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Kostenlos oder Gratis?

Es gibt nur wenige Menschen die mit Herzblut Dinge tun ohne wirklich dafür ein Entgelt zu kriegen. Blogger gehören dazu. Blogger schreiben zu wichtigen und weniger wichtigen Themen in Ihre Blogs. Blogger geben Wissen weiter ohne auch nur etwas dafür zu verlangen.

Und dann frage ich mich, sind Blogger Blogger weil sie nichts anderes können?

Denn, das Wissen ist ja zumeist da und nicht klein:

  • Warum schreibt Pascal Birchler anstatt in seinem WP-Magazin.ch über gute WordPress Tricks nicht ein kleines feines eBook mit Tricks zu WordPress?
  • Warum schreibt Marcel Widmer anstatt seinen Jobblog.ch nicht einmal ein kleines eBook mit 20 Seiten über gute Bewerbungsunterlagen?
  • Warum schreibt Sam Steiner nicht ein eBook über Bass Spezialisten und Ihre Tricks anstatt darüber zu zu bloggen?

Liegt es daran dass wir unser eigenes Schreiben als zu wenig wichtig erachten? Als zu unbedeutend? Mir fällt manchmal auf, dass wir schon zuviel wissen.

Basiswissen ist für uns Blogger so selbstverständlich dass wir nie darauf kämen einen Blogbeitrag zu schreiben in dem erklärt wird wie man mit dem iPod Musik im Auto hört. Aber schaut man sich zum Beispiel bei eload24.com um staunt man nur noch über die vielen eBooks die es gibt.

Ich bin überzeugt dass jeder Blogger in der Lage wäre ein eBook mit einem Thema wie Intelligent drucken im Büro zu schreiben.

blogs-lesen-nutzen

Deshalb sollten wir anstatt Bibliotheken zu bauen besser anfangen unser Wissen auf 20 Seiten komprimiert denjenigen zu verkaufen die es nicht wissen.

41 Kommentare

  1. Habe tatsächlich schon mal daran gedacht, ein eBook zu schreiben. Mit Word 07 und Adobe Acrobat habe ich ja schon die besten Vorraussetzungen. Ich scheitere dann an diesen Knacknüssen:

    – Die meisten Tricks zu WordPress findet man ja eh im Netz. Eine neue Idee muss her – oder ein spezifisches Thema (Plugins erstellen usw.)

    – Lohnt es sich, 20 Seiten zu schreiben, die dann etwa 20 Leute zu einem tiefen Preis (3-5 Euro) kaufen?

  2. Interessant dass diese Frage von dir kommt….

    Imho bauen die meisten Blogger über ihre Blogs Reputation (=Knowhow, =Netzwerk, =etc) auf die sie über Umwege rentabel vermarkten können.

    Anders gesagt: Dank dem Blog kaufen mehr leute das eBook, das Consulting, das WordPress setup, etc

  3. Ich habe in letzter Zeit immer wieder gemerkt, dass ich eigentlich gar nicht für meine Leser geschrieben hatte. Viel mehr habe ich einfach mal eine „kurze Notiz“ im Blog hinterlassen, damit das Gefundene irgendwo festgehalten ist und nicht abhauen kann.
    Und ganz ehrlich gesagt, ich hätte auf dem USB-Stick irgendwo ein angefangenes eBook…doch wie schon Pascal sagte, man findet ja alle in Internet! Obwohl, wer findet es im Internet? Die Blogger, klar! Aber Otto Normalverbraucher? Findet der auch, wonach er sucht? Wichtig wäre hierbei zu wissen, wer denn genau das Zielpublikum ist. Ich meine, ein eBook mit dem Titel „Kochen für Omas“ ist wohl nicht der Brüller, denn die wenigsten Omas sind wirklich online ;-)
    Ich frag mich dann auch immer wieder, wie teuer man ein eBook überhaupt verkaufen kann und wie ich am besten an ein möglichst grosses Zielpublikum rankomme, ohne selber viel zu investieren…?

  4. Danke für die Erwähnung – und (ich muss eingestehen) die Idee. Allzu einfach ist es allerdings nicht, wenn ich Beiträge aus meinem Bass-Forum verwenden würde, um in kostenpflichtiges eBook zu schreiben.

