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Ab 2012 mit Volt und Ampera zur Arbeit fahren?

Obwohl ich ja eigentlich schon einen Q3 im Auge habe, gefällt mir bei näherer Betrachtung das Konzept des Opel Amperas, bzw. des Chevrolet Volt immer mehr. Die reine Reichweite mit Batterien beträgt bei beiden Modellen zwischen 40 und 80 Kilometern, d.h. ich könnte ca. 80% meiner Fahrten mit dem Auto in reinem Batteriebetrieb durchführen.

Dies natürlich mit ökologisch produziertem Strom. Für längere Fahrten haben die Fahrzeuge aus dem GM Konzern im Gegensatz zu einem reinen Elektrofahrzeug wie dem Tesla einen benzingetriebenen Generator an Bord. Damit kann man auch mal eine Strecke von Bern nach München unter die Räder nehmen ohne sich Gedanken über das Aufladen der Batterien zu machen.

Im folgenden Video wird die Technologie und der Opel Ampera näher vorgestellt:

Irgendwie wäre es schon cool, schon 2012 auf diese Technologie umzusteigen. Vorallem macht ja meine Firma auch entsprechende Zapfsäulen (Aber im Endeffekt würde ich es nur tun, um auch mal Milla Jovovich im Flug abzufangen).

34 Kommentare

  1. und ohne Akku verbraucht er mehr als mein alter Golf mit Baujahr 1997. Gesamtöko-Bilanz wohl schlechter als ein herkömmliches Auto. Hätte man die ganzen Forschungsgelder für Elektroauto in die Optimierung normaler Autos gesteckt, hätten wir jetzt sicher Kompaktautos mit einer Verbrach unter 3l/100km.

  2. Ich bin vor kurzem den reinen Stromer Tesla gefahren. Da schleppt man keinen Benzinmotor mit und das ganze ist quasi Wartungsfrei und unkompliziert. Die Beschleunigung ist der reine Wahnsinn.

    Nun kommt eine Limousinen (Tesla Model S) auf den Markt. Ab 49k USD. Reichweite beträgt je nach Baterie 255, 370 oder 480 Kilometer.

    http://www.teslamotors.com/models

  3. @Touni
    Deine Bemerkung kann so leider nicht gelten, da zwar der Volt im Benzinbetrieb sicher 7l/100km verbraucht, ich aber den grössten Teil meiner jährlichen Kilometer vorallem Kurzstrecke fahre, und da die Energie immer aus den Batterien kommen würde.

    Ich habe eine kleine Statistik aufgestellt in der ich meine jährlich 20’000km auf den Arbeitsweg (35km pro Weg, total 10500km), Kurzstreckenfahrten wie Eltern besuchen, Ikea, Einkaufen etc. (3500km total) und 12 Langstreckenfahrten (jeweils 500km, total 6000km) aufgeteilt habe.

    Im Diagram sieht man, dass der Ampera/Volt hier nur noch vom total auf Elektro eingestellten Auto übertroffen wird. Wäre ich nur Langstrecke unterwegs würde es natürlich gegenüber einem Diesel oder einem Prius wieder anders aussehen.

    @mike
    Ich bin den Tesla im letzten Jahr mal gefahren und es ist sagenhaft. Das Drehmoment ist super und ich bin überzeugt, der Tesla S wird ein tolles Auto. Nur, a) was tu ich damit wenn ich in München angekommen bin und am gleichen Tag noch nach Salzburg weiterfahren will? und b) warum sollte ich für meine 80% Kurzstrecken Batteriegewicht für 480km rumfahren. Da ist der Motor nützlicher, weil ich damit unbeschränkte Reichweite bekomme.

  4. Der Ampera ist ein schlechter Witz, welcher auch noch obendrein mit Milliarden an Steuergeldern finanziert wurde. Nicht nur das der Trend des E-Auto von den Deutschen Großkonzernen komplett ignoriert wurde, jetzt wird in der Werbung auch noch ein Hybrid als E-AUTO bezeichnet!

    Dreist, schlecht, ungenügend, das alles aber nur nicht Zukunftsweisend ist der Ampera!

