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Warum du Google Music NICHT brauchst!

google-music-interface

Google Music ist ein Service von Google, mit dem man seine ganze Musik in das Internet verschieben kannst. Die Einladungen dazu sind höchst begehrt, die Einschränkung auf den amerikanischen Markt macht die Einladungen hierzulande noch begehrter. Dabei bringt der Musikdienst gerade uns iPhone/iTunes Nutzern nichts.

Hier ein Screenshot vom Interface:

Google Music funktioniert auch auf dem Mac hervorragend. Man kann nach der Installation des Musik Managers ganz einfach die iTunes Bibliothek mit Google Music synchronisieren und findet danach unter music.google.com seine eigene Musik wieder.

Hat man kein Android Telefon, gibt es keine Möglichkeit die Musik ausserhalb eines Webbrowsers abzuspielen. Deshalb gibt es auch keinen Grund warum man Google Music nutzen sollte. Die Einschränkungen gegenüber iTunes und dem iPhone iPod Client sind zu gross:

  • Kein Airplay möglich
  • Streaming aller Inhalte, dadurch Datenverbrauch
  • Teilweise konnte ich Tonprobleme feststellen

Für Nutzer von iTunes und iOS gibt es also tatsächlich keinen Grund sich überhaupt einen Google Music Account zuzulegen. Für Android User ist es ein kleiner Schritt in eine komfortablere Medien-Welt, auch wenn es dort auch Zeit würde auf ein System wie Airplay zu setzen.

Erstaunlich, wie die offene Google Android Welt keine wirklichen Alternativen zu Airplay von Apple hervorbringt. Mit Anbietern wie Synology, Sonos, Samsung und anderen sollten doch genug interessierte Parteien vorhanden sein?

Ich persönlich werde Google Music nicht nutzen und mich auf die neue Cloud-Lösung von Apple freuen. Der Komfort, den mir iTunes mit dem Kauf und dem speichern von Musik bietet ist einfach zu gut.

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21 Kommentare

  1. sauber auf den Punkt gebracht, ich hab auch alles mal importiert, aber einen wirklichen Anwendungszeitpunkt hab ich noch nie gefunden… ist aber hübsch gemacht.

  2. Ich benötige aktuell weder Google Music noch eine andere Alternative für die Verwaltung von Musik.

    Mir reicht ein Radio bzw. zwischendurch mal YouTube für bestimmte Lieder, die ich dort als Playlist abgelegt habe.

  3. Kann mich da Jeffrey nur anschliessen. Ausserdem habe ich für die ganz öden Momente zu Hause noch – ja, tatsächlich – einen CD-Player :-D

  4. Ich nutze Google Music, da ich auf meinem Laptop nur ~10Gb zur eigenen Verwendung habe, und die brauche ich ja nicht mit Musik vollmüllen.
    Und 30 Wochen im Jahr habe in _NUR_ meinen Laptop ;)

  5. Ich halte von den ganzen Cloud-Diensten nicht viel.
    Schaut man mal nicht nur auf sich selbst. kommt man schnell drauf, dass das Streamen der Musik Strom und Kapazitäten im Internetz braucht (nein, diese sind auch nicht unendlich).
    Eure Festplatte zuhause braucht zwar auch Strom, aber vermutlich etwas weniger wie eine superschnelle Server-Platte. Ausserdem kann man sich den Strom für die Übertragung der Musik von und zu einem sparen. Dies ist einfach unnötig.

    Wenn man sowas Cloud-ähnliches unbedingt braucht, empfehle ich eine Synology DiskStation. Diese braucht relativ wenig Strom und beliefert alle Geräte mit Musik.

    Vor allem die AKW- und Kohle-Gegner (wie ich einer bin) sollten sich nochmal Gedanken über sowas machen. Die Anderen sowieso.

  6. Da fällt mir grad noch ein, folgender Punkt ist afaik falsch: Kein Airplay möglich
    Da der normale Safari-Player genutzt kann über die Multitasking-Leiste, bzw. den Lockscreen, auch eien AirPlay-Quelle ausgewählt werden ;) Klar, ist blöd, dass es keinen eigenen Clienten gibt, aber.. naja..

  7. @niklasR
    Ok, das könnte stimmen. Ich habs aber auf das MacBook bezogen. Dort geht leider Airplay vom Browser nicht. (Oder ich hätte es noch nicht rausgefunden!)

  8. Musik mit dem iPhone syncen mache ich eh mit iTunes.
    Airplay mache ich zu Hause über den iMac und iTunes.
    Aber, ich höre gerne im Geschäft, in der Ferienwohnung, im Coworkimg Space zwischendurch meine eigene Musik. Und genau hier sehe ich momentan den Verwendungszweck von Google Music.

