Permalink

10

Panasonic LUMIX DMC-GF1 review

Ich weiss, mein Panasonic Lumix DMC-GF1 Testbericht ist seit langem überfällig. Auf jeden Fall eine geniale Kamera die ich heute auf jeden Fall einer Spiegelreflex vorziehen würde. Aus meiner Amateursicht ist die Kamera mit dem 20mm Objektiv für 1’270.- CHF eine tolle Anschaffung.

Allen die sich für die Kamera interessieren kann ich den folgenden Videobericht empfehlen. Man versteht zwar kein Wort, man sieht aber wie sich die Kamera im Einsatz so macht.

Ich werde in den nächsten Tagen nochmals einige Informationen zur GF1 veröffentlichen. Auf jeden Fall empfehle ich allen die sich eine teure Spiegelreflex anschaffen wollen sich mal mit der GF1 auseinanderzusetzen.

10 Kommentare

  1. Pingback: ★ FLOG ★

  2. Was du wohl nicht weisst: Bestandteil der Fotografenausbildung ist die koreanische Sprache, da die meisten Kameras dort produziert werden.

    Natürlich stimmt das nicht. Was aber stimmt, ist, dass die GF1 eine tolle Kamera ist. Wenn ich um Kameratipps gefragt werde, sage ich immer: „nimm die Kameras in die Hand und du merkst sofort, welche zu dir gehört“. Und die GF1 fühlt sich an, wie eine richtige Kamera. Zu mir würde sie passen.

  3. Lumix baut meiner Meinung erstaunlich gute Kameras, die ziemlich kompakt sind und teilweise an Fotos von Spiegelreflex-Cams rankommen. Ich besitze ja eine Lumix DMC-FZ28, eine Mini-SLR Kamera, unter anderem mit 18x Zoom (trotz der geringen Grösse) und tollen Fotos als Ergebnis. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Teil!

  4. Ich habe sie (auf Anraten vom Leu) in die Hand genommen. Und gemerkt, dass sie eben nicht zu mir passt. Aber das Konzept ist interessant – das stimmt!

  5. Stimmt alles, solange man ein „Pancake-Objektiv“ draufhat. Mit einem Zoon hat man das Gefühl das Teil wolle einem eigentlich nur aus der Hand fallen. Zumindest vorne weg kippen.

    Daraus folgt (zumindest für mich): Wer mit einer Festbrennweite arbeiten kann / will, kaufen. Wer zoomen will – Panasonic LX-3 lösen. Sehr, sehr, sehr zu empfehlen, die RAWs lassen sich sehr schön entwickeln und ein gäbiges Zoom hat man auch …

  6. @frank
    Ja, der Aufstecksucher ist ja wirklich zum lachen. Dafür hab ich das Liveview Display sensationell gefunden.

    @yves
    Ich denke wirklich dass die GF1 vorallem als Zweitkamera für Profi-Fotografen interessant sein kann. So wie Barbara haben auch andere Profis glänzende Augen gekriegt wenn sie die GF1 in der Hand hatten. Gerade die Verarbeitung und das Feeling hat da gefallen. Da kann es durchaus auch Sinn machen einfach mit dem 20mm Pancake zu arbeiten. Für Amateure gibt es die sehr ähnliche G1, die von den technischen Daten her dasselbe bietet, aber sicher vom Handling ein wenig ausgewogener ist.

  7. Ich hab seit drei Wochen eine GF1. Als eher spontaner Digital-Vielknipser hatte ich bisher eher Kompaktkameras wie die Sony DSC-H20 oder Sony DSC-T30 im Einsatz.

    Ich wollte aber endlich eine „richtige“ Kamera mit besseren Objektiven. Daher machte ich mich im tieferen Spiegelreflex-Kamera-Segment etwas schlau und stiess z.B. auf preiswerte Modelle wie die Canon D500. Das Problem: Die Gehäuse dieser Kameras sind mir für den unbeschwerten Spontaneinsatz einfach zu gross und zu schwer.

    Daher entschied ich mich für die „Zwischenlösung“: die GF1. Mit der Bildqualität bin ich zufrieden, ich habe eine 14-45 mm Objektiv. Auch die HD-Movies sind ziemlich beeindruckend.

    Was nicht mehr so flexibel wie bei meiner vorherigen Kamera ist, ist der Range des Zoombereichs. Aber da kann ich mir bei Bedarf ja separate Objektive kaufen. Allerdings bin ich noch nicht ganz sicher, ob ich die Bedienungsanleitung richtig gelesen bzw. verstanden habe und das Zoomen richtig handhabe ;-) Man kann ja noch dazu lernen…

    Mein Zwischenfazit: Für einen Hobby-Knipser wie mich ist die GF1 ein Zwischenschritt Richtung professionellere Fotografie, ohne dabei die Vorteile einer Kompaktkamera aus der Hand zu geben.

  8. Pingback: Barbara

Jetzt kommentieren: