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permanent refresh

Im Moment ist mein Projekt permanent refresh erst in der Entwicklungsphase und eher schlecht umgesetzt. Über den STORE Button oben im Blog hat man Zugriff auf einen Mini Shop in dem ich 5 Dinge die ich momentan besitze zum Verkauf anbiete.

Die Idee hinter permanent refresh soll sein, sich in regelmässigen Abständen vom eigenen Besitztum zu verabschieden.


Im Moment sind die Artikel noch leicht überteuert, was einfach mit Trennungsängsten zu erklären ist. Ich überlege mir die Form dieser permanenten Aktion noch zu verändern und die Artikel einfach in einer eigenen Seite auf diesem Blog einzustellen. Ein Shop ist nicht die richtige Form, da ich denke es muss über den Preis verhandelt werden können.

Was meint ihr zu dieser Form der ständigen Erneuerung? Könnte man eventuell auch eine Tauschböre einrichten um Dinge zu verschieben die man nicht mehr besitzen will?

13 Kommentare

  1. Coole Idee. Ich würde das nie fertigbringen…
    Ich finde aber ein Store die beste Lösung, denn so kannst du bestimmen, wie viel dir etwas Wert ist, wenn du es schon weitergibst. Sonst reut es dich nur weil du etwas „zu billig“ verkauft/getauscht hast.

  2. die Idee finde ich sehr gut ,, store im Blog hatte ich auch schon kurz angedacht ,, aber warum nicht einfach auf etablierten stores die Dinge verhökern (eBay ….)?!

  3. Cool! Super Idee! Besonders der Arbeitstitel! Gegen Trennungsängste und Verlust-Angst hilft Neukauf ;-) – permanent refreshed eben. Store ist besser als auction!

  4. Jean-Claude Frick 12. Juni 2010 um 12:42

    Finde das eine gute Idee. Ich mache das ganz ähnlich, nur das meine Gerätschaften praktisch immer noch recht neu sind und mir helfen die Nachfolgermodelle zu finanzieren….

    Bei einer Auktion auf Ricardo oder Ebay gingen die Dinger unter, ausserdem würde der Wert den sie ja scheinbar noch für Dich haben (drum sind sie so teuer) auch nicht richtig zur Geltung kommen, da Du Dich dort an den üblichen Preisen zu orientieren hast

    Ich würde Dir eine eigene Seite auf dem Blog vorschlagen, anstelle eines Shops. Das passt da meiner Meinung nach besser rein und man kann via Kommentare auch besser über den Preis und den Wert verhandeln

  5. „Das passt da meiner Meinung nach besser rein und man kann via Kommentare auch besser über den Preis und den Wert verhandeln“

    @JC Wer wil denn schon verhandeln? Das braucht nur unnötig Zeit. Ich finde den Shop gut so, weil es am wenigsten mühsam für beide Parteien ist.

  6. Manueller Trackback: http://www.bluelectric.org/2010/06/refresh.html (weil ich Blogger benutze und die dortige Trackback-Funktion unterirdisch ist, und weil ich hier auch keine Möglichkeit sehe, Trackbacks zu setzen).

    Interessante Idee, auf jeden Fall. Ich bin gespannt, wie es damit weitergeht. Nur ein Hinweis: Ich glaube mich zu erinnern, dass es für WordPress Shop-Plugins mit allen möglichen Optionen gibt; da müsste doch etwas zu finden sein.

  7. Schöne Idee. Wir haben auch ein paar Dinge, die wir gerne loswerden würden.
    Bevor sich jetzt jeder Blogger ein Shopsystem installiert: wie wäre es mit einer Verkaufsplattform für Blogger?

  8. Wie geschrieben ist die Idee noch nicht ganz fertig definiert. Wichtig ist, dass Dinge im Rahmen von permanent refresh nicht Dinge sind die man verkaufen will. Also nichts was man nicht mehr braucht, sondern eher was man eigentlich nutzt, mit dem man wohnt oder das man irgendwo stehen hat.

    Daher ist eine eBay Auktion unsinnig. Es ist mehr eine Diskussionsbasis, man sagt sich, von dem würde ich mich Trennen, wenn es jemand anderem gefällt und ich mir mit dem Erlös etwas anderes kaufen kann. Dadurch käme auch der permanent refresh zum laufen.

    Als Plattform finde ich vendr.com im Moment ganz praktisch, ich denke ein Plugin wie WP-Commerce ist hier schon wieder zuviel des guten. Aber anderseits überlege ich mir einen permanent refresh marktplatz zu entwickeln. Eine Plattform für Dinge, die eben nicht zwingend zu verkaufen sind sondern mit denen gelebt wird. Wäre noch spannend sowas aufzubauen.

  9. damit aber eine solche plattform tatsächlich kompromisslos nach diesem prinzip funktioniert, müsste man die user auffordern, ihr gesamtes inventar zu erfassen und dann die andern bestimmen lassen, was davon jeweils verkauft werden soll. das wäre echt hart. ;-)

  10. Wäre aber sehr lustig, wenn man für Teile seines Lebens Angebote bekäme… dann könnte man sich ja noch immer überlegen, ob man sich trennen möchte.

    Hat schon was Idealistisches…

  11. Pingback: Refresh — Konstantin Klein

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