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Abt. Staatenlos auf Zeit

Liebe jetztwollenwirnichtmehrSchweizersein!
Ihr dürft mir gerne euren Schweizer Pass, eure Identitätskarte und den Heimatschein zur Aufbewahrung an die Adresse im Impressum schicken. Ich schick euch die Sachen dann wieder zurück sobald ihr wieder bei Sinnen seit.
Bitte adressiertes und ausreichend frankiertes Rückantwortcouvert nicht vergessen.

58 Kommentare

  1. Pingback: Der LeuMund.ch

  2. Online abstimmen und schon wäre das Problem gelöst. Alle „ich mag Sonntag morgen nicht aufstehen“ und „keine Briefmarke gefunden darum nicht gestimmt“ wären somit endlich auch erfasst :) Und die Vorhersagen wären korrekter und damit die Enttäuschung nicht so gross. Bis um 24 Uhr lass ich die Leute noch wettern, danach soll man sich mal bitte anfangen, die Energie dahingehend zu nutzen, einen Lösungsansatz zu finden, wie man solches Disaster künftig verhindern kann.

  3. @chnübli
    wäre der lösungsansatz wohl einfach stimmen gehen? Ich bin überzeugt, könnte man online stimmen würde das Resultat sehr ähnlich aussehen denn Online Abstimmen wird mit den notwendigen Sicherheitselementen sicher nicht so einfach wie über den Postweg abstimmen.

  4. Pingback: Rol!

  5. Ich konnte die letzten paar Mal bereits Online abstimmen/wählen. War echt einfach! Allerdings beim ersten Mal den Abgabetermin Samstag 12.00 verpasst… Wäre schön, wenn man Online auch gleich lange wie an der Urne abstimmen könnte.

  6. Ich stimme diverix zu. Ha – siehste mal schon das erste JA :)

    Aber Scherz beiseite – online abstimmen wäre die Lösung für viele. Vor allem für die vielen Auslandschweizer auch viel einfacher. Ich war die letzten 8 Jahre im Stimm- und Wahlbüro der Stadt Solothurn beschäftigt, ihr glaubt ja nicht, wie viel Arbeit das jeweils war und wie viele zig Couverts aus dem Ausland dabei sind.

  7. nichtmehrschweizersein? warum? es lohnt sich mehr denn je, für unsere werte zu kämpfen. die heutige niederlage rüttelt hoffentlich wach.

  8. ich behalt‘ meinen pass gerne, schäme mich aber trotzdem für das abstimmungsresultat. schade ist, dass – im vorfeld – viele offenbar für toleranz und freiheit einstehen wollten, an der urne sich aber von angst leiten liessen.

  9. ach leu, ich schäme mich heute auch. aber das leben geht weiter. und ich werde weiterhin für toleranz und gleiche rechte einstehen. zwei werte, die wir in einem liberalen land, das die schweiz einmal war, hochhalten sollten. peace.

  10. keine angst, dafür schäme ich mich als gsoa-mitglied ebenso sehr. nur: gegen das kriegsmaterialexportverbot konnte immerhin mit arbeitsplätzen argumentiert werden. ich finde nicht, dass dieses argument zieht, aber es ist durchaus begründet. für die minarettinitiative sprach dagegen kein einziger rationaler grund.

  11. Pingback: rmichel

  12. Pingback: Philipp Sauber

  13. Ich schäme mich für die Schämenden, die sich für demokratische Ergebnisse schämen. Es ist doch zum Schämen, dass man intolerant ist gegenüber der (vermeintlichen oder nicht vermeintlichen) Intoleranz von anderen Mitmenschen. Ich schäme mich auch, dass wir weiter Krieg unterstützen mit Waffen.

    Was für ein schamvoller Tag, nicht wahr.

    Mir wäre eine Theokratie auch lieber als eine Demokratie, aber es ist nun mal so.

  14. Oho.. „äs räblet“ Kommentare. Darf ich meine Meinung hier überhaupt äussern? Nicht dass mir die Staatsbürgerschaft noch aberkannt wird ;-) Bin ja mal gespannt auf den weiteren Verlauf.

