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Freizeitgenossenschaft

Liebe Freunde des gepflegten Twitterns, wir legen unsere Kaufkraft in Form einer Freizeitgenossenschaft zusammen um unsere Mittel geschickt anzulegen. Wie wäre es denn wenn wir uns zusammen ein schönes, abgelegenes Stück Land im Mittelland/Jura/Innerschweiz, darauf eine Blockhütte mit Bett, Ofen und Solaranlage, einen Segway mit Laubbläser und vielleicht noch ein Golfset kaufen.

Dann verkaufen wir wie die Jetsharing Gesellschaften Anteilsscheine die entsprechend Ihrem Anteil dann auch das Recht zur Benutzung der Anlagen der Freizeitgenossenschaft berechtigen. Immerhin hat man heute die Tools um die Bewirtschaftung und Belegung online zu verwalten.

Ja, Fractional Ownership für nice to have Dinger würde es uns erlauben unsere Freizeit auch in der Cloud zu erleben. Starten wir heute ganz mutig mit der Gründung einer Genossenschaft wird vielleicht in einigen Jahren die Art so Freizeit zu verbringen Standard sein? Wer würde mitmachen?

17 Kommentare

  1. Pingback: Christian Leu

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  4. Mach die Hütte größer damit mehr Leute reinpassen. Denn wenn das Ding mal steht, dann wird das eher ein Gruppentreffen als eine Einzelveranstaltung ;-)
    Aber die Idee ist geil.

  5. Interessanter Ansatz obwohl ich die Vercloudung nicht mag ;)

    Obs funktioniert und sich alles regeln lässt bezweifle ich, da irgendwo die komponente $mensch ist ;) Aber die Blockhütte könnte man auch DIY-Mässig machen ;)

    Ich bin später mal noch in der Cloud, ähm der Stadt anzutreffen ;)

  6. Finde ich eine Top Idee. In Zeiten, in denen alle Resourcen knapper werden, ist es an der Zeit, vermehrt über gemeinsamen Besitz und gemeinsame Nutzung nachzudenken.

    Wenn ich das benötigte Geld aufbringen würde, wäre ich sofort dabei.

  7. Die Genossenschaft ist auf jeden Fall ein interessantes Modell für Eigentumskollektive. Mobility hat ja auch mal als ATG (AutoTeiletGenossenschaft) begonnen, 8 Genossenschafter und ein Auto wenn es mir recht ist.

    Allerdings ist es ja nicht wirklich relevant ob ich etwas besitze oder nicht, und bei der Genossenschaft geht es ja um kollektiven Besitz, sondern ob ich Zugang habe zu einem Gut. Dieser Zugang sollte idealerweise so uneingeschränkt sein, wie wenn ich es besitzen würde, aber ohne die Verpflichtungen die ein Besitz mit sich bringt.

    Bei einer genossenschaftlich erworbenen Liegenschaft wäre ich für meinen Geschmack schon zu stark in der Verpflichtung, kommt dazu, dass ich nicht unbedingt immer am selben Ort entspannen möchte, sondern mal hier und mal da. Für mich ist daher das Hotel oder die gemietete Ferienwohnung eine gute Möglichkeit diesem Bedürfniss gerecht zu werden. Die Miete bietet mir in diesem Fall genügend flexibel Zugang zum hin und wieder benötigten Gut „Ort zum Entspannen“.

  8. Nice, einfach in den Jura möchte ich nicht. Lies sich übrigens fast so als wäre deine Linksammlung diese Woche einen Tag zu früh dran.

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  10. Ich finde solche Ideen spannend und bin je nach Ausgestaltung auch sofort mit an Bord. Wünschte mir anstelle einer Einpersonenhütte im Jura aber eher ein Mehrpersonenchalet im Skigebiet und einen Tesla mit Solarladestation.

  11. Mehrpersonen Ferienhäuser gibt’s wohl schon genug ,, wenn dann wirklich mit einzelnen Cabins ,, möglichst bescheiden. So kann man die Dinger auch mal auf den Sattelschlepper stellen und umziehen …

    Was bräuchte man sonst noch als Basisinfrastruktur? .. Sanitäre Analgen?

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