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10 Gründe für eine Synology Diskstation DS211+

Seit einigen Monaten habe ich eine Diskstation DS211+ von Brack im Einsatz. Ausschlaggebend für den Einsatz dieses NAS war die Möglichkeit damit meine TimeCapsule von Apple abzulösen, heute habe ich aber mindestens 100 weitere Gründe warum ich die Synology DiskStation 211+ nicht mehr missen möchte.

Hier die 10 wichtigsten:

  1. Vollwertiger Ersatz der TimeCapsule von Apple.
  2. Automatisches Backup der gesamten DiskStation zu Amazon S3.
  3. Flüsterleiser Betrieb mit zwei professionellen Harddisks im Parallelbetrieb. Wohnzimmertauglich!
  4. Funktioniert mit MAC OS X und Windows
  5. Integrierter Medien und Photo Server mit entsprechenden iOS Clients
  6. Effizientes Energiemanagement bei Nichtbenutzung.
  7. Automatisches Kopieren von SD-Cards und USB Sticks an vordefinierten Speicherort.
  8. Einfaches, grafisches Benutzerinterface.
  9. Integrierte Lösung als zentraler Server für Überwachungskameras.
  10. Möglichkeit Applikationen von Drittanbieter auf dem Server auszuführen.

Grundsätzlich war ich kein Freund von Network Attached Storage Systemen mehr. Mit der Synology Diskstation habe ich ein tolles Produkt, welche für meine Ansprüche absolut perfekt ist und vorallem schnell und einfach konfiguriert war. Seither höre ich nur ganz selten was vom NAS und so soll es auch sein. Einen ausführlichen Testbericht gibt es im Infoblog.

22 Kommentare

  1. Pingback: Palo Stacho

  2. Pingback: Malte Polzin

  3. Pingback: Daniel Rei

  4. Ich habe auch ein NAS. Sogar für den einfachen, privaten Hausgebrauch ;) Man hat mich zwar für verrückt erklärt und spricht von Spatzen und Kanonenkugeln… Aber ich bin froh, jetzt immer meine Daten parat zu haben, ohne zwischen Notebook, PC und Smartphone hin und her wechseln zu müssen ^^
    Leider hatte ich mich für ein günstigeres Gerät entschieden, sodass es häufig schön laut brummt.

  5. Hmm… tönt interessant.
    Hat jemand eine Idee was es zum empfehlen gibt wenn der Speicherbedarf grösser ist? So in der Region von 4-6GB.
    Bin mich aktuell am informieren. Doch irgendwie sehe ich da nicht durch den NAS-Dschungel.

  6. kann die syno’s auch empfehlen, dank ipkg läuft sogar ein squid proxy server, clamav und drupal :) ich hab mich für die 5 bay variante entschieden.

    @Rene weshalb braucht ein NAS soviel RAM?

  7. @foxfabi
    ähmm… gute Frage :-)
    Sollte nicht GB sondern TB heissen, und dann wirds klarer. Brauche auf alle Fälle mehr Speicherplatz (Hauptsache Video, Foto)
    Welches 5bay hast du denn, Synology DS1511+?

  8. Pingback: Jeffrey

  9. Habe die DS211+ vor einigen Wochen wieder bei jemandem installiert. Bis jetzt das beste NAS, welches ich in den Händen hatte. Preis/Leistung stimmt für mich.

  10. Ich hab die DS 109 und 710+

    2 weitere Gründe:
    – Datensicherung zu Strato HiDrive, das kommt deutlich billiger als S3.
    – Squeezebox-Server für meine Musikbeschallung.

    Aber Anfangs wollte ich nur zuverlässigen Netzwerkspeicher. Die ganzen weiteren Funktionen ergaben sich dadurch das es eben geht. ;)

    Und dank SSODS ist auch der neueste SBS drauf, dessen Einstellungen dann auch leicht Backup-bar sind.
    http://oinkzwurgl.org/ssods

    Online-Backup kam dank des günstigen Strato-Angebotes letztes Jahr im März dazu. Derzeit sind ca 250 GB online gebackuppt…

  11. Hab den kleinen Bruder, die DS110j, seit längerem im Einsatz, Hauptsächlich als Mediaserver. Für Synology sprechen bei mir noch die regelmässigen Updates, SSH-Zugriff (inkl. rsync) und Apps für iPhone und Android.

