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	<title>Kommentare zu: Wieso Compuserve zurückkommt</title>
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		<title>Von: Wieso der Like Button nicht performt. • button, compuserve, facebook, like, mitmachweb, struktur, viral • leumund.ch</title>
		<link>http://leumund.ch/wieso-compuserve-zuruckkommt-002434#comment-6061</link>
		<dc:creator>Wieso der Like Button nicht performt. • button, compuserve, facebook, like, mitmachweb, struktur, viral • leumund.ch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 21:05:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Offline-Like-Button Variante von @marcelwidmer Wie ich im November 2008 schon geschrieben habe fühlen sich die Benutzer trotzdem das Facebook keineswegs logisch oder einfach aufgebaut ist wohl. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Offline-Like-Button Variante von @marcelwidmer Wie ich im November 2008 schon geschrieben habe fühlen sich die Benutzer trotzdem das Facebook keineswegs logisch oder einfach aufgebaut ist wohl. [...]</p>
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		<title>Von: hoewe</title>
		<link>http://leumund.ch/wieso-compuserve-zuruckkommt-002434#comment-6060</link>
		<dc:creator>hoewe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 21:52:39 +0000</pubDate>
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		<description>...und so vereinfacht, rsp. einheitlich ist facebook gar nicht!?
jegliche freunde schicken irgendwelche kuesse, quizzes und was es sonst noch gibt. jede einzelne app muss installiert, und damit automatisch persoenliche daten dritten freigegeben, werden. diese bandenkriege, zombies und sonstigen timewaster wie bowlen, usw. werden vermehrt an beliebtheit verlieren muessen, sonst werden noch mehr firmen facebook blocken und das koennte dann das ende des erfolgs sein.

webshops werden bestimmt immer in ihren eigenen designs daher kommen wollen. steckt schliesslich hinter jeder website eine gewisse ueberlegung des unternehmens, wie kundenbindung und/oder markenpraegung. dennoch wird sich ein einheitlicher exportstandard *XML* definieren muessen, damit drittanbieter wie malls und communitys einen einheitlichen, aber benutzerdefinierten gemischtwarenladen anbieten koennen. ich denke das bleibt so, wird noch einwenig verfeinert.

ein funktionierendes &quot;monolithisches netz&quot; koennt ich mir auf handys gut vorstellen *iPhone,G1*. dafuer sollten/muessten betreiber aber eine kostenlose *traffic* plattform bringen, welche mit benutzerdefinierter werbung quersubventioniert werden kann. der dienst muss fuer den benutzer einfach konfigurierbar sein, mensch will nicht immer und ueberall erreichbar oder gar aufspuerbar sein! mit profilen sollte festgelegt werden koennen, was denn gerade gewuenscht ist *status*. will ich shoppen komm ich in den strukturierten gemischtwarenladen, will ich spielen zur definierten spiele schnittstelle. der IM ist always on und soll die SMS/MMS ersetzen. es muss einfach, aber, wie schon von andreas goeldi geschrieben, offen sein.

kurz: ein apparatebezogenes frontend mit offener schnittstelle, damits dem versierten benutzer nicht langweilig wird. ;)

inwetwa das sollte fuer mich das WEB3.0 sein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und so vereinfacht, rsp. einheitlich ist facebook gar nicht!?<br />
jegliche freunde schicken irgendwelche kuesse, quizzes und was es sonst noch gibt. jede einzelne app muss installiert, und damit automatisch persoenliche daten dritten freigegeben, werden. diese bandenkriege, zombies und sonstigen timewaster wie bowlen, usw. werden vermehrt an beliebtheit verlieren muessen, sonst werden noch mehr firmen facebook blocken und das koennte dann das ende des erfolgs sein.</p>
<p>webshops werden bestimmt immer in ihren eigenen designs daher kommen wollen. steckt schliesslich hinter jeder website eine gewisse ueberlegung des unternehmens, wie kundenbindung und/oder markenpraegung. dennoch wird sich ein einheitlicher exportstandard *XML* definieren muessen, damit drittanbieter wie malls und communitys einen einheitlichen, aber benutzerdefinierten gemischtwarenladen anbieten koennen. ich denke das bleibt so, wird noch einwenig verfeinert.</p>
<p>ein funktionierendes &#8220;monolithisches netz&#8221; koennt ich mir auf handys gut vorstellen *iPhone,G1*. dafuer sollten/muessten betreiber aber eine kostenlose *traffic* plattform bringen, welche mit benutzerdefinierter werbung quersubventioniert werden kann. der dienst muss fuer den benutzer einfach konfigurierbar sein, mensch will nicht immer und ueberall erreichbar oder gar aufspuerbar sein! mit profilen sollte festgelegt werden koennen, was denn gerade gewuenscht ist *status*. will ich shoppen komm ich in den strukturierten gemischtwarenladen, will ich spielen zur definierten spiele schnittstelle. der IM ist always on und soll die SMS/MMS ersetzen. es muss einfach, aber, wie schon von andreas goeldi geschrieben, offen sein.</p>
<p>kurz: ein apparatebezogenes frontend mit offener schnittstelle, damits dem versierten benutzer nicht langweilig wird. ;)</p>
<p>inwetwa das sollte fuer mich das WEB3.0 sein!</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas Goeldi</title>
		<link>http://leumund.ch/wieso-compuserve-zuruckkommt-002434#comment-6059</link>
		<dc:creator>Andreas Goeldi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 16:28:24 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Dinge spielen sich immer in (sehr vorhersagbaren) Zyklen ab: Wenn eine neue Technologie rauskommt, wollen die Leute erst eine strukturierte Umgebung mit geringer Komplexitaet, weil sie sonst ueberfordert waeren von all dem Neuen. Bei Web 1.0 waren das AOL, Compuserve, SwissOnline und Yahoo, bei Web 2.0 ist es eben Facebook.

Sobald sich die Leute dann aber gewoehnen an die neuen Moeglichkeiten, verlangen sie mehr Features und mehr Offenheit. Darum wird Facebook nur zeitweise dominant sein, vielleicht noch die naechsten 2-3 Jahre. Es wird jetzt schon von offeneren Diensten wie Twitter oder FriendFeed sowie kleineren, zielgruppenorientierten Social Networks angeknabbert. Allerdings glaube ich, dass Facebook schlau genug ist, um sich schrittweise von selbst zu oeffnen, aber eine wirklich dominante Stellung kann ein monolithisches Netz niemals halten.

Siehe dazu auch hier: http://netzwertig.com/2008/03/08/social-networks-der-long-tail-wedelt/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Dinge spielen sich immer in (sehr vorhersagbaren) Zyklen ab: Wenn eine neue Technologie rauskommt, wollen die Leute erst eine strukturierte Umgebung mit geringer Komplexitaet, weil sie sonst ueberfordert waeren von all dem Neuen. Bei Web 1.0 waren das AOL, Compuserve, SwissOnline und Yahoo, bei Web 2.0 ist es eben Facebook.</p>
<p>Sobald sich die Leute dann aber gewoehnen an die neuen Moeglichkeiten, verlangen sie mehr Features und mehr Offenheit. Darum wird Facebook nur zeitweise dominant sein, vielleicht noch die naechsten 2-3 Jahre. Es wird jetzt schon von offeneren Diensten wie Twitter oder FriendFeed sowie kleineren, zielgruppenorientierten Social Networks angeknabbert. Allerdings glaube ich, dass Facebook schlau genug ist, um sich schrittweise von selbst zu oeffnen, aber eine wirklich dominante Stellung kann ein monolithisches Netz niemals halten.</p>
<p>Siehe dazu auch hier: <a href="http://netzwertig.com/2008/03/08/social-networks-der-long-tail-wedelt/" rel="nofollow">http://netzwertig.com/2008/03/08/social-networks-der-long-tail-wedelt/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Dirk Olbertz</title>
		<link>http://leumund.ch/wieso-compuserve-zuruckkommt-002434#comment-6058</link>
		<dc:creator>Dirk Olbertz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 08:14:26 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Du so argumentierst: warum hat CompuServer dann nicht funktioniert?

Und ich halte außerdem dagegen: Facebook hat wesentlich weniger Benutzer, als das Internet insgesamt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Du so argumentierst: warum hat CompuServer dann nicht funktioniert?</p>
<p>Und ich halte außerdem dagegen: Facebook hat wesentlich weniger Benutzer, als das Internet insgesamt&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian Leu</title>
		<link>http://leumund.ch/wieso-compuserve-zuruckkommt-002434#comment-6057</link>
		<dc:creator>Christian Leu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 08:11:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Dirk
Irgendwie scheint es ja so zu sein dass Menschen diese geschlossenen Umgebungen mögen? Oder warum hat Facebook einen solchen Erfolg?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk<br />
Irgendwie scheint es ja so zu sein dass Menschen diese geschlossenen Umgebungen mögen? Oder warum hat Facebook einen solchen Erfolg?</p>
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	<item>
		<title>Von: Dirk Olbertz</title>
		<link>http://leumund.ch/wieso-compuserve-zuruckkommt-002434#comment-6056</link>
		<dc:creator>Dirk Olbertz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 07:54:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, dass genau anders herum ein Schuh daraus wird: Genau wie CompuServe und das Schwesterangebot von AOL den Bach runter gegangen ist, weil das &quot;richtige&quot; Internet viel mehr bietet, wird auch Facebook entweder eingehen, oder sich soweit öffnen müssen, dass es irgendwann nur ein Social-Network-Hoster von vielen sein wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass genau anders herum ein Schuh daraus wird: Genau wie CompuServe und das Schwesterangebot von AOL den Bach runter gegangen ist, weil das &#8220;richtige&#8221; Internet viel mehr bietet, wird auch Facebook entweder eingehen, oder sich soweit öffnen müssen, dass es irgendwann nur ein Social-Network-Hoster von vielen sein wird.</p>
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