  15. ich bin und bleibe gerne schweizerin gerade auch, weil die schweiz grundsätzlich werte vertritt die mir wichtig sind. das abstimmungsresultat müssen wir akzeptieren, aber glücklich darüber bin ich in keiner weise, denn von angst geprägte entscheidungen haben noch nie etwas gutes hervorgebracht.

  16. Pingback: Philippe Braun

  17. Finde es ja ebenso bemerkenswert wie traurig, dass hier auf einem der prominenteren Schweizer Blogs ganz subtil gegen diejenigen, die etwas gegen diese offensichtlich rassistische Entscheidung zu sagen haben, gehetzt wird.

  18. @Mmmatze
    Dass das Abstimmungsergebnis „offensichtlich rassistisch“ sei, halte ich für eine böse Unterstellung.

  19. Ich nicht. Es ist eine einfache Tatsache, wer das nicht erkennt, ist auf dem rechten Auge blind. Warum sollte man denn sonst dagegen stimmen, ausser, man hätte etwas gegen die Muslime, gegen das Fremde? Das Ergebnis spiegelt Xenophobie in seiner einfachsten Form wieder. Hören mag man das vielleicht nicht, aber es ist so.

  20. Du sagst damit lediglich, dass du dir nur einen Grund vorstellen kannst. Ob das nicht auch was mit Blindheit oder Tunnelblick zu tun hat? Ich weiss es nicht.

    Ich weiss auch nicht, was alle einzelnen Abstimmende für Gründe hatten, aber ich kenne zum Beispiel Schweizer, die gute Muslimische Freunde haben, aber dennoch keine Minarette in der Schweiz haben möchten. Warum auch immer, von Xenophobie keine Spur.

    Wie gesagt, eine böse Unterstellung, wer denkt es sei lediglich rassistisch.

  21. Mit Blindheit oder Tunnelblick hat das wenig zu tun, ich halte mich (nicht zuletzt dank meines Studiums) für sehr gut geschult im Verstehen politischer Zusammenhänge. Und man kann ja auch mit Muslimen befreundet sein, und trotzdem was gegen Muslime haben. Ist doch ein altes Bild: Der, den man kennt, der macht einem keine Angst, aber der, den man nicht kennt, der ist gefährlich. Und natürlich kann man Minarette ablehnen, in gewisser Weise tue ich das auch, aber im gleichen Atemzug lehne ich Kirchtürme ab. Ich stehe zu meiner Einschätzung.

  22. Du hast recht, es ist ein altes Bild, das du da vor dir hast…
    Ich erlebe meine Mitmenschen irgendwie differenzierter und vielfältiger in den Gesinnungen.

  23. Das ist doch fein! Aber leider lebst du dann in einer besseren Welt als ich. Ein bisschen beneide ich dich …

  24. Pingback: Juan Romero A.

  25. ich schäme mich auch und zwar über die leute die sich hier aufregen weil der souverän mal, endlich mal wieder, eine gute entscheidung getroffen hat. dieser sturm der entrüstung erstaunt mich immer wieder. jetzt heulen die gutmenschen rum weil sie verloren haben und unterstellen 58% also fast 2/3 der stimmbürger schwachen IQ oder sonst welche behinderungen. das ist einfach nur dumm.

    die schweiz hat hier ein zeichen gegen den extremismus gesetzt und jeder der dagegen ist soll seinen pass verbrennen, seinen schriftenschein und seine id ebenso und soll über die grenze gehen und dort versauern. solche schweizer die hier jetzt ne grosse rassismuskampagne fahren sind keine schweizer mehr sondern nur noch eierlose und hirnlose brut wie von den linken seit jahrzehnte herbeigezüchtet.

    ich bin stolz ein schweizer zu sein !

  26. Jetzt kommen die Nazis raus, war ja nur eine Frage der Zeit … Siehst du, was ich meine, @Michel?

  27. Ja, ich sehe, dass du nichts anderes sehen willst, als deine Meinung und dass du Mühe hast in einer Demokratie zu leben.