    Ich hatte da in eine ähnliche Richtung ein Projekt BasserWisser – Handbuch für den Bass in WIki-Forum lanciert, das aber keinen grossen ANklang findet.

    Muss mir noch ein paar Gedanken zu diesem Ansatz machen. Bisher habe ich mit e-Books überhaupt nicht beschäftigt (und kenne somit auch die Vertriebsmöglichkeiten nicht – geht wohl anderen auch so).

  5. …Mal ganz abgesehen davon, dass ich doch „Entgelt“ kriege für meine Bass-Web-Aktivitäten. Wenn auch nicht direkt durch die Nutzer – gleiches Prinzip wie Facebook und co. Hauptsächliche Einnahmequellen: Bass Shirts, AdSense – in dieser Reihenfolge.

  6. @mkellenberger – aber wird ein Otto Normalverbraucher ein eBook lesen? Nein ist hier die Antwort. Und Bass-Bücher in Papierform gibt’s schon jede Menge.

  7. @Sam: Na, siehst du, ich kann mich auch nicht in 5min in ein Thema so eindenken, dass ich die Lösung habe. Hast natürlich recht, doch „wer“ genau liest denn eBooks? Nur Blogger? Dann brauchts die Dinger ja nicht, weil man findet ja alles auh direkt im Internet…

  8. Hier gibts zwei Probleme:

    1. Viele Blogger/innen bloggen aus Spaß am Bloggen, nicht, um Geld zu verdienen.

    2. Viele Blogger/innen bloggen, um bekannt zu werden. (siehe Andreas Klingers Kommentar)

    3. Ein e-Book muss nicht nur geschrieben, sondern auch verkauft werden. Warum soll jemand mein e-Book kaufen? Wie findet jemand mein e-Book? Wie setze ich genügend e-Books ab, damit es die Zeit wert ist? Bei 4 Euro für ein e-Book müsste ich wenigstens 50 Stück verkaufen, damit sich die Arbeit dafür wenigstens ein bisschen lohnt – und selbst dann sprechen wir eigentlich von einer schlechten Bezahlung.

  9. Wenn ich ein eBook schreiben würde, dann – hoppla – würde ich es wahrscheinlich (aus Promo-Zwecken) kostenlos anbieten. Als Werkzeug um weiter an meiner Community-Reichweite zu arbeiten.

  10. Ich glaube nicht, dass man in D mit E-Books nennenswerte Umsätze erzielen kann, weil hier im Internet doch allzusehr die Alles-Kostenlos-Mentalität vorherrscht. Gerade in Kleinbloggersdorf. Wie sieht das in der Schweiz aus? Ähnlich?

  11. @Andreas Klinger
    OK, der Aspekt Selbstmarketing ist bei vielen sicher vorhanden. Da geb ich Dir recht. Für mich, wo ich in der Old Economy arbeite dann halt manchmal doch nicht der Fall.

    @all
    Die Geschichte mit den eBooks finde ich faszinierend. Wenn man ein Portal wie eload24 anschaut muss man irgendwie denken dass es wirklich Leute gibt die sowas kaufen.

    Ich habe mal den Rainer Bartel angeschrieben der ja das eBook Blogs lesen und nutzen geschrieben hat. Ich dachte er kann uns vielleicht in dieser Diskussion ein wenig Informationen über das eload24 Portal und eBooks erzählen.

  12. Die entscheidende Frage, die immer wieder durchscheint:
    Wer soll das lesen?
    Unser grösstes „Problem“ ist, dass wir die Blogger-Grenzen nicht sprengen können: Wir finden nicht die Leser im weiten Netz, wir bleiben unter uns.
    Es ist also alles gefragt, was in Format und Inhalt und Usability diese Grenzen erweitert. Ob e-books dafür ein Mittel sind, vermag ich nicht zu beurteilen.
    Es gibt da auch noch die Legitimation:
    Wie bekomme ich ein Gefühl, dass der Inhalt das Geld wert ist?

    Bei alldem solltet Ihr immer eines bedenken: Wenn ein Buch in der Schweiz 20’000mal verkauft wird, dann ist es ein Mega-Bestseller. Das gibt für den Verfasser so ca. 1 bis 2 Fränkli pro Exemplar. Ergo:
    Bekannt, verbreitet und gelesen werden auch die wenigsten Bücher. Und trotzdem wird geschrieben. Auf Teufel komm raus, aus tiefstem Herzen.
    Nur: Bücher haben ein ganz anderes, viele Medien durchdringendes Vertriebsnetz!
    Wir sollten uns also überlegen, wie wir Blogs allenfalls wengistens im Netz auch ausserhalb unserer Family bekannt machen können.
    Alles andere ist am Ende auch eines: Glück.