    Warten wir doch mal ab, was noch kommt – steht ja immer noch Beta hintedran – und warten wir mal ab was steve so bringt.

  9. Ich finde google music, echt geil, und sehr wichtige platform. itunes, ich denke gibt es nicht genug sicherheit, und google applications sind wirklich stark geschützt usw.. meine ich wege personal daten.

    viel spass

    grüsse

  10. Da es sich bei diesem Dienst immer noch um eine Beta handelt, kann ich dem nicht beipflichten. Die Player kommen bestimmt auch noch für den Mac und die iPhone/iPad’s.
    Was nicht heissen soll, dass ich mich auf die iCloud nicht freuen würde :) aber naja Google hat in diesem Fall vorerst das Rennen gemacht. ;)

  11. Fehlendes AirPlay als Grund für die Allgemeinheit gegen Google Music zu betiteln halte ich für ziemlich schwach. Als ob AirPlay bereits ein weiterverbreiteter Standard wäre.

    “Hat man kein Android Telefon, gibt es keine Möglichkeit die Musik ausserhalb eines Webbrowsers abzuspielen. Deshalb gibt es auch keinen Grund warum man Google Music nutzen sollte.”

    Ich hab dich nicht für so naiv gehalten. Ein sehr tolles Anwendungsszenario hat bereits _mgb zum Guten gegeben. Und das ist eine Lösung für eine weitreichende Zielgruppe. Ich würde jetzt auch nicht auf die Idee kommen, Google Music auf dem Telefon zu nutzen, aber ich könnte mir vorstellen, dass noch eine Offline Sync Funktion kommt, wie man sie von Spotify und Grooveshark kennt.

    Das Angebot von Google Music ist übrigens zu ähnlichen Diensten wie mspot grossartig.

  12. Roland Burkhard 8. August 2011 um 14:26

    Danke Christian, für die Hinweise. Hatte schon vorher den Eindruck, dass ich das Ding nicht brauch, was mir hiermit bestätigt wird.

  13. wie schon vorher von anderen geschrieben, es ist beta, daher abwarten…

    des weiteren finde ich das eine extrem nerdige haltung in sachen airplay. wenn ich die grosse masse in meinem bekantenkreis anschaue, wissen die nicht einmal was airplay ist. am schluss wird die einfachheit der plattform und das pricing darüber eintscheiden wer auf diesem markt erfolgreich sein wird.

  14. @kusito hat schon recht: WIN-User wie mir sagt dieses heilige Airdings rein gar nichts.

  15. “Wenn du kein {Markengerät deiner Wahl} hast, ja dann hast du kein {Markengerät deiner Wahl}”

    Es gibt ja momentan genügend Dienste die das Anbieten oder beginnen anzubieten. Wäre da Zum Bleistift. Amazon Cloud Player, Spotify, bald mal die iCloud und jetzt noch Google.

    Ich frag mich nur, wieso ich das brauchen soll/muss/kann/darf ich all meine Musik in der Cloud (also in Tat und Wahrheit sind das ja auch nur ein paar ein paar lümlige Server) verteilen? Wenn ich unterwegs bin reichen die paar Giga Musik die man da so dabei haben kann locker, respektive schafft man es wohl sehr knapp den ganzen Musikvorrat den man da so dabei hat mit nur einer Akkuladung durchzuhören.

    Die Idee über das 3G Netz Musik zu streamen finde ich irgendwie nach wie vor sehr realitätsfremd. (Wer hier entgegenhalten möchte darf mir gerne beweisen wie er Livestream mit einer akzeptablen Bitrate ab 128 KB/s pro Kanal im Zug zwischen Bern und Zürich ohne Unterbrechung hört). Ich glaube das geht noch 2-3 Jahre.

    Ich für meinen Teil höre meine Musik ab meiner persönlichen “Cloud” also meinem NAS und Streame via WLAN auf mein Android oder was auch immer… Clients gibts ja bei offenen Standards bekantlicherweise einige…… wie das geht… Subsonic {1} ist das Schlüsselwort.

    Enough Rant… geniesst eure Beta

    {1} http://www.subsonic.org/pages/index.jsp

  16. Ich muss zugeben, dass ich doch einen Moment brauchte, um mich zu erinnern, was AirPlay doch gleich wieder ist – vor allem im Kontext, deswegen GoolgeMusic zu kritisieren. Habe selbst wohl kein iOS-Gerät mehr, aber Mac und AirPort-Express sind im Hause installiert. (AirPlay = Stream von Mac auf APE, bzw. iOS zu APE/ATV, korrekt?)

