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Ich möchte gerne ein neues Plugin entwickeln für meinen monatlichen Best off Newsletter. Bisher habe ich nichts im WordPress Plugin Verzeichnis gefunden, daher nehme ich mal an dass niemand Interesse hat. Da es immer Mannjahre dauert bis ich ein SQL Query geschrieben habe und es dann für mich leicht unmöglich wird eine richtige Plugin Pflege zu betreiben suche ich dieses mal Mitstreiter die gerne an sowas mitarbeiten würden.


Hier mal meine Idee wie das Plugin funktionieren sollte:

Ein einfaches Plugin welches 2 verschiedene Faktoren zusammen berücksichtig:

  1. Anzahl Kommentare der in den letzten 30 Tage erschienenen Beiträge. SQL Query kann dies aus den Standarddatenbanken herausholen.
  2. Anzahl Views der in den letzten 30 Tage erschienen Beiträge. Dazu wird entweder ein Postview Plugin benötigt oder man muss eine Hilfstabelle anlegen die die Views zählt.
  3. Die Ausgabe sollte über ein Widget und einen eigenständigen RSS Feed möglich sein.
  4. Die Anzahl Tage sollte einstellbar sein

Wichtig ist, dass man diese zwei Rankings erstellt und dann für beide Resultate jeweils dem ersten Platz (Anzahl +1) 11 Punkte gibt, dem 2ten 10 Punkte, dem 3ten 9 Punkte und dann nochmals die Punktzahlen der 2 Resultate zusammenfasst. Damit gewichtet man sowohl die Kommentare als auch die Views im selben Mass. Ein Specialinteresst Artikel mit wenig News aber vielen Kommentaren bekommt die selbe Wertigkeit wie ein Artikel mit vielen Views und wenig Kommentaren.

Wer möchte an einem solchen Plugin mitarbeiten? Ich könnte mir vorstellen dass man zuerst die Teilinformationen wie Queries und weitere Ideen in einem gemeinsamen Google Document bearbeitet und dann den Code in einem Google Code Projekt gemeinsam bearbeitet? Ob sowas funktioniert? Oder ob Amazee für sowas erfunden wurde?

11 Kommentare

  1. Grundsätzlich bin ich nicht abgeneigt, mich zu beteiligen. Bin aber die nächsten 2 Wochen weg…Ein bisschen SQL-Query’s schreiben und PHP töggelen kann ich auch noch ;) Zudem muss ich eh mal ausprobieren ob das hier im Buch beschriebene Plugin-Zeugs auch geht ;-)

  2. kann mich mit unleserlichem php spaghetticode nicht anfreunden und mysql basteln ist nichts für geeks wie mich.

  3. @pascal
    OK, man könnte das Plugin als Basis nehmen. Ich möchte aber gerne nur die Artikel der letzten x Tage berücksichtigen und das ganze auch als RSS Feed ausgeben.

    @oo
    Ist halt so hobbybastlerzeugs. :-)

    @Dirk
    Dann schaut euch das mal an. Plugins sind immer gut für Eigenwerbung und Positionierung. :-)

  4. Pascal Jürgens 30. Juni 2009 um 09:55

    Man entschuldige mein Hereinplatzen,
    aber ist den Kommentatoren bewusst, dass jede @ – Erwähnung hier über das Twitter-Plugin nach draußen geht, und die falschen Leute „spamt“?

    Wenn Kommentare schon automatisch getwittert werden, dann sollte man evtl. auch die Etikette dementsprechend anpassen.
    -Ein konstruktiver Vorschlag von Pascal (@pascal auf Twitter)

  5. …find ich grundsätzlich eine tolle Sache…Hach,..ich muss mal weg von diesem doofen blogspot-Kram…dann geht sowas auch besser ;)

  6. @Caro: Ach der Weg weg von blogspot ist doch gar nicht so ne Sache. Bin dir gerne behilflich ;-) Habs zwar auch noch nie gemacht aber ein Versuch ists wert und Anleitungen dazu gibts im Internet.
    Hast einen tollen Blog. Hab grad was ähnliches auf short-movie.tv gestartet. Jeden Tag ein neuer Kurzfilm…

  7. Pascal
    Ich habe soeben herausgefunden wieso ich das Popularity Plugin nicht mochte. Es hat beim Installieren gesagt es sei ein sagenhafter Fehler aufgetreten und es hätte nicht installiert werden können. Dabei läuft es ja. Und ja, du hast recht, das Plugin macht so in etwa alles was ich will. Jetzt nur noch den RSS Feed zusammenbauen dann passt das. Vielen Dank.

    @Dirk
    Also wie gesagt, es scheint schon eine Lösung zu geben. :-) Aber eh, Plugins schreiben ist immer gut als Selbstmarketing in der Szene.

    @Pascal Jürgens
    Ja, du bist dieses mal gemeint. Es tut mir natürlich leid wirst du immer wieder auf Beiträge hier aufmerksam gemacht. Aber es hat sich natürlich ein wenig eingebürgert dieses @ Zeichen zu verwenden. Und da ich schon 40 Follower auf den Twitter Account über neue Artikel und Kommentare habe kann ich das schlecht verhindern. Oder was meinst du wie wir das lösen?

    @Caro
    Ja, WordPress ist halt schon cool. Man kann soviel anpassen.

  8. Pascal Jürgens 1. Juli 2009 um 09:54

    Nun ja, solange sich jeder Kommentarschreiber bewusst ist, dass jedes Wort mit einem @ davor automatisch eine (nicht unbedingt gemeinte) Person auf Twitter benachrichtigt, ist die Sache ja halb so wild.
    Da Kommentar-formulare sowieso meist eine Menge Erläuterungen und Hinweise zur Benutzung mit sich bringen, würde so ein kleiner Zusatz wohl auch nicht mehr schaden:
    „Dieses Blog publiziert Kommentare automatisch auf Twitter. Bitte beachten: Worte, die mit einem @ beginnen, werden an die entsprechenden Twitter-user geschickt.“

    Im Endeffekt muss natürlich jeder Twitterer damit leben, dass er ab und zu aus versehen angeschrieben wird (erst recht die mit einem kurzen Usernamen, vom Spam erst gar nicht zu reden!). Und wen es wirklich stört, dem steht ja die Block-Funktion von Twitter zur Verfügung.

    Fazit: „Nur“ eine Stilfrage, alles halb so wild :)

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