12 Kommentare

  1. ….. wenn man getrennt wohnt, also in verschiedenen häusern, dann machen getrennte schlafzimmer einen gewissen sinn….. *grin*

  2. Arcus Fliegerin 8. April 2008 um 07:56

    Gemeinsames Schlafzimmer ja, aber jedem seine Betthälfte. Ich habe nämlich meisst schon genug warm.

  3. im moment wohn ich sowieso allei. allerdings wenn ich mit meinem partner zusammenziehe, möchte ich dass beide ein eigenes zimmer haben und ein gemeinsames schlafzimmer. Ob im eigenen zimmer dann ein bett steht ist jedem selbst überlassen, aber ich möchte in der Wohnung nicht eingeengt sein, daher genügend platz!

  4. unbedingt!
    bringt nur vorteile….und es ist etwas tolles ein zimmer ganz für sich zu haben, einzurichten und somit auch raum für rückziehung zu besitzen!

  5. gemeinsames schlafzimmer, spartanisch eigerichtet, ohne firlefranz, ballast und ablenkung. das hilft dem guten, ruhigen schlaf.
    dafür aber unbedingt jedem sein eigenes zimmer, in dem man schalten und walten kann, wie man will. chaos, unordnung oder eben pedantische ordnungshaltung: jedem nach seiner vorliebe.

  6. war für uns die richtige Lösung, funktioniert seit 20 Jahren bestens und ist m.E. nur zu empfehlen. Vor allem wenn jemand mit Messietendenzen mit einer Ordnungsliebhaberin zusammen ist und wenn die präferierten Schlaf- und Wachzeiten ziemlich nebeneinander liegen und wenn die Einschlafrituale gegensätzlicher nicht sein könnten…

  7. ist ein bisschen komisch, aber grundsätzlich präventiv für viele konflikte, vor allem wenn der partner ein schnarchler ist…

  8. Pingback: Lebegut, schlaf getrennt! | der leumund.

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