    In dem Zusammenhang und deinem Text Christian muss ich mir die Frage stellen, ob denn die Konkurrenz überhaupt ein 1:1 Gegenstück zu AirPlay bieten muss. Warum soll man das Konzept hinter AirPlay nicht ganzheitlich hinterfragen? Nicht, dass ich Musik überall in der Wohnung hören will, das ist eine legitime Anforderung. Aber warum soll sich das Abspielgerät die Musik von meinem Mac oder Telefon holen müssen? Warum muss mein Mac laufen um Musik im Wohnzimmer zu hören? Warum muss mein Telefon Akku/Laufzeit hierfür opfern? Ein NAS? Natürlich, aber wer konfiguriert sowas bei meinen Eltern? (ja, ich beginne schon wieder mit überspitzter Argumentation)

    Warum soll sich das Abspielgerät die Musik nicht gleich aus dem Netz laden? Und zwar meine ganze Musik-Library, welche ich gekauft habe, mit meinen Playlists. Und warum soll ich das im Büro nicht auch machen können? Oder eben unterwegs? Das einspielen/synchronisieren der Musik ist ja äusserst simpel in der Konfiguration (läuft einfach ewig, zumindest im Moment noch).

    Zugegeben, jetzt hab ich vielleicht etwas stark in die Kristallkugel geblickt, aber dass z.B. Logitech in seiner Squeezebox das einbaut, finde ich jetzt nicht so weit her geholt (gerade Logitech, die ja bereits bez. GoogleTV mit Google Erfahrungen haben). Und wenn einer mal anfängt, könnten weitere mitziehen.

    Noch zwei Worte zum Streaming/Android-Client:
    Klar, Streaming ist teuer und es vergeht sicher noch viel Zeit, bis das attraktiver wird. Aber der bereits existierende Client für Android (iOS wird kommen müssen, sonst wird’s wirklich nichts) erlaubt mir, Musik offline zu speichern. So kann ich zu Hause oder im Büro mir ein paar Alben/Playlists/… offline speichern und hab genügend für unterwegs.

    Unter Anbetracht all dieser vielen Fragezeichen/Gedanken denke ich schon, dass Google hier einen Schritt in die richtige Richtung gemacht hat. Aber am Ziel ist man sicher noch lange nicht.

  17. … soviel ich weiss, muss man nicht zwingend den Stream nutzen, sondern kann den Dienst auch dafür einsetzen, die Musik sowohl auch die Playlists synchron zu halten. Und das kann man ja auch im Wlan Netz seines Vertrauens erledigen und hat dann selbst in “no Net Area” seine Musik dabei.

    Noch etwas zu der Bitrate, das ist erst der Anfang. Wer hätte gedacht, dass man eines Tages eine Kabellose Verbindung erstellen kann, oder das das Telefon sich mit dem Computer verbinden kann, also gebt dem ganzen noch etwas Zeit und freut euch an dem was schon da ist… der Rest kommt auch noch.

  18. Man kann aber nicht seine ganze Musik ins Internet verschieben, wie Du schreibst. Das kann man, wenn man weniger als 20’000 Tracks sein Eigen nennt. Ich hab’ aber 27’000, wodurch sich der Einsatz von Google Music für mich erübrigt. :-)

  19. Ich kenne die Produkte nicht von Apple. Aber muss ich ja nicht :-) Denn ich habe Google Music und ich kann die überall hören wo ich möchte. Ich kann bis zu acht Geräte vernetzen und habe so auf dem Handy, PC zuhause, Laptop und PC Büro meine Musiksammlung. Das muss nicht sein, ist aber nice to have. Und was noch ganz toll ist, ich muss nichts bezahlen dafür.

    Aber schon klar, hier herrscht Steve mit seinem Credo, was nichts kostet ist nichts wert ;-)

  20. Warum ich Google Music brauche (nach ca. einem Jahr Nutzung):

    Google Music hat sich mittlerweile sehr gut in meinen Alltag integriert. Ich habe das ganze so eingerichtet, dass die Festplatte meiner Stereoanlage (Philips MCI 8080) der Master für meine mp3-Sammlung ist. Diese habe ich auf meinem Laptop als Netzwerkfestplatte eingerichtet, von der Festplatte synchronisiere ich somit mit Google Music und von Google Music dann ausgewählte Playlists auf mein Smartphone.

    Geht alles wunderbar, ganz ohne Airplay (die Stereoanlage ist Streaming-Fähig und streamt den Sound in die ganze Wohnung).

    Und das schöne: ich kann von jedem Computer mit Browser vollumfänglich auf meine Musik zugreifen. Z.B. auch, wenn ich bei Kollegen mal eine Playlist abspielen will.

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