6 Kommentare

  1. Das Hirn eines Dreijährigen mit Kino (und Beigemüse) zuzumüllen macht wirklich keinen Sinn. Allzumal ein Kind in dem Alter niemals die notwendige Aufmerksamkeitsspanne hat. Folgert: Das Angebot ist auf Eltern ausgerichtet, die eigentlich keine Kinder haben sollten und sich von ihrer eigenen Brut so belästigt fühlen, dass sie die Kids (mit dem älteren Brüederli usw.) ins Kino abschieben, damit sie oben beim Erotikmarkt noch die neuesten Gutscheine einlösen können. Verwerflich. Verwerflich auch das blöde Gelaber von den Westside-Kinobetreibern, aber das ist dann noch eine andere Geschichte.

  2. @Ray
    Na ja, es hat im Westside keinen Erotikmarkt aber eigentlich hätte es einen Kinderhort. Na ja, es geht glaub ich hier wirklich mehr um die Eltern. Aber wie andernorts schon angetönt, es gibt auch Leute die Handyradars für 10.- CHF kaufen und die Mika Shiva anrufen.

  3. Selbst eine Doku über Schnecken würde vermutlich zuviel Eindrücke liefern, als dass ich sie meiner Tochter mit 3 zugemutet hätte. Wir vergessen gerne, dass nicht nur die Art des Inhalts entscheidend ist, sondern im Gegenteil primär die Art, wie der Inhalt audiovisuell über den Zuschauer hereinbricht. Pompöser Sound in hoher Lautstärke, viel zu schnelle Schnitte, riesen Bilder…. Bireweich.

  4. Pingback: Chris

  5. Es gibt inzwischen in den USA neuerdings auch kindgerechte Kinos mit nur wenig abgedunkeltem Licht, gedämpftem Ton und kurzen Vorstellungen, in denen Eltern mit Ihren Kindern zwischendrin auch reden können. Das ist dann aber für die Kids und nicht die Eltern. Ob selbst diese Art Kino schon für 3-jährige geeignet ist, weiss ich nicht.

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