    Es ist an der Zeit, dass wir lernen mit der Demokratie zu leben, als immer dann gegen die Demokratie, wenn ein Ergebnis nicht in den Kram passt. Enttäuschung kund zu tun ist völlig in Ordnung, aber den Abstimmenden trotzig eine böse Gesinnung oder Dummheit unterzuschieben ist unterste Schublade.

    Es gibt Menschen, die nicht aus Angst oder Hass gegen Ausländer gestimmt haben und wenn du das nicht akzeptieren kannst, seis drum.

    Ich mag solche Schwarz/Weiss Diskussionen nicht und klinke mich hier mal aus. Danke.

  28. Ich bin dann auch draussen. Auf so einen Blödsinn wie den deinen lasse ich mich nicht ein. Willst du ernsthaft über Demokratie reden? Dann machen wir einen Termin aus. Ansonsten unterlasse bitte deine albernen Flaming-Versuche …

  29. Pingback: Matze

  30. Pingback: Annubis

  31. Danke dass ihr euch gleich selber ausgeklinkt habt. Ich hätte mir sonst überlegt die Diskussion hier mal zu schliessen. Aber es scheint dass ich mündige Leser habe die selber entscheiden können wann das Medium nicht mehr geeignet ist. Ich denke man sollte auf beiden Seiten Toleranz walten lassen und die Meinungen wie auch die Ängste auf beiden Seiten respektieren.

    @bastian
    Ich schau dann heute Abend mal im Briefkasten nach. Wenn ich deine Hilfe brauch meld ich mich bei dir!

  32. ist echt erstaunlich das personen über was urteilen das sie wohl offensichtlich nicht verstehen. @mmmatze, weisst du überhaupt über was wir abstimmten am sonntag? ich empfehle dier mal diesen artikel zu lesen.

  33. tja, leu, Du hast die diskussion ja angeregt. :-)

    war ja kein wunder, das früher oder später der allseits geschätzte annubis daherkommen würde. klar, dass er sich freut: die xenophobie und der fremdenhass haben gesiegt. das ist aber kein grund, nächstes mal nicht wieder abstimmen zu gehen. die demokratischen grundrechte haben wir (bis jetzt) ja noch nicht abgeschafft.

  34. ist doch immer wieder lustig wenn man mir dinge unterstellt wovon man selbst keine ahnung hat gell. amade – aber du hast jetzt schon öfters gegen mich gewettert und du bist genauso verwirrt wie der geschätzt jean ziegler der mit jemden massenmörder auf der welt ins bett hüpft ;P aber wie forscher ja rausgefunden haben, kannst du nicht mal was dafür du bist ja krank aber leider gibts noch kein heilmittel – darum muss ich immer wirklich lachen über deine kommentare ;p *so schnüggig*

    naja wir werden sehen wie das geschichtli noch weiter geht. irgendwie habe ich das gefühl das hier dinge passend gemacht werden die nicht passen ;P und ich freue mich auf die nächste initiative „zwangseinlieferung für linke zwecks elektroschocktherapie“

  35. @amade.ch

    Ich verstehe nicht, was am Minarettverbot fremdenfeindlich sein soll?
    Es geht doch nur um ein Gebäude, ein Machtsymbol. Niemand verbietet den Muslimen ihre Moscheen oder den Juden ihre Synagogen.
    Und erst recht verbietet niemand den jeweiligen Glaubensrichtungen ihre Religion. Sollte jemals eine solche Initiative gestartet werden, dann wäre ich deiner Meinung wenn du von Fremdenfeindlichkeit redest.
    Aber solange es nur darum geht, Machtsymbole zu verhindern, ist dieser Ausdruck meines Erachtens nicht zulässig.
    Und ja, ich bin auch gegen Kirchtürme, vielleicht ist das Minarettverbot sogar ein Schritt in Richtung Kirchturmverbot.
    Eine Religion soll man leben dürfen, aber dafür braucht man nicht Meterhohe Türme oder Monumente.

  36. das minarettverbot ist nicht fremdenfeindlich, nur schränkt es religionsfreiheit und rechtsgleichheit ein. warum? weil eine religiöse gruppe per gesetz davon abgehalten wird, ein bestimmtes gebäude zu bauen. hätten wir über ein verbot von sakralbauten über 5 meter höhe abgestimmt, mein zettel wär‘ mit einem fetten ja drauf in die urne gewandert.

    aber der fremdenhass hat gesiegt, weil nur er eine erklärung für ein ja zu dieser initiative bietet. sonst gibt es kein rationales argument dafür.

    ach annubis, auf Deine ad-hominem-comments gehe ich jetzt nicht ein. ok?

