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Timelapse Movie mit CHDK

Ich habe jetzt den CHDK Firmware Hack auf die Canon IXUS 55 gespielt und schon meinen ersten kurzen eigenen Timelapse Movie erstellt. Leider ohne Ende, da sowohl der Akku leer und die Karte voll war. Das kann man noch optimieren.


In Kürze dann mal eine Anleitung wie man CHDK auf die eigene Canon Kamera installiert und wieso alles viel einfacher ist als es aussieht. :-)

23 Kommentare

  1. sehr cooles resultat!
    ich wünschte, es gäbe für meine nikon d80 auch eine alternative firmware. ich hab‘ für morgen mal ein setup mit sofortbild.app, laptop, kamera und ein bisschen gemüse aufgebaut. dann macht’s ein timelapse, während ich sonst ‚was mache :)

  2. Well. das sollte ich auch mal probieren. Mein Einbeinstativ muss dann aber noch ein dreibeiniger Kollege haben. Jetzt weiss ich endlich wie all die Blitzaufnahmen und Zeitrafferdinger entstehen.

  3. Ich wünschte für meine Canon 1000D würds auch sowas geben…aber da scheints nur mit Timer-Verbedienung zu klappen und die sind mir zu teuer. Auch gibts dann nen riesen Verschleiss bei ner DSLR ;-)

  4. Pingback: m_Blog » Time Lapse hier, Time Lapse dort. So funktionierts.::.

  5. Nice! Wir haben heute gerade mit den Highspeed Filmfunktion an der Cam von meinem Kollegen rumgespielt :-)

  6. wirklich cool. musste ich natürlich gleich ausprobieren. und siehe da: es geht auch mit meiner canon spiegelreflex. allerdings nur mit fernbedienung oder dann mit am pc eingestecktem usb-kabel. ich wählte zweiteres und nun habe ich mal einige testbilder geknipst. aber mit welcher software mache ich daraus am einfachsten einen film? womit arbeitet ihr so?

    @mkellenberger: was meinst Du mit verschleiss bei der dslr?

  7. @amade:
    Ganz einfach stell dir vor, du willst nen Timelapse-Video über 2 Stunden machen. Du entschliesst dich dazu alle 2 Sekunden ein Bild zu schiessen, so sind im gesamten 3600 Bilder nötig. Bei jedem Foto wird der Spiegel geklappt. Wo mechanische Vorgänge sind, da ist auch Verschleiss. Die Mechanik geht also ganz langsam zu Grunde..

  8. @mkellenberger: ähm… also mit bildern sparen, damit’s die cam länger macht? das kann nicht Dein ernst sein. mit dem tool von canon kann man sowieso nur maximal alle 5 sekunden ein bild schiessen. aber da ich sowieso pro monat ein paar bilder knipse, kommts auf so eine time-lapse-geschichte auch nicht an. ich verbrauche pro jahr eine kleine digicam, die dslr macht’s ein bisschen länger.

    @leu: danke für den tipp mit quicktime. werde das ausprobieren, sobald ich brauchbares material geschossen habe.

  9. @flog
    Also die Leica hat ja scheinbar einen Time Lapse Modus und ist mit der Lumix verwandt. Musst halt mal im Internet suchen. :-)

    @amade
    Kein Problem

    @all
    Was würdet ihr denn von einem TimeLapse Movie Contest halten?

  10. Für Canon-Kameras (1D, 1Ds 1D MKII, 1Ds MKII, 1D MKIIN, 1D MKIII, 1Ds MKIII, 5D MKII, D30, D60, 5D, 10D, 20D, 30D, 40D, 50D) gibt es übrigens – unabhängig von jeder Software und anderen Voraussetzungen – ein kleines Tool namens Twin1 Interval Shutter Release (kostet CHF 79). Funktioniert prima!

    Ich stelle in den nächsten Tagen mal einen Time Laps-Film online vom Aufbau unseres neuen Büros. Versprochen!

  11. @Christian Leu

    Ist Quicktime PRO wirklich einfacher als zum Beispiel iMovie auf dem Mac? Dann müsste ich das doch glatt mal probieren…

  12. @krusenstern
    Quicktime Pro und iMovie sind zwei vollkommen verschiedene Dinge. Ich nutze Quicktime nur um die einzelnen Bilder zu einem Movie zusammenzustellen. Dafür hat Quicktime die Funktion Bildsequenz importieren und man kann die Anzahl Bilder pro Sekunde einstellen. Für Timelapse Movies genau das richtige. Zur Nachbearbeitung und Vertonung empfehle ich iMovie, da man bei Quicktime nur einfaches Zusammenschneiden machen kann.

  13. Pingback: Mein erster Timelapse Film | bloggin' chm

  14. Servus,
    habe es mit meinem macbook und iris mal versucht:

    läuft quick and easy
    cheers
    Telematt

  15. Pingback: Timelapse mit dem Handy - mkellenberger blog

  16. Pingback: habi.gna.ch » Blog Archive » timelapse-movie with a nikon d80

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