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Singletasking mit Reeto

reetovonguntencom

Da mir ja seit ein paar Tagen auf Twitter auch der @reetovongunten folgt und der Reeto eine wirklich coole und eigene Website hat, habe ich mir überlegt es wär ja nur gerecht wenn ich heute mal eine Stunde lang ganz konzentriert und ohne Ablenkung dem Reeto seine Sendung anhöre. Ohne Twitter, ohne Bloggen und auch ohne Magazin lesen. Hier mal die Playlist zwischen 8 und 9 heute morgen:

AZTEC CAMERA somewhere in my heart 08.10-08.13 RITSCHI PROBIER MI DOCH MAL US 08.19-08.22 KLF feat. TAMMY WYNETTE justified and ancient 08.23-08.26 KAISER CHIEFS ruby 08.27-08.30 BRETT DENNEN FEAT. FEMI KUTI MAKE YOU CRAZY 08.31-08.34 STAKKA BO here we go 08.35-08.38 MARIT LARSEN IF A SONG COULD GET ME YOU 08.41-08.43 EMPIRE OF THE SUN WALKING ON A DREAM 08.44-08.47 COAL stuck in love 08.49-08.52 SCHNITZER ELEVEN GOLDEN ANTILOPES 08.53-08.57 NEW ORDER true faith 08.56-08.59 ALANIS MORISSETTE everything

Bevor ich jetzt noch mehr dazu schreibe, hört doch schnell rein. Bei DRS3, am Sonntag morgen. Ich werd mir die Sendung mal hinter die Ohren schreiben. Und warte weiterhin darauf dass Schweizer Radio DRS mal mit Quicktimestreaming anfängt.

7 Kommentare

  1. Ich finde den Reeto am Sonntag Morgen echt graesslich, ich hab vorhin wieder ein bischen reingehoert, aber nach einer halben Stunde auf last.fm gewechselt. Die Moderation klingt fuer mich einfach nach einer Kindersendung und ist ueberhaupt nicht motivierend.

    Ab 11:00 wird’s dann wieder ertraeglich, bloss der unertraegliche Maloney stoert dann noch. Ich fand den mal saugut, aber nach all diesen Jahren duerfte sich der Staatssender wirklich mal was neues einfallen lassen. DRS3 ist eigentlich nicht wirklich innovativ (und lustig schon gar nicht), da gefaellt mir BBC 6 Music ein vielfaches besser.

    Frueher habe ich auch noch Couleur 3 gehoert, doch seit der Einfuehrung der Doppelmopderation und den krampfhaften Versuchen, lustig und spontan zu wirken ist dieser Sender fuer mich selten mehr eingestellt – trotz bester Musikauswahl. Doch die gibts im Internet.

    Mein Traumradio waere sowas wie last.fm gespickt mit der Moderation die ich mag und fuer mich interessanten Beitraegen. Man sollte mal ein Mashup mit personalisiertem Webradio und verfuegbaren Podcasts basteln.

    Shit, Maloney kommt. Schnell weg hier!

  2. Pingback: Art Basel. 120 Minutes. Couleur3.

  3. Also ich hör heute auch nur noch wenig Couleur3, aber solche Sachen wie der Bericht über die Art Basel gefallen mir halt. Ansonsten finde ich die Moderation von Reeto halt ein wenig ein Lichtblick wenn mans mit den Wochentagsmoderationen vergleicht wo alles sehr windschlüpfrig ist. Da kann zum Beispiel SWR3 viel mehr Show machen als die DRS3 Leute. Grundsätzlich ist es wie du es sagst, man setzt bei DRS3 auf altbewährtes wie ABC DRS3, Maloney und vieles andere. Ein bisschen mehr Innovation wäre sicher angebracht.

  4. der reeeeto ist eines der leider wenigen highlights im äther. die allermeisten anderen moderatorenstimmen sind einheitsbrei, ver- und auswechselbar, sprich: langweilig. wenigstens einer, der sich von der masse abhebt. „sunntigsmusik“ zum beispiel ist genial.
    schade nur, dass der reeeeto nicht unter der woche auch mal zu hören ist.

    und bitte: nicht einfach mehr show machen. ich kenne die (süd-)deutschen radiostationen sehr gut und findet sie einfach scheusslich.

  5. Pingback: Art Basel. 120 Minutes. Couleur3. • art, basel, couleur3, drs3, radio, schweiz • Der LeuMund.ch

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