  37. Online abstimmen und schon wäre das Problem gelöst.

    E-Voting findet bereits statt. Während im Ausland E-Voting unter kontrollierten Bedingungen in Wahllokalen abgelehnt wird, finden in der Schweiz Abstimmungen und Wahlen kritiklos per Internet statt …

    Was jene betrifft, die nun auswandern möchten: Nur zu, gerade dafür haben die gleichen Kreise doch auch der Personenfreizügigkeit mit der EU zugestimmt (und wohl nicht um höhere Mieten mit tieferen Löhnen bezahlen zu müssen). Die meisten Betroffenen dürften darüber hinaus sowieso Bürger eines anderen Staates sein, insofern müsste das Auswandern noch leichter fallen.

    Ich halte das Minarett-Bauverbot für nutzlos, aber ich respektiere das Ergebnis unserer halbwegs funktionierenden direkten Demokratie. Ich habe keinen Grund, mich für unsere Demokratie zu schämen – im Gegenteil, ich finde traurig, dass selbst in Europa die meisten Bürger ihren politischen Willen nicht direkt ausdrücken dürfen.

  38. Eine interessante, wenn auch zu emotional geführte Diskussion hier. Spannend!

    Voraus – ich war Initiativgegner, habe das auch lange vor der Abstimmung kundgetan. Hier jetzt aber noch mein Senf zur Diskussion:

    Im Geschreibe hier werden zwei Dinge miteinander vermischt, die nichts miteinander zu tun haben. Für das Abstimmungsresultat braucht sich niemand zu schämen. Da sollten wir alle, Gegner wie Befürworter eigentlich einer Meinung sein, denn der Prozess, die Tatsache, dass wir Schweizer uns eine Meinung bilden und diese auch kundtun dürfen, der ist demokratisch und in Ordnung. Weit herum gibt es Länder, in denen Menschen mit einer anderen, als der geforderten Meinung an die Wand gestellt werden, um mal ein Extrem zu nennen. Oder ihr politisches System ist dermassen verkorkst, dass die Meinung des Bürgers gar nie ‚oben‘ ankommt. Er lebt zwar in einer Demokratie – aber er kann nichts ausrichten.

    Diskurs: Interessanterweise ein Punkt, den ich in der Politik immer wieder diskutiere: Politikmüde Schweizer meinen „man kann sowieso nichts ausrichten, hier“. Und jetzt, wo jemand ‚das Unvorstellbare, das Beschämende usw.‘ ausgerichtet hat, meckern die gleichen Leute weiter. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Der zweite Punkt den man nicht mit dem Ersten vermischen sollte, ist das Resultat der Abstimmung. Da sollte man sich tatsächlich fragen, wie es soweit kommen konnte. Für mich eigentlich klar, es gilt „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“. Der Islam hat sich weltweit selber ein sehr schlechtes Image angetan. Wenn man zu Tausenden unschuldige Menschen in die Luft sprengt, sei es in New York, London, Bombay, Manila oder Denpasar und dies im Namen Allah’s tut, dann macht man sich als jemand der sich im Leben von Allah leiten lässt einfach keine Freunde. Auch nicht, wenn man selber keine Bomben legt.

    Kurzum: Das Abstimmungsverfahren war in Ordnung, wir dürfen stolz darauf sein, dass wir in einem System leben, das die Demokratie hoch hält.

    Das Abstimmungsresultat war (für mich) eine Enttäuschung, aber es ist zu akzeptieren, geht damit ebenfalls in Ordnung.

    Zur Tagesordnung.

