Zeit investiert, um mich mit dem OS auseinander zu setzen und wage nach wie vor zu behaupten, dass mir Android eine erhöhte Effizienz gegenüber iOS erlaubt. Sobald man das Gerät mal richtig eingerichtet hat, hat man die für sich zentralen Informationen einfach massiv schneller zur Verfügung als auf dem iPhone (und noch dazu auf einem grösseren Bildschirm).

  2. Kann es ein, dass man in etwa gleich viel Zeit investiert, um sich mit dem OS auseinander zu setzen, wie man danach eben dank “massiv schneller zentrale Informationen auf dem Bildschirm” gewinnen kann?
    (Und: kann es sein, dass das frühere Windows “von allem mehr und grösser ist besser” jetzt auf Android überschwappt? Ich für meinen Teil finde ja irgendwie, Mobiltelefone sollten eigentlich eher kleiner als grösser werden)

  3. @philbee glaube ich kaum. Sofern man geistig einigermassen flexibel ist, ist man ziemlich rasch drin. Und den Effizienzgewinn hat man danach langfristig

    Wieso sollten Mobiltelefone denn aus deiner Sicht kleiner werden?

  4. @chillsmau
    du bringst es auf den Punkt “wenn man sich mit dem OS auseinandersetzt” – ich habe ein Smartphone, damit es schnell funktioniert und ich mich erst gar nicht damit auseinandersetzen muss. Und das ist bei iOS einfach um Welten besser gelöst – es ist selbsterklärend und braucht kein “damit auseinandesetzen. Oder mit welchem anderen Gerät (Küche, Bad, Garten etc.) setzt Du Dich auch noch gerne auseinander oder nimmst Du nicht lieber einfach gerne den Rasenmäher in Hand und er läuft?

    Übrigens, das Manual vom iPhone bringt es auf den Punkt: es umfasst 1 (eine!) Seite, und zwar wie man die SIM einsetzt. Punkt. Der Rest ist selbsterklärend.

    Aber es ist doch schön, wenn man eine Wahl hat – geniessen wir es, jeder auf seine Weise.

    PS: Ich bin Nutzer von iPhone und Google Nexus (also zweites nur, wenn ich “muss” ;-)

  5. Ich bin iPhone User. Über die Gründe will ich da jetzt nicht gross diskutieren. Meiner Meinung nach soll jeder das Gerät nehmen welches ihm am Besten zusagt. Punkt.

    Was mich als Normaluser “stressen” würde wäre das geeignete Gerät für mich auszuwählen wenn ich auf Android wechseln will. Wir Geeks kennen die Geräte meistens weil wir uns auch über die anderen Hersteller informieren, sei es um auf dem Laufenden zu bleiben und ein neues Spielzeug zu eruieren oder um Argumente zu sammeln warum das eigene Gerät besser ist. ;-)

    z.B. http://www.htc.com/de/smartphones/
    Welches nehme ich denn jetzt? Das mit dem schönen Design, das mit viel Leistung, das mit Höchstleitung oder das mit schneller Surfgeschwindigkeit? Oder doch ein Samsung? Oder Sony? Oder oder… Die haben dann auch wieder je einige Modelle im Sortiment.

    Beim iPhone hast du die Gewissheit das richtige Gerät (dieses Herstellers) gewählt zu haben. Da kann man höchstens noch jammern, dass man doch besser 64GB Speicher statt 32GB genommen hätte.

  6. @chillsmau Warum sollten Mobiltelefone aus Deiner Sicht denn grösser werden?
    Wo ist denn die ideale Grösse – SI? SII? SIII? Warum nicht gleich ein Note oder ein Nexus 7, wenn wir dabei sind? Oder ein iPad… also natürlich ein Android Gummybear Ice Cream Sugarbomb Cupcake iPad. Stell Dir nur vor, wie massiv schneller dann die zentrale Informationen alle gleichzeitig nebeneinander schon auf dem Startbildschirm erschienen… WOW! ;-)

  7. (Übrigens: nicht dass hier der falsche Eindruck entsteht – ich finde es ja durchaus gut, dass die Android-Hersteller sich wie früher schon die Windows OEMs gegenseitig mit Grösse, drölfzig-Core-CPUs und Spezialoberflächen des UIs zu überprotz… ich meine, übertreffen versuchen. Einserseits gibts damit in der Tech-Presse immer wieder etwas zu lesen, und ab und zu darf man dann auch ein wenig schmunzeln, wenn einer das Mobiltelefon-Äquivalent eines Alienware 18″ Laptops zum Ohr führt).

  8. Wir mussten uns ja ganz zu Beginn recht an die Grösse des iPhones gewöhnen. Kaum eine Veston-Tasche bot genügend Platz. Für mich immer noch eine Wunschvorstellung ist ein iPhone in den Dimensionen des aktuellen iPod Touch! Das wäre Klasse!

    Mit Android werde ich auch heute wieder nicht warm. Habe mir ein aktuelles Xperia mit ICS von Sony ausgeliehen, aber irgendwie gefällt mir die Benutzung nicht. Ich habe keinen Spass daran. Habe jetzt als Experiment noch ein Samsung Duo S zur Ansicht bestellt, möchte mal versuchen mit meinen 2 SIM gleichzeitig erreichbar zu sein. Mal schauen.

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