  5. Willst du mich verarschen? Der Ampera ist ein Hybrid, alleine schon aus dem Grund heraus weil der Ampera sowohl Batterie wie auch Verbrennungsmotor besitzt, womit sich die Reichweite auf über 400km erhöhen lässt.

    E-Auto bedeutet, KEIN Verbrennungsmotor und NULL Emissionen.

  6. Ja, wenn du so durch die Gegend fährst, dann wäre ein Tesla S nicht das richtige. Ich benutze das Auto halt nur für Kurzstrecken wie Biel-Murten oder für ausgedehnte Familienreisen zu den Schwiegereltern. Alles andere mache ich mit dem Zug, manchmal Flugzeug. Biel, München, Salzburg wäre sowas. Am liebsten Zug, damit ich produktiv bin. Ampera scheint spannend.

  7. @stefan
    Ich will dich doch nicht verarschen: Bei einem Hybridfahrzeug ist der Benzin-Motor mit den Rädern direkt verbunden und übernimmt alternativ oder zusammen mit dem Elektromotor den Antrieb.

    Der Ampera ist ein Elektrofahrzeug mit einem Benzinmotor der als Range Extender Strom für die Batterie bzw. den Motor produziert. Dort hat man leider eine relativ grossen Verlust.

  8. Leider ist es so, dass die Ökobilanz für jeden Benutzer individuell ist. Doch leider schreckt dies die Hersteller nicht von „Öko-Werbung“ ab.
    Und die Normale Hausfrau/mann wird nicht gross darauf achten woher genau der Strom kommt. :-/

  9. Zunächst mal: die Elektromobilität wird zumindest in D NICHT mit Milliarden Steuergeldern subventioniert, jedenfalls nicht die Fahrzeugtechnik. Es wurden vielmehr diverse Forschungsprojekte aus Bundesmitteln mitfinanziert. So wurden aus dem Konjunkturpaket 2 (zur Erinnerung: Überwindung der ersten Krise) 8 Modellregionen eingerichtet, in denen die praktischen Auswirkungen der Elektromobilität getestet wurden. Außerdem gibt es ein paar Forschungsprojekte zur Batterietechnik.
    Zum anderen ist klar: der Ausbau der Elektromobilität muss mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energie einhergehen. Das geschieht auch. An allen mir bekannten Ladesäulen wird ausschließlich zertifizierter Strom zur Verfügung gestellt. Im übrigen wird der Anteil des Stromverbrauchs durch Elektroautos überschätzt. 1 Mio. vollelektrische Pkw würden ca. 0,3 % des aktuellen Gesamtverbrauchs benötigen. Der Ersatz eines Drittels der heutigen PKW-Gesamtfahrleistung mit Elektrobetrieb benötigt nur rund 5 % des aktuellen Bruttostromverbrauchs. Das ist machbar.

  10. Aus Effizienzgründen macht es durchaus Sinn nicht direkt den Motor auf die Achsen zu bringen, sondern zwischenzuspeichern und so die Produktion vom Verbrauch zu entkoppeln. So läuft alles unabhängig voneinander und der Motor kann eher im Optimum laufen, als niedrige und hohe Spitzenbelastungen abzudecken. Die Frage ist nur, ob Strom der richtige Speicher ist. Druck/Hydraulik wäre eine Alternative. Da ist mein Vater gerade mit der EPFL dran.

  11. Der Opel Ampera ist eine Idee für „sofort“ zum Kaufen und Benutzen. Das hat Opel gut erkannt und ist in eine interessante Marktlücke gestoßen. Die Reichweiten-Angst bei Elektro-Autos kann man getrost wegwischen. Man kann den Ampera aufladen, was man bei einigen Hybriden nicht kann – oder auch kann, je nach Hybrid-Art. Aber warum sollte man einen Hybrid aufladen, wenn man nicht rein elektrisch fahren kann bzw. der Benzin-Motor nicht komplett ausgestellt werden kann? Sagt sich vielleicht der eine oder andere Interessent. Die Motivation hier an die Ladesäule gehen zu können und dieses auch zu nutzen, ist also wesentlich höher. Und es macht mehr her!