  13. @Thinkabout
    Bei regelmäßigen Besucher/innen ist es schwer, sie zu halten – Blogger/innen oder nicht. Mein Blog erhält aber einen Großteil seiner Besucher/innen von Suchmaschinen, das sind „ganz normale Leute“, die zum großen Teil nicht aus der Blogosphäre kommen.

    @Christian
    Der Link in Thinkabouts letztem Kommentar macht das Kommentar-Formular kaputt – da fehlt offensichtlich ein !

  14. „Unser grösstes “Problem” ist, dass wir die Blogger-Grenzen nicht sprengen können: Wir finden nicht die Leser im weiten Netz, wir bleiben unter uns.“

    Das gilt für die meisten Blogger, die nur bloggen. Sie denken zu eng. Sie schreiben nur für die Blogosphäre, weil das kurzfristig grössere Resultate einfährt. SIe drehen sich im Kreis.

  15. Hallo zusammen,

    es ist tatsächlich so: die eBooks von eload24 verkaufen sich. Wir haben bis heute über 300.000 Downloads gehabt. Allerdings sind die meisten im Rahmen der günstigen Flatrate erfolgt, die EUR 48 kostet und ein Jahr gilt. Im Rahmen der Flatrate können sämtliche eBooks bezogen werden, also die 600 die wir bereits haben sowie alle, die während der nächsten zwölf Monate hinzukommen (25-30 pro Monat). Wir haben aber auch einzelne eBooks, die sich mehrere Hundert Mal verkauft haben in der kurzen Zeit, die es uns gibt. Unser fleissigster Artikelschreiber bei ratschlag24.com verdient inzwischen über EUR 200 pro Monat (EUR 2,50 je 1000 Page Impressions). Wer da regelmässig schreibt und auch schaut, ob die Leser seine Artikel schätzen (je höher der Nutzwert, umso höher die Artikelabrufe), kann sich ein stetig wachsendes Nebeneinkommen verschaffen. Es funktioniert wirklich. Man braucht aber auch Geduld, die sich nur auszahlt, wenn man bereit ist, das über 2-3 Jahre kontinuierlich zu tun. Dann, so denke ich, wird unser fleissigste Autor bei ratschlag24.com bereits vierstellige Eurobeträge im Monat verdienen. Der Vorteil ist ja, dass man sich eine „Backlist“ an Artikeln aufbaut, die auch in Monaten oder Jahren noch Geld bringt, wenn die Artikeln gefragt sind. Deshalb wächst auch das Einkommen unserer fleissigen Autoren von Monat zu Monat. Nicht exponentiell aber schön langsam und stetig.

    Wer gerne, gut und was Nützliches schreibt, ist jederzeit willkommen, sowohl bei eload24 als auch bei ratschlag24.

    Beste Grüße
    Frank Seelig, CEO
    eload24 ag | Sonnenhof 3 | CH-8808 Pfäffikon SZ
    Telefon +41 55 420 11 30 | Telefax +41 55 420 11 31
    seelig@eload24.com | http://www.eload24.com | http://www.ratschlag24.com

  16. Kaum hat man was geschrieben ist es schon wieder veraltet.
    Seit DEC mit Altavista Ende 1996 die erste brauchbare Suchmaschine ins Netz gestellt hat, kann ich die gelesenen Bücher zum Thema Softwareentwicklung an einer Hand abzählen. Aber es gibt auch jene, welche sich tonnenweise Bücher kaufen und diese arg durchackern, in der Hoffnung die „richtigen“ erwischt zu haben und nicht irgendwelchen Schrott von hoffnungslosen Autoren.
    Als Startgrundlage ist ein Buch sicherlich okay, das echte Knowhow holt man sich jedoch nach wie vor brandaktuell und aus unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachtet aus dem Internet. Aber auch da gibt es Diletanten, welche meinen es zu Wissen und ausführlich berichten, wie sie dieses und jenes Problem nun gelöst haben – und dabei ignorieren, dass dasselbe Problem schon tausendfach besser gelöst wurde oder gar im Framework der Programmiersprache mit einer einzigen Funktion abgedeckt wird. Doch solche peinlichen Ausrutscher gibt es ja auch in Büchern.

  17. @ Christian: Herzlichen Dank für die Idee und den Anstoss. Ich werde mir (mal wieder) Gedanken dazu zu machen. Und wenn ich dann ein (e-)Book veröffentliche, ist Dir eine Erwähnung im Vorwort sicher (ernsthaft)!

    @ Thinkabout: Ich bin mir nicht sicher, dass die „Blogger-Grenzen“ ein Problem sind. Zumindest nicht, wenn es sich um Themen-/Fachblogs wie bassic.ch, das WP-Magazin oder das JobBlog handelt, weil diese wohl die grösste Besucherzahl über Suchmaschinen bekommen (meine Topartikel wurden alle über 100’000 mal gelesen – ohne Suchmaschinen undenkbar).

    @ Sebastian: Du sagst „Viele Blogger/innen bloggen aus Spaß am Bloggen, nicht, um Geld zu verdienen.“ – wieso soll man nicht (etwas) Geld verdienen wollen/sollen/dürfen mit etwas, das auch Spass macht? ;-)

    @ Frank Seelig: wir sind 1000-Meter-Luftlinie-Nachbarn (> http://www.widmerconsulting.ch) – wollen wir uns mal zu einem offenen Gespräch bei einem Kaffee treffen?

    @ alle anderen: Danke auch Euch – Eure Kommentare sind bei mir auf fruchtbaren Boden gestossen.

  18. @Marcel Widmer
    Einfach: Man schreibt anders, wenn man Geld verdienen will. Man beginnt, Artikel zu schreiben, weil sie gelesen werden – nicht, weil man sie gerne schreibt. Man beginnt, die Inhalte auf Kosten der Lesbarkeit für Suchmaschinen zu optimieren.
    Selbst, wenn man das nicht bewusst tut – es passiert. Dann hat man vielleicht mehr Zugriffe, aber gleichzeitig ein Stück der Seele verkauft.

  19. @Marcel:
    Für Fachblogs mögen Blogger-Grenzen tatsächlich unerheblich sein. Um so mehr frage ich mich, dass sich auch diese Kreise stets das Hirn zermartern, wie sie den Kreis erweitern können?
    @Sebastian:
    Meine Rede. Ich behaupte, dass sowohl Fachblogger wie „Tagebuchschreiber“ viel zu viel Energie damit verlieren, sich „zu vertreiben“, zu verlegen. Und das Schreiben verändert sich in jedem Fall!

  20. @ Sebastian & Thinkabout: Bei Fachthemen geht es in erster Linie um Wissensvermittlung, die Schreibe ist Mittel zum Zweck. Und die Lust beschränkt konzentriert sich auf die Freude, Wissen weiter zu geben.

    @ Sebastian
    Ob „man“ anders schreibt, ob „man“ SEO-optimiert textet, ob „man“ dabei sogar ein Stück seiner Seele verkauft, weiss ich nicht (Du anscheinend schon). Wer mich kennt und mein JobBlog (vielleicht sogar seit Dezember 2004) verfolgt, weiss, dass ich anders ticke: Und so nicht ganz in Deine pauschalisierte Welt von Edel-Blogger auf der einen und SEO-verhurten Bloggern auf der anderen Seite passe … ;-)

  21. interessante Diskussion die sich hier entwickelt. Ich will jetzt gar nicht auf alle Meinungen eingehen, aber ich habe doch noch 2 – 3 Sachen anzufügen:

    @Frank Seelig
    Danke für diesen Kommentar. Wie man sehen kann sind 2.5 Euro pro 1000 Page Impressions nicht wirklich viel. Da würde Marcel Widmer für seine meistgelesenen Beiträge mit über 100’000 Pageviews grad mal 250 Euro dafür erhalten. Ich denke da gibt es andere Webverlage wie Blogwerk bei denen die Grundvergütung um einiges höher ist, wenn man bei Ihren Konditionen nicht von Sklaverei sprechen will. Ein guter Artikel in einem Blog holt mit Adsense sicher mehr rein als zweieinhalb Euro.

    Zu Ihrem Unternehmen ist ja vielleicht auch anzufügen dass TAmedia eine Minderheitsbeteiligung von 15% hält. Dies sicher ein Grund warum man Werbung für eload24 auf fast allen Tamedia Webplattformen sieht. Ich habe bei Tamedia unverbindlich über diese Zusammenarbeit nachgefragt und natürlich von Herrn Christoph Zimmer auch eine unverbindliche Antwort erhalten:

    Wir sind erst seit Sommer 2008 minderheitlich an Eload 24 beteiligt. Trotz dieser kurzen Zeit konnten jedoch bereits verschiedene erfolgreiche Projekte realisiert werden, etwa zwischen 20 Minuten Online und Eload 24 oder auch in Zusammenarbeit mit der SonntagsZeitung oder tagesanzeiger.ch. Eload 24 bietet mit seinen Booklets den Usern unserer Medien einen interessanten Mehrwert an und davon profitieren beide Partner.

    Wenn man sich aber die neusten Mediendaten von 20min.ch anschaut und die 2 Millionen Unique Users sieht und dann den 300’000 Downloads von eBooks gegenüberstellt sieht man dass eBooks nicht ein Massenthema sind.

    Die Konditionen bei eload24 sind mit normal 10% (nicht vertraglich 20%) Autorenbeitrag nicht wirklich verlockend. Da werde ich eher mal ein Dokument hier in meinem Blog zu verkaufen suchen.

  22. @leu herr seelig schreibt nicht, wieviel ein autor eines ebooklets verdient. er schreibt bloss, wieviel ein autor bei ratschlag24.com verdienen kann. das sind aber zwei verschiedene sachen. mich würde interessieren, wieviel ein ebooklet autor verdient.

  23. @patrick
    Ich habe die Konditionen heute per E-Mail erhalten. Im Moment gibt es vertragslose 20%, im Vertrag stehen aber 10%. Also muss man so ein 3 Euro eBook schon ein paar hundertmal verkaufen.

    Wie sieht es aus betreffend 2,5 Euro pro 1000 Pageimpressions? Da kommst du mit tou.ch/blog sicher auf mehr?

  24. Dass ein Artikel mit Adsense mehr rein holt als 2,5 Euro pro 1000 PIs, wage ich zu bewzeifeln, denn das ist auch ca. der durchschnittliche eCPM bei Adsense. Vielleicht sogar noch etwas darüber. Außer natürlich, man bloggt über „teure“ Themen (Finanzen, Versicherungen, Reisen).

    2,5 Euro sind jedenfalls alles andere als ein Anreiz, sich für gute Artikel ein Bein auszureissen. Zumal das ja auch nur die Erfolgreichen schaffen. Für 2,5 Euro schreibe ich lieber auf meinem eigenen Blog.

  25. Die Idee mit dem Epaper finde ich ja grundsätzlich gut. Allerdings wenn man sich vorstellt, dass man dafür wohl mehr Zeit aufwendet als für einen normalen Blogeintrag und dafür dann Euro 2.5 erhält? Also mir wärs das absolut nicht wert. Da poste ich doch lieber in meinem Blog for free.

  26. @blogstone
    Das mit dem epaper und den 2,5 Euro stimmt jetzt nicht ganz. Bei Ratschlag24 kriegt man 2 Euro 50 pro Tausend impressions. Beim eBook kriegt man 10 oder 20% vom Verkaufspreis.

  27. @gerd
    Ich habe jetzt kurz in meinem Adsense Konto nachgeschaut. Für diesen Blog habe ich ein eCPM von 3,78$ was 2,9 Euro entspricht. Dies bei 35’000 Impressions von 1. August 09 bis 1. Februar 2009. Natürlich zeige ich Google Ads aber nur Besuchern an die von einer Suchmaschine kommen.

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  30. Nun das ganze eBook-Thema wird in den nächsten Monaten sicher noch mehr aufkommen. Jetzt da es langsam wirklich praktische eBookReader gibt.

    Ich bin seit einiger Zeit drann, die schönsten und lustigsten Beiträge von mir die ich im letzten Jahr geschrieben habe (inkls Kommentare) in einem eBook zusammenzufassen. Ob ich die dann verkaufe oder einfach anbiete, weiss ich noch nicht. Dieses Thema hier hat mir aber ein paar wirklich interessante Gedankengänge aufgezeigt.

    danke

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