  12. Drobo? Nein! 5. Mai 2011 um 12:56

    Die Drobo hat einen Vorteil: Sie ist super leicht („Plug & Play“) zu bedienen.
    Aber dafür einen SEHR gefährlichen Nachteil: Die Drobo nutzt eine eigens entwickelte Variante à la RAID, bei welcher die Daten grob gesagt „in Millionen kleinster Teile“ zerteilt und gleichmässig über alle Festplatten verteilt werden… falls eine kaputt geht, passiert jedoch nichts, da springen (wie bei RAID/Synology) die anderen Festplatten als Back-Up ein. Die Drobo selbst erscheint als eine grosse externe Festplatte auf dem Desktop. So weit, so gut, nicht?
    ABER! Der Haken: Falls die Drobo selbst mal hin ist, sind die Daten ALLER (bis vier) Festplatten futsch! Schaut mal auf amazon.com Berichte an. Die Hälfte der User (bei der nichts passiert ist), ist super glücklich, die andere Hälfte leidet unter riesigen Datenverlusten. Scheinbar ist die Lebenserwartung der Drobo selbst kleiner als die der Festplatten. Dies würde ich unter keinen Umständen riskieren, egal welche Daten es sind. Aus diesem Grund: Hände weg von der Drobo!

  13. Reicht es nicht, dann alle Platten in ein anderes Drobo (ggf gleiches Modell) zu stecken?

    Die Frage ist aber auch, ob man nur Riesige Datenmengen haben will, oder auch die weiteren Funktionen der Synology.

  14. Ich kam nun auch endlich dazu einen Beitrag zur DS211+ zu verbloggen.
    Für mich das beste NAS momentan auf dem Markt. Zumindest wem 2 Einschübe reichen….

  15. Auch noch zur Drobo:
    Ich habe mehr als ein halbes Jahr eine Drobo genutzt und bin sehr unzufrieden damit. Hatte einen Datenverlust, zum Glück aber redundant gespeichert. Das darf nicht sein und da es ein eigenes „RAID-System“ ist, hat man keine Chance was zu retten wenn der Drobo nicht richtig läuft…

    ergo: Drobo verkauft!

  16. Es gibt ja noch den Vorgänger, das j Modell.
    + scheint mehr RAM und CPU zu haben.

    Jetzt frag ich mich: Merke ich das auch?
    Hat jemand Erfahrungswerte?

  17. J ist die Schmalspur Ausführung.
    + ist die extratolle Ausführung.
    e war früher die ESATA-Ausführung, inzwischen haben das wohl alle.
    Und dann gibt es noch die ’normale‘ Ohne Zusatz nach der Nummer.

    Dennoch sind neue J-Modelle besser als alte normale.
    Man sollte also immer die technischen Daten vergleichen und nicht voreilig Sonderangebote alter Modelle kaufen.

    Es kommt immer drauf an, wie schnell man braucht. Z.B für Zusatzdienste.
    Aber auch die reine Datenübertragung ist mit den bessern Modellen schneller. Auch da sollte man überlegen, ob sich für gelegentliche oder geringe Datenmengen ein schnelles Modell lohnt.
    Aber auch aufmerken, bei alten Modellen gibts schneller keine Updates und der Bedarf wächst gerne mal mit der Existenz des ersten Gerätes. Entweder gleich ne + nehmen oder mit ner J rumspielen und die dann verkaufen und danach die + nehmen.

    Ich hab: 710+ (2 x 1TB) und 109 (1 x 1TB)

  18. Pingback: Testbericht: Synology DS211+ › TechnikBlog

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