    Großer Nachteil beim Ampera: die Wartung und Kosten sind nicht vergleichbar mit einem reinen E-Auto, da wesentliche Komponenten eines Benzinmotors auch immer die Pflege und Wartung benötigen. Folgekosten im Vergleich aufzuschlüsseln wäre da mal eine interessante Sache!

    Und mich stört sehr, dass ein Range-Extender (durch Benzin-Energie angetriebener E-Motor) als reines Elektro-Auto präsentiert wird und der Verbraucher das aus der Werbung nachquatscht. Für mich ist es kein reines E-Auto, auch wenn man 40-80 km lang elektrisch fahren kann. Ein richtiges E-Auto kommt ohne Benzin / fossile Brennstoffe aus. Punkt! :-)

    Schönen Gruß von der E-Auto Lady, die leider mangels Ladesäulen immer noch kein eigenes E-Auto fahren kann – aber jede Gelegenheit für Testfahren nutzt … ;-)

  12. @nicole
    Bist du den Ampera oder den Volt schon gefahren? (und wegen e-Zapfsäule kann ich dir helfen…)

  13. @Christian: Auf der Bertha Benz Challenge war leider keine Zeit, den Ampera, den Heidi Hetzer fuhr, mal auf eine selbstpilotierte Testfahrt zu „entführen“. Mit dem Volt habe ich mich auch noch nicht im RL ausführlich beschäftigen können.
    Das mit der Ladesäule musst Du mir dann mal erklären … #Ohrenspitz …. :-)

  14. @Nicole
    Schade, ich dachte du hättest das sicher schon hinter dir. Aber eh, ich muss mich da wohl mal selber zum Händler meines Vertrauens bewegen. Nimmt mich wunder wie es mit Vorführwagen und Lieferzeiten aussieht. Danke auf jeden Fall für deinen Kommentar!

  15. Der Ampera ist ein Hybrid und zwar ein „Series hybrid“ (Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Hybrid_vehicle_drivetrain#Series_hybrid) oder auf deutsch ein „Serieller Hybrid“ (Ganz genau sogar ein „Serieller Plug-In Hybrid“). Weiter werden relevante Antriebsteile von Toyota eingekauft, bzw. in Lizenz produziert. Der Ampera entspricht antriebstechnisch dem nächsten Pruis. Der Ampera hat (im Vergleich zum aktuellen Prius) einen grösseren Akku, der es ermöglicht die ersten Kilometer, auch mit hoher Geschwindigkeit, elektrisch zu fahren. Der neue Prius soll übriges 75km elektrisch schaffen und wird Solarzellen auf dem Dach haben.
    Trotzdem, ich finde das Konzept „Ampra“ sehr gut und interessant und hätte gerne mehr davon.
    Allerdings stört mich tatsächlich diese fehlleitende Opel-Werbung.

  16. Ok. Dann war ich falsch. Sorry Stefan! Danke Meikel! Interessant, wenn die Technologie von Toyota kommt, kann es ja nicht allzu falsch sein.

  17. @Leu. Ja, das die Technik von Toyota stammt wird nirgens erwähnt. Porsche hat (sowie verschiedenen andere Hersteller) die Toyota-Hybrid-Technik übrigens auch lizensiert. Genauer hat Totyota die entscheidenden Ideen zum Thema KFZ-Hybridantrieb patentiert und alle anderen Hybrid-Anbieter sind gezwungen Lizenzen zu kaufen. Peugeot hat, glaube ich, ein komplett eigenes Systeme entwickelt (Stichwort Diesel-Hybrid)

  18. Ich konnte den Opel Ampera selber testen und bin, um es vorweg zu nehmen, begeistert. Natürlich hat der Ampera noch einige Nachteile. Aber für das erste kaufbare Elektroauto (ich lasse an diese Stelle mal Kleinserie wie Tesla aussen vor), finde ich das Auto sehr gelungen. Es kombiniert das reine Elektroauto mit der Reichweite eines Beziners. Die Vorteil dieser Kombination ist, dass es ein Elektroauto bei Wunsch und ein Beziner bei Not ist. Natürlich steigt auch der Preis, da man neben der neuen Technologie auch zwei Autos kaufen muss.
    Interessant finde ich den Kommentar mit dem neuen Prius, der Solarzellen auf dem Autodach haben soll. In meinem Fahrbericht habe ich per Zufall die gleiche Frage gestellt. Wann und wie rechnen sich Solarzellen auf dem Ampera?

    Dass die Elektroautotechnolgie auch mit einer Veränderung der Stromerzeugung einhergehen muss ist klar. Meine Standartantwort zu diesem Thema ist jedoch, dass man mit dem E-Auto die Wahl hat, wie der Strom hergestellt wird. Bei einem Benzin kann man sich auf dem Kopf stellen wie man will, dieser produziert immer Co². Mit einem E-Auto hat man wenigstens die Chance ein Co²-freies Auto zu fahren.

    Ein paar Details zum Ampera: Mit Batterie fährt er 40 – 80 km. Mit dem Benzin weitere 440 km. Macht zusammen 500 km. Der Verbrauch beim Bezin soll bei 5 Liter auf 100 km liegen. Eine Akkuladung dauert 4 Stunden.

    Was sich klar ändern muss ist die Vorplanung der Route. Auch ein Ampera muss am Abend an die Stockdose. Erst dann kann gespart werden.

    Den detaillierten Fahrbericht gibt es hier: http://krz.ch/A6rQ

    Ich für meine Teil freue mich sehr, dass endlich Bewegung in den E-Auto-Bereich kommt. Citroen und Renault stehen auch bereits in den Startlöchern. Bis Mitte 2012 sollen gleich ein paar E-Autos zum Händler kommen. Was dann natürlich die Anzahl der Ladestationen erhöhen wird. imho

    mit freundlichen Grüßen
    Bätschman

  19. @Stefan: „Der Ampera ist ein schlechter Witz, welcher auch noch obendrein mit Milliarden an Steuergeldern finanziert wurde. Nicht nur das der Trend des E-Auto von den Deutschen Großkonzernen komplett ignoriert wurde, jetzt wird in der Werbung auch noch ein Hybrid als E-AUTO bezeichnet!

    Dreist, schlecht, ungenügend, das alles aber nur nicht Zukunftsweisend ist der Ampera!

    Sie haben Ihr „Wissen“ zu diesem Thema wohl vom Stammtisch!
    Nicht nur, dass du etwas behauptest was defacto nicht stimmt „obendrein mit Milliarden an Steuergeldern finanziert“ und wenn Sie sich mit Technik befassen würden, oder nur mal in Wikipedia ( http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrofahrzeug ) nachschlagen würden, was ein E-Auto von einem Hybrid unterscheidet ( Hybrid: Verbrenner hat kraftschlüssige Verbindung mit Antriebsachse; E-Auto: durch Elektromotoren angetriebene Antriebsaachse ), dann hätten Sie uns allen nicht wertvolle Sekunden geraubt mit Ihrem durchweg unqualifiziertem Kommentar.

    „Dreist, schlecht, ungenügend“, dass sind nur Thesen, um glaubwürdig zu sein müssen Argumente und Beispielevon Ihnen kommen – dass lernt man schon in der Grundschule.

  20. Wer nicht mal den Mut hat hier seinen Namen zu nennen, anstatt eines nichts sagenden Synonym, Der kann mir echt am aller wertesten vorbeigehen mit seinen Behauptungen.

  21. „Wer nicht mal den Mut hat hier seinen Namen zu nennen, anstatt eines nichts sagenden Synonym“
    Warum so allgemein geschrieben – Dir fehlt wohl der Mut mich direkt anzusprechen.

