11 Kommentare

  1. Pingback: Leus linkRiss!

  2. Das sind doch alles studierte „Schauspieler“ vom Fernsehen, darum kommen die Interviews und die Sendungen an uns „Deppen“ nicht an, weil wir nicht „Voll“ sind oder nicht „Spielen“ wie sie.

  3. Ich habe den gleichen Eindruck bei Kurt Aeschbacher. Wenn er sich mit alten oder behinderten Leuten und Kindern unterhält, habe ich meist das Gefühl, dass er sie nicht für voll nimmt. Täuscht vielleicht auch.

  4. @yves
    Also diese Donnerstagsendung von Aeschbacher schaue ich schon lange nicht mehr. Ich halte das nicht aus wie der seine Fragen abspult und kaum je auf das was gesagt wird eingeht. Ich staune immer wie der überhaupt zu seinem Sendeplatz kam. Ich glaube der interessiert sich vorwiegend für sich.

  5. @christian
    Ich schaue es nur noch, wenn ein Gast dabei ist, der mich interessiert. Am meisten nervt er, wenn er nicht nur nicht auf den Gast eingeht, sondern auch dauernd den Gast abklemmt, nur damit er die nächste Frage stellen kann. Eine andere schöne Methode – dem Gast dauernd den Text ergänzen und ihm etwas in den Mund legen, das er meist gar nicht selber gesagt hätte.

  6. @yves
    Stimmt, alles Dinge die mir bei Aeschbacher schon aufgefallen sind.

    @andré
    Bei solchen Szenen wie bei Bono oder letzthin bei Hartmann im Gespräch mit einem Mann der sein Leben irgendwo in einem Täli fernab der Moderne lebt habe ich meistens das Gefühl die Moderatoren können sich einfach nicht in andere versetzen und empfinden es als lächerlich sein Geld mit Alpwirtschaft oder Wolle zu verdienen.

    Interessanterweise habe ich dieses Gefühl bei Günther Jauch zum Beispiel so noch nie gehabt.

  7. @Christian:
    Bin beruhigt: Wie Du schreibst, ist es dein Gefühl, dass Dir die Moderatoren resp. deren Art als nicht allzu symphatisch erscheinen lässt. Das ist mehr als legitim. Etwas anderes wäre es freilich, wenn Du inhaltliche Mängel subsumieren würdest oder gar Bösartigkeit unterstellen würdest – was Du ja beruhigenderweise nicht tust.
    Und so gilt halt einmal mehr: Der Bauch ist häufig match- entscheidend, egal welche Botschaft vermittelt wird

Jetzt kommentieren: