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Degeneration iPhone

Schön und gut, heute sind es 4 Monate seit das iPhone 3G in der Schweiz verfügbar ist. Für mich immer noch das kompletteste und perfekteste Mobiltelefon das ich jemals besessen habe.

Jetzt musste ich aber letzthin feststellen das ich durch die doch durchdachte, einfache Benutzeroberfläche des iPhone nicht mehr mit mittelalterlichen Knochen wie dem R310 meines Vaters umgehen kann.

Mein Hirn hat die jahrelang antrainierte Funktionalität um in unlogischen Menustrukturen zu navigieren gelöscht. Fertig.

Guter Grund nun als erstes meine Mutter auf das iPhone einzuschwören. Abgesehen von den sensationellen Grosselternfunktionen des iPhones (Bild machen, Bild mailen, Bild zeigen) sehe ich vorallem die einfache Bedienung und die grosse Schrift als wichtige Punkte das iPhone den eigenen Eltern zu empfehlen. (Und glaubt mir, ich empfehle ungern Zeugs, weil man dann immer auch erste Ansprechperson ist)

Da mein Vater doch eher die robusten Dinge wie halt sein R310 mag und braucht warten wir bei ihm noch ein wenig. Immerhin gibt es mit der Otterbox schon recht grobe Hüllen aber man soll ja nichts überstürzen.

3 Kommentare

  1. Naja mit dem R310 kann dein Pa im Notfall den Pferden noch neue Hufeisen verpassen.

    Ich hab das Problem mit der Menuführung anderer Handys auch. Hatte am WE ein N96 in den Fingern und damals auf dem Gurten ein SE. Oh bin ich ins Schwitzen gekommen.

  2. ich komme mit der (eigentlich wirklich etwas unlogischen) bedienung eigentlich schon nocht gut aus, aber manchmal muss man doch ein paar Dinge suchen.. Naja auf jeden Fall bleibt für mich das iPhone das beste Handy ever!

    greez

  3. Pingback: Ich habs gewusst! | der leumund.

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