6 Kommentare

  1. Pingback: Markus Tschannen

  2. vielleicht will das der herr souslik auch einfach mal ausprobieren, wie das sein könnte. so um quasi den inneren schweinehund besser kennenzulernen. ich find’s jedenfalls sehr spannend, mal schauen, wie sich das experiment entwickelt.

  3. @habi
    Wärs nicht spannend hätte ich es wohl hier kaum erwähnt. Ich bin gespannt ob Markus am 9. Oktober bei der Twanderung in Gstaad noch ohne fremde Hilfe gehen kann.

  4. Gut mitgezählt. Inzwischen sind wir bei Tag 5 und dem Markus geht es wieder besser. Die Zwangsernährung à la Rappaz dürfte also ausfallen.

    Einziges Problem in diesen Minuten: Heute Morgen hat mich im Büro eine Kilopackung m&m’s begrüsst, die ich letzte Woche gekauft hatte. Die Verlockung ist riesig aber die Sturheit bislang noch grösser.

    Vielen Dank für den Beitrag und ich freue mich natürlich dass du mitliest.

  5. Achja: Am 9. Oktober sind genug Leute dabei die mich tragen und schieben könnten. Wer lässt sich schon die Chance auf den Tweet „heute musste ich einen Veganer den Berg hochschieben“ nehmen. :-)

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