Was Claude Béglé wirklich falsch macht!

18. Januar 2010 · 14 Kommentare · Wirtschaft

Von mir aus kann Herr Béglé sich und seine Arbeitszeit zu 200% verkaufen wenn er seine Arbeit richtig macht. Aber wenn er sein Geld Wert sein will dann sollte er auch die Schlüsselqualifikationen eines Managers besitzen und es schaffen sein Umfeld für sich und seine Ideen zu begeistern. Herr Rothenbühler hat Herr Béglé ja schon im Mai 2009 gewarnt. Daher ist es nur eine Frage der Zeit bis Herr Béglé wieder von der Bildfläche verschwindet. Wofür dann Herr Leuenberger auch Null Konsequenzen befürchten muss weil wir im Bundesrat neben dem Kollegialitätsprinzip auch die Fehlerkultur leben ohne dabei jemals das Gesicht zu verlieren.

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19. Januar 2010 um 19:04
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20. Januar 2010 um 08:20

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1 cqmblog 18. Januar 2010 um 21:56

nun verdient er ja wohl nicht ein zehntel von dem was ein anderer kasperli im gleichen amt bei der ubs kriegt. der hat im bundesrat gelernt, möglichst nicht auffallen und wartet nun gespannt der 4 mia. bonus verteilung… und lässt mal rüber wachsen…

2 Christian Leu 18. Januar 2010 um 22:23

Genau. Lustigerweise sollte Kasper eigentlich bei der Post sitzen und der Claude bei der UBS. Wäre irgendwie logischer bzw. passender.

3 bugsierer 19. Januar 2010 um 07:46

off topic: dieses aufploppende weitersagendings nervt. imho.

4 Christian Leu 19. Januar 2010 um 08:06

@bugsierer
Danke für den Hinweis. Hab ich natürlich sofort so angepasst dass es nicht mehr aufpoppt. Oder?

5 bugsierer 19. Januar 2010 um 08:16

viiiiel besser.

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