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Dictaiphone Applikation

Falls jemand noch eine Idee für ein lustiges Startup möchte. Man entwickelt eine Software für’s iPhone die es ermöglicht Texte aufzunehmen.

Diese Texte werden dann direkt an einen Server geschickt wo sich fleissige Heimarbeiterinnen daran machen den Text abzutippen und an die im Account hinterlegte E-Mail Adresse zu senden.

diktat

Das wäre doch eine tolle Ergänzung der Dienstleistungen von Supertext. Sowohl die Abwicklung und die Selektion der Heimarbeiterinnen müsste auf einem höheren Niveau als Mechanical Turk ablaufen.

Hier eine kleine Umfrage ob solch eine Applikation auch genutzt würde?

11 Kommentare

  1. Ich hatte bei einem früheren Arbeitgeber etwas Ähnliches: Diktat per Voice Mail (à la Anrufbeantworter oder per E-Mail), dann wurde der Text auf den Philippinen abgetippt – sehr nützlich, wenn man häufig diktiert! :)

  2. wieso denn nicht mit mturk? das skaliert gut und ist billig. problematisch wird’s nur, wenn der turnaround schnell sein soll. aber die idee find‘ ich gut!

  3. Die Idee haben wir bei Supertext schon seit längerem im Köcher. Allerdings muss es ja keine iPhone-Applikation sein. Eine Telefonnummer genügt doch, oder? Wir bekommen über unser VOIP Anrufbeantworter-Messages automatisch als MP3 aufs Mail geschickt, tipptopp zum Weiterverarbeiten. Alles eine Frage der Zeit. Und unser Programmierer lernt momentan statt einer neuen Programmiersprache lieber Russisch ;-)

  4. @renato @rinaldo
    Ich denke eben gerade die Möglichkeit den ganzen Ablauf vom iPhone aus zu steuern wäre der Reiz einer solchen Applikation. Die Verwaltung, die Statusübersicht und die Verrechnung wären damit einfach Überblickbar.

    @rinaldo
    Ich weiss nicht ob es sinnvoll ist wenn euer Programmierer Russisch lernt. (Ausser es ist Remy der demnächst ein Treffen mit Putin plant)

    @habi
    Ich dachte eigentlich dass die Qualität vorallem das Killerfeature sein wird. Also eher Supertexter anstatt Pakistanische Abtipper. Aber vielleicht gibt es auch genügend deutschsprachige die bei MTurk auf Jobs warten. Ich werde mal einen Versuch starten und darüber berichten.

    @mds
    wie war die Qualität?

  5. @mds
    wie war die Qualität?

    Hervorragend, wenn man sich an die Vorgaben hielt. Macken, wie sie bei der eigenen Assistentin problemlos durchgehen, konnte man sich selbstverständlich nicht leisten. Ebenso sind sich viele «Diktierer» das Arbeiten mit Revisionen gewohnt, das heisst man diktiert, korrigiert den entsprechenden Text, diktiert die Änderungen und Ergänzungen usw. – auch das funktionierte so nicht. Dafür hatte man Tag und Nacht eine Möglichkeit zum Diktieren zur Verfügung.

    Generell frage ich mich allerdings, wie häufig heute noch diktiert wird. Ältere arbeiten per Diktat sehr effizient, Jüngere hingegen dürften sich hingegen an die eigene Eingabe per Tastatur gewohnt sein … für mich hatte das Diktat jeweils den Vorteil, mich auf den Inhalt konzentrieren zu können, die Formatierung übernahm jemand anders. Ebenso zwingt das Diktieren zu verständlichen Sätzen, ansonsten kann man sie sich selbst nicht merken! ;)

  6. Spracherkennungssoftware sage ich da nur! Funtkioniert schon seit 5 Jahre ist scheinbar aber immer noch nicht massentauglich. IBM hatte damals für die Orbit einen Porsche umgebaut der Internet und alles drum und dran hatte. Da konnte man die Emails im Auto diktieren und die Software hats dann sofort „formatiert“ (Hat also auch Satzzeichen erkannt). Hat super funktioniert.

  7. Hmm, irgendwie haben wir das Thema DictaiPhone ein bisschen verloren. Man koennte ja mal eine Auschreibung auf Guru.com machen und sehen was dabei rauskommt.
    So im Stil von Arringtons Aufruf fuer einen Tablet PC.

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