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Warum ich beim Arbeiten auf Lenovo setze!

x220_portable

Heute habe ich mit einem Tweet zu meinem nächsten Laptop die Frage aufgeworfen, warum ich nicht mit einem MacBook Air unterwegs bin, sondern auch in Zukunft auf ein Lenovo Thinkpad setzen werde.

Seit 2007 ist das Lenovo X60 Notebook mit dem 12,1″ Bildschirm mein treuer Begleiter auf meinen vielen Geschäftsreisen. Dank einem SSD Update im laufenden Jahr ist das X60 immer noch ein richtiger Renner, startet auch unterwegs unterhalb einer Minute auf, ist äusserst Robust und hat mit dem grossen Akku noch immer eine Laufzeit von +4 Stunden. Dazu kommt, dass Windows 7 ein zuverlässiges und stabiles Betriebssystem ist, mit dem ich gerne arbeite.

Dies sind einige Gründe warum ich auch in Zukunft auf Lenovo setzen werde. Das X220 mit i7 Prozessor und der 160GB SSD soll mein neues Arbeitsgerät werden. Die anderen Gründe sind:

  • Verarbeitungsqualität. Das X220 kann mit 56km/h in die Wand fahren und funktioniert immer noch.
  • Die native VGA Schnittstelle, für Präsentationen immer noch besser als ein Adapter den man verlieren kann
  • Das günstige und praktische USB Dock für das Büro. Einfach USB Kabel am Notebook einstecken und man hat die USB-, Ethernet-, VGA- und Stromversorgung wiederhergestellt.
  • Die native Ethernetschnittstelle. Auch hier, bei wechselnden Arbeitsumgebungen findet man nicht immer ein WLan und benötigt auch keinen Adapter wenn man irgendwo ein Netzwerkkabel findet.
  • Die Batterielaufzeit von bis zu 15 Stunden.
  • Der Hardware-Schalter zur Aktivierung von Flugmodus und der damit verbundenen Deaktivierung von UMTS, WLan und Bluetooth Schnittstelle
  • Die integrierte UMTS Schnittstelle ist für mich nicht unbedingt ein Thema, da ich meistens international unterwegs bin und dort den Trekstor Hotspot verwende um all meine Devices, iPhone, iPad und Laptop mit Internet zu versorgen.

Vergleicht man das Lenovo Notebook mit dem MacBook Air, ist das Lenovo Gerät sicher auch in einer Klasse anzusiedeln. Das MacBook Air kostet in seiner grössent Ausführung mit 1,7 GHz Dual Core i5 Prozessor, 256 GB SSD Speicher gerade mal 1’649.- Franken, das Lenovo mit 2,8 GHz Dual Core i7 Prozessor, 160GB SSD stolze 2’599.- Franken.

Privat habe ich übrigens ein MacBook Pro 13″, das ich auf keinen Fall gegen einen Windows Laptop tauschen würde!

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15 Kommentare

  1. Ich kann deine Entscheidung nachvollziehen, so habe ich vor meinem MacBook Pro und jetzt Air immer ein IBM Thinkpad – ja jetzt Lenovo – genutzt und war damit immer zufrieden. Als grosses Plus von den Geräten sehe ich die Dockingstation, eine im Geschäft und eine zu Hause holt einfach mehr aus dem Notebook raus. Zudem ist es mit den neuen Apple Modellen nicht in allen Firmen einfach auf externe Bildschirme zu setzen – leider!

    Viel Spass also damit…

  2. Das Teil sieht nicht mal im Ansatz so schick aus wie ein MacBook und eine Batterielaufzeit von 4h+ ist lächerlich, meiner Ansicht nach.

  3. @hans
    Nun, zuhause bleibt das X60 meistens in der Tasche.

    @Stefan
    Nun, das fünfjährige X60 hat eine Batterielaufzeit von 4 Stunden, das neue X220 verspricht 15 Stunden. :-) Da mag glaub das MacBook Air nicht mithalten. Aber eh, ich will hier kein MacBook Air Bashing machen. Ich schreibe einfach, warum das Lenovo für mich ein gutes Notebook ist und bleibt.

  4. Ich selbst habe und hatte kein MacBook/Air bisher und will auch keines. Aber wie du schon richtig geschrieben hast “verspricht” das neue X220 eine Batterielaufzeit von 15 Stunden. Nur um mal realistisch zu bleiben, das glaube ich erst wenn ich es sehe.

    Wobei dann noch die Frage bleibt, 15 Stunden unter welchen Nutzungsbedingungen?

  5. Ich arbeite seit 4 Jahren privat mit dem X61 Tablet. Das Ding kriegt man nicht kaputt (und ich lege jährlich tausende von Kilometern damit im Zug zurück, wo es dauernden Erschütterungen ausgesetzt ist). Auch mein nächstes Laptop wird ganz sicher wieder ein Lenovo sein, dann sicherlich auch mit SSD. Die verarbeitete Hardware und die von Leumund erwähnten Schnittstellen überzeugen. Die einzige Zusatzanschaffung, die ich in 4 Jahren machen musste war der grössere Akku, der meist auch länger als 4h hält – je nachdem, was man halt damit macht.

    Und Stefan: Design ist ja schön und gut, aber das ist für mich bei einem Laptop definitiv das letzte Kriterium, wenn es um die Wahl eines Laptops geht. Ein Lehrer von mir sagte einmal, er würde sich niemals mit einem so hässlichen Gerät wie meinem wagen im Zug zu arbeiten. Ich erwiderte ihm dann, dass ich eben so gut aussehe, dass ich mich nicht hinter meinem Laptop verstecken muss ;-)

  6. Sehr schönes Teil, kann ich dich gut verstehen :)

    Ich bin gerade auf einen Toshiba Portégé R830 10P umgestiegen, i7, 8GB RAM, SSD und das ganze bei 1.5kg… gefällt und sehr tolles Teil um damit zu arbeiten ;)

  7. @Roger
    Sieht auch sehr gut aus. Ich habe mir früher auch mal ein Portégé angeschaut. Das war glaub ich aber deutlich teurer als das Powerbook 12″. Damals habe ich dann 5 Jahre mit dem PB 12″ gearbeitet.

  8. Das Teil ist auch jetzt noch ziemlich teuer, bis Ende Jahr haben sie aber eine nette 400.- Cashback Aktion, da darf man sich was gönnen ;)

  9. Habe mir im Sommer das 11″ MacBook Air gegönnt. Und will es nicht mehr missen. Als Student liebe ich seine Mobilität. Leicht und dank dem Alu-Gehäuse dennoch stabil. ich brauche in Zeiten von iCloud und App-Stores keine Laufwerke mehr. Allenfalls schliesse ich mal ein Stick oder eine externe Platte über USB an. Thunderbolt gehört die Zukunft. Wenn mal eine Präsentation bevorsteht, muss man halt den Adapter dabei haben. Durchaus er-tragbar. ;-)

    Wenn ich die Lenovo “Knochen” sehe – Sorry, muss es so direkt sagen – zaubert mir das immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Die zig Anschlüsse und dieses Plastikdesign der 90er. In solchen Augenblicken bin ich Steve Jobs ganz nah. Einfachheit ist Freiheit.

  10. Noch eine Anmerkung: Es wurde gesagt, Design sei nicht alles.

    Mag sein, aber wenn schon die “Schreibmaschine an unseren Gedanken mitarbeitet”, tut dies auch ein Notebook. Wer auf dem Air Texte schreiben “darf”, weiss das.

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