  39. tja, ray, da greifst Du ja ganz tief in die vorurteilskiste. Dir ist schon klar, dass auch george w. bush seine kriege jeweils als „holy wars“ bezeichnet hat? steht deswegen das gesamte christentum in der kritik? dass sich die katholische kirche auf dem afrikanischen kontinent jahrzehntelang aktiv gegen kondome einsetzte und somit tausende von menschen direkt in den tod schickte erwähnst Du hier auch nicht. aber „der islam“ ist weltweit für sein schlechtes image verantwortlich? (das sind bei weitem nicht die einzigen beispiele…) wtf!

    nur weil man sich für das ergebnis schämt, heisst das noch lange nicht, dass man den demokratischen entscheid nicht akzeptiert.

    jedem, der mir sagt „man kann sowieso nichts ausrichten“ und „die in bern oben machen eh, was sie wollen“ sage ich das gleiche: jeder hat eine stimme. davon sollten wir gebrauch machen. auch nach diesem ergebnis gilt es, den kopf nicht in den sand zu stecken. im gegenteil, man soll weiterhin (oder endlich wieder?) abstimmen zu gehen und auch in zukunft für eine liberale schweiz mit platz und toleranz für alle einzustehen.

  40. Ich habe mir heute morgen überlegt ob nicht diese wahnsinnig omnipräsente mühsame Ali Kebab Kampagne der APG nicht auch noch Ihren Anteil am Ergebnis hat. Weil der Normalbürger weiss ja nicht was APG ist, weiss nicht was eine Teaserkampagne ist, der sieht nur dass dieser Ali auf einmal Kohle ohne Ende hat und die ganze Schweiz zuplakatiert. Versetzt euch mal in den Normalbürger. Ich bin fast sicher die APG ist schuld.

  41. Pingback: feusl

  42. @Ray thx für die Stellungsnahme.

    Über Abstimmungsresultate kann man ja alles: diskutieren, wieder abstimmen usw. aber bestimmt nicht ausserhalb der Schweiz versuchen einen solchen Volksentscheid durchzuboxen. In dem Sinn bin ich von BR und teil politischen Parteien enttäuscht, die mit ihren Aussagen und Verhalten versuchen, den Demokratischen Willen zum umgehen.

    Bezüglich dem Thema hab ich meine Meinung bereits kundgetan, muss ich nicht weiter darauf eingehen.

    Und auf einen Teil der hier notierten Kommentare geh ich einfach erst gar nicht ein.

  43. Pingback: Mark Howells-Mead

  44. Wenn man nun die Entwicklung in Deutschland anschaut: Laut http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonntag;art2566,2219841 gab es 1950 noch 3401 Molkerei-Betriebe in Deutschland, 2003 waren es gerade mal noch 112. Zugleich wurde 1970 in Berlin der erste Dönerladen gegründet, aktuell sind es rund 15’000. Man kann also sagen, dass in Deutschland eine schleichende Dönerisierung im Gang ist. Heimatprodukte/Milchprodukte stagnieren oder gehen zurück in Preis und Konsummenge.
    Meine Mitbürger: So gesund und lecker ein Döner aussehen mag, in ihm schlummern ungeahnte Kräfte und Werte, die wir als christilich geprägt Käseesser gar nicht einschätzen können. Bereits formieren sich neue Bewegungen und schwer fassbare Weltanschauungen wie z.B. der Dönerismus (http://www.stupidedia.org/stupi/D%C3%B6nerismus).
    Liebe Eidgenossen, ich frage euch ehrlich und aufrecht: Wie viel Fondue und wie viel Kebap habt ihr diesen Sommer gegessen?
    Wie die Plakate beweisen: Ali Kebap fliegt inzwischen in Privat-Jets durch die Gegend, in denen noch vor zwei Jahren aufrichtige Banker gesessen sind.
    Gerade in Krisenzeiten wie aktuell sollten wir zusammenhalten und wieder tagtäglich Fondue und Käsebrote essen. Nur so können wir unsere Arbeitsplätze halten und die schleichende Dönerisierung der Gesellschaft entgegen treten!

  45. Pingback: Ali Kebap ist schuld • affichage, apg, bedrohung, minarett, plakat • leumund.ch

  46. Ach, Ironie per Text ist häufig schwer zu verstehen.

    SVP beitreten? Ich bin Unternehmer & Vater – schon nur deswegen kann ich doch nicht so „etwas“ beitreten :-).

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