  22. @Klugscheisser: Du scheinst einer dieser „Trolle“ zu sein von denen ich schon oft gelesen habe, welche sich immer als „Klugscheisser“ präsentieren. Von daher werde ich dich einfach ignorieren in Zukunft. ;)

  23. Sie sind der Troll.
    Ein Troll hat u.A. das Ziel die ursprünglich an einem Sachthema orientierte Kommunikation zu stören und Aufmerksamkeit zu erlangen. Dies haben Sie in ihrem Post vom 12. November 2011 um 19:55 „…schlechter Witz…“ und “ Dreist, schlecht, ungenügend, das alles aber nur nicht Zukunftsweisend ist der Ampera!“, auch wenn das Wort Ampera im letzten Satz vorkommt, sind Ihre Äußerungen lediglich Effekthascherei und Provokation.

    Mit dem Vorwurf lenken Sie nur vom Thema ab.

    Zurück zum Ampera:

    Wo sind Ihre pro/contra Argumente zum Ampera, die Ihre Thesen untermauern?
    Beispielsweise: Warum ist der Ampera, Ihrer Meinung nach, ein „schlechter Witz“?

    Dagegen, oder für den Ampera zu sein, obliegt jedem einzelnen. Wenn man sich mit dem Thema Ampera vernünftig und intensiv auseinandersetzt ist man auch in der Lage Argumente dar zu legen, sei es dafür oder dagegen.

  24. Ein Troll hat u.A. das Ziel die ursprünglich an einem Sachthema orientierte Kommunikation zu stören und Aufmerksamkeit zu erlangen. Dies haben Sie in ihrem Post vom 12. November 2011 um 19:55 „…schlechter Witz…“ und “ Dreist, schlecht, ungenügend, das alles aber nur nicht Zukunftsweisend ist der Ampera!“, auch wenn das Wort Ampera im letzten Satz vorkommt, sind Ihre Äußerungen lediglich Effekthascherei und Provokation.

    Mit dem Vorwurf lenken Sie nur vom Thema ab.

    Zurück zum Ampera:

    Wo sind Ihre pro/contra Argumente zum Ampera, die Ihre Thesen untermauern?
    Beispielsweise: Warum ist der Ampera, Ihrer Meinung nach, ein „schlechter Witz“?

    Dagegen, oder für den Ampera zu sein, obliegt jedem einzelnen. Wenn man sich mit dem Thema Ampera vernünftig und intensiv auseinandersetzt ist man auch in der Lage Argumente dar zu legen, sei es dafür oder dagegen.

  25. @amade.ch : Das habe ich von einem Leiter einer Toyota-Niederlassung hier in der Schweiz. Der Gute ist Dipl. Ing. und steckt tief in der Materie. Er war vor ein paar Monaten bei Toyota (ich glaube sogar in Japan) in einem „Das wird die Zukunft in Sachen Hybrid bringen – Seminar“ (besser kann ich nicht beschreiben). Eine genauere Quelle habe ich nicht.
    Weiter habe ich nicht gesagt das der nächste Prius dem Ampera entspricht, sondern der Antrieb (Serieller-Hybrid) des Ampera entspricht dem des nächsten Prius.

    @Leumund: Warum schaltest du solche Troll-Kommentare in deinem Forum frei?

  26. @meikel71: naja, Du hast geschrieben „die Technik von Toyota stammt“. da geht man davon aus, dass toyota komponenten in einen opel eingebaut werden. das glaube ich eher nicht. ob dipl.ing. oder nicht, die leute in den niederlassungen bekommen selten die besten informationen und sie bekommen sie selten zuerst.

    ich kann mir nicht vorstellen, dass toyota vom prinzip des hybridantriebs in richtung elektroantrieb mit range extender abweichen wird. zumindest nicht im prius. selbst der plugin-hybrid prius hat nur eine reichweite von etwa 25 km. das würde bedeuten, ein nach dem voltec-prinzip aufgebauter prius müsste eine massiv grössere batterie an bord haben. das wiederum erfordert eine komplett neue plattform.

  27. @Meikel71
    ach, ich hab hier eigentlich freie Meinungsäusserung und ehrlich gesagt, abgesehen vom vollkommen trolligen Namen Klugscheisser und der Diskussion über Trolle sind die anderen Fragen ja nicht durchaus schlecht. Ich erlaube mir jeweils erst ein Urteil über etwas zu bilden das ich auch selber kenne.

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