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Luftpolsterfolie, Daydeals und mein Gewicht

Ein Tag ein Deal. Auf der Website Daydeal.ch gibt es jeden Tag um neun Uhr morgens ein neues Schnäppchen zu kaufen. Meistens Sachen aus der IT- und Gadgetwelt, zwischendurch aber auch mal einen echten Daydeal. Bester Daydeal bisher war ja wohl der DIY Schal zum Selberstricken.

Heute war ich an meinem freien Nachmittag bei der Firma Brack, die die Website Daydeal betreibt auf einen Besuch, schliesslich ist Weihnachtszeit und da sind die sicher ganz arg im Stress und das letzte was die brauchen können sind eine Handvoll Blogger und Twitterer die sich im Lager Gadgets krallen.

Eindrücklichste Maschine für mich war die Luftpolsterfolienmaschine. Eine Maschine die die bekannten grossen Luftpolsterfolien aus 2 Schichten Folie und Mägenwiler Luft produziert. Ehrlich gesagt, ich habe mir noch gar nie überlegt dass man diese Folie vor-Ort produziert und dachte wohl bisher da kurven irgendwelche 40 Tönner Lastwagen mit 5kg Luftpolsterfolie durch die Schweiz. Dem ist also nicht so.

Brack Lastwagen der sicher nicht Luftpolsterfolie rumfährt.

Brack Lastwagen der sicher nicht Luftpolsterfolie rumfährt.

Grundsätzlich ging es mir ja nicht hauptsächlich darum den Guido, die Leitfigur von Daydeal kennenzulernen sondern mehr um die ganze Logistik eines solchen Versandriesen zu sehen.

Im Lager wird klar wieviel Arbeit es gibt um die ganzen Bestellungen zu rüsten und zur Auslieferung bereitmachen. Bewundernswert wie da hunderte von Mitarbeitern zusammen arbeiten um den Kunden einen prompten und guten Service zu bieten. Es braucht also schon einiges wenn man seine Bestellung im Online Shop abschickt bis das Packet das Versandzentrum verlässt. Gleichzeitig sitzen im Hintergrund bei Brack eine Menge Leute, die Produktmanager die sich darum kümmern immer die aktuellen Produkte im Shop zu haben, die Texter, die jedes Produkt beschreiben und natürlich das Marketingteam das die Produkte auch entsprechend vermarktet.

Bei 25’000 Produkten sicher nicht ganz einfach hier immer den Überblick zu behalten, dennoch habe ich mein letztes Weihnachtsgeschenk das ich mir dieses Jahr gönne gleich mitnehmen können. Die Withings Waage ist direkt mit dem Internet verbunden und registriert jeden Wägevorgang genaustens.

Einen Testbericht gibt es sowohl bei Malte als auch bei Reto Widmer, einem DRS3 Journalisten. Ich werde jetzt mal schauen wie sich über Weihnachten/Neujahr mein Gewicht so einrumpendelt, dann wieder mit meinem Metabolic Light Programm starten und spätestens Anfangs Januar mal über die Withings Waage schreiben.

4 Kommentare

  1. Pingback: Hinter den Kulissen von Daydeal

  2. Toll, wäre auch gerne dabei gewesen. Leider hatte ich viel Arbeit vor mit gestern.

    Hmm das mit der Luftpolsterfolie habe ich mir auch noch nie überlegt.
    Schon wieder etwas gelernt. Toll.

  3. Pingback: Stromhungrige Internet-Waage • batterien, technologie, verbrauch, withings